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Re: Bibelklar
von Pal am 03.04.2018 14:33Das kann ich so pauschal nie von einem Thema sagen. Denn jedes Thema kann derart ausgeschlachtet werden...
@Solana, genau darum geht es mir.
Sicherheit hat einen Namen = Jesus Christus!
Sicherheit ist ein Verhältnis = LIEBE!
Re: Bibelklar
von solana am 03.04.2018 13:16Paulus bringt im Römerbrief ein schönes Beispiel für Glauben:
Röm 4,19 Und er wurde nicht schwach im Glauben, als er auf seinen eigenen Leib sah, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war, und auf den erstorbenen Mutterschoß der Sara.
20 Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre
21 und wusste aufs Allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun.
Das soll uns ein Vorbild sein.
(24 sondern auch um unsertwillen, denen es zugerechnet werden soll, die wir glauben an den, der unsern Herrn Jesus auferweckt hat von den Toten, 25 welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt.)
Ich denke nicht, dass dieses Beispiel willkürlich gewählt ist - es geht um das, was vor Augen ist und das ist "erstorben" und um Gottes Verheissung, die dagegen steht. Und um die Frage: worauf sehen wir, worauf setzen wir unser Vertrauen und gründen unsere Einstellung worauf? Wem geben wir "die Ehre", den Vorzug in unserem Leben.
Und den wiedergeborenen Christen beschreibt Paulus wenig später so:
Röm 6, 8 Sind wir aber mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden, 9 und wissen, dass Christus, von den Toten erweckt, hinfort nicht stirbt; der Tod wird hinfort nicht über ihn herrschen. 10 Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben ein für alle Mal; was er aber lebt, das lebt er Gott. 11 So auch ihr: Haltet euch für Menschen, die der Sünde gestorben sind und für Gott leben in Christus Jesus.
Wenn wir nun auf diese "erstorbenen Leib" sehen, dann können wir leicht verzagen, weil wir wissen, dass wir das Heil nicht verdient haben.
Machen wir es dagegen wie Abraham:
Er sah nicht auf seinen erstorbenen Leib, sondern: 20 Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre
21 und wusste aufs Allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun.
Dann ist das "Heilsgewissheit".
Keine Gewissheit, dass wir das Heil "in der Tasche haben" und nun sündigen können, was das Zeug hält, denn wir sind ja auf der sicheren Seite ...
Sondern eine Gewissheit, die im Vertrauen auf Gott gründet und ihm die Ehre gibt, seinen Zusagen mehr glaubt als den eigenen Augen, die "auf den erstorbenen Leib" sehen wollen .....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Bibelklar
von nusskeks am 03.04.2018 12:34Viel konkreter kann man nicht werden. Ich kann nicht in den Menschen hineinschauen, sondern nur auf die Früchte achten. was in einem Forum nicht oder nur gaaanz schwer geht.
Für mich ist klar, dass auch ein Christ die Ewigkeit in der Gottesferne verbringen kann. Klar ist aber auch, dass dies nicht "aus Versehen" geschieht und sich stets die falschen Christen Sorgen um ihr Heil machen. Das Gott in der Bibel keine klare Grenze für diesen heillosen Zustand zieht, ist mir sehr eingängig. Denn wir Menschen sind so gestrickt, dass wir uns an dieser Grenze orientieren würden und den Mittelpunkt unseres Lebens, Jesus Christus und seiner Nachfolge, schnell aus den Augen verlieren. Dies geschieht ja bereits, ohne diese Grenze klar zu kennen.
Wie gesagt halte ich dieses Thema für egoistisch geprägt, was einem Christ gar nicht gut zu Gesicht steht.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Bibelklar
von Pal am 03.04.2018 12:25Ja, da gibts ganz andere Schmerzen!
Das denke ich auch!
Re: Bibelklar
von nusskeks am 03.04.2018 11:55Und diese "Bauch-Schmerzen" möchte ich lieber hier und heute auflösen, als dann mit denselben vor Gottes Thron zu stehen!
Vor dem Thron Gottes steht niemand mit deisen Bauchschmerzen. Wie ich das sehe, haben die Leute die tatsächlich betroffen sind nicht einmal den Anflug von Bauschmerzen.
Hallo Nusskeks, ist das wichtig ob diese unheilsvolle Herzenseinstellung vor oder nach der Wiedergeburt geschieht?
Es ist zumindest so wichtig, dass Jesus es laut Lukas 8 beim Sämann erwähnt.
Was rät man dem Christen also? Der Geist den Christen empfangen haben ist, wie bekannt, kein Geist der Furcht. Wer weiß Christ zu sein, weil ihm der Heilige Geist dies bezeugt, und trotzdem noch weiterhin von Angst vor der Gottesferne geprägt ist, hat noch immer die falsche Perspektive.
