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Beroeer

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 270

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Beroeer am 31.05.2018 07:59

von Burgen am 29.05.2018 22:20
Ich denke, Vorherbestimmung ist eine der Glaubensrichtungen die sich herausgebildet haben. Ganz grob ausgedrückt würde davon ausgegangen sein, dass der Mensch einerseits wie eine Marionette handelt und immer wieder in die Vorstellung hineingelegt zu werden, dass er keine Verantwortung trägt für das, was ihm wiederfährt.
Ja, das kann gut sein.

 

von Burgen Bei Abraham können wir sehen, wie er Gott umstimmt als er Lot rettete mit seiner Familie.
Ein sehr gutes Beispiel, wie flexibel und rücksichtsvoll Gott ist, dass er auf Lots Bitte ein
ging, nicht in die Berge fliehen zu müssen, wie Gott es anwies, sondern in eine nahe
gelegene Stadt fliehen zu können.
Interessant wäre dann nur die Frage, ob Gott gewusst hat, dass es Lot zuviel sein würde
in die Berge zu fliehen und wenn ja, welchen Sinn es gemacht hätte, dies dann
vorzuschlagen und dann aber einverstanden zu sein, wenn Lot anders will...

Vielleicht komme ich da nochmal drauf zurück.

Das schwierige, hier im Forum ist manchmal, dass - im Detail auch noch - verschiedene
Ansichten über Gottes Vorherbestimmung und seinem Vorherwissen vorausgesetzt
werden.
Mindestens drei Varianten gibt es hier:
Gott bestimmt ALLES vorher und sieht ALLES vorher.
Gott sieht ALLES vorher und bestimmt ETWAS, aber nicht ALLES vorher.
Gott sieht und bestimmt nur bestimmte Dinge und nicht ALLES vorher.

Auf diese Varianten gehe ich dann noch ein.

von Pal Berö: Wenn aber Gott alles vorherbestimmt hat, geht er dann gegen sich selbst vor?
Pal Das wäre allerdings fatal!
War natürlich etwas überspitzt von mir, ist schon klar.

Pal
Dieweil Gott alles vorherweiß, wird er anhand der Tatsachen seine absoluten Vorherwissens, auch die entsprechenden Konsequenzen 100% sicher zutreffen lassen. Das meint aber keinesfalls das ER für das Böse, von dem ER weiß, das es ausgeführt werden wird auch die Verantwortung hätte, so als ob ER es so gerne möchte oder gar von IHM ausgehend wäre. Ganz im Gegenteil! Gott hat einen guten Freiraum geschaffen, der von bösen Menschen, und dem Teufel, aufs schlimmste mißbraucht wird.
Hier sind wir uns weitgehend einig - ist doch mal gut.


pray
Hallo Beroer, Ich sehe das „Feindesland" so. Der Feind ist der Tod (vgl 1. Kor. 15,26: Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.) Von daher ist belegt, dass die Kinder nicht im Tod bleiben werden, sondern auferstehen zum Leben.
Ja, ganz genauso würde das auch meiner Ansicht nach biblisch harmonieren.

Zusammen mit Jesu Worten in Johannes 3,16 ist erstmal sicher, dass die Kinder nicht, wie angenommen:

Pal dann sollte auch klar sein, das diese unschuldigen Kinder augenblicklich im Himmel ankamen ..
Fettung von mir.


von pray   Hallo Beroer, ich lasse Pals Frage a n d i c h mal bewusst so stehen und bin gespannt, was du dazu sagen wirst.
Das verschiebe ich auf einen neuen Abschnitt.
Muss nachdenken - bin tatsächlich gespannt was ich schreiben werde  

Beroeer


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Burgen am 31.05.2018 07:40

♡•♡ ♡*♡ ♡•♡ 
Epheser 4, 1-7 basisbibel

Das neue Leben aus der Gnade / Die Einheit der Gläubigen, (Kirche, Leib Christi) 

Ich bitte euch als jemand,
der in Haft ist, weil er zum Herrn gehört:  
Führt euer Leben so,
dass es dem entspricht,
wozu Gott euch berufen hat:

voller Demut, Freundlichkeit und Geduld.
Ertragt euch gegenseitig in Liebe.

