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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung
von jovetodimama am 10.02.2018 12:08Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?
von solana am 10.02.2018 11:27Ja, die Idee mit den Bibelstellen finde ich gut.
Mir fällt dazu eine Stelle ein, in der das gut deutlich wird, wie ich Fasten verstehe:
Mt 4, 1 Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde.
2 Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn.
3 Und der Versucher trat herzu und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden.
4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5. Mose 8,3): »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.«
Es ist ein Rückzug (hier: in die Wüste) aus dem reichen (Nahrungs)Angebot, das wir haben.
Um sich ganz auf das Wesentliche in unserem Leben zu konzentrieren (Der Mensch lebt nicht vom Brot allein).
Das befreit unsere Gedanken und Gefühle; Alltagsgeschäfte mit ihren Sorgen und Nöten treten in den Hintergrund und das Hören auf Gott und die Gemeinschaft mit ihm stehen im Vordergrund.
Der Verzicht befreit dabei einerseits, andererseits macht er auch versuchbar.
Leere und Hunger ("Wüste") sind eine Herausforderung, Gott mehr zu vertrauen und es auszuhalten, ganz auf ihn geworfen zu sein herausgefordert und "versucht" durch das Verlangen, sich anderswohin zu wenden, um seine Wünsche und Bedürfnisse, sein Verlangen nach dem, was "fehlt", zu stillen .....
Bewusster Verzicht hilft, zu erkennen, was ihm Leben wirklich wichtig ist und woher wir wirklich erfülltes Leben und Lebensglück bekommen.
(Es ist keine religiöse Leistung, mit der man bei Gott punkten kann).
Wir haben ja alle die Sehnsucht nach erfülltem Leben und vollkommenem Glück in uns, die uns antreibt in unserem Tun.
Es gibt bun unterschiedliche Wege, damit umzugehen:
1. Der Weg "der Welt": Man benutzt diese Sehnsucht als "Motor" (für den einzelnen und die Gesellschaft insgesamt), um "immer höher, immer mehr, immer weiter, immer besser....usw" zu kommen und so die Leere zu füllen.
2. Man macht das Gegenteil: Man klinkt sich aus uns versucht, im Rückzug nach Innen und im Verzicht auf all das unter 1. Genannte herauszufinden und zu verstehen, was "wahres, dauerhaft glückliches und erfülltes Leben ausmacht.
Fasten ist dabei nicht nur ein äusserlicher Rückzug und Verzicht, sondern vor allem ein "innerlicher". Der Verzicht darauf, sein Lebensglück in den Dingen, die uns "die Welt" dafür anbietet, zu suchen.
Auch Rückzug in die "stille Zeit" mit Gott ist so ein Fasten.
Oder mal den Fernseher auslassen und die Stille aushalten, nicht nur immer "konsumieren", was gerade angeboten wird. Nicht auf jeder Party tanzen, nicht jedes Angebot wahrnehmen und nicht ständig in den sozialen Netzwerken präsent sein .... usw
Das sind alles Dinge, die in unserem heutigen Leben einen noch viel grösseren Platz einnehmen, was "Bedürfnisbefriedigung und erfülltes, glückliches Leben" betrifft als "Essen und Trinken".
Früher war es tatsächlich in der Hauptsache "Essen und Trinken", an dem die Lebensqualität hing.
1Kor 15,32 Wenn die Toten nicht auferstehen, dann »lasst uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot!« (Jesaja 22,13)
Heute ist Essen und Trinken für uns eine Selbstverständlichkeit. Und wer genug Gutes zu essen und zu trinken hat, ist damit noch lange nicht glücklich und zufrieden .....
Deshalb kann ein "Fasten" in anderen Lebensbereichen durchaus sinnvoll sein, finde ich.
Mal so ein paar Gedanken dazu .....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18
von Burgen am 10.02.2018 11:01
Losung
Der HERR schafft deinen Grenzen Frieden. Psalm 147,14
Der Friede Christi, zu dem ihr berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen. Kolosser 3,15
Matthäus 13, 32-35
5.Mose 17, 14-20
Gott solln wir fröhlich loben, der sich aus großer Gnad durch seine milden Gaben uns kundgetan hat.
Er wird uns auch erhalten in Lieb und Einigkeit und unser freundlich walten hier und in Ewigkeit.
(Böhmische Brüder)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?
von Burgen am 10.02.2018 10:51Hallöchen,
in meinem Bibellexikon sind 14 Stellen im AT angegeben.
