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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: was versteht ihr darunter:glückselig si d diejenigen, die ihre Kleider waschen .... Offb 22,14

von nennmichdu am 25.02.2018 14:02

1. Johannes 1

7 Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.

8 Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben (unsere begangenen Sünden verschweigen/leugnen), betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.

9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: was versteht ihr darunter:glückselig si d diejenigen, die ihre Kleider waschen .... Offb 22,14

von nennmichdu am 25.02.2018 13:29

Wie wäscht man seine Kleider? An anderer Stelle heisst es ja auch, die Kleider werden weiss wie Schnee. Was sind unsere Kleider ?



Also mir fiel das eine Stelle aus dem Judas Brief ein:


22 Und der einen, die zweifeln, erbarmt euch,
23 rettet sie, indem ihr sie aus dem Feuer reißt; der anderen aber erbarmt euch mit Furcht, indem ihr sogar das vom Fleisch befleckte Gewand hasst!


Die Bekleidung des Christen:

Epheser 6

14 So steht nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, bekleidet mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit
15 und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums des Friedens!
16 Bei alledem ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt!
17 Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort!

Und da nun unser alter Adam - das Fleisch, das wider den Geist streitet - uns immer wieder zu Übertretungen und Schuld verleiten kann, sind wir hier aufgefordert unsere Verfehlungen/Übertretungen/Sünden einander zu bekennen.

Hier unser neues Gewand wieder reinzuwaschen.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von nennmichdu am 25.02.2018 13:18

Hallo Smart,



Ich will ja glauben, aber eben auch sehen bzw. erfahren.


ich war mal an dem Punkt, wo es mir -relativ - leicht fiel, die Wahrheiten, die uns in der Bibel vor Augen geführt werden, auch für real und wahr zu halten. Aber das hatte mit Glauben noch nicht unbedingt etwas zu tun. So wie es im Jakobusbrief heißt, das die Dämonen auch von der Existenz Gottes wissen, ohne deswegen aber schon "gläubig" zu sein. Etwas auch zuversichtlich von Gott zu erwarten.

Auch fällt mir in diesem Zusammenhang der "ungläubige" Thomas an. Von dem Jesus sagte:

Joh. 20

27 Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!
29 Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben!

Wo wir gleich einen Zustand in Vers 29 entdecken, den man als Gläubiger einnehmen kann. Darin glückselig zu sein. In der Gemeinschaft und der Beziehung zu Gott, im Wissen hier umsorgt und geliebt von Gott zu sein und seine Führung zu erleben.


Begleitende Zeichen und Wunder traten dann lt. Apostelgeschichte eher speziell bei den Aposteln auf. 

Apg. 4, 
33 Und mit großer Kraft legten die Apostel das Zeugnis von der Auferstehung des Herrn Jesus ab; und große Gnade war auf ihnen allen.
Apg. 5,
12 Aber durch die Hände der Apostel geschahen viele Zeichen und Wunder unter dem Volk; und sie waren alle einmütig in der Säulenhalle Salomos.


Geistesgaben, die als begleitende Zeichen dann aber auch mit für Christen kennzeichnend sein können, hat dann jeder Christ - in teils unterschiedlichem Maße. Teils kann man auch danach streben, sich darin befleissigen - zu weissagen, etc... lt. 1. Korintherbrief 12 ....


Zur Qualität des Glaubens - der auch wieder im unterschiedlich großem Maße von Gott zugeteilt wird ... dann sich "nur" noch zu bewähren hat (wie bei Abrahams Prüfung) ... ist Hebräer 11 hilfreich:

Hebr 11,6 Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.

Also erstmal überhaupt die Existenz Gottes voraussetzen und dann auch noch etwas von Gott erwarten.

Aber nun nicht in Unsicherheit. Nach dem Motto, ich bete mal zu Gott und mal schauen, ob er hört und mir was gibt.

Sondern in Zuversicht - und das wiederum kann nur Gott schenken und muss wachsen - das ich das, was ich erbitte von Gott auch gleichzeitig in völliger Gewissheit, das ich es auch erhalte, glaube, das es Gott mir geben wird.

Hebräer 11
1 Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit (Grundlage) dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht.

Also ich sehe damit die Welt aus Gottes Augen. Wie schon alles da ist und wie mir Gott all das geben will und gegeben hat, was für mich gerade nötig ist. 
Trachte ich zuerst nach seinem Reich, suche ich zuerst seinen Willen zu tun, - und das gelingt mir mehr und mehr dann dort, wo ich mich mit ihm und seinem Willen - mit seinem Worte in der Schrift - mehr und mehr identiziert habe. Das ich seinen Willen zu meinen Willen gemacht habe - dann fällt mir alles zu was ich zum Leben brauche. Dann danke ich nur noch dafür - und danken ist hier kein blosses Wort - sondern das weitergeben all dessen, was ich dann nicht mehr für mich ausschließlich nötig habe.