Bemüht euch darum,
die Einheit zu bewahren,
die sein Geist euch geschenkt hat.
Der Ftiede ist das Band,
das dabei alles zusammenhält.

Ihr seid ein Leib
und ein Geist lebt in euch.
So ist es ja auch ei e Hoffnung,
zu der Gott euch berufen hat.

Es gibt nur ei en Herrn, 
einen Glauben 
und eine Taufe. 

Und ebenso nur einen Gott, 
den Vater von allem. 
Er steht über allem, 
wirkt durch alles 
und erfüllt alles. 

Jeder Einzelne von uns 
hat seinen Anteil an der Gnade erhalten, 
die Christus uns schenkt. 

Darum heißt es: 
"Er ist in die Höhe hinaufgestiegen. 
Einen Zug von Gefangenen führte er heim 
Den Menschen brachte er Gaben." 8 ff 

Am Ende sollen wir alle vereint sein im Glauben und in der Erkenntnis des Sohnes Gottes. Wir sollen zu vollendeten Menschen werden und reif genug, Christus in seiner ganzen Fülle zu erfassen. 13 ff

Von ihm her wird der ganze Leib zusammengefügt und zusammengehalten durch alle stützenden Sehnen. Dabei erfüllt jedes einzelne Teil seine Aufgabe - entsprechend der Kraft, die ihm zugeteilt ist. So wächst der ganze Leib heran, bis er durch die Liebe aufgebaut ist. 16 


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Burgen am 31.05.2018 07:17


Losung 

Ich weiß,  dass der HERR des Elendes Sache führen und den Armen Recht verschaffen wird.    Psalm 140,13 

Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer.    Lukas 6,20 

Epheser 4, 1-7
Hebräer  12, 1-11

Zeigen sich welche, die Unrecht leiden, er ist's, der ihnen Recht verschafft;
Hungrigen will er zur Speis bereiten, was ihnen dient zur Lebenskraft;
die hart Gebundenen macht er frei, und seine Gnad ist mancherlei.
Halleluja, Halleluja.
(Johann Daniel Herrnschmidt)


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Zum Nachdenken, mein "Wort zum Sonntag" für Euch

von Burgen am 31.05.2018 00:22

Zur Ergänzung sollten wir vielleicht noch den Unterschied zwischen Mose, dem Mittler und Jesus, dem Mittler, betrachten.
Mose war Diener Gottes.
Jesus war und ist Sohn Gottes. 
Das ist ein gravierender Unterschied.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Zum Nachdenken, mein "Wort zum Sonntag" für Euch

von Burgen am 30.05.2018 21:45

Hallo ihr Lieben
Aron ist das Sprachrohr des Mose. Mose ist der Mittler von Gottes Anweisungen für das Zusammenleben zwischen den Menschen seines Volkes. Außerdem ordnete Gott all das an, was wir in den fünf Büchern lesen.
Erst im Neuen Testament haben die Gesetze des Mose sozusagen ausgedient.
Menschen können ohne Jesus keines der Gesetze halten. Daher bräuchte es die ersten Jahrtausende, bis Jesus alles vollbrachte, den Opfertod der Tiere.
Die Priester fassten keinen Aussätzigen an. Jesus tat es und gab ihm Heilung und Würde zurück.
Gruss
Burgen

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Rolf

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 18

Re: Zum Nachdenken, mein "Wort zum Sonntag" für Euch

von Rolf am 30.05.2018 20:40

Hallo, liebe Pray,

Priester sind wir doch alle - sollten es zumindestens sein!

Die Verbindung der damaligen Priester des Tempels in Jerusalem zu Gott haben wir doch heute durch den Heiligen Geist und unsere Beziehung zu Jesus Christus, Der für uns der Weg zum Vater ist. Für Jesus gibt es keine Laien und Vorstände, sondern nur Berufene (Wiedergeborene) und Nichtgläubige. Verschiedene Gaben und Berufungen vergibt ER selbst jedem nach Seinem Ermessen, nichr irgendeine theologische Fakultät. 

