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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 21.04.2018 22:46 
Geborgen und getröstet bei Jesus!
Seid getrost und unverzagt alle, die ihr des HERRN harret! Psalm 31,25 LUT
In der letzten Woche habe ich diesen Satz so oft für andere zitiert und ihn auch für mich
gebetet, weil es Anlässe gab, bei denen ich Mut gebraucht habe. Wenn ich an meine
Grenzen komme, bin ich dankbar für solche Zusagen Gottes: „Sei getrost und unverzagt!"
Und Gott steht zu seinem Wort, ich kann mich darauf verlassen, dass ER mir hilft.
Welche Erfahrungen habt Ihr da gemacht? Darüber wollen wir unsere Gedanken dazu
Austauschen. Wir laden alle Hauskreisteilnehmer herzlich ein
am Sonntag, den 22. April 2018 um 20:30 Uhr in den Hauskreis-Miteinander-Chatraum.
Wir freuen uns auf euch,
Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Pal am 21.04.2018 19:14Ja, Thomas ich stimme mit dir überein!
Ich würde sagen, er bleibt ein Egoist. - Eben ein ganz normal selbstbezogener Mensch. Und genau dort kam auch Hiob ins Straucheln. Es ging los mit seinem Selbstmitleid, wo er seine Geburt verflucht... und dann weiter mit vielen selbstbestimmten Argumenten.
Ist das nicht unser aller Naturell?
Gott kann Umstände zulassen, das jeder von uns in sich selbst fallen muß.
Doch das ist gar nicht das Entscheidende!
Hier ist (für mich) der springende Punkt:
Es kann gar nicht um menschliche Fähigkeiten (irgendwelcher Art) gehen, sondern eben um SEINE GNADE!
Und genau die hat Hiob schlußendlich erfahren!
Der "Prototyp Mensch", der sowohl der Allerbeste / Edelste, als auch der am härtesten Geschlagene war, ist unser Heiland, Jesus Christus.
Ich denke mir, sein wirklicher Erfolg kam nicht aus ihm (selbst als Mensch), sondern aus dem Festhalten an der Gnade / Liebe des VATERS.
- falls man das unfaßbare Wunder überhaupt so in Worte fassen kann.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von nennmichdu am 21.04.2018 18:55Hallo Beroeer,
wenn Satan hier der Urheber von Hiobs Prüfung wäre, würde Gott nicht allmächtig sein und hilflos den Forderungen Satans ausgeliefert sein, Menschen Schaden zu fügen zu wollen.
Gott lässt es zu, das der Teufel Hiob prüfen darf. Weil Gott selbst hier diese Prüfung will, aus der Hiob ja gestärkt und gesegnet hervor geht, letzten Endes. Was auch im Plan Gottes lag. Das Hiob am Ende sagen konnte, nun hat mein Auge dich gesehen. Das Hiob erkennt, das vor Gott jeder Mensch schuldig ist und hat kein Anrecht auf Segen hat, wenn er gute Taten vorweist.
Und auch wenn Hiob von Gott als rechtschaffen, fromm und gottesfürchtig herausgestellt wird. Er bleibt ein Sünder. Ein Mensch, der immer wieder auch einmal fehlen wird, der nicht nur Gutes tut (wie es in Prediger 7,20 heißt). So wie es seit dem Sündenfall für alle Menschen gilt - Hiob eingeschlossen. Und wie es auch in Jesaja 53,6 heißt: Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.
Züchtigung erfahren, oder durch Prüfungen Gottes gehen, betrifft nun alle Gottes Kinder (Offb 3,19 Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße! Heb. 12,6 Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt).
Hiob ist hier ein Beispiel. Und ich kann nicht sagen, das Gottes Prüfung mit Abraham (als dieser seinen Sohn opfern sollte) hier - wie Du sagst - angemessener und schonender war, als bei Hiob. Abraham muss das Schlimmste auf diesen mehrtägigen Marsch zum Opferplatz durchgemacht haben. Da würde ich Hiobs Leid und Prüfung noch hinten anstellen.
Hierzu fällt mir Jesu Aussage aus Johannes 15 ein:
2 Jede Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, die nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, die reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe.
Das also auch ein Hiob am Ende Gott noch tiefer kennenlernen konnte. In seinem weiteren Leben noch mehr Frucht bringen konnte. Weil er erkannt hatte, das er sich Segen nicht verdienen konnte. Das es nicht auf seine guten gerechten Taten ankam. Das es um Gnade geht. Seine Fürbitte bei Gott um Gnade seinen drei Freunden dann half. Auf das Gott ihnen nicht schimpfliches antat. Das es dem Gerechten im Leben ergehen kann, wie dem Ungerechten (Prediger 8,14). Und das kein Mensch letztendlich vor Gott bestehen kann, wenn Gott ihm nicht gnädig ist. Wenn er letztendlich in Jesus nicht einen Fürsprecher findet, der ihn mit Gott versöhnt.
Gruß
Thomas
ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: Was hört, lest, schaut, tut ihr gerade?
von ELISABETHA am 21.04.2018 12:41mit gottes augen
Ich höre auf yuohtube das Lied von Anja Schraal .Sie kommt aus den Niederlanden und
Singt ihre eigenden Lieder.
ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: Lieber Gott, ich danke dir
von ELISABETHA am 21.04.2018 12:14lieber Gott ,ich danke dir ,das die Sonne heute scheint,für den Schlaff in der Nacht,
für die Natur 
Burgen
Gelöschter Benutzer
Joh 14, 1-13 "Wer mich (Jesus Christus) sieht, der sieht den Vater (Gottvater)"
von Burgen am 21.04.2018 10:34Hallöchen an alle,
in diesem Abschnitt aus den Abschiedsreden Jesu an seine Jünger, die gute drei Jahre mit ihm zusammen lebten,
zieht Jesus ein Resümee.
