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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gott versuchen?

von Burgen am 11.02.2018 23:01


Hallöchen, herzliches Willkommen hier. 

Gott ist nicht zu versuchen. Eher auf die Probe zu stellen.

Das ist sehr gut zu sehen bei Gideon. Er wollte wissen, ob Gott wirklich ihn dazu berufen hatte, sein Volk zu retten.

Jedoch die Menschen lassen sich mehr oder weniger leicht versuchen.

Ua denn sie sehen meist das was vor Augen ist. Jedoch sieht auf des Menschen Herzensgrund.

Und da tummelt sich so allerlei.

Die Maleachistelle bezieht sich darauf von seinem Einkommen den 10. zu geben.
Aus Glauben in das Reich Gottes.
Das ist jedoch ein freiwilliges Geben.
Im Umkehrschluss kann der Mensch oder die Familie feststellen, dass Gott sie nicht untergehen lässt.

Das kann jeder für sich anwenden. In Freikirchen ist dies vielleicht grundsätzlich üblich?
10% des Einkommens in die Gemeinde zu geben.

Es liegt wohl ein Unterschied darin, ob jemand mal eine Spende gibt oder eben regelmässig, egal wie die
Umstände des Lebens gerade sind.

Gruß
Burgen


 

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Gott_allein

55, Männlich

  Neuling

Beiträge: 19

Gott versuchen?

von Gott_allein am 11.02.2018 21:19

Hallo liebe Gemeinde,
brüte seit ein paar Tagen über einer Bibelstelle. Und zwar Maleachi 3 Vers 10. ´Stellt mich auf die Probe«, sagt der Herr, der Herrscher der Welt, »macht den Versuch, ob ich dann nicht die Fenster des Himmels öffne und euch mit Segen überschütte!´ Das Zitat ist aus der Gute Nachricht Bibel. Bedeutet Gott auf die Probe zu stellen das Gleiche wie Gott zu versuchen? Das sollen wir doch nicht.
Freue mich auf Eure Antworten zu diesem Problem.
LG und Gottes Segen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.02.2018 21:20.

jovetodimama

53, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 159

Re: Zieht nicht unter fremdem Joch mit den Ungläubigen.

von jovetodimama am 11.02.2018 20:40

Beim schnellen Überfliegen las ich zuerst: "Bin in einem Beichtstuhl geboren worden." (Ich dachte gleich an die Geburt meiner jüngsten Tochter, die zu Hause stattfand, im Esszimmer, im Stehen... - doch dann las ich noch einmal sorgfältig. )

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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jovetodimama

53, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 159

Re: Musik im Gottesdienst

von jovetodimama am 11.02.2018 20:33

Ich bin ja so froh, dass sich das nun so klar herausgestellt hat! Bin nämlich Organistin...

@nennmichdu: Habe letztes Jahr ein paar Stücke auf youtube gestellt. (hier: https://www.youtube.com/watch?v=4ox2omNGWe0&list=PLbfTTtP9AZYct1einsoTbOpQaD5u7VjcB) Der Kanal heißt "soli deo musica".

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Musik im Gottesdienst

von Burgen am 11.02.2018 19:59


Ja, wuschi. Stimme völlig mit dir überein. 

Gott selbst hat die Instrumentalmusiker gewollt.

Stimmenlobpreis gibt es das ganze AT hindurch in den verschiedenen Büchern.  

König David stellte Musiker vor die Bundeslade und zog so in Jerusalem ein.

Ja, der Psalm 150 ist auch als Gesang sehr schön. Haben wir früher oft gesungen .


Gruss
Burgen


 

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Annette

65, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 64

Re: Zieht nicht unter fremdem Joch mit den Ungläubigen.

von Annette am 11.02.2018 19:52

Danke für die Antworten!
Zur Info:Ich bin in dem kath.Kirchenchor.Ich mache nicht das Kreuzzeichen mit.In der Regel gehe ich auch nicht zur Kommunion.Ich habe Jesus in der kath,Kirche kennen gelernt.Bin in einem Beichtstuhl wiedergeboren worden.Und Ja, es gibt auch wiedergeborene Christen in der Kath.Kirche.ich bekenne mich zu meinem Glauben an Jesus in der Unterhaltung und wenn ich gefragt werde!
LG Annette

Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen!

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Zieht nicht unter fremdem Joch mit den Ungläubigen.

von Burgen am 11.02.2018 19:48


Interessant finde ich, welchen Raum Paulus gegenüber seiner Gemeinde aufspannt. 

K 6, 14 bis 18 zeigt er auf, was die Gläubigen unterscheidet im Leben mit den Menschen der Welt.
Bemerkenswert ist eben der Blick auf das Gesetz ohne gesetzlich zu werden.
Dabei wird den Menschen der ersten Gemeinde einfach die Wahrheit vor Augen geführt.

Wir nachfolgenden Gläubigen sind uns vielleicht  ebenso bewusst, dass wir der Tempel 
Gottes durch innewohnenden Heiligen Geistes ist. Und den wollen wir nicht betrüben.

