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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Allversöhnungslehre - ist sie biblisch?

von Pal am 07.02.2018 05:55

nennmichdu:
dann könnte man meinen, das es an uns selbst liegt, ob wir gerecht sind, gerecht werden.

Da sind wir beim "Wunder der Doppelwirkung"! -
Gott wirkt in uns, aber eben nicht wie in einem Computerprogramm /Marionette, vollautomatisch, sondern in einer lebendigen Liebeseinflußnahme der Freiwilligkeit. - Das zu verstehen braucht es Kindlichkeit.

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Stolz sein - ist das Sünde?

von SMart am 07.02.2018 02:52

Das ist sehr tröstlich, was du, liebe jovetodimama, da schreibst, weil es doch alles Tun und Leisten oder Sein relativiert.
Es ist wirklich nichts wichtiger, als dass mein/unser Name auf SEINER Liste steht!

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube leben in der Arbeit

von SMart am 07.02.2018 02:47

Wir sind das Licht der Welt (Mt 5,14)!

Blinde aber sehen das Licht nicht, Taube hören nicht. Ich habe aufgehört, gewissermaßen andere zu Gott bekehren zu wollen, indem ich irgendwie versuche, ein Thema oder eine Andockstelle zu finden. Denn 1. müssen wir unseren großen Gott nicht verteidigen, 2. müssen wir uns vor "den Weltlichen" nicht lächerlich machen und 3. geht keine Saat auf, wenn der Boden dafür nicht bereitet ist.

Es gibt doch viele Gleichnisse, die das veranschaulichen. Sprüche gibt es ebenso viele, die davor warnen, einem Dummen oder Törichten etwas zu erklären etc. Die Weisheit hat mit der Torheit nichts zu schaffen und umgekehrt.

Die Feste werden gefeiert wie zur Narrenzeit,  ... ich meine zu Noahs Zeiten. Und auch sein Bau, sein Glaube waren nicht zu übersehen und konnten doch keinen anderen Menschen überzeugen, umzukehren.

Wer Weisheit sucht, kommt an Gott nicht vorbei. Ich kann vor anderen, soweit ich die Welt und meine Zeit mit ihnen teile, leben, was ich glaube, sein, der ich bin. Mehr geht nicht, wenn die Leute das doch gar nicht wollen. 

Kommt Not, schreiben aber alle zu einem/ihrem Gott oder etwas, das bitteschön eingreifen soll. 

So ist meine Erfahrung aus der Beobachtung.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von Burgen am 06.02.2018 23:10


Im Kommentar zu dem Buch des Nehemia ist eine lange Abhandlung zur "Anbetung". 

Zu Ausdrucksweisen  Christlicher Anbetung lese ich zu 2):
Das Hauptmerkmal der AT-Anbetung war das Gesetz der Opfer (siehe Nu 28-29). 

Weil Christi Opfer am Kreuz dieses Gesetz restlos erfüllte,
besteht keine Notwendigkeit des Blutvergießens mehr als Teil der christlichen Anbetung (siehe Hebr 9,1-10,18).

Durch das Opfer oder eine symbolische Zeremonie wie die des Abendmahls (d.h. Kommunion) feiert die
NT-Gemeinde im Gedenken des Opfers, das Christus ein und für allemal gebracht hat (1 Kor 11, 23-26). ...

***
Diese Sätze und die Bibelstellen dazu haben für mich noch mal neu Licht in das Thema gebracht.

An anderer Stelle steht bei Paulus zunächst, dass es erst im Tempel im Zusammenhang mit dem Passafest gefeiert wurde.
Als der Tempel zerstört worden war, folgten die Feiern in den Synagogen.
Nachdem sie in den Synagogen nicht mehr auftreten durften, feierten sie in den Häusern, in den Hausgemeinschaften.

Und da schlich sich ein, dass das Passaessen mit dem Abendmahl vermischt wurde.

Und das prangert Paulus an und führt die Folgen auf, wie Krankheiten usw., weil die Menschen
vergassen, warum das Abendmahl gefeiert wurde.
Denn am Kreuz war alles vollbracht worden.
Und das ist doch ein Grund mit der Gemeinde sich zu freuen.
Nicht nur einmal im Jahr ....

Gruß
Burgen


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Christenverfolgung hat unsere Heimat erreicht ...

von Burgen am 06.02.2018 22:46


In IDEA heute wurde die Meldung herausgegeben, dass wir unsere Augen davor nicht mehr verschliessen könnten. 

Besonders durch die Asylsuchenden im Zuge der Flüchtlinge trifft das vermehrt zu.

