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geli
Gelöschter Benutzer

Re: ziehet nicht am fremden Joch ... mit den Ungläubigen. 2.Korinther 6,14

von geli am 10.06.2018 22:05

Ich hatte mal während eines Gebetes ein Bild, ganz persönlich für mich damals.

Aber es passt zu dem Thema, deshalb schreibe ich es hier mal auf:

Ich sah mich auf einem dunklen Weg, rechts und links Gebüsch, es war irgendwie bedrohlich. Und dann hab ich mich selbst gesehen - im Joch gemeinsam mit Jesus. Und er sagte dann zu mir: Wenn du etwas Bedrohliches siehst, sag es einfach nur mir - ich erledige das für dich!"

Ja, er war selbst mit mir im Joch eingespannt - es gab also keinen Jochführer. 
Was mir dabei so bewußt wurde: Er passt sich meinem Tempo an, bleibt neben mir eingespannt - und das, obwohl er selbst ja sicher viel schneller laufen könnte und so ein Joch gar nicht nötig hätte.

LG, geli


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: ziehet nicht am fremden Joch ... mit den Ungläubigen. 2.Korinther 6,14

von Burgen am 10.06.2018 22:03


Ihr Lieben, 

schauen wir in unser eigenes Herz, stellen wir doch fest, dass wir manchmal hin und hergezogen werden in unterschiedlichen Lebensbezügen. 
Und meist sieht die Vernunft. 
Aber eben auch die andere Seite trägt den Sieg davon. Ein geläufiger Spruch lautet, zwei Herzen schlagen in meiner Brust. Oder ähnlich. 

Und es ist im Christenleben eben so, dass einmal die Seele diesen Weg gehen will, diese Entscheidung treffen will. 
Auf der anderen Seite zieht uns der Geist Gottes. Manchmal sagt die kleine Stimme in uns was Sache ist. 
Und ja, das Wort ist Instanz. Jedoch "lebt" es und ist kein toter Buchstabe. 

Ein Beispiel, das ich nie vergessen habe ist dies: 
Mann und Frau stehen nebeneinander. Über ihnen steht Jesus. Von Jesus ausgehend, wie bei einem Dreieck, strömt in beide der Geist Gottes. 
Nur so können beide am gleichen Ziel arbeiten, Strang ziehen. 

Andererseits entlastet dieses Bild . Denn umgekehrt ist es so, dass jeder von ihnen mit Jesus verbunden ist. Sie sind li und re miteinander 
verbunden. Der Heilige Geist ist der Garant, einander zu verstehen, zu lieben usw. 

Vielleicht habe ich es nicht gut erklären können. Das Bild in meinem Kopf jedoch ist dermaßen fest, dass ich diese Wahrheit nie vergaß. 

Lg 
Burgen 



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chestnut
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Re: War es in der Arche stockdunkel?

von chestnut am 10.06.2018 20:33

Die Arche war auf dem Wasser und es regnete, die war nicht in der Wüste. Also der Hitzevergleich geht nicht.
Angenommen die Sache mit dem Winterschlaf stimmt dann ist sie für mich ebenso ein göttliches Wunder.
Chestnut

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solana

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Re: ziehet nicht am fremden Joch ... mit den Ungläubigen. 2.Korinther 6,14

von solana am 10.06.2018 20:32

Liebe Pray
Die Tiere entscheiden ja nicht selbst, wohin sie gehen und was sie machen wollen.

Ein Joch dient ja dazu, dass der Bauer eine Arbeit mit der Kraft von 2 Tieren gleichzeitig machen kann - also mit einem grösseren Pflug oder einen schwereren Boden bearbeiten oder einfach damit es leichter und schneller geht als mit nur 1 Rind.
Wenn die beiden Tiere mit einem Joch zusammen gebunden sind, dann können sie nur in dieselbe Richtung gehen und gemeinsam, mit gebündelter Kraft, wird der Pflug oder ein Lastkarren dahin gezogen, wo der Bauer das Gespann hinlenkt.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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pray

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Re: ziehet nicht am fremden Joch ... mit den Ungläubigen. 2.Korinther 6,14

von pray am 10.06.2018 19:45

Liebe Solana,
ich hatte immer ein Bild ohne Gespannführer im Kopf - dass die Tiere quasi alleine gehen, daher hatte ich gefragt.  Mit einem Gespannführer wäre ein ungleiches Joch ja noch schwieriger.

