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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18
von Burgen am 25.03.2018 09:00PALMSONNTAG
Der Menschensohn muss erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. Psalm 106,2
Losung
Wer kann die großen Taten des HERRN alle erzählen und sein Lob genug verkündigen? Psalm 106,2
Als die große Menge, die aufs Fest gekommen war, hörte, dass Jesus nach Jerusalem kommen werde,
nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und schrien:
Hosianna!
Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn, der König von Israel! Johannes 12, 12-13
Johannes 12, 12-19
Philipper 2, 5-11
Predigt Jesaja 50, 4-9 Psalm 92
Dein Zion streut dir Palmen und grüne Zweige hin,
und ich will dir in Psalmen ermuntern meinen Sinn.
Mein Herze soll dir grünen in stetem Lob und Preis
und deinem Namen dienen, so gut es kann und weiß.
(Paul Gerhardt)
Am 14./ 15. April ist die Hirnforscherin im Missionswerk Karlsruhe zu hören und zu sehen.
Ua schrieb sie das Buch: Wer hat mein Gehirn abgeschaltet?
Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes
von Cleopatra am 25.03.2018 08:25Du verstehst leider nicht, worum es mir geht.
Es klingt schon wieder so überheblich.
Dies ist ein Forum, in dem wir unsere Gedanken zusammentragen.
Ich frage dich nach Dingen, die du aussagst. Um eben tiefer zu verstehen. Es geht nicht um verschiedene Ausleger.
Selbstverständlich kann ich auch Googeln, aber darum geht es hier eben nicht.
Ok das mit dem Stier und Löwe hast du erklärt, aber wie erklärst du das mit dem Menschensohn = Arzt und Gottessohn = Adler?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Erlösung - was denkt ihr
von Pal am 25.03.2018 07:40Ja, das finde ich so eine kostbare Parallele zu dem geistlichen Verhältnissen!
Der "soundso", der von rechtswegen näher stehende Verwandte, ist ein ganz passendes Bild für das "Fleisch", mein Naturell, welches mir eigentlich näher stünde und das "Anrecht" auf mich hätte. Doch nun kommt der edle Boas (als Bild für den Geist Jesu) und kauft mich frei. Nun wird ER, Boas,/Jesus mein Loslöser und es liegt an mir dieses "Besitzverhältnis" umzusetzen, indem ich seine Liebe lebe...
Burgen
Gelöschter Benutzer
Erlösung - was denkt ihr
von Burgen am 25.03.2018 00:28
Hallöchen alle,
Jesus ist unser Erlöser. Was sind eure Erfahrungen mit Erlösung? Wovon erlöst uns Jesus?
Von schlechten Verhaltensweisen? Von eingefahrenen Gewohnheiten? Erlösung von eingefleischten Denkmustern?
Oder von allem ein bischen?
In der Schrift, seinen Erzählungen, sind in jedem Buch Ereignisse aufgeschrieben, in denen Gott / Jesus, buchstäblich
als Erlöser auftritt.
Die Folgen für die jeweiligen Stämme und Personen sind immer sehr speziell.
Andererseits lesen wir von Habgier, Neid, Rachsucht, Härte, Unverständnis, Ehebruch, Gewalt, Lieblosigkeit, usw.
Von all diesen Dingen, Emotionen, Gedanken usw. Kann Jesus uns Erlösen.
Die Erlösung kann ein Volk, eine Familie, eine einzelne Person erfahren und betreffen.
Im Buch Rut lesen wir, dass ein Mann, der Mann Boas, der Löser für die Naomie und Rut wurde, indem er
auf den Heiratswunsch, dem Antrag, von Rut einging und ihr Löser wurde.
In Jesus werden wir vom Tod erlöst. Auch wenn wir sterben. Vom Tod ins Leben. Vom Dunkel ins Licht.
Gruss
Burgen
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 24.03.2018 15:56
Der große Gott, der diese wunderbare Welt geschaffen hat, will uns helfen....