= wer mich sieht, sieht den Vater = und herauskommt, dass sie Gott als Vater gar nicht kannten.
Sie waren ja Juden und lebten in dem, was sie seit Kindesbeinen an gelernt hatten von ihren Vätern und den Priestern und Propheten.
Obwohl sie täglich erlebten wie und was Jesus tat, redete, betete und feierte, Menschenmassen zu Essen gab, heilte,
hatten sie keine Offenbarung darüber, wer Gott war und ist.
Philippus will sogar, dass Jesus ihnen den Vater zeigen soll, damit sie an ihn glauben könnten.
Jesus antwortet darauf:
So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus?
Und Thomas, einige Verse vorher sagt: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; wie können wir den Weg wissen?
Zu Beginn des Kapitels sagt Jesus zu ihnen:
Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen. Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten um euch dann zu holen.
Auf dass auch ihr seid, wo ich bin.
Und wo ich hingehe, dahin wisst ihr den Weg.
Nach den drei Jahren des Zusammenseins wissen sie immer noch nicht, wer Jesus ist.
Geht es den heutigen Menschen oft nicht anders?
Wir hören, sehen, erleben ebenfalls so einiges im Leben, und gründen es auf die Gegenwart Gottes in Jesus.
Und doch kommt oft so wenig in der täglichen Routine bei uns an und zum Durchbruch.
Oder nicht?
Und dann quälen wir uns mit Gedanken, ich kann eben nicht so glauben und tun, wie die anderen, von denen ich lese,
und höre in Versammlungen oder so.
Selbst Worte in der Schrift scheinen uns zu sagen, wie schlecht und unprofessionell wir doch eigentlich sind.
Und doch können wir das wissen, dass Jesus am Kreuz die ganze Welt mit sich versöhnt hat. Joh 3,15
Und hier sagt er:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Joh 14,6
und
Wer mich sieht, der sieht den Vater. Joh 14,9
Interessant sind dann noch seine Worterklärungen zum Schluss Joh 14, 10
Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir?
Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst.
Der Vater aber, der in mir bleibt, der tut seine Werke.
11
Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir;
wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen.
Dass ist doch auch der Weg in die Wahrheit und in das Leben mit Christus.
Der Weg in die Übergabe des eigenen Lebens, welches in der Wahrheit frei macht in die Entscheidungen,
die ins neue Leben führen. Alle Tage neu.
Das heisst, der Vater sieht Jesus zu seiner rechten Seite. Und Jesus sieht den Leib mit seinen Gliedern, die er in sich versöhnt hat.
Was kann es besseres geben?
Gruss
Burgen
Re: Bibelklar
von Pal am 21.04.2018 10:24Gottes Geheimnis gerechter Gnade 3.Tei
Das Wunder der Gnade ist vergleichbar der Unmöglichkeit des Kamels, welches durchs Nadelöhr schlupft.
Um falschem Christ-sein zu entrinnen, gilt es mein Herz allein auf Jesus zu festigen.
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Beroeer am 21.04.2018 09:39Lieber Pal
Beroeer: So gesehen hatten die Israeliten letztlich selbst die Wahl, welches „Werkzeug" der Korrektur
bei ihnen angewendet werden musste.
Pal
Oh ja, woher nimmst du dies? Weiß ich selbst denn, was ich brauche, um wirklich in Jesus Bild verwandelt zu werden?
Kein Mensch weiß das mE, nur GOTT!
Natürlich gibt es sehr viele „Unarten" unserer Persönlichkeit die nur Gott
erkennen und korrigieren kann - da gebe ich Dir recht.
Im Fall der Israeliten (als Volk betrachtet) hatten sie es insofern in der Hand, wie sie
korrigiert werden sollten, denn sie handelten wider besseres Wissen.
Es wurde ihnen Jahrhundertelang gesagt, woran es haperte und es wurde angekündigt
Was im Falle ihres Ungehorsams kommen würde.
Die, die hörten - und das war immer so und wird immer so sein -
Über die muss die „Dreschwalze" nicht rollen, da genügt der Stab.
Beroeer
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 21.04.2018 09:39
Losung
Stricke des Todes hatten mich umfangen, ich kam in Jammer und Not. Aber ich rief an den Namen des HERRN: Ach, HERR, erretten mich!
Psalm 116, 3-4
Die Jünger weckten Jesus auf und sprachen zu ihm:
Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen?
Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer:
Schweig! Verstumme!
Und der Wind legte sich und es wäre eine große Stille.
Markus 4, 38-39
Johannes 14, 1-6
Epheser 5, 1-14
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Burgen am 21.04.2018 09:31Der Unterschied zwischen Hiob und einem Christen liegt darin mM, dass Jesus uns wiedergeboren hat.
Das geschah durch Tod und Auferstehung Jesu.
Unsere "Aufgabe" ist, diese Gnade im Glauben und Vertrauen anzunehmen und sich durch Heiligen Geist leiten zu lassen.
Als Christ sind wir in Gottes Hand in Jesus Christus. Die Welt, auch die der Christen, ist versöhnt.
Von daher dürfen wir das Leben genießen. Das nimmt Krampf und vorsorgliche Ängstigkeit.
Alles andere würde begrenzen das was Jesus getan hat. Für uns. Er ist im Willen Gottes uns zugut.
Gruss
Burgen


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