Ist ja gut, dass dies nun endlich ernst genommen wird.

Mehr will und kann ich dazu nicht sagen.

Gruss
Burgen


 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube leben in der Arbeit

von geli am 06.02.2018 22:18

@Angie: Ja, das ist echt schwierig, darauf etwas Vernünftiges zu sagen. Vielleicht nur sowas wie: "Na, hoffentlich ist das dann auch wirklich so, wie ihr euch das vorstellt?" 

LG, geli

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Unser täglich Brot gib uns heute

von nennmichdu am 06.02.2018 17:39

Ich hab heute nur für zwei Bibelverse Zeit gehabt. Vom Wandkalender. Der mir aber wieder neu aufgegangen und wichtig geworden sind. Quasie wie Honigbonbons auf der Zunge zergangen sind.


Römer 8

38 Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte,
39 weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.


Hier schließt Paulus all diejenigen mit ein, die Jesus Christus als ihren Herrn und Heiland erfahren haben. Der ihr Leben regiert und in der Hand hat. Der dafür sorgt, das uns alle Dinge und Umstände (wie schlecht sie auch kurzzeitig erscheinen mögen) uns zum Besten dienen - müssen. Was wir oft erst im Nachhinein in voller Deutlichkeit erkennen können.

Sind wir ihm auch untrei, schlagen wir auch immer wieder einmal unsere eigenen Wege ein, er hält zu uns. Er arbeitet an uns. Führt uns mehr und mehr dahin, das wir ihm immer ähnlicher werden. Durch Höhen und Tiefen und ---

es gibt absolut überhaupt keine nur erdenkliche Macht die imstande ist, hier Gottes Plänen mit uns einen Strich durch die Rechnung zu machen. So sehr der Teufel sich auch anstrengen tut - 

Mt 24,24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.

-- es wird ihm nicht gelingen. Das ist die Grundlage für unsere Heilsgewißheit. Der Helm des Heils der unser ängstliche Sorgen ob es am Ende denn noch reichen wird für den Himmel, für immer zum schweigen bringt.

Diesen Helm (Epheser 6) wünsche ich euch auch zu tragen, indem wir uns dessen bewußt werden:

Nichts kann uns trennen.


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Hannalotti

-, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 397

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Hannalotti am 06.02.2018 17:35

Hallo nennmichdu,

ja, das sehe ich genauso.

Und wie begegnet man einem Heiden oder Zöllner? =
Man wirbt um ihn, zeigt ihm Gottes Liebe und will ihn zu Jesus führen oder wie den verloren Sohn zum Vater.

Ich finde Deine Beiträge nicht nur fundiert, sondern auch mit Überlegung geschrieben.

Das mit der "Empathielosigkeit" nehme ich zurück. <3

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.02.2018 17:36.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von nennmichdu am 06.02.2018 17:26

Ich möchte jedenfalls nicht Gemeindeglied einer Kirche sein, die Mitglieder wegen "unbiblischem Lebenswandel" exkommuniziert oder von den Versamlungen ausschließt.



Du sprichst das interessante und hier wohl oft missverstandene Beispiel der sogenannten "Gemeindezucht" an....:

Matthäus 18

15 Wenn aber dein Bruder sündigt, so geh hin, überführe ihn zwischen dir und ihm allein! Wenn er auf dich hört, so hast du deinen Bruder gewonnen.
16 Wenn er aber nicht hört, so nimm noch einen oder zwei mit dir, damit aus zweier oder dreier Zeugen Mund jede Sache bestätigt werde!
17 Wenn er aber nicht auf sie hören wird, so sage es der Gemeinde; wenn er aber auch auf die Gemeinde nicht hören wird, so sei er dir wie der Heide und der Zöllner!


wo hier dann aber nun das von mir fettgedruckte schnell übersehen werden kann: 
Denn hier heißt es nicht, so sei der der Gemeinde wie der Heide und der Zöllner (Sünder), sondern so sei er DIR (persönlich nur) wie....

Und wichtig hier auch: Es geht immer um eine Sünde, bzw. Schuld, die jemand an dir persönlich verübt/verübt hat. Nicht um den grundsätzlichen Lebenswandel eines Menschens.

Wir als Christen - als Gemeinde - suchen stets den Einschluss - nicht den Ausschluss. Und hier kann und soll Gemeinde ja gerade die Geschwister mit (er)tragen, die vielleicht noch in vielerlei Bindungen leiden und gefangen sind.

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Halloween

von pausenclown am 06.02.2018 17:25

Was ist das hellfühlig begabt ?

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