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pray

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Re: Glaube leben in der Arbeit

von pray am 04.02.2018 21:07

Ach schöööön, liebe Geli DANKE für die Erzählung! Sei weiter gesegnet und behütet in deinem Job! Gott freut sich sicher über deinen Mut. Ich finde, das zu teilen, macht für den eigenen Job auch wieder Mut, immer wieder vorzupreschen.

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pray

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Re: Stolz sein - ist das Sünde?

von pray am 04.02.2018 20:57

Ich habe das mit dem Stolz so verstanden, dass ein Stolzer denkt, alles worauf er stolz ist, wäre  s e i n e  Leistung, sein Verdienst.
Es ist doch viel sonniger zu wissen, dass Gott uns mit Seiner Hilfe beisteht.


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pray

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von pray am 04.02.2018 20:38

Hannalotti schrieb: Und nebenbei: Ich kenne keinen Christen mit homosexuellen Neigungen, der seine Gefühle "los" geworden ist. Auch nicht durch viel Gebet.

Hallo Hannalotti,

du kennst also mehrere homosexuelle Christen, die deswegen viel Gebet an Gott gerichtet habe. Ich bitte dich diese Aussage nochmal genau anzusehen, denn so impliziert sie, dass Gott nicht machtvoll genug wäre, das Gebet zu erhören und DAS kann ich einfach nicht glauben! Ich glaube an einen allmächtigen Gott, dem alle Dinge möglich sind...und vor allem Veränderung, das habe nicht nur ich, sondern auch viel andere Christen selber staunend erlebt.

An anderer Stelle schreibst du nämlich selber:

Hannalotti schrieb: Bitte Jesus, dass er Dir hilft, damit umzugehen und bitte ihn um Hilfe, Dir Liebe für diesen Mann zu schenken. .....ich glaube, dass er Dir die Fähigkeit zur Vergebung geben kann.

Einerseits bestätigst du ja hiermit die Bibel, dass Gott Herzen lenken kann, aber andererseits dann doch nicht? Das verstehe ich nicht.


Gottes Wort, -  folgende Bibelstelle - ,  selber lässt uns wissen, dass Gott nämlch sehr wohl Dinge verändern kann - nach Bekehrung (Namen des Herrn Jesus Christus) und Veränderung (durch den Geist Gottes, Vers 11) . Hier eine Aufzählung und in Vers 11 lesen wir, solche sind einige  g e w e s e n ! Ich weiß nicht, ob Knabenschänder (aktiver Teil) und Lustknaben (passiver Teil) nun zur Tempelprostition gehörten und Unzucht dann eher im persönlichen Bereich zu finden ist, aber es beides jedenfalls Sünde - das muss man auch als solche bezeichnen dürfen, weil Gott es ja selber so sagt.

1. Kor. 6,9-11
Weder Unzüchtige noch Götzendiener noch Ehebrecher noch Lustknaben noch Knabenschänder
10 noch Diebe noch Habgierige noch Trunkenbolde noch Lästerer noch Räuber werden das Reich Gottes ererben.
11 Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.


Hannalotti schrieb: Gerade lesbische Beziehungen sind von Wertschätzung, Treue und Fürsorge geprägt. Aber ich kenne auch ein schwules Paar, das ca. 20 Jahre lang eine Partnerschaft führt, in Hingabe und Sorge für den anderen.


Ich bin auch eher vorsichtig damit, andere Leute bloß nicht zu verunglimpfen, a b e r  ich finde noch wichtiger, die Wahrheit Gottes hochzuhalten. Auch wenn das als intolerant und Schlimmeres bezeichnet wird. Und deswegen kann ich dein Lob für eine sündhafte Lebensweise nicht verstehen und auch nicht, was du uns damit sagen möchtest.

Ich bitte dich, das Geschriebene so zu verstehen, dass wir Gott beim Wort nehmen müssen und wissen, dass wir als Christen unsere persönlichen Meinungen nicht als Gottes Ordnungen veröffentlichen dürfen, bzw. genau drauf achen sollten, präzise zu schreiben, damit Gott nicht falsch dargestellt wird (siehe erster Absatz oben, daher hab ich nochmal nachgefragt).

Vielleicht ärgerst du dich jetzt über mich - aber mir tat das einfach weh, dass Gott und seine Gebote langsam doch klein gemacht werden...




Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.02.2018 20:42.

jovetodimama

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von jovetodimama am 04.02.2018 20:31

Du liebe Zeit, dass diese bewusst allgemein gestellte Frage von mir sooo missverstanden werden könnte, hätte ich wirklich nicht vermutet!

Aber so kann es einem gehen, wenn man aus Scham vermeidet, wirklich offen zu sein.