Im NT vier Stellen und eine Did 8,1.
Mk 2,18
Mt 11,18f
Mk 2,19
Mt 6, 16-18
Dann steht:
... das Urchristentum kehrte erst allmählich wieder zu F-Bräuchen zurück.
Während die Juden am Dienstag und Donnerstag fasteten, waren Mittwoch und Freitag (wohl in Erinneru g an den Tod Jesu)
christliche Fastentage (Did 8,1)
Ich denke mir, dass eher der Beitrag von Sonnenkind zutreffend ist und war.
Heute jedoch gehört "Fasten" eher zum Wellness- Programm,
zumal wir hier im Westen in einer Überfluss-Gesellschaft leben.
Wir entschlacken und wollen uns wohlfühlen.
Wer seine Fastenzeit erfolgreich durchlebt hat, kann zudem eine Erfrischung von Seele und Geist erfahren,
inklusive etwas Entschlackung für den verklebten Darm, was einige Kilos purzeln lässt.
Die Anleitung zum Fasten geben uns Apotheken, Studienkurse, inklusive zu Beginn einen Einlauf,
der ebenfalls unter Anleitung durchgeführt wird. Ähnlich als Vorbereitung einer Darmspiegelung.
Schmeckt fürchterlich, ist zum Erbrechen ... aber wirkungsvoll.
Gruss
Burgen
Re: Abendmahl
von solana am 10.02.2018 10:36auch wenn diese deine Aussage mir ein wenig spöttisch anmuten muss
....
Diese Übertreibung und Verzehrung wäre jetzt nicht nötig gewesen,
Hallo Thomas
Nur ganz kurz dazu: Das, was ich schrieb, war weder spöttisch gemeint, noch als Übertreibung.
Es war ein gut gemeinter Ratschlag. Mit "Verantwortlichen der Kirchenleitung" waren Mitarbeiter gemeint, die in Bezug auf die Organisation der Abendmahlsfeiern in Gemeinden tatsächlich etwas bewirken können - nicht der Papst
.Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?
von Jonas am 10.02.2018 10:20Die vierzigtägige Fastenzeit vor Ostern bezieht sich auf das vierzigtägige Fasten Jesu in der Wüste.
Der Gläubige bzw die Kirche durchleben im Laufe des Jahres, im Besonderen all die großen Ereignisse der Heilsgeschichte wie Advent, Fastenzeit, Ostern im Heute aufs Neue.
Fasten beinhaltet auch das Gebet bzw die Anbetung und in der Regel auch Almosengeben.
Ich finde in der Bibel auch kein Fasten, in dem nur auf bestimmte Nahrungsmittel oder sogar Gegenstände verzichtet wird. Immer nur ein komplettes Fasten (kein Essen)
Ich glaube bei Daniel war es, wo sein Fasten darin besteht, auf leckere Speise, Fleisch und Wein zu verzichten.
Mit besten Grüßen
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Abendmahl
von pausenclown am 10.02.2018 10:16Hallo Thomas und OT,
natürlich sind die anderen schuld deine wirren Worten nicht folgen zu können.
Du siehst dich wohl tatsächlich als Reformat zu sehen ... das ist in meinen Augen lächerlich.
Mir scheint du suchst Menschen, die zu deinen Füßen sitzen, damit du dein geistliches Knäckebrot verteilen kannst, in meinen Augen ist das pathologisch.
Pausenclown
Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?
von Sonnenkind am 10.02.2018 08:59Die zeitliche Anordnung der Fastenzeiten wurde vom bäuerlichen Lebensrhythmus bestimmt. Gegen Ende des Winters herrschte immer Nahrungsmittelmangel. Wenn die Bauern (und das waren bis auf die wenigen Städter praktisch alle Menschen) dann ihre Tiere geschlachtet hätten, wären die Legehühner und die Milchziegen, Milchkühe, Schafe und Zugochsen für die nächste Saison aufgegessen gewesen. Dann wären die Menschen endgültig verhungert. Dabei ist die Gefahr nicht so sehr von den Bauern selbst ausgegangen, die wussten ja, dass sie ihre Tiere noch brauchen, sondern von gierigen Grundherren, für die Fleisch Essen zum Status gehörte und die den Bauern das Schlachten befehlen konnten.
Die Fastenzeit bedeutete ja im Wesentlichen: Kein Fleisch außer sonntags und nur einmal am Tag satt essen.
Advent als Fastenzeit diente dem Aufsparen von Lebensmitteln für die Weihnachtsfeiertage.