Bedeutet, wie sie damals, so auch heute, uns in echt fernhalten von dem, was uns zu fremden Göttern
führen will. Den Einfluss auf einen selbst zu entfliehen.
So wie damals Josef vor der Frau des Potifars floh.
Aber leider ist es auch wahr, dass oft ein unerklärlich großer Reiz von Versuchungen ausgeht.

Das führt zu K 7,1 wo die Verbindung zu den Verheissungen gezogen wird.
Vermutlich sind die Verheissungen in 6,18 eingebettet.
Gott verspricht, dass er unser Vater sein will. Dabei lässt die Schrift die Größe Gottes aufleuchten.

Darin liegt der Ansporn uns reinigen zu lassen von jeder Art der Befleckung des Geistes und des Fleisches.
Das betrifft unser Denken, Gefühle wie Begierden und Habgier usw. (Gal 5)
Unser Denken beschäftigt sich mit dem Geschenk der vollkommenden Heiligung in der (Ehr-)Furcht Gottes.  

Wir können das alles nicht selber machen, sind völlig auf die Gnade Gottes angewiesen.
Wie können wir aber diese Reinigung erfahren? Was ist unser Part?
Ich denke Bibellesen inklusive nachsinnen und die Bilder betrachten, die uns die Schrift liefert.
Dazu Gebet, Hinwendung zu Gott im Gebet wie Medotation.
Gott lobpreisen, ihn anbeten. Ihm sagen, wer er ist und ihm dafür danken.

Da ist hilfreich und Licht anschaltend die drei kleinen Büchlein
von Maria Emilia Baptista de Oliveira.
Anbetung
ist ihr Lebensstil geworden. Selbst ihr Ehemann wurde vom Tod ins Leben geschenkt.
Bete Gott an und lebe im Sieg
Anbetung - Die höchste Ebene geistlichen Kampfes
Gott antwortet - wenn wir anbeten.

Nach wie vor erfreut es mich zu lesen, wie Paulus sich darüber freut,
dass die Menschen, die Gott lieben, einen festen Platz in den Herzen der Mitarbeiter des Paulus haben.
Sie sind miteinander im Herzen verbunden, ob sie sterben oder ob sie leben.
Wobei Paulus die meiste Zeit in Verfolgung und in Gefangenschaft lebte.

Das zu wissen baut ungemein auf.
V4 Groß ist mein Freimut euch gegenüber, groß ist mein Stolz auf euch;
     ganz getröstet bin ich und voll überschäumender Freude in all unseren Bedrängnissen.



Gruß
Burgen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.02.2018 19:49.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Musik im Gottesdienst

von nennmichdu am 11.02.2018 19:07

Ich hätte mal einen Vorschlag hier.

Jeder singt oder/und spielt mal einen fröhlichen oder trauigen(klagelieder) Song, der seine gegenwärtige Situation gegenüber Gott oder anderen Menschen beschreibt , nimmt ihn auf und sendet interessierten einen Link davon, wo man ihn bei Youtube finden kann...


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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Zieht nicht unter fremdem Joch mit den Ungläubigen.

von nennmichdu am 11.02.2018 18:53

sorry
nicht gereinigt werden können   


sondern zu bewahren-.

muss mich bemühen nicht mehr so flüchtig und konpliziert vom satzbau her zu schreiben    

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Zieht nicht unter fremdem Joch mit den Ungläubigen.

von nennmichdu am 11.02.2018 18:51

Hallo Birgit,



Befleckung des Geistes sprachst du an....

2. Kor. 7

1 Da wir nun diese Verheißungen haben, Geliebte, so wollen wir uns reinigen von jeder Befleckung des Fleisches und des Geistes und die Heiligkeit vollenden in der Furcht Gottes.

2 Gebt uns Raum in euren Herzen! Wir haben niemand Unrecht getan, wir haben niemand zugrunde gerichtet, wir haben niemand übervorteilt.
3 Nicht um zu verurteilen, rede

ich; denn ich habe vorhin gesagt, dass ihr in unseren Herzen seid, um mitzusterben und mitzuleben.


Man könnte sagen, das alles was wir hören und wo andere Leute Einfluß auf uns haben, wir auch mit diesen Inhalten - wenn wir sie bewegen - unseren Geist entweder beschweren können --- ja teils auch beflecken können wenn wir uns auf Bestrebungen und Gedankengüter von anderne Menschen einlassen, die nicht vom heiligen Geist getrieben nur ihren Begierden frönen und leben.


Paulus wünscht sich hier, das sich seine Leserschaft den Gedanken hingibt, die er einmal dort geprägt und gesagt hat.  Um sie vor Irrlehrer, unnützem Gerede, üblen Gesinnungen  - sprich Befleckungen des heiligen Geistes - den sie ja als Kinder Gottes mal empfangen haben - gereinigt werden können.

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