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Beroeer

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 270

Re: Abendmahl

von Beroeer am 28.01.2018 07:21

Hallo Thomas,

Hätte uns Gott jetzt nur die Sünden vergeben und nicht gleichzeitig auch mit dem Vermögen und der Kraft ausgestattet - fortan nicht mehr zu sündigen (Johannes 8,11 :Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr!)
Abgesehen davon, dass diese Textpassage (von 7,53-8,11) in alten Textmanuskripten

Nicht enthalten ist:

Warum sterben dann auch die, die angeblich „nicht mehr sündigen"?

Warum sollen Jesu Nachfolger um Vergebung ihrer Sünden bitten dürfen,
wenn sie doch (als echte Christen) gar nicht mehr sündigen würden?

Gruß
Beroeer

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 28.01.2018 07:20

Heute ist der Bibelsonntag in den Kirchen. 

Wochenspruch
Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit,
sondern auf deine große Barmherzigkeit.    Daniel 9,18
 

Matthäus 20, 1-16a
1.Korinther 9, 24-27
Predigt: Jeremia 9, 22-23           Psalm 119, 73-80

Harre des HERRN! Sei getrost und unverzagt und harre des HERRN!    Psalm27,14 

Von der Geduld Hiobs habt ihr gehört und habt gesehen, zu welchem Ende es der Herr geführt hat;
denn der Herr ist barmherzig und ein Erbarmer.    Jakobus 5,11
 

Von Gott will ich nicht lassen, denn er lässt nicht von mir,
führt mich durch alle Straßen,  da ich sonst irrte sehr.
Er reicht mir seine Hand;
den Abend und den Morgen tut er mich wohl versorgen,
wo ich auch sei im Land.
(Ludwig Helmbold)


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von Burgen am 28.01.2018 07:07

@nennmichdu, 

Jesus hat am Kreuz für uns alles vollbracht, ja.
Jetzt hat er schon, uns voraus den neuen Leib.
Mit diesem sitzt er zur rechten Seite Gottes.

Er wurde erhöht. Seine Aufgabe ua. ist, Fürbitte zu tun.
Dh, Gott sieht nicht (mehr) uns in unserer Verderbtheit,
sondern er sieht seinen geliebten Sohn und erfreut sich an ihm,
der ohne Sünde und Schuld einst war.

Wir dagegen, können aus der vergebenen Schuld heraus unser Leben leben.
Jedoch haben wir oft sog. Altlasten.
Manche Menschen sind infolge von Streit, Neid und Missgunst krank geworden.
Und in dessen Folge sind Beziehungen zu Kollegen, Freunden, Familie usw.
zerbrochen. Bedeutet, Jesus wird uns zeigen, wo wir was in Ordnung zu bringen haben.

Wir haben ja die Verheißung 2.Korinther 5,17:
Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur;
das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

Dazu sagt Gott in Hesekiel 11,19:
Ich will ihnen ein anderes Herz geben und
einen neuen Geist in sie geben.

Denn allein können wir, auch bei bester Disziplin unser Herz, Denken und Tun nicht ändern.
Wir brauchen Jesus und seinen Dienst der Fürbitte. Das ist der eine Aspekt.
Der andere, ebenfalls wichtige Aspekt liegt in Brot und Wein, Leib und Blut.
Das haben wir ja nun schon mehrfach versucht zu erklären und greifbar werden zu lassen.

Gott ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit. 

 

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 28.01.2018 04:44

Durchschnittlich verbringe ich in der Woche mit Gebet (Stunden, Minuten)...

Die Stille Zeit

Die Stille Zeit mach ich so nicht,
ich bin befreit von dieser Pflicht.
Ich red spontan mit Gott und schlicht,
wie man mit einem Freund auch spricht.

Einst saß ich still die ganze Zeit,
es schien mir wie 'ne Ewigkeit.
Gott selbst war gar nicht da, bereit,
weil früh gewöhnlich jeder schreit.

So leb ich täglich wohl mit Gott,
lad ihn zu Tisch, dank ihm für's Brot.
Und fühl ich mehr als ihn die Not,
ruf ich ihn her zu mir ins Boot.



Ich zeige Gott meine Liebe,... 

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von SMart am 28.01.2018 04:31

Jesus wurde vom Geist Gottes in die Wüste geführt, damit er vom Teufel verführt würde (Mt4,1ff). Das klingt nach wahrer Absicht Gottes, um Jesu wahre Größe zu prüfen.

Es wäre doch denkbar, dass sich die Stelle im Vaterunser genau darauf bezieht, so dass es meint, Gott möge uns nicht in solche wüstengleiche Situationen, Orte bringen, wo der Teufel uns testen könnte. Wenn wir so wie Jesus entbehren müssten, würden wir ganz sicher fallen. Indem wir Jesu Worte beten, bittet er durch uns indirekt den Vater, seine Kinder vor solcher Versuchung zu bewahren Ich finde das genial.



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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von solana am 28.01.2018 01:06

Angie schrieb:

Deswegen wäre es möglich daß es heißt "Und führe uns in der Versuchung",

Hallo Angie
Ja, das habe ich auch mal gehört.
Allerdings weiss ich nicht, wie sie den Rest dann unterkriegen, denn der Vers geht ja noch weiter: "sondern erlöse uns von dem Bösen".