So können wir getrost sagen (Psalm 118,6): »Der Herr ist mein Helfer,
ich werde mich nicht fürchten; was kann mir ein Mensch tun?« Hebräer 13,6 LUT
Können wir das sagen, dass wir uns nicht fürchten? In dieser Welt, die uns jeden Tag
die schlimmsten Nachrichten beschert, die uns mit grausamen Bildern das Fürchten
lehrt?
Doch wenn wir durch Jesus Christus frei geworden sind, von der Schuld, die uns an
die Angst gebunden hatte, können wir diesen Vers aus dem alten und neuen Testament
getrost für uns in Anspruch nehmen. Jeden Tag neu.
Darüber wollen wir im Hauskreis austauschen – uns miteinander Gedanken machen,
um es im Alltag umzusetzen.
Herzliche Einladung an alle Hauskreis-Teilnehmer, wir treffen uns
morgen, am Sonntag, den 25. März um 20:30 Uhr im Chatraum „Hauskreis-Miteinander".
Wir freuen uns auf euch,
Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes
von nennmichdu am 24.03.2018 11:53Offenbarung 6
1 Und ich sah, dass das Lamm das erste der sieben Siegel auftat, und ich hörte eines der vier Wesen sagen wie mit einer Donnerstimme: Komm!
2 Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hatte einen Bogen, und ihm wurde eine Krone gegeben, und er zog aus sieghaft und um zu siegen.
3 Und als es das zweite Siegel auftat, hörte ich das zweite Wesen sagen: Komm!
4 Und es kam heraus ein zweites Pferd, das war feuerrot. Und dem, der darauf saß, wurde Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, dass sie sich untereinander umbrächten, und ihm wurde ein großes Schwert gegeben.
5 Und als es das dritte Siegel auftat, hörte ich das dritte Wesen sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand.
6 Und ich hörte etwas wie eine Stimme mitten unter den vier Wesen sagen: Ein Maß Weizen für einen Silbergroschen und drei Maß Gerste für einen Silbergroschen; aber dem Öl und Wein tu keinen Schaden!
7 Und als es das vierte Siegel auftat, hörte ich die Stimme des vierten Wesens sagen: Komm!
8 Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der darauf saß, dessen Name war: der Tod, und die Hölle zog mit ihm einher. Und ihnen wurde Macht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit Schwert und Hunger und Tod und durch die wilden Tiere auf Erden.
9 Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen.
10 Und sie schrien mit großer Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?
11 Und ihnen wurde gegeben einem jeden ein weißes Gewand, und ihnen wurde gesagt, dass sie ruhen müssten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch getötet werden sollten wie sie.
12 Und ich sah: Als es das sechste Siegel auftat, da geschah ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut,
13 und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von starkem Wind bewegt wird.
14 Und der Himmel wich wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden wegbewegt von ihren Orten.
15 Und die Könige auf Erden und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Gewaltigen und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge
16 und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes!
17 Denn es ist gekommen der große Tag ihres Zorns und wer kann bestehen?
Im neuen Testament lesen wir an vielen Stellen, das es für viele, ja für alle von Gott schon im voraus festgelegten Ereignisse - wie hier die kommenden Zorngerichte über die Menschheit, eine bestimmte Stunde gibt. Auch wenn uns über das genaue Datum nichts gesagt wird, dürfen wir wissen, das bei allen Ereignissen Gott Anfang und Ende bestimmt. Das seinem Zeitplan keiner dazwischenfunken kann und das alles in dem Maße stattfinden wird, wie Gott es sich in seiner Weisheit und seiner Allwissenheit gedacht hat.
Über die Bedeutung der 4 Reiter ist immer wieder viel spekuliert worden. Und in all dem was ich gehört und gelesen habe an Auslegungen, gibt es keinen, der hier etwas mit Gewißheit sagen könnte. Auch wird hier wohl die Erkenntnis zu diesen Ereignissen noch weiter zunehmen, je näher sie kommen.