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solana

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Re: ziehet nicht am fremden Joch ... mit den Ungläubigen. 2.Korinther 6,14

von solana am 10.06.2018 18:46

Liebe Pray
Sicher bin ich mir nicht, ob Rinder auch einfach so "zusammengejocht" wurden, ohne dass sie eine Arbeit verrichten sollten und dazu geleitet wurden.
Ich kenne es eigentlich nur so, dass der Bauer hinter den Tieren hergeht und bspw den Pflug bedient und die Tiere dahin lenkt, wo due Furche gegraben werden soll. Oder ein Gespann vor einem Karren muss ja auch gelenkt werden.

Hier sind ein paar Bilder dazu: https://www.google.fr/search?q=joch+rinder&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwj4ja6BxcnbAhUGvBQKHYRcAKsQ_AUICigB&biw=1920&bih=925

Ich wüsste nicht, wozu den Tieren sonst ein Joch aufgelegt würde, ausser für solche Arbeiten. Deshalb habe ich mir das so vorgestellt wie oben beschrieben.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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pray

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Re: War es in der Arche stockdunkel?

von pray am 10.06.2018 18:25

Liebe chestnut,
und wenn die Futterfrage nun auf göttliche Weise gelöst worden wäre?
Guck mal, Mose: (2. Mose 34,28)
Und er war allda bei dem HERRN vierzig Tage und vierzig Nächte und aß kein Brot und trank kein Wasser.

Ist das in der Wüste nicht sogar immer heiß? Kann jemand so 40 Tage überleben?

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chestnut
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Re: War es in der Arche stockdunkel?

von chestnut am 10.06.2018 18:17

Ich habe mal vor Jahren etwas gelesen von einem Wissenschaftler.
Er schreibt, theoretisch sind so gut wie alle Tiere fähig, sowas wie einen "Winterschlaf" zu machen. Wenn es jetzt in der Arche wirklich stockdunkel war, dann war das wie in der Höhle der Bären oder der Murmeltiere etc. die mehr oder weniger den Winter durchschlafen, nachdem sie siich eine Speckreserve angefressen haben im Sommer.
Damit wäre auch die Futtervorrats-Frage geklärt.
Liebe Grüsse
Chestnut

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pray

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Re: ziehet nicht am fremden Joch ... mit den Ungläubigen. 2.Korinther 6,14

von pray am 10.06.2018 18:12

Liebe Solana,
bist du sicher, dass ein Joch immer einen Gespannführer hat?

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pray

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Re: 1. Petrus 4,1:

von pray am 10.06.2018 18:08

Liebe Burgen,
ja die Basisbibel verdeutlicht das, wie ich es verstanden habe. Aber es bleibt immer noch die "Praxis" offen.
Jetzt mal krass gesagt: Der Christ, der von Andersgläubigen geschlagen und misshandelt wurde, der wird nicht mehr sündigen?
Ich habe gestern für mich folgendes "Gleichnis" konstruiert, aber weiß nicht, ob man es so auf die Bibelstelle anwenden kann? :
Also, wenn man eine Sünde erkannt hat, kann es ja u.U. schwer sein, davon zu lassen. Als ich z.B. noch geraucht habe, habe ich irgendwann nach Gottes "Ansprache" den Entschluss gefasst: "Ich muss das jetzt aufhören!" Und kaum gedacht, ging ich innerlich in ein ganz tiefes Leiden hinein, ging innerlich in die Knie...ich wusste, das wird hart, ich wusste, ich werde leiden, aber ich habe mich mit diesem "Leidensgeist" gewappnet und bin da durch gegangen - bewusst nicht mehr in Sünde zu fallen. Das mit dem Rauchen hinkt natürlich gewaltig hinter Jesus Leiden hinterher, aber mit fiel kein besseres Beispiel ein.
Kann auch das gemeint sein?

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