Das griechische Wort an dieser Stelle ist ἀλλὰ und das steht, so weit ich sehe, immer für einen Gegensatz (http://biblehub.com/greek/alla_235.htm), also ist "sondern" schon die korrekte Wiedergabe.

Folglich hiesse dann der ganze Vers: "Und führe uns in der Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen".

Passt doch irgendwie nicht zusammen ... 

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 718

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 27.01.2018 22:22

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
Psalm 23,6


Wenn wir das lesen, sträuben sich vielleicht erstmals die Nackenhaare bei uns: Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen.  ...

Das Geheimnis dieses Verses, oder das "Geheimnis" von David war seine Gottesbeziehung. Er ist überzeugt, dass sein Gott 100 % für ihn sorgt, ihn 100 % liebt. David hat auch viel erlebt, das sehr schwierig war. Er war zB. von seinen Brüdern abgelehnt, er erlebte Verfolgung durch Saul ohne dass er ihm etwas zu Leide getan hat und noch viel mehr.

Was ist denn dieses Gute und die Barmherzigkeit, die auch uns folgen können?
Wie kommen wir zu so einer Gottesbeziehung, die einen so getrost macht und sogar sagt, dass sie uns immer in seiner Nähe sein lässt (im Hause Gottes)?

Morgen Sonntag, 28. Januar, wollen wir uns im Hauskreis darüber Gedanken mache.
20.30 Uhr, Raum Hauskreis-Miteinander

Die Hauskreisteilnehmer sind herzlich eingeladen

Cosima und Chestnut

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 27.01.2018 22:10

Hallo Burgen,



ich verstehe dich nicht so ganz. Meine Interpretation war für dich "vielleicht früher mal nachvollziehbar"...? Und nun aus welchen Gründen jetzt nicht mehr?


Du sprichst davon, das Jesus uns fortwährend bereit ist zu dienen... - ... in seinem für uns gebrochenen Leib --? 

Ist es nicht so, das Jesus hier etwas schon längst vollbracht hat (vor rund 2000 Jahren) ?  Aus dem wir nun schöpfen können. Und nun durch unser Leben ihm dienen sollen.


Und wo spricht die Bibel davon, das uns im Essen und Trinken von Brot und Wein "etwas bewußt wird"? Es heißt, das wir dort, wo wir in seine Fußstapfen treten - dieses tun (Brot brechen dem anderen - aus dem Kelch des neuen Bundes schöpfen), ihm ein Gedächtnis stiften.


Und wieso meinst du, das Gott uns durch Jesu Tod zwar unsere "Trennung , Sünd(e), (aber nicht die Folgen) vergeben hat?

Die Folge von einer Trennung von Gott, ist das ein Mensch nicht anders kann, als nur zu sündigen. Als nur immer wieder neu in Schuld und Übertretungen zu fallen.

Hätte uns Gott jetzt nur die Sünden vergeben und nicht gleichzeitig auch mit dem Vermögen und der Kraft ausgestattet - fortan nicht mehr zu sündigen (Johannes 8,11 :Sie aber sprach: Niemand, Herr. Jesus aber sprach zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr!)
wären wir die ärmsten Menschen. Wären wir noch tot in unseren Sünden.


Und diese neue Art des Schutzes, die Lebenskraft, die darin zum Ausdruck kommt, darf ich jeden Tag neu für mich in Anspruch nehmen.


Wir reden noch über das Abendmahl? Und wenn hier vom Blut Jesu gesprochen wird, dann meint dies das Leben durch den heiligen Geist (wobei der Wein ein Synonym für den Geist Gottes ist). Dieser Geist wird uns aber nicht bei einer Abendmahlsfeier jedesmal neu geschenkt. Er ist die Folge unserer Bekehrung und Wiedergeburt als Geschenk/Gabe Gottes für all diejenigen, die an Ihn (Jesus) glauben und das Kennzeichen des neuen Bundes - des Kelches - aus dem wir tagtäglich schöpfen (Jeremia 31,33).

Gruss
Thomas

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von Burgen am 27.01.2018 21:12

O, liebe pray, 

das habe ich wirklich falsch verstanden. Danke, dass du mich darauf aufmerksam machst.

Also neu nachdenken, -;) 

Also, da hätte ich schon lieber Gebet von einem Christen.

Jedoch hätte ich nichts dagegen, wenn der andere gute Gedanken für mich hegt.

Ich denke und hoffe darauf, dass Jesus mein Schutz ist, er hat es zugesagt.

Vielleicht eher so, danke, dass du an mich denkst. Mehr aber nicht.

Verstehst du, wie ich es meine?

Andere Frage, wirst du gerade in deinem Alltag damit konfrontiert?

Ich jedenfalls möchte nicht, dass Götzendienst mich einwickelt und meiner Seele samt Leib schadet.

 

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von pausenclown am 27.01.2018 20:12

Versuchung =peirasmose, Prüfung , Eroberung. Der Begriff ist neutral

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