Der weiße Reiter, der sieghaft kommt um zu siegen wird oft für den Antichristen gesehen, der hier zu Beginn der letzten "7 Jahre" auftritt. Er wird (von Gott) herbei gerufen beim Öffnen des ersten Siegels. Der Bogen kann eine Kriegsdrohung beinhalten - da kein Pfeil oder Pfeilabschuss erwähnt wird. Es könnte auch auf einen Raketenkrieg hinweisen, da der Bogen für den Fernkampf ist. Man könnte hier auch von einem kalten Kriege sprechen, wie es einige Ausleger tun.
Nach meinen Überlegungen wäre auch gut denkbar, das ein siegender weißer Reiter dann vielmehr darauf verweist, das dieser überall wo er hinkommt, durch sein Auftreten - als Friedensbringer - siehe das weißes (reine) Pferd - dann auch von seinen Ideen/Ideologien zu überzeugen und zu vereinnahmen weiß. Wie auch der Teufel weiß, in weißem Gewand des Friedensbringers sich zu verstellen, als Engel des Lichtes.
Es könnte ein Hinweis darauf sein, das in den ersten 3,5 Jahren der letzten 7 Jahre hier das an anderer Stelle angedeutete Friedensreich vom Antichristen aufgerichtet wird. Wo der falsche Prophet eine Weltreligion anpreist, der alle Menschen verfallen werden - zumindest die, die das Zeichen/Mal des Antichristen tragen/annehmen.
Der zweite Reiter auf dem feuerroten Pferd trägt ein großes Schwert (für den Nahkampf - wo andere Invasionsarmeen sehen, die Ländern im Nahkampf erobern) kommt dann, um den (bis dahin durch den weißen Reiter gebrachten) Frieden von der Erde (ein Weltweites Ereignis) zu nehmen. Da die Menschen sich aber nun untereinander umbringen, steht den Auslegern entgegen, die hier von einer Invasionsarmee sprechen. Vielmehr wird es so sein, das einzelne Nationen plötzlich dazu übergehen, nicht mehr globale Interessen sondern nur noch ihre eigenen nationalen Interessen im Auge behalten und so eine zuvor angepeilte Konformbestrebung, alle Nationen unter einen Hut zu bringen, in einen (Handels?)Krieg - jeder gegen jeden - endet.
Der dritte Reiter auf dem schwarzen Pferd läutet eine extreme Verteuerung für Grundnahrungsmittel ein, u.a. eine Folge einer entgleisten Wirtschafts- und Handelspolitik. Eine zunehmende Spanne zwischen Arm und Reich tut sich auf. Wobei die Reichen hier nicht betroffen sein werden von der Not.
Der vierte Reiter auf dem fahlen Pferd bringt Tod durch Krieg (Schwert), Hunger (Lebensmittelverknappung) und durch die wilden Tiere (hier könnten auch die noch stärker entfesselten Leidenschaften des alten Adams gemeint sein - was den Menschen zum Tier werden lässt - nur noch auf Kosten anderer sein Überleben - seine Lust - seinen Vorteil zu suchen).
Mit dem Aufbrechen des fünften Siegels wird nun ein Blick auf all die Menschenseelen geworfen, die in der bisdahin gesamten Menschheitsgeschichte - und ich würde es nicht nur auf die letzte große Trübsal beziehen wollen - ihr Leben verloren hatten (als Märtyrer) um des Wortes Gottes willen, um des Zeugnisses Jesu willen. Denen Unrecht widerfahren ist. Die - wie Jesus auch - von der Welt gehasst wurden, verfolgt wurden (um der Gerechtigkeit - um des Himmelsreiches wegen).