Mit Deinen weiteren Gedanken zum Thema Partnerschaft hast Du natürlich völlig recht, Hannalotti. Aber Deine Folgerung, wer hier so fragt, habe wenig oder keine Empathie, trifft nicht zu. Es ist ganz anders. Damit verständlicher wird, warum ich hier so gefragt habe, muss ich mich nun wohl doch überwinden und offener werden:

Ich bin seit 15 Jahren verheiratet. Fürsorge füreinander und gemeinsames Teilen wichtiger Dinge gibt es in unserer Ehe aber schon lange nicht mehr oder nurmehr phasenweise, ansatzweise, zu erahnen. Sex ist nicht das wichtigste, aber wenn man verheiratet ist und seit rund zehn Jahren keinen Sex mehr miteinander gehabt hat, auch keine zärtlichen Berührungen, Streicheleinheiten etc., dann fehlt einem das. Man kann aber nicht einfach rausgehen und versuchen, jemanden kennenzulernen, wie man das als Single täte, denn schließlich ist man ja verheiratet. Man weiß, dass man - es sei denn, man würde früh verwitwen - niemals mehr Sex haben wird. - Eine ziemlich ähnliche Situatiion wie die eines homosexuell veranlagten Menschen, der - ebenso wie ich mich aus biblischen Gründen dazu entschieden habe bei meinem Mann zu bleiben - sich aus biblischen Gründen dazu entschieden hat, keine Partnerschaft einzugehen, findest Du nicht? - Insofern bin ich, obschon total hetero, selbst betroffen, und ich habe sicher sehr viel Empathie mit mir selber, denke ich jedenfalls... - Und den ganzen Tag denke ich gewiss nicht an Sex! Aber ein-, zweimal im Monat, zyklusbedingt, könnte ich sonstwo hinspringen vor Verlangen. Und dann...   ...dann weiß ich nicht, was richtig ist...

....tschuldigung, das gehört eigentlich nicht in den Thread "Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung". Aber wenn man sooo missverstanden wird, selbstverschuldet, weil man nicht offen war...

Sind da nicht noch andere Dinge, die man vermissen könnte?
Ohja, die vermisst man natürlich auch, aber da gibt es eher Lösungen, weil sie nicht so exklusiv dieser einen Partnerschaft vorbehalten sind.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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nennmichdu
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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von nennmichdu am 04.02.2018 20:13

Also, ich kann Hannalotti in ihren Gedanken nur zustimmen.

Das man schnell dazu neigt, Homosexuelle auf ihre Sexualität zu reduzieren, ist schon erschreckend und erstaunlich. 

Und ich denke es geht auch gar nicht darum nun hier  - vielleicht als Betroffener - oder noch schlimmer als Aussenstehender - an der Sexualität herum zu doktern. Das Thema Selbstbefriedigung ist ja auch ein großes Thema - worüber die Bibel sich gänzlich ausschweigt (von einer Stelle in den Apogryphen in Jesus Sirach mal abgesehen - "wer an sich selbst Unzucht betreibt hat keine Ruhe, bis das Feuer ausgebrannt ist  -- oder so ähnlich heißt es hier).Geschweige denn, das hier Pillen irgendetwas bewirken könnten, noch eine Lösung wären.

Als Christen sehen wir immer (im Bestenfall) den ganzen Menschen, der halt nicht nur auf seine Sexualität zu reduzieren ist. Und lieben tue ich hier ausnahmslos jeden Menschen gleich stark. So das Homosexualität eigentlich überhaupt kein Thema ist. Wer hier wie gepolt ist.

Für uns als Christen steht doch in erster Linie unsere Beziehung zum Herrn Jesus und die Liebe zu allen anderen Menschen. Und aus meiner Erfahrung heraus werden wir in der Beziehung zu unserem Herrn zu den Menschen geformt, den Gott letztendlich dann aus uns machen will. Und Gott arbeitet da ein ganzes Leben an uns und wenn wir hier vielleicht gerade an einem Punkt stehen, wo unsere Sexualität sich noch nicht zu unserer vollsten Zufriedenheit entfalten kann - dann können wir Geduld mit uns haben. Gott hat es sowieso. Er allein kennt uns und weiß was uns fehlt und will und wird seine Kinder in keinerlei (sexuellen) Nöten alleine lassen. 

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Hannalotti

-, Weiblich

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Hannalotti am 04.02.2018 19:43

Meine Güte, das geht ja gar nicht! Ist das jetzt eine bewusst provokante Frage, was man als Homosexueller tun könnte, um die Libido zu verringern? Glaubst Du, Homosexuelle denken nur an Sex? Du hättest lieber die Frage stellen sollen, wie ein Homosexueller mit dem Allein sein, dem Fehlen eines Partners, umgehen soll. 