2 Denn durch ihn haben die Alten Zeugnis erlangt.

Durch diesen Glauben haben die "Vorväter des Glaubens" - die dann im Hebräerbrief aufgezählt werden --  ein Zeugnis von Gott erlangt - bzw. sind ein Zeugnis für Gott geworden - und ist ihr Glaube bestätigt worden. Das heißt ihre Erfahrungen mit Gott spiegeln sich in der Realtität und im Leben anderer wieder.

3 Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten (oder die Zeitalter, die Äonen) durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass das Sichtbare nicht aus Erscheinendem (nicht aus schon Vorhandenem) geworden ist.

Weil wir halt wissen, das Gott Kraft hat etwas in Existenz zu rufen und stellen. Was vorher noch nicht da war. Und weil wir das nun voraussetzen, kommen wir im Versuch die Entstehung unseres Universums zu erklären, nicht in die Gefahr, die Welt aus sich selbst heraus erklären zu wollen - was bislang ja auch noch keinem zufrieden stellend gelungen ist - aber immer wieder neu versucht wird.

4 Durch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain, durch welchen Glauben er das Zeugnis erhielt, gerecht zu sein, indem Gott Zeugnis gab zu seinen Gaben; und durch diesen Glauben redet er noch, obgleich er gestorben ist.


Das ist halt dieser Glaube bei Kain, der etwas hier wertvolles (vielleicht das schönstes makelloseste Lamm seine Herde) Gott hingab, in der Dankbaren Hinwendung zu Gott, da er wusste, das alles was er hatte von Gott kam und er hier etwas Gott zurückgeben wollte. Und hier dann das beste und wertvollste. Auch Abel opferte ja von seinem Ertrag. Hier wird nun nicht gesagt, warum Gott sein Opfer nicht ansah. Und wir wollen und sollten dann darüber auch nicht anfangen zu spekulieren. Vor Augen gehalten wird uns das "bessere" Opfer Abels, was Glauben beinhaltet. Und was ihm zur Gerechtigkeit gerechnet wurde.Die zuversichtliche Erwartungshaltung, alles von Gott erhalten zu haben und die Bereitschaft hier alles wieder auch Gott zurückgeben zu wollen/können - was sich im wertvollsten seiner Opfergabe dann ausdrückte. Gerecht dann auch vielleicht im Sinne dessen, das Abel im Blick auf seine Eltern und sein Leben wohl um Schuld wusste, die seinen Tod zur Folge haben könnte und er hier nach Sühnung suchte. Auch wenn hier noch nicht von Gott explizit ein Opferritus eingeführt worden war.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von Burgen am 25.02.2018 10:20


Lieber smart, 

ich glaube, der Glaube beginnt immer mit dem ersten Schritt.

So wie zB bei Abraham.
Abraham hatte gehört, dass er seinen Sohn opfern solle.

Was glaubst du, was da für ein Gedankenwirrwar, Angst und Fragen an Gott dieses zur Folge hatte?
Die Schrift gibt uns darüber keine Auskunft. Sie lässt uns nicht teilhaben an seiner inneren Befindlichkeit.

Abraham ging also mit seinem Sohn zu dem Berg, um ihn zu opfern, was in diesem Fall schlachten
und verbrennen war.
Immer noch hatte er die Worte Gottes im Ohr und wollte ja auch gehorsam sein.
Das ging über den logischen Verstand und Verstehens hinaus.
Und auch wir selbst können dieses so gut wie nicht auf die Reihe bringen.

Dennoch !
Nachdem er sich zu dieser Handlung durchgerungen (?) hatte, sprach Gott wieder zu ihm.
Denn auf der anderen Seite war im selben Moment ein Widder zugegen, der sich im Gebüsch verfangen hatte.

Tat ( Frage und Antwort) und Lösung waren also nur einen Augenaufschlag voneinander entfernt.  

Vielleicht nicht so dramatisch, aber immerhin können wir selbst im Alltag oftmals erleben,
dass Gottes Hand zur rechten Zeit in vielen Situationen gegenwärtig ist.
Aber den ersten Schritt, also uns in Bewegung setzen, das müssen wir selbst zustande bringen.
Und dann folgt eventuell der nächste Schritt oder eben ein Schritt zurück.

Bei den Israeliten folgten 40 Jahre des "Schritt" anhalten und zurück. Weil sie ständig murrten ....
Bei Elia trocknete der Ginsterstrauch über Nacht weg, weil er sich selbst bedauerte
Und und und.