Die hier - mit Abel zusammen - nach Gerechtigkeit - nach Wiedergutmachung schreien. Und denen gesagt wird, noch eine kleine Zeit zu warten, bis auch ihre Brüder - die wie sie leiden sollten - eingegangen sind. Was letztendlich auch bedeutet, das sie so lange warten müssen, bis auch der letzte Mensch aus den Heidenvölkern, den Gott zum ewigen Leben bestimmt hat, sich bekehrt hat und in der Welt dann den Tod gefunden hat. Darin Jesus auch gleich wurde.
Und hier stelle ich mir dieses so vor, das der beschriebene Ort im Himmel entrückt von unserer Weltzeit auf Erden ist. Im Moment unseres Todes hört für uns die "normale" Erdzeit auf, - obwohl sie auf Erden weiterläuft. Aber wir "wachen" dann direkt im Himmel auf (wie der Schächer am Kreuz - noch heute wirst du mit mir im Paradies sein...) und sehen hinab auf die Erdzeit - wie dort noch die Ereignisse voranschreiten. Zeit vergeht. So wie auch der reiche Mann im Hades gerne noch Lazarus von den Toten zurück geholt hätte, damit dieser seine noch auf Erden lebenden Brüder warnen möge, das sie nicht auch an diesen Ort der Qual im Hades kommen.
Diese Schar von Menschen, die nach Gerechtigkeit rufen bekommen nun alle schon eine Art Anzahlung - das weiße Gewand der Gerechtigkeit in Christus - und den Aufruf, noch eine kleine Zeit zu ruhen/zu warten.
Mit Öffnung des sechsten Siegels wird nun bildhaft eine Welle von Naturkatastrophen eingeläutet, die die Erde und die Menschheit erschüttern. Die Sterne des Himmels, die auf die Erde fallen könnten auch auf all das hindeuten, was den Menschen zu dieser Zeit eben noch wichtig und ewig feststehend und gültig erschien und nun ins wanken und fallen gerät. Ihre Ideologie, ihre Vorstellung von ihrer Idealwelt, bricht zusammen. Vorbilder enttäuschen und fallen zu Boden. Die Menschen verstecken sich in den letzten Nischen und Klüften ihrer Lebens- und Moralvorstellungen, die ihnen noch Werte vermitteln sollen und ahnen doch schon, das dieses nun bald zum Ende kommt und sie vor ihrem Schöpfer, dem Gott des Himmels und der Erde, der ihnen nach ihren Taten vergelten wird, stehen werden (Vers 16 und 17).
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes
von nennmichdu am 24.03.2018 10:51Hallo Cleo,
Wenn wir die Bibel betrachten, lesen und uns Gedanken machen, was hier wohl gemeint sein kann, wenn wir versuchen einen Text auszulegen, dann greifen wir oft auf Bilder, die uns hier in den Sinn kommen und Paralellstellen aus Bibel zurück. Beim Löwem - dem König der Tiere - dann auf etwas Königliches zu schließen, was hier gemeint sein kann, liegt noch nahe. Demzufolge wird es hier auch weniger Unstimmigkeiten bei einer Vielzahl von Auslegern geben, die sich an anderer Stelle vielleicht schwerer tun.
Ein Stier - oder ein Ochse - ist ein Tier was Stärke und Kraft symbolisiert, was vor einen Pflug gespannt werden kann und damit einen Dienst für den Menschen leistet.
Wenn du selbst einmal ein wenig im Internet suchst nach Tiersymbolik in der Bibel wird dir hier vielleicht auch vieles einleuchtender. In einem anderen Text habe ich folgendes gefunden:
http://www.hochschul-bibelkreise.de/?p=906&lang=de
Das Markusevangelium malt uns den irdischen Dienst unseres Herrn vor Augen, damit wir ihn heute auch als den jungen Stier in Offb. 4:7 kennenlernen können. Es ist wirklich wunderbar, dass Gott nicht auf die Erde gekommen ist, um sich dienen zu lassen und über die Menschen zu herrschen, sondern um den Menschen zu dienen und sie gleichzeitig vom schweren Joch der Sünde zu befreien (Mk. 10:45, Mt. 11:29f.).