Andere Fastengebräuche wurden eher in Klöstern gepflegt.
Gruß
Sonnenkind
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?
von Cleopatra am 10.02.2018 08:45Ja, das ist wirklich eine gute Idee, die Bibelverse zusammenzutragen.
Das werde ich sehr gerne später übernehmen.
Gundsätzlich- über die Länge der Fastenzeit gibt es kein Angabe. Denn damals wurde unterschiedlich lange gefastet.
Diese Fastenzeit bis Ostern wurde bestimmt (meine Vermutung, ich kann mich auch irren) ursprünglich gemacht, damit man sich auf die schlimme Osternzeit einstellt. Könnte ich mir jedenfalls vorstellen.
Aber in der Bibel finde ich darauf keine Hinweise auch nicht,dass die ersten Christen das gemacht haben.
Ich finde in der Bibel auch kein Fasten, in dem nur auf bestimmte Nahrungsmittel oder sogar Gegenstände verzichtet wird. Immer nur ein komplettes Fasten (kein Essen).
Aber gerne bringe ich später noch einige Bibelstellen dazu.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Abendmahl
von nennmichdu am 10.02.2018 05:43Hallo Solana,
ich wollte gerade nocheinmal Bezug nehmen auf meinen letzten Beitrag an Dich, weil ich mir - in Gedanken darüber - klar wurde, was für eine Wirkung er auf dich nur entfalten konnte.
Und jetzt lese ich deinen letzten Beitrag, der mir dies dann auch bestätigt.
Deswegen wollte und werde ich nun meine Gedanken in einfachen Worten zusammenfassen, denn es sollte nicht der Eindruck hängen bleiben, "ihr - du - bist ja intellektuell und vom Wissenstand und der Bildung was geschichtliche Hintergründe anbelangt, in der Lage, mich zu verstehen - also höre ich ganz auf mit dir zu reden".
Ein anderer Forummoderator hat mir in einer privaten Nachricht hier schon einmal den freundschaftlich gemeinten Rat gegeben, doch in einem Forum zu schreiben, wo ein tieferes theologisches Verständnis und Wissen vorherrscht. Gleichzeitig hat dieser Forenmoderator dann auch ihren Eindruck mir nahe gebracht, ich würde von oben herab reden. Nicht auf Augenhöhe die Sprache des anderen treffen.
Und da gebe ich - ihr in diesem Falle - bezüglich ihrer letzten Beobachtung nicht auf Augenhöhe zu argumentieren - ausnahmslos recht. Zumindest was viele Gespräche hier in der der Vergangenheit betraf.
Einige Wochen später jedoch schrieb diese Forenmoderatorin auch, das sie erkennt, das ich mich hier bemüht habe und sichtbar geworden ist, stärker auf den jeweiligen Gesprächspartner eingegangen zu sein.
Wenn du also schreibst:
Darf ich dir darauf antworten, auch wenn diese deine Aussage mir ein wenig spöttisch anmuten muss -- und das werfe ich dir auch nicht vor --- das ihr - und auch du -- auf gar keinen Fall der falsche Ansprechpartner seit.
Wo kämen wir als Gemeinde und als Geschwister im Herrn auch hin, wenn wesentliche Wahrheiten des Evangeliums nur von hochgebildeten Theologen zu verstehen wären.
Insofern ist deine nächste Fragestellung an mich natürlich nur zu interessant:
Würde auf höchster Ebene dann bedeuten, sprich einfach mal mit dem Papst selber - vielleicht kann er deine Reformabsichten in die Tat umsetzten...
Diese Übertreibung und Verzehrung wäre jetzt nicht nötig gewesen, Solana. Alles was irgendwann und egal wo gesagt oder geschrieben wird und gehört und gelesen wird - egal von wem, hat eine Wirkung. Entweder mehr oder weniger. Entweder das ich mich darüber entrüstet. Oder ob es mich vielleicht gar nicht berührt - an mir vorrüber geht. Oder ob ich es aufgreife.
Hier können wir schön das Gleichnis vom vierfältigen Fall des Wortes Gottes heranziehen. Wenn ich jetzt bezüglich meiner Worte hier mal unterstellen möchte, das sie aus Gottes Geist heraus gesprochen und inspiriert sind.