Abendmahl feiern? Zuhause? Warum nicht? 
Jemanden taufen, der zum Glauben gekommen ist? Warum nicht?

Ja, natürlich, Gott bitten, die Saat wachsen zu lassen. Oft merken wir aber garnicht, halten es sogar für völlig unmöglich, daß wir gerade gesäht haben und da brauchen wir uns auch garkeine Sorgen machen um das Wachstum - das meinte ich. Und das ist auch Priestertum. Die Saat kann natürlich auch auf steinigen Boden fallen. Das ist aber nicht unser Problem. Ich denke aber, daß der Heilige Geist uns leitet, die Saat dort auszuwerfen, wo ER den Boden vorbereitet hat. Mir fallen bei dem Thema immer die Bibelworte ein, die sagen, daß die Gemeinde wuchs, der Herr fügte hinzu... muß mal suchen, wo das steht.

Punkt. Schluß für heute. Meine Frau braucht mich auch manchmal

LG
Rolf


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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Zum Nachdenken, mein "Wort zum Sonntag" für Euch

von pray am 30.05.2018 20:03

Ja, für Priester habe ich ein falsches Wort gewählt: "Mittler" , Mittler ist nur Jesus.

Aber wie soll man denn den Priesterdienst nennen? Die Priester damals stellten ja irgendwie eine "Verbindung" her von Gott zu dem Volk.

Und genau, wir können immer nur das Wort aussäen oder wo ein anderer Christ veilleicht schon vor gearbeitet hat, weiter begießen. Aber das Wachstum schenkt allein Gott, ( 1. Kor. 3,7) da können wir ziehen und zerren, wie wir wollen.
Was ich aber sehr wichtig finde, ist, dass wir Gott bitten, das, was ausgesät ist, weiter zu pflegen und zum wachsen zu bringen durch seinen Geist.
Sonst mutiert man schnell zu einem Arbeiter, der nur sät, aber den Herrn der Ernte dabei vergisst.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Wie leitet uns der Heilige Geist?

von pray am 30.05.2018 19:55

Danke für die gute Antwort Gabbro.
Ja, Cleo, du hast Recht, der Heilige Geist kann drängend lenken, dass man es direkt weiß, aber auch eben so, dass man etwas tut und sich erst hinterher herausstellt, dass es zu der Zeit absolut richtig und gut war.
Wir wollten nur herausstellen, dass wir nicht dauernd erwarten dürfen, dass der Heilige Geist mit vollem "Krawummm" agiert und wenn es nicht so spektakulär ist, dass wir denken, der Geist Gottes tut nichts.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: War es in der Arche stockdunkel?

von pray am 30.05.2018 19:06

Cleo: ...enn dann die Fenster in der Arche oben waren, dann wäre es doch ziemlich nass geworden bei der Regenzeit, oder...?

Ich habe das so verstanden, dass nach oben eine Öffnung war und darüber ein Dach.
Da tat Noah das Dach von der Arche und sah, dass der Erdboden trocken war. (1. Mose 8,13)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Burgen am 30.05.2018 10:49


Losung 

Lobet den HERRN, alle seine Werke, an allen Orten seiner Herrschaft! Lobe den HERRN meine Seele!    Psalm 103,22 

Lasst euch vom Geist erfüllen. Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern.    Epheser 5, 18-19  

Apostelgeschichte 17, (16) 22-34
Hebräer 11, 32-40

Wunderbarer König, Herrscher von uns allen, lass dir unser Lob gefallen.
Deine Vatergüte hast du lassen fließen, ob wir schon dich oft verließen.  
Hilf uns noch, stärk uns doch; lass die Zunge singen, lass die Stimme klingen.
(Joachim Neander)

::::::::
Alle seine Werke sollen ihn loben? ........ ?



 

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