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Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.
von Cleopatra am 09.05.2018 07:33Ich lese gerade in Römer und musste dabei an diese Diskussion denken.
Ich denke, es ist oft mal hilfreich, ganz offen in der Bibel ganze Abschnitte (nicht nur einzelne Verse) zu lesen.
Im Römerbrief fiel mir auf, die Paulus die Sünde als echt ätzend beschreibt.
Aber wir sind erlöst durch den Glauben, das wiederholt Paulus im Römerbrief immer wieder.
Er betont, dass wir nichts dafür können, dass es eben Gottes große Gnade,sein Geschenk ist.
Er schreibt auch immerwieder, dass wir eben gerettet sind- durch Jesus.
In Römer sechs habe ich auch einen sehr schönen Vers gefunden, der denke ich mal sehr viel aussagt:
"14 Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade." (Interessanterweise kommt direkt im Anschluss die Frage, ob wir dann nach Herzenslust weitersündigen dürfen, als würde Paulus schon geahnt haben, wie viele daraufhin argumentieren würden ;-D )
Wir sind frei, wir dürfen uns freuen, Halleluja ;-D
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 08.05.2018 09:13
Losung
HERR, deine Ratschluesse von alters her sind treu und wahrhaftig. Jesaja 25,1
Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken ; denn er ist treu, der sie verheißen hat . Hebräer 10,23
Lukas 18, 1-8
Hebräer 4, 14-5,10
Wir wissen nicht den Sinn, das Ende. Doch der Beginn ist offenbar.
Nichts ist, was nicht in deine Hände am ersten Tag beschlossen war, und leben wir vom Ursprung her,
bedrückt uns keine Zukunft mehr. (Jochen Klepper)
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Cleopatra am 08.05.2018 07:36Lieber Beroer,
du hast sehr wertvolle Gedanken.
Das ist das typische bei uns Menschen, finde ich, auf jeden Fall fällt es mir oft auf- wegen einer Begebenheit wird ein "immer" draus gemacht.
Es zeigt mir,wie wichtig es eben ist, die ganze Bibel zu kennen und den Kontext zu beachten.
Ich denke auch, in manchen Dingen schreitet Gott eben ein, wie zB bei meinem Unfall.
Gott wollte noch nicht, dass ich sterbe, obwohl dies aus logischer Sicht hin passieren musste.
Aber Gott schritt ein.
Das tut er aber nicht im ganzen Leben von mir. Wenn ich mich entscheide, einen falschen Weg zu gehen, dann hällt er nicht meine Füße fest. Er lässt es gewähren, er öffnet mir die Arme, erinnert mich immer liebevoll, zurückzukehren. Aber er lässt mir den freien Willen dazu.
Lg Cleo
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Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Beroeer am 07.05.2018 20:01Zu dem obigen Beitrag denke ich, dass Gott natürlich weiss, was er will und plant.
Gott ist Geist, heisst, er kann viele Dinge gleichzeitig 'erledigen'. Dazu gehört natürlicherweise,
dass er Menschen befähigt selbstständig zu denken und Entscheidungen zu treffen.
Ist ein Mensch , aus welchen Gründen auch immer, nicht bereit, zu tun, was Gott im Geist längst vorbereitet hat,
wird er einen anderen Menschen befähigen seinen Plan zu tun.
Gott kommt zum Ziel, mit oder ohne dem ursprünglich vorgesehenen Menschen.
Gottes Geist ist keine Straßenbahnschiene von a nach b. Wie gesagt, er ändert nach Bedarf ,
Doch über den Kopf des Menschen hinweg zwingt er niemanden seinen Plan auf.
Gedanken zurück
In meiner Überlegung gehe ich zunächst mal davon aus, dass
der Mensch tatsächlich einen freien Willen hat.
Dieser kann natürlich nur relativ sein. Die Grenzen sind vielfältig:
Persönliche Schwächen, Naturgesetze, zufällige Ereignisse auf die
wir keinen Einfluss haben (zur falschen Zeit am falschen Ort) oder
das direkte Eingreifen Gottes und auch das Wirken des Satan.
Wie „hart" oder „weich" diese Grenzen im Einzelfall wirken,
ist nicht immer erkennbar.
Ein interessantes Beispiel ist Bileam, der gegen Lohn, das ganze
Volk Israel verfluchen wollte. Es war sein Wille. Hier schritt Gott aber ein.
Er verbot es ihm und als er die Israeliten doch verfluchen wollte,
wandelte Gott den Fluch in einen Segen. Warum?
Gott lässt sich sein Vorhaben nicht vom „freien Willen" des Menschen
durchkreuzen.
Dieses Vorhaben sieht u.A. vor, die Errettung der Menschen durch den
„Samen der Frau" (1.Mose 3,15) der durch die Nachkommen Israels
kommen würde durchzuführen. Dies WIRD geschehen.
