Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 ... 6911 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69102 Ergebnisse:
Re: die Zukunft beginnt - jetzt
von Jonas am 19.04.2018 08:56Hallo Burgen,
mMn sehr treffend beschrieben 
Beste Grüße und Gottes Segen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 18.04.2018 09:12
Losung
Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN. Psalm 127,3
Da würden Kinder zu Jesus gebracht, dass er die Hände auf sie legte und betete. Matthäus 19,13
Johannes 17, 20-26
Epheser 4, 7-16
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 18.04.2018 09:08Hallo Cleo,
ja, meist schauen die Menschen wohl weg. Das kann unterschiedliche Gründe haben.
Die gestrige Losung zeigt ja da einen guten Weg auf, nämlich Menschen einladen in Gottes Haus zu kommen.
Vielleicht einmal im Monat dort einen Mittagstisch oder Abendessen einladen ...
Ich glaube, dass solche Treffen in einem Kirchengebäude besonders sein könnten.
Auch ohne in einen Gottesdienst eingebunden zu sein.
Vor ein paar Tagen waren mein Hund und ich auf einem Bahnsteig.
Wir fanden einen ungepflegt aussehenden Mann vor, der wirklich sehr laut ins Telefon sprach, nicht gerade freundlich.
Als er den Hund ansprach und ihn streicheln wollte, zog sich dieser zurück.
In der Bahn setzten wir einander gegenüber. Und nun entwickelte sich ein freundliches, verständnisvolles Gespräch.
Überaus nett verabschiedeten wir uns spätester, so als könnten wir uns schon lange.
Und ich dachte, wer bin ich denn, dass ich mich vor so jemanden verschließe.
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Cleopatra am 18.04.2018 07:44Das Lied kenne ich, ja, sehr schön.
Ich frage mich gerade- wie sieht das praktisch aus?
Das Leid der Welt das Elend. Schauen wir da nicht eher weg?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: die Zukunft beginnt - jetzt
von Burgen am 17.04.2018 09:11
Vielen Dank, Jonas.
Da leuchtet sehr auf, dass Adam jedem Tier seinen Namen gab in dem Garten Eden. Also der eine , aber wichtige Teil des Schöpfungberichtes.
Aber auch, dass die Welt zerfällt, wenn Gott aus dem Fokus entfernt wird durch den Menschen.
Es ist dem schöpferischem Denken Gottes geschuldet, dass sein Geist bis heute alles zusammenhält.
Und so wird auch deutlich, dass es ein geistiges Geschehen ist mit dem wir zu tun haben.
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 17.04.2018 09:01
Losung
Die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus ! Jesaja 58,7
Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt. 1.Johannes 4,19
Matthäus 9,35-10,1 (2-4) 5-7
Epheser 4,1-6
In das Leid der Welt hast du uns gestellt, deine Liebe zu bezeugen.
Lass uns Gutes tun und nicht eher ruhn, bis wir dich im Lichte sehn.
Herr, wir bitten:
Komm und segne uns; lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft. (Peter Strauch)
Re: die Zukunft beginnt - jetzt
von Jonas am 17.04.2018 08:56Hallo Burgen,
gemeint ist es so, das Tiere in die Natur unmittelbar eingebunden sind.
Ihnen ist die Natur kein objektives Gegenüber mit dem sie sich auseinandersetzen müßen.
Die Tierarten leben in ihren vorgegebenen natürlichen Rahmen über den sie sich nicht erheben können.
Ich weiß nicht wie ich es besser ausdrücken könnte, aber im Bewußtsein der Tiere zerfällt die Natur in ihre Einzelteile und wird unmittelbar wahrgenommen.
Der Mensch hingegen kann Zusammenhänge erkennen, die Natur kann er mittelbar erleben und sie interpretieren.
Das mit dem Bewußtsein seiner selbst ist so eine Sache die man den Tieren nachsagt, die aber wiederum von Menschen als solche interpretiert wird.