Lg
Thomas
Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes
von Cleopatra am 24.03.2018 10:06Hallo lieber Thomas,
Darum ging es mir eben. Hast du es quasi so von den Auslegern übernommen? An anderen Stellen wiedersprichst du ja ganz klar den Auslegern, wenn sie etwas gesagt und gedeutet haben (zB zum Thema Abendmahl).
Mir leuchtet es auch ein, wenn herausgefunden wurde, wie Jesus in den verschiedenen Evangelien gesehen wurde. Aber die Tiere in diesem Zusammenhang- die leuchten mir da eben nicht ein.
Wie kann ein junger Stier als Diener gesehen werden zum Beispiel?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18
von Burgen am 24.03.2018 08:27
Losung
Des HERRN Augen schauen alle Lande, dass er stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind. 2.Chronik 16,9
Als die Frau vernahm, dass Jesus zu Tisch saß im Haus des Pharisäers,
brachte sie ein Alabastergefäss mit Salbei und trat von hinten zu seinen Füßen,
weinte und fing an, seine Füße mit Tränen zu netzen und mit den Haaren ihres Hauptes zu trocknen,
und küsste seine Füße und salbte sie mit dem Salböl. Lukas 7, 37-38
Lukas 18, 32-41
Johannes 17, 11b-26
...
Ihr Lieben , hat schon mal jemand die Torten nachgebacken, die es im Wettbewerb zu sehen sind?
Meister des Backens und Konditoren sind sie.
Die Torten sehen aus wie gemalt aus Bilderbüchern. Bunt, groß und gut schmeckend.
Meist in 2 bis 5 Stunden fertigzustellen.
Die amerikanischen sind noch weit größer und bunter als die aus unseren Lande.
Sogar für Kinder gibt es so Back - und Kochgelegenheiten.
Das jüngste Kind, welches mal mitmachte, war 9 Jahre alt.
Zutaten sind nicht nur Zucker und Fett. Auch Gemüse mit Obst.
Bindungsmittel zB Kokosfloclen mit Chili.
Wie mag das wohl alles schmecken?
Die Deko wird hergestellt als wäre ein technischer Zeichner am Tisch.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes
von nennmichdu am 23.03.2018 09:45Offenbarung 5
1 Und ich sah in der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß, ein Buch, beschrieben innen und außen, versiegelt mit sieben Siegeln.
2 Und ich sah einen starken Engel, der rief mit großer Stimme: Wer ist würdig, das Buch aufzutun und seine Siegel zu brechen?
3 Und niemand, weder im Himmel noch auf Erden noch unter der Erde, konnte das Buch auftun noch es sehen.
4 Und ich weinte sehr, weil niemand für würdig befunden wurde, das Buch aufzutun und hineinzusehen.
5 Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und seine sieben Siegel.
6 Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Wesen und mitten unter den Ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande.
7 Und es kam und nahm das Buch aus der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß.
8 Und als es das Buch nahm, da fielen die vier Wesen und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm, und ein jeder hatte eine Harfe und goldene Schalen voll Räucherwerk, das sind die Gebete der Heiligen,
9 und sie sangen ein neues Lied: Du bist würdig, zu nehmen das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erkauft aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen
10 und hast sie unserm Gott zu einem Königreich und zu Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden.
11 Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel um den Thron und um die Wesen und um die Ältesten her, und ihre Zahl war zehntausendmal zehntausend und vieltausendmal tausend;
12 die sprachen mit großer Stimme: Das Lamm, das geschlachtet ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob.
13 Und jedes Geschöpf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!
14 Und die vier Wesen sprachen: Amen! Und die Ältesten fielen nieder und beteten an.
In der rechten Hand (die Rechte als die Hand, die etwas ausführt, vollschließt, die handelt/vollstreckt) Gottes findet sich nun ein Buch mit sieben Siegeln, das (Straf)Gerichte über die Menschheit entfesseln will/wird.