Sollte dieser Bericht aber zeigen, das Gott immer dem Menschen bestimmt,
was er tut, dass er eigentlich nie einen freien Willen hat?
Interessanterweise gebot Gott dem Bileam später nicht Einhalt,
er ließ ihn gewären als er dem Moabiterkönig einen „Tipp" gab,
wie er den Israeliten schaden könne.
4.Mose 31
16 Siehe, haben nicht diese die Israeliten auf Bileams Rat hin vom
HERRN abtrünnig gemacht in der Sache mit Peor, sodass der
Gemeinde des HERRN eine Plage widerfuhr?
Wieso ließ Gott jetzt Bileam seinen Willen?
Gott wusste wohl, dass der Rat Bileams nicht zum Verderben
des ganzen Volkes führen würde - sein Vorhaben war nicht gefährdet.
Jetzt konnten alle „Beteiligten" ihrem Willen gemäß handeln.
Jedermanns(+Frau) Neigungen kamen nun zum Vorschein ohne
dass sie von Gott bestimmt oder manipuliert wurden.
All das Schlimme, das geschah (Götzenanbetung und Unsittlichkeit)
war dem Missbrauch des freien Willens geschuldet, es wurde
von denen verübt die das wollten, es war nicht in der
Gedankenwelt Gottes geplant und bestimmt.
Es zeigte sich aber auch, wer entschlossen auf der Seite Gottes
sein wollte - Stichwort Pinhas.
Weiter dann in meiner Fortsetzung:
Ist durch die vorgenannten Überlegungen Gottes Allmacht begrenzt?
Grüße
Beroeer
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Beginn des Lebens - ?
von Burgen am 07.05.2018 10:28
Cleo: der Same der Pflanze ist noch kein Leben
Wann ist Leben in einem Samen?
Der Same enthält die geballte Kraft neuen Lebens. Zu sehen auf der Fensterbank bei der Sprossenzucht.
Die ersten drei bis meistens fünf Tage können wir sehen, wie die ehemals trockenen Samen aufgehen und
sich die ersten grünen Blättchen bilden.
In diesem Stadium sind sie so kraftvoll, dass sie uns von ihrem Leben in der Nahrung ein lebendiges
Lebensmittel sind.
Wie kam es nun dazu?
Diese Samen würden gewässert, und sie bekamen Licht, Wärme. Viele Samen benötigen Dunkelheit zum Keimvorgang.
ZB das Weizengras gedeiht erstmal unter der dunklen Plane, bevor nach etwa vierzehn Tage später der beste
Zeitpunkt für die Ernte erreicht ist. (für einen lebendigen Trunk oder Smoothiezusatz . )
Die Samen in dem Boden, der Tiere, Menschen sind sehr aktiv, sonst könnten sie nicht fruchtbar sein.
Sie benötigen ebenfalls Wärme und 'besonderes' Wasser.
Pflanzensamen hingegen können solange 'schlafen' und tief in der Erde verbleiben, sogar unter Eisschichten
bis sie Wärme und Licht, Sonne bekommen.
Das ist erwiesen, denn es gibt alte Getreidesorten, die nicht auf den Markt kommen, jedoch in sogenannten
Aufbewahrungsdatenbanken ihr Dasein fristen .
Und Gott?
Er hat uns schon vor der Zeugung gedacht und geformt, wie in der Schrift nachzulesen ist.
Der "Prototyp" des Menschen ist ein geistlicher Mensch in einem fleischlichen, aus Erde bestehender Körper.
Das ist das Wunder und der Beginn des Lebens.
Die fleischliche Hülle ist genial genutzt durch Gott.
Es gibt Tiere, Fischarten, die verletzte Organe und Gliedmaßen selbst nachbilden, also reparieren können.
Der 'SuperDoc' aus Südengland hat ebenfalls ein patentiertes Verfahren entwickelt, um für seine Tierpatienten
durch Zellflüssigkeit neues Wachstumzubehör ermöglichen.
Jetzt wird es schon für Menschen genutzt.
Dann brauchen wir langfristig nicht mehr soviele Operationen um kranke Organe auszuwechseln.
Das nennt sich , glaube ich, Stammzelltherapie.
Es zeigt aber auch, dass Leben weitaus mehr ist, als man sich im Alltag so bewusst ist.
Wie viel mehr könnten wir Gott fortwährend dankbar sein für seine Art, Leben lebendig zu erhalten...
Großartig, einzigartig ist unser Gott.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 07.05.2018 09:42
Losung
Verachte nicht die Unterweisung durch den HERRN und sei icht unwillig, wenn er dich ermahnt. Sprüche 3,11
Lasst euch zurechtbringen, lasst euch mahnen, habt einerlei Sinn, haltet Frieden!
So wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein. 2.Korinther 13,11
Markus 1, 32-39
Hebräer 4, 1-13
Gott, meine Stärke und meine Kraft,
lass mich nicht nur bitten, von Schicksalsschlägen verschont zu werden,
sondern ihnen auch furchtlos zu begegnen.