Selbstbewußtsein bedeutet sich zum Gegenstand seiner eigenen Betrachtung zu machen, zB wenn man im nachhinein sich und sein Verhalten zu einem früheren Zeitpunkt reflektiert und auch ein , "wie es sein sollte" erkennen kann, und dies dann auch zu befolgen, sich in diese Richtung zu verändern.
Tiere leben aber in ihren spezifischen Verhalten in ziemlich eng gesteckten Grenzen die sie nicht überschreiten können.
Der Mensch kann sich der Möglichkeit nach über alles erheben.
Der Mensch braucht ein passendes, ihm angemessenes Gegenüber und das ist nur ein anderer Mensch.
Adam hatte dann Eva als Gegenüber, denn es ist für den Menschen nicht gut allein zu sein.
Tiere sind dem Menschen kein passendes Gegenüber an denen der Mensch sich selbst erkennen kann, weil hierbei kein
verständnisvoller Ausstausch möglich ist.
Tiere verstehen wir ziemlich eingeschränkt und wohl kein Mensch wird einem Tier einen Sachverhalt erklären zu versuchen um dann auch noch auf Verständnis zu hoffen.
Wenn man Tiere etwas zu "erklären" versucht und auch verstanden werden will, begibt man sich auf ihr begrenztes, natürliches Niveau.
Auch Gott an sich, als das Absolute, ist kein dem Einzelnen angemessenes Gegenüber, deshalb ist das auch ein Aspekt der tieferen Bedeutung des erscheinen Jesus Christus, des erscheinen Gottes als Mensch.
Mit besten Grüßen
Re: Bibelklar
von Pal am 17.04.2018 05:27Hallo Jonas!
Dann magst du ev. auch den 3.Teil =>
Herzen-lektionen von Salomo 3.Teil
wo es darum geht:
Welche Glückseligkeit hängt von meiner Herzenshaltung ab?
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: die Zukunft beginnt - jetzt
von Burgen am 17.04.2018 00:27Hallo Jonas, und alle
gerade funktioniert die Zitatzeile nicht.
Daher die Frage, wie mei st du das, dass die Tiere in der Natur zerfallen ..., oder verstehe ich das nicht richtig?
Es ist doch bewiesen, dass Affen, Elephanten, Wale und Haie, sowie auch Bären ein Bewusstsein ihrer Selbst haben.
Sicherlich sind auch die gezähmten, domästizierten Tiere dazu zu zählen. Wir Menschen sind zumindest ihr Gegenüber.
Du schriebst ja weiter oben, dass Denken ein Gegenüber benötigt.
Adam und Eva, die ersten Menschen hatten Gott als gegenüber, mit dem sie sogar in der Abendzeit persönlichen
Kontakt pflegten. Leider ist uns nicht bekannt, wieviel Zeit verging, bis sie den Kontakt unmittelbar aufs Spiel setzten
umd aus dem ersten Garten vertrieben wurden.
Die Tiere hatten jeweils die Menschen als Gegenüber, was dann mehr oder weniger zerstört wurde als der Garten verschlossen wurde.
Damit ging gewissermaßen eine Heimatlosigkeit einher, die bis heute anhält und vielerseits empfunden wird von Mensch und Tier.
Gruss
Burgen
Re: die Zukunft beginnt - jetzt
von Jonas am 16.04.2018 22:14Hallo Burgen!
Tiere haben natürlich eine Art von Bewußtsein.
Was aber den Menschen von den Tieren und der gesamten Natur ausnimmt,
ist das sich selbst reflektieren können.
"Das bin ich, aber das sollte ich sein"
Kraft des Denkens, des Geistes kann der Mensch sich selbst zum Objekt seiner Anschauung machen.
Kraft des Geistes erhebt sich der Mensch richtigerweise über die Natur.
Ein Tier lebt instinktiv in einen bestimmten natürlichen Rahmen über das es sich nicht erheben kann.
Während der Mensch die Natur als Objekt, also als etwas dem Menschen gegenüber, wahrnimmt, sind die Tiere in die Natur integriert und zefällt für diese in Einzelteile.
Mit besten Grüßen


Antworten