Da fällt auch einiges auf den Weg und gerät in Vergessenheit. Wird weggenommen vom Teufel. Anderes fällt auf Felsen. Findet kurzen Anklang und kurze Begeisterung bei Menschen, ist dann aber auch genau so schnell wieder in Bedeutungslosigkeit versunken, weil es bei den betreffenden Menschen nur oberflächliche Frucht bringt. Anderes fällt in Situationen von Menschen, die in ihren Sorgen und Problemen es derzeit nicht fassen können, und wo es erstickt und untergeht. Wieder anderes fällt dann auf fruchtbaren Boden eines Herzens, was es aufnimmt, bewahrt und bewegt im Herzen - auf das es Frucht bringen kann.
Dieses Gleichnis gibt uns also nicht allein Hinweise über das Wort Gottes. Es zeigt uns allgemein auf, wo und wann jemand empfänglich oder unempfänglich für das Reden des anderen ist.
Um zum Thema Abendmahl zurück zu kommen. Und auch auf deine Fragestellungen und Empfehlungen einzugehen.
Als ich im April/Mai 1989 erstmalig vom Worte Gottes durch einen Bibelvers aus einem kleinen neuen Testament, was mal an Schulen von den Gideons verteilt wurde, angesprochen wurde, so dass es mir ins Herz ging, den Wunsch erweckte und die Erkenntnis brachte - ja Jesus Christus ist der Herr und Gott selbst möchte mich durch seine Augen leiten und mir den Weg zeigen den ich gehen soll. Begann ein langer Weg für mich, wo ich im Rückblick immer tiefer und fester mich von Gott gehalten und geführt erfahren durfte.
Mein Vater - katholisch aufgewachsen - meinte mal zu mir, Thomas - mit deinen Ansichten hätten sie dich im Mittelalter verbrannt. An meiner Mutter - evangelisch ... ich bin in der evangelischen Kirche getauft und konformiert worden -- hatte sich immer als schon gläubig gesehen. Ohne das ich jetzt jedoch sagen könnte, die Bibel oder das Wort Gottes hätte ein Interesse oder ein Verständnis bei ihr gefunden. Nun gut - ich kann sowieso letztendlich keinen beurteilen, was er nun und warum glaubt oder nicht glaubt.
Langer Rede - kurzer Sinn. Ich bin mittlerweile 2x aus der evangelischen Kirche wieder ausgetreten, nachdem ich vorrübergehend - aus Enttäuschung über das Treiben einer ev. Freikirche wieder eingetreten bin, weil ich dann zur Mitarbeiterschaft in einer evangelischen Landeskirche kam , wo ich dann aber dort auch wieder ausgetreten bin, nachdem ein Pastor vom anderen "weggemoppt wurde", der dann am Ende "nur" noch Krankenhausseelsorger war - wo er dann übrigens dazu beitrug - wie ich später erfuhr - einer älteren Dame, bei der ich lange Jahre zuvor einen Besuchsdienst hatte - das Evangelium aufschloss. Was sie mir dann eines Tages erzählte - Du Thomas...du hast mir doch immer soviel von Gott erzählt -.... mich bekehren wollen... Jetzt habe ich es (dort gehört ..von diesem Pastor...) und verstanden... Sagte sie mir Freudestrahlend. Und sie hatte mir auch erzählt, das schon ihre Mutter immer für sie gebetet hatte als sie noch jung war.
Nun gut, meine anfänglichen Versuche die Welt um mich herum zu überzeugen und bekehren gingen halt oft und meist erstmal ins Leere. Aber der Samen, den wir so vielfältigen zu streuen aufgefordert sind:
Prediger 11
1 Wirf dein Brot hin auf die Wasserfläche! - denn du wirst es nach vielen Tagen wieder finden!
2 Gib Anteil sieben anderen, ja, sogar acht, denn du weißt nicht, was für Unglück sich auf der Erde ereignen wird!
auch unter Tränen gestreut, kann oft dann erst sehr viel später mit Freuden als wirksam geworden zurück verfolgt werden.
Und hier habe ich es jetzt sogar unbeabsichtigter Weise geschafft zum Thema zurück zu kommen. Dein Brot....
Wir sind beim Abendmahl und wie wir es nun verstehen können.
Erinnere ich mich beim Brechen des Brotes - des Wortes Gottes an etwas? Kann einem Stück Brot und einem Schluck Wein ein symbolische Bedeutung von Jesus zugesprochen worden sein, oder geht es vielleicht doch um noch etwas gänzlich anderes hier.
Ich will es jetzt - meine Frühschicht fängt gleich an - für heute mal so dahin gestellt lassen.
Gruss
Thomas

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