Lass mich nicht nur das Ende eines Streits erflehen, sondern das Meine zur Versöhnung tun.
Lass mich nicht nur um mehr Liebe zwischen den Menschen bitten, sondern
mach mich liebevoller.
Wo ich zu schwach bin, mach du ich stark. (Helge Adolphsen)
Re: Beginn des Lebens - ?
von Cleopatra am 07.05.2018 07:37Gute Frage- wann beginnt das Leben...?
Nunja, also ich denke auch, dass das Leben schon im Mutterleib beginnt.
Ich selbst habe damals auch ein Video gesehen, wo der Fötus noch versucht, auszuweichen.
Ich selbst weiß nicht genau, wann das Leben beginnt, ich hätte jetzt gedacht, in dem Moment, wenn ein Herz schlägt zB.
Der Same der Pflanze ist ja noch kein Leben.
Ich bin auch erleichtert zu wissen- letztendlich ist Gott derjenige, der das letzte Wort hat.
Und wenn die Wissenschaftler eben daran arbeiten,"Gott zu spielen", indem sie selbst Leben erschaffen wollen (ich denke da an das Klonen) dann würde mich nicht wundern, wenn Gott auch hier irgendwann eingreift so, wie er es beim Turmbau zu Babel getan hat.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen
von ELISABETHA am 06.05.2018 19:58Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm "Joh.4,16"
Finde das ist ein guter Vers und sagt viel aus.
Eine schöne Woche.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Beginn des Lebens - ?
von Burgen am 06.05.2018 10:52
Vor einiger Zeit gab es eine TV Sendung des mdr in denen die Barock-Gärten von England gezeigt und erklärt wurden.
Diese Schönheit und Fülle ist hier kaum zu beschreiben.
Diese Gärten , wahrliche Garten Eden. sind bis heute beinahe genauso betreut wie damals, also zur Barock-Zeit und
haben nichts von der Schönheit, der Fülle und dem Frieden all dessen, eingebüßt.
Unter anderem fiel der Satz, als Ausdruck der Einstellung der Gärtner zu ihrer Tätigkeit:
Die Gärtner sind diejenigen, die die Erde zu einem besseren Ort machen können.
Und:
Die Gärten von damals hatten den Stellenwert der heutigen Autos in der Welt.
Nämlich repräsentativ, Statussymbol.
Inwischen wird sich auf den Festen dort mit anderen und auch privatmenschen ausgetauscht,
bezüglich Samen und Pflanzen, alte Bücher mit Begriffen und Zeichnungen, Fotografien usw.
Diese Gärten sind bis heute ein Schatz , der unbezahlbar ist, jedenfalls im königlichen England.
Und die Gärtner mögen gar nicht den Garten verlassen und in den aktiven üblichen Ruhestand gehen 
Es ist so wunder-bar, welche langsam wachsende Möglichkeiten Gott uns schenkt, bis heute.
Sich immer mal wieder des Eden-Gartens und seiner Aufgabe für den Menschen zu erinnern.
Das schenkt Frieden und Erneuerung der eigenen und der anderer Seelen, und dem
großen und kleinem Radius um uns herum.
"Lasst uns dem HERRN zujubeln und ihm danken" Ps 95,1 ff
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 06.05.2018 10:31
ROGATE = Betet!
Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. Psalm 66,20
Losung
Herr, du lässt mich genesen und am Leben bleiben. Jesaja 38,16
Einer unter den geheilten Aussätzigen, als er sah, dass er gesund geworden war,
Kehrte er um und pries Gott mit lauter Stimme. Lukas 17,15
Johannes 16, 23b-28 (29-32) 33
1.Timotheus 2, 1-6a
Predigt Kolosser 4, 2-4 (5-6) Psalm 95
Doch willst du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken, und dann gehört dir unser Leben ganz. (Dietrich Bonhoeffer)
:::***:::
Aus Psalmgebet, Psalmlied 95
Kommt, lasst uns dem HERRN zujubeln!
Lasst uns den Fels unseres Heils preisen!
Lasst uns mit Dank vor ihn hintreten!
Lasst uns Loblieder auf ihn anstimmen.
Denn der HERR ist ein großer Gott,
der große König über alle Götter.
Ihm gehören die Tiefen der Erde,
und die höchsten Berge sind sein.
Das Meer gehört ihm, denn er hat es erschaffen.
Seine Hände haben das trockene Land geformt.
Kommt, lasst uns anbeten und uns vor ihm verbeugen.
Lasst uns niederknien vor dem HERRN, unserem Schöpfer.
Denn er ist unser Gott und wir sind das Volk, das er beschützt,
die Schafe, die er behütet.
Wenn ihr doch heute auf seine Stimme hören würdet!
(NLebenBibel)


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