Gruss
Burgen


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 25.02.2018 10:00


Losung 

Gerechtigkeit und Recht sind deines Thrones Stütze, Gnade und Treue treten vor dein Angesicht.    Psalm 89,15 

Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.    Matthäus 5,10 

Himmlischer Vater, wir schlafen mit einem offenen Auge und wachen voller Sorge,
denn Gewalt und Konflikt werden zu unwillkommenen Besuchern.
Politik und Religion werden benutzt, um Gewalt auszuüben.
Armut, Krankheit und Unsicherheit plagen unser Land.
Gewähre unserer zerbrochenen und leidenden Welt Frieden - einen Frieden,
der die Frucht von Gerechtigkeit ist.
(Ignatius A. Kaigama, Nigeria)


 

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: was versteht ihr darunter:glückselig si d diejenigen, die ihre Kleider waschen .... Offb 22,14

von pray am 25.02.2018 09:56

Liebe Burgen.

Jes 64,5 : So wurden wir alle wie die Unreinen, und alle unsre Gerechtigkeit ist wie ein beflecktes Kleid. Wir sind alle verwelkt wie die Blätter, und unsre Sünden tragen uns davon wie der Wind.

Joh. 13,12: Spricht Jesus zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als dass ihm die Füße gewaschen werden; er ist vielmehr ganz rein.
(Hier ist gemeint: Das Wasserbad des Wortes Gottes?)

Off. 7,14: Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind's, die aus der großen Trübsal kommen und haben ihre Kleider gewaschen und haben sie hell gemacht im Blut des Lammes.

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von SMart am 25.02.2018 02:30

Danke allen für eure wertvollen Gedanken und Bibelstellen. Das ist sehr tröstlich und hilfreich!

Ich finde es sehr schwer, das Unsichtbare im Sinne von Hebr11 zu glauben bzw. glaubend zu sehen. Es ist ohne begleitende Zeichen und Wunder wie eine Gratwanderung, es sich nicht einzureden, sondern zu wissen, dass der kleine Senfkornglaube mich eines Tages in den Himmel retten wird, auch wenn Jesus das im Leben nicht hörbar wie bei dem anderen Übeltäter am Kreuz bestätigt (Lk23,43).

Ich will ja glauben, aber eben auch sehen bzw. erfahren. 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

was versteht ihr darunter:glückselig sind die jenigen, die ihre Kleider waschen .... Offb 22,14

von Burgen am 25.02.2018 00:34


Hallo ihr Lieben, 

könnt ihr mir mitteilen, was ihr unter Offb. 22,14 versteht:
Glückselig sind diejenigen,
die ihre Kleider waschen,
damit sie durch die Tore der Stadt eintreten und das Recht haben, vom Baum des Lebens zu essen. 
 

Wie wäscht man seine Kleider?
An anderer Stelle heisst es ja auch, die Kleider werden weiss wie Schnee.
Was sind unsere Kleider ?

Das sind keine rethorischen Fragen.

Bin gespannt auf hilfreiche Antworten.

LG
Burgen


Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.02.2018 10:24.

chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 718

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 24.02.2018 22:23


Der Name des Herrn ist eine feste Burg, der Gerechte läuft dorthin und ist in Sicherheit.
Sprüche 18:10

Sicher haben wir alle schon Burgen gesehen. Einerseits waren es Herrschergebäude, aber ein Burgherr war auch verantwortlich für die Leute, für seine "Grafschaft". Ein guter Burgherr war besorgt für die Leute, die in seinem Herrschaftsbereich wohnten und nutzte sie nicht aus.

Burgen dienten auch als Zufluchtsorte in Kriegszeiten. Dort wurden Lebensmittel gespeichert, es gab auch ausreichend Platz für viele Leute. Und da waren dicke Mauern, die nicht so leicht einnehmbar waren. Und meist waren da auch Soldaten für die Sicherheit zuständig.

Und mit so einem Zufluchtsort wird Gott verglichen.

Wir wollen morgen darüber nachdenken, warum Gott mit einer Burg verglichen wird, warum wir dorthin laufen sollen und wie diese Sicherheit bei ihm aussieht.

Sonntag, 24. Februar 2018, 20.30 Raum Hauskreis-miteinander.

Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: von Jesus zitierte Worte im AT - im NT

von Burgen am 24.02.2018 21:42


1.Mose 3,22    Offenbarung 2,7     22,14 

Dann sprach Gott, der HERR:
" Der Mensch ist geworden wie einer von uns, er kennt sowohl das Gute als auch das Böse.
Nicht dass er etwa noch die Früchte vom Baum des Lebens pflückt und isst! Dann würde er ja für immer leben !"  

Wer bereit ist zu hören, der höre auf das, was der Geist den Gemeinden sagt !
Wer siegreich ist, dem werde ich in Gottes Paradies vom Baum des Lebens zu essen geben. 

Glücklich sind diejenigen, die ihre Kleider waschen, damit sie durch die Tore der Stadt eintreten und das Recht haben,  
vom Baum des Lebens zu essen. 



 

Antworten
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