Euch fehlt wirklich jegliche Art von Empathie.Vielleicht ist das bei heterosexuellen Menschen aber so, dass sie den ganzen Tag an Sex denken und andere Eigenschaften wie die Fürsorge füreinander, das gemeinsame Teilen aller anderen wichtigen Dinge nicht vorkommen. 

Denkt ihr echt, Sex ist das wichtigste, was einem Christen mit homosexueller Neigung fehlt? Das Wort Liebe in einer Partnerschaft scheint wohl nicht bekannt zu sein.

Ist denn eine Partnerschaft nur für den GV vorhanden? Macht die Sehnsucht nach einer Partnerschaft nicht mehr aus? Sind da nicht noch andere Dinge, die man vermissen könnte?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.02.2018 19:50.

jovetodimama

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von jovetodimama am 04.02.2018 18:40

Dem Gedanken, nicht über andere zu richten, stimme ich klar zu.

Aber wie verhält es sich, wenn man selbst betroffen ist? Sollte man z.B. die Libido verringernde Medikamente nehmen? Oder sollte man sich zur körperlichen Entlastung und zur Erhaltung der Konzentrationsfähigkeit gelegentliche Masturbation erlauben? Oder was könnte man, abgesehen vom Gebet, das ich hier einmal als vorausgesetzt betrachte, noch tun?

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von nennmichdu am 04.02.2018 16:58

Und das Wohl des anderen wird in homosexuellen Beziehungen nicht gesucht? Also ich kenne auch solche Beziehungen, in denen sehr viel Wertschätzung und Fürsorge steckt, über die Jahrzehnte einer HS-Partnerschaft.


Ich möchte das Thema Homosexualtiät noch ein wenig vertiefen.

Denn wenn ich nur davon spreche, das Christen sich in erster Linie nicht sich selbst leben ( -im Gegensatz zum "Heiden" - dem Menschen, der Gott nicht kennt und nur auf seinen eigenen Weg sieht --- und so sind wir als Sünder von Natur aus) sondern das Wohl des anderen suchen, reicht dieses natürlich nicht aus, wenn ich eine homosexuelle Partnerschaft beschreibe. Hier sucht ja auch jeder das Wohl des anderen und kann sich liebevoll erweisen.

Nach meinem Verständnis und meinen Beobachtungen und Erfahrungen ist Homosexualität eine entwicklungsbedingte Folge eines heranwachsenden Menschens, in den ihm gegebenen und erfahrenen Möglichkeiten (oder auch Unmöglichkeiten) seine Sexualität auszudrücken.

Also inwieweit ich als Mann oder als Frau für mich einen Kanal finde, meine Sexualität lustvoll auszuleben. Und das, denke ich, hat auch viel mit dem Finden und dem Erfahren seine eigenen sexuellen Identität zu tun.

Und meine sexuelle Identität wird nun nicht allein über mein körperliches Geschlecht oder meine Hormone geprägt, sondern auch über Beziehungen zu anderen Menschen/Eltern/Freunden und dann - letztendlich über meine Beziehung zu Gott. Zu meinem himmlischen Vater. 

Wenn wir in Römer 1 lesen, das Gott Menschen "dahin gegeben hat" - 

Römer 1
24 Darum hat Gott sie dahingegeben in den Begierden ihrer Herzen in die Unreinheit, ihre Leiber untereinander zu schänden,
25 sie, welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf Verehrung und Dienst dargebracht haben statt dem Schöpfer, der gepriesen ist in Ewigkeit. Amen.
26 Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen verwandelt, 27 und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst.


Dann hat dies etwas damit zu tun, das wir nicht Gott unser Leben zur Verfügung stellen, nicht ihm Dank erweisen, sondern unsere Lust - statt am Herrn - am Geschöpf - am anderen Menschen zum Beispiel - suchen.

Dies kennzeichnet ---mehr oder weniger - unsere gefallene - alte- Adamsnatur, die letztendlich alles um dieser Motivation willen tut. Ich liebe meinen Partner - weil ich dadurch auch für mich Vorteile erfahre. Weil es letztendlich mir dient. Mir gut tut. 

Und bin ich dann in Leidenschaft entbrannt - dann kennzeichnet dies einen Zustand, in dem ich schon keine Kontrolle mehr über mich habe. Ich muss - und will  - nur so und auf diese Weise meine Sexualität mit dem anderen ausleben.