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Bibelklar
von Pal am 03.04.2018 11:20Und diese "Bauch-Schmerzen" möchte ich lieber hier und heute auflösen, als dann mit denselben vor Gottes Thron zu stehen!
Hallo Nusskeks, ist das wichtig ob diese unheilsvolle Herzenseinstellung vor oder nach der Wiedergeburt geschieht? Entscheidend ist doch nur für mich, ob ich mich selbst darin befinde oder mich eben davor behüte... Oder nicht?
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von pausenclown am 03.04.2018 11:20Hallo
in der Schrift gibt es eindeutige stellen wie, wiedergeboren, auserwählt, Kind Gottes usw . Diese verlieren ihr Heil nicht.
Dazu gibt es unklare Stellen wie , gläubige, törichte Jungfrauen, Menschen die freudig das Wort aufnehmen usw, können ihr Heil nicht verlieren , das sie keine Kinder Gottes sind, sie sind das was sie sind.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 03.04.2018 10:49Hallo ihr Lieben,
hattet ihr ein schönes Osterfest, einen gesegneten Auferstehungstag?
Für mich war es dies Jahr ganz besonders.
Und nun geht es kirchenkreismässig auf das nächste Hochfest der Weltgeschichte zu.
Nämlich der Himmelfahrt Jesu und der Ausgiessung des Heiligen Geistes.
Von einer hoffnungsvollen Erwartung zur nächsten Erwartung.
Dank und Freude, Gottes Friede sei dankbar empfangen.
♡♧♡ ♡♧♡ ♡♧♡ ♤♧♡ ♡♧♡ ♡♧♡ ♡♧♡
Losung
Sie kehren mir den Rücken zu und nicht das Angesicht.
Aber wenn die Not über sie kommt, sprechen sie:
"Auf und hilf uns! " Jeremia 2,27
Weißt du nicht, dass Gottes Güte dich zur Umkehr leitet! Römer 2,4
Johannes 20, 1-10
Johannes 20, 19-23
Ich lief verirrt und war verblendet, ich suchte dich und fand dich nicht;
ich hatte mich von dir gewendet und liebte das geschaffne Licht.
Nun aber ist's durch dich geschehn, dass ich dich hab ersehn.
(Johann Scheffler)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von Burgen am 03.04.2018 10:35Mt 24, 42 ist in der Luther '17 fett geschrieben :
Darum wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.
Ich denke, dass das Gleichnis von den klugen und treuen Jungfrauen nicht isoliert ausdiskutieren ist.
K25 beginnt damit, dass das Himmelreich gleichen wird wie zehn Jungfrauen, eben die törichten und die klugen.
Weiterhin im selben Kapitel stehen die anderen Bilder, die das Himmelreich verdeutlichen sollen.
Da lesen wir von Jesus erzählt über den Menschen, der ausser Landes gehen will und deshalb
an seine Angestellten/Knechte sein Vermögen verteilt. Sie sollen gut acht haben und damit weiter arbeiten,
damit es sich, wie ein Same, vermehren soll.
Dasselbe Kapitel endet mit der Beschreibung des Weltgerichts.
V34
Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt.
(Schon bevor Gott den ersten Garten einrichtete ...)
In diesem Zusammenhang der Diskussion oben fiel mir ein, dass Jesus sagte,
In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen, die ich für euch bereite ...wweiss gerade nicht den genauen Wortlaut und
wo die Aussage Jesu steht.
Jedoch denke ich, dass es Wohnungen geben wird, die direkt am himmlischen Jerusalem platziert sind,
sowie andere Wohnungen, die auch weit entfernt von Gottes unmittelbarer Gegenwart sein werden. Nach dem Gericht Gottes
werden sie vermutlich bezogen werden.
V30 steht, ähnlich wie bei dem Gleichnis der Jungfrauen, die einen kannte Jesus nicht und wurden nicht zur Hooochzeitsfeier
eingelassen,
die Knechte/Angestellten bezeichnet er als unnütz und lässt ihn hinauswerfen aus seiner Gegenwart in Finsternis.
Das endet nicht so schön wie das Gleichnis vom verlorenen Sohn.
Jedoch arbeiteten alle vorher f ü r Gott, Gottes Reich.
Ich kann gut verstehen, dass das uns "Bauchschmerzen" bereiten kann.
LG
Burgen
Re: Bibelklar
von nusskeks am 03.04.2018 09:42Hallo Pal,
kann sein. Wo hast Du die Begriffleichkeit denn entdeckt? In Luther 2017 kommt "verlieren" in Bezug auf das Heil nur für Situationen vor der Wiedergeburt vor.
Lukas 8,14 halt ich bedingt für passend, da es hier um die Anfangsphase des Lebens mit Christus geht und nicht beschreibt, was später geschehen kann. Denn im Grunde geht es doch um eine Situation die möglicherweise im Zuge oder NACH Lukas 8,15 entstehen könnte.
-nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel


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