Wer aber nun kann und darf überhaupt Gericht üben? Im neuen Testament wird uns Christen gesagt, das wir nicht richten sollen, auf das wir nicht gerichtet werden. Ein Wesen/Mensch, der selbst Zeit seines Lebens mal eine Sünde begangen hat, erweist sich selbst auch des Gerichts schuldig (wenn es nicht um eine für ihn erwirkte Sühnung - Jesu Tod - weiß). Und erweist sich somit auch als nicht würdig, andere zu richten. Weil auch Schuld bei ihm gefunden wird.
Wenn wir betreff des Gerichtes und dem "Tag des Zorns" mal einen Blick auf Jesaja 61 werfen:
1 Der Geist Gottes des HERRN ist auf mir, weil der HERR mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen;
2 zu verkündigen ein gnädiges Jahr des HERRN
- dann fängt Jesu Wirken und Dienst mit dieser Gnadenzeit - die schon seit knapp 2000 Jahren währt - an und mündet dann:
und einen Tag der Rache unsres Gottes, zu trösten alle Trauernden,
in den Tag, wo diese sieben Siegel aufgebrochen werden um Gottes Gericht über all das Tun der Menschen zu bringen, die Schuld verübt haben, unter denen als erstes Opfer sich Abel befindet, dessen gerechtes Blut von Kain vergossen wurde. Dessen Blut nach Gerechtigkeit schreit und der nun an dieser Stelle "Trost" findet, wo Gott Gerechtigkeit wirkt, seinen - Abels - Tod sühnt. Und hierin auch Trost für all diejenigen erwirkt, denen Ungerechtigkeit wiederfahren ist.
3 zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauer, schöne Kleider statt eines betrübten Geistes gegeben werden, dass sie genannt werden »Bäume der Gerechtigkeit«, »Pflanzung des HERRN«, ihm zum Preise.
Der Löwe (König) aus dem Stamme Juda ist dann auch Jesus, in seiner Abstammungslinie über Josef - ein Nachfahre Davids (der auch ein König war), der wiederum von Juda (einem der 12 Söhne Jakobs) abstammt.
Jesus als Lamm, das für uns geopfert war. Der zuerst den Weg der Erniedrigung, den Kreuzesweg, gegangen ist. Um dann als Löwe/König, als Messias im Tausendjährigen Reich bis in alle Ewigkeit dann weiter - zu herrschen.
Sieben Hörner (Horn steht für Macht/Machtinhaber) - für Vollmächtig dann als Innhaber aller Macht (sieben als Vollzahl).
Sieben Augen - Allwissend.
Sieben Geister - Voll von heiligem Geistes. In seiner/Gottes Geistesfülle.
Durch Jesu Blut wurden wir, als Kinder Gottes dann erkauft (aus dem Menschengeschlecht, was von Natur aus nur die Sünde vollbringen kann). Und sehen dann weiter auch gleich unsere Berufung: Als Königskindern (Königreich) und als Priester (die Fürbitte und Anbetung tun) zu Herrschen auf Erden - was uns wieder die an die ursprüngliche Bestimmung des ersten Menschens erinnert:
1Mo 1,26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
Vers 12 in Offenbarung 5 zeigt dann in dem "nehmen" das innehaben oder verkörpern all dessen, was Jesus Leben und Werk ausmacht und verdient. Das ihm als sich selbst opferndes Lamm - für die Sünden der Welt - aller Ruhm, alle Ehre, alle Macht gebührt. Soviel Liebe zu den Menschen, wie Jesus uns gegenüber erwiesen hat, kann dann einfach nicht lang und groß genug gerühmt werden - in Ewigkeit.
Wobei dem Vater im Himmel - Gott - der auf dem Thron sitzt und dem Lamm (Jesus) hier dann in gleicher Weise Anbetung entgegen gebracht wird. Da der Sohn - Jesus - ja auch nur das getan hat, was er den Vater tun sah. Dessen Liebe sich hier mit erweist.

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