Bei Christen nun - sollte - könnte dies anders aussehen. Und ich würde es aber auch als ein Wachstumsprozesss - in der Heiligung - bezeichnen. Wo wir immer mehr frei werden, zuerst unsere Bedürfnisse befriedigt sehen zu wollen. Ja wo wir mehr und mehr als Frucht des Geistes eine Enthaltsamkeit hervorbringen, die warten kann. Ein Feuer in uns tragen, was keinem Flächenbrand gleich, sondern ein wohl gepflegtes stilles Kaminfeuerchen, wo wir nach Bedarf dann ein paar Scheite drauf legen können. - Zur Freude des anderen. Und zu unserer natürlich auch.  Wobei die Liebe zwischen zwei Menschen - wenn ich mir das Hohelied anschaue in der Bibel - dann auch von tiefer brennender Leidenschaft und Anziehung geprägt ist.


Gerade lesbische Beziehungen sind von Wertschätzung, Treue und Fürsorge geprägt.


Ich gehöre nicht zu den Menschen, die über sexuelle Beziehungen anderer richten.  Und glaube gerne, das es hier auch viele Menschen gibt, die in gleichgeschlechtlichen Beziehung glücklich sind. 
In der Bibel allerdings steht, das dieses (Homosexualität) Gott ein Greul ist. Ich kann homosexuelle Menschen nachvollziehen. Sie leben ihre Sexualität aus. Ich habe zwar von Menschen gehört, die - einst homosexuell -nach ihrer Bekehrung eine neue hetrosexuelle Identität gefunden haben. Kann und möchte das aber nicht zum Maßstab nehmen.

Für Jesus selbst - im Neuen Testament - war dies scheinbar kein Thema, worauf er näher Bezug nehmen - wollte? .musste?...
Für uns ist es wichtig, in der Beziehung zu Gott heil zu werden. Wie sich dann unsere Sexualität entwickelt, wird sich zeigen. Sei es zum Vorbilde oder auch nicht zum Vorbilde.

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JeanS

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Re: Stolz sein - ist das Sünde?

von JeanS am 04.02.2018 16:46

Stolz hat aus meiner Sicht mind. 2 Seiten. Als unser Sohn die berufsbegleitende Erwachsenen BMS Berufsmittelschule erfolgreich abgeschlossen hatte sagten wir ihm klar, dass wir stolz auf die von ihm erbrachte Leistung sind. Da hat Stolz etwas mit Anerkennung zu tun. Seine Omi sagte ihm: Da kannst du aber Stolz auf dich sein.

Wenn Jesus zu seinen Jüngern sagt sie sollen ihr Licht leuchten lassen,Matthäus 5.16 geht es doch auch um Anerkennung zu gewinnen, zu was Menschen fähig werden, wenn sie dem Herrn Jesus, somit gleichsam Gott dem Himmlischen Vater dienen.

Ich hörte auch schon öfters, dass man sich ja nicht für irgendeine  erbrachte gute Leistung rühmen dürfe, das sei Stolz und Stolz sei Sünde. Das stimmt für mich nicht. Stolz im negativen Sinn sehe ich in Situationen, wobei jemand zu Stolz ost zuzugeben, dass er im Unrecht war und noch immer behauptet im Recht zj srin. 

Es gibt sicher weitere Situationen, die Stolz als christusfern erkennen lassen.

Gruss Hans

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.02.2018 16:47.

jovetodimama

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Stolz sein - ist das Sünde?

von jovetodimama am 04.02.2018 15:01

Ihr Lieben,

heute vormittag hörten wir eine recht gute Predigt zu Jer. 9, 22-23: So spricht der HERR: Ein Weiser rühme sich nicht seiner Weisheit, ein Starker rühme sich nicht seiner Stärke, ein Reicher rühme sich nicht seines Reichtums. Sondern wer sich rühmen will, der rühme sich dessen, dass er klug sei und mich kenne, dass ich der HERR bin, der Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit übt auf Erden; denn solches gefällt mir, spricht der HERR.

In der Ansprache ging es vor allem auch um das Thema "Stolz sein". Die Pfarrerin sagte, dass es keine Sünde ist, stolz zu sein auf etwas, das man geschafft hat.

Ich kenne das anders:
- Die Katholische Kirche der Erzdiözese Wien z.B. nennt Stolz als eine der sieben Hauptsünden.
- "www.gotquestions.org" der Zeugen Jehovas meint, Stolz sei voller Sünde.
- "www.bibelsagt.de" gibt etliche Bibelverse an, in denen vor Stolz gewarnt wird, wie z.B. Spr. 16, 5: Ein stolzes Herz ist dem HERRN ein Gräuel und wird gewiss nicht ungestraft bleiben.

Wie seht Ihr das? Gibt es verschiedene Arten von Stolz, (z.B. Stolz auf die Herkunft, die Heimat, die Familie als eine Art, Stolz auf eigene Leistungen als eine andere Art von Stolz, überheblichen Stolz und angebrachten Stolz usw.), von denen einige Gott ein Gräuel und andere in Ordnung sind? Oder hat unsere Pfarrerin heute etwas gepredigt, das der Bibel definitiv widerspricht?

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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