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Cleopatra
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40, Weiblich

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Beiträge: 5509

Re: Post für verfolgte Christen...eine kleine Freude bereiten

von Cleopatra am 30.11.2017 07:44

Ich finde diese Aktion genial.

Und ich kann auch nur jedem empfehlen, sich von open doors regelmäßig Informationen zuschicken zu lassen.

Ich tue das schon seit längerem und bin so informiert über einzelne Menschen, die in Ländern leben, wo es die Christen nicht so gut haben wie wir.

Diese Briefaktion findet immerwieder mal statt, vor allem, wenn Personen gerade geliebte Menschen verloren haben. So sollen Christen aus allen Ländern diesen Menschen Mut machen.

Und diese Idee finde ich totalo genial.

Uns geht es hier sehr gut, aber wir dürfen unsere Augen nicht verschließen vor dem Elend, welches andere, unsere Geschwister, erleben müssen.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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pray

63, Weiblich

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Beiträge: 1015

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von pray am 29.11.2017 20:35

....wenn es sehr wichtig ist, gibt Gott auch schon auf erstaunliche Art und Weise zu verstehen, was man tun oder lassen soll.

Bei mir weiß Gott, auf welch Person am Arbeitsplatz ich bereit bin, um Rat zu bitten und auch zu hören -  und im Nachhinein sage ich dann immer: Durch diese Person, die nicht mal Christ ist, aber alles vom Christentum weiß,  hat Gott selbst mir gut geraten. DANKE Gott!
In Jesus Sirach (ist zwar Apokryphen, aber trotzdem lehreich), steht sinngemäß: Unter 1000 Freunden nimm dir nur  e i n e n  Vertrauten.

Oder aber auch durch einen Bibelvers, durch eine Zeile in einem christlichen Buch, die besonders anspricht, manchmal sogar durch ein Lied.

Allerdings gibt es auch viele offene Fragen...bei denen ich sogar hier mal zu lesen bekam: Abwarten...

Da die Frage so schön war, gebe ich sie zurück oder weiter, falls wer anders auch noch mitmacht:

Ich glaube, Gott zu hören, wenn...

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Post für verfolgte Christen...eine kleine Freude bereiten

von pray am 29.11.2017 20:20

Hallo zusammen,

 

dem Bibel TV Heft war ein Heft von open doors beigefügt. Darin wurde ausnahmsweise ein Foto von 2 kleinen Kindern veröffentlicht, die bei einem Brandanschlag in Indonesien auf eine Kirche schlimme Brandverletzungen erlitten haben.

Auf der Seite von open doors: https://www.opendoors.de/aktiv-werden/aktionen/schreiben-und-ermutigen/ermutigen-sie-alvaro-trinity-und-anita

...kann man lesen, wie man mit einer schönen gemalten Karte Freude bereiten kann. Und es sind noch mehr Christen angegeben, die sich über einen Gruß freuen würden. Open doors leitet alles weiter. Vor Jahren - und heute schon wieder vergessen - hatte ich schon mal geschrieben, aber es verkehrt gemacht, nicht über open doors ohne Absender, sondern direkt hinein in die z.B. Gefängnisse. Aber es ist nichts passiert. Über open doors haben wir es sogar ganz komfortabel.

Ob wir Zeit finden, uns da ein bisschen zu befleißigen? Ich hätte jedenfalls als Kind gern schöne bunte Kartenpost bekommen - und auch als Erwachsene von anderen Christen auch.

Wie findet ihr die Aktion?

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 29.11.2017 19:14

oh, jetzt las ich, das hatte @Pavle so ausgedrückt.

Ich vermute Saul war nicht wirklich "wiedergeboren", falls man diesen Begriff (der Wiedergeburt) so aufs AT umsetzten möchte.

Keine Person ist mE in Echtheit / Wirklichkeit wiedergeboren, die später wieder abfällig wird.

1Jo 2:19 Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns. Denn wo sie von uns gewesen wären, so wären sie ja bei uns geblieben; aber es sollte offenbar werden, daß nicht alle von uns sind.

Solche Personen spielen nur eine Zeitlang das "Christsein" und meinen es nicht wirklich ernst mit der selbstlosen Jesusliebe.

@Lichtgstein:  ...und sein (Sauls) Ende ansehen, die Früchte, an denen wir erkannt werden sollen, müssen wir davon ausgehen, dass er nicht wiedergeboren war und keinen rettenden Glauben hatte.

Genauso sehe ich es auch! lG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.11.2017 19:15.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 29.11.2017 19:09

Saul war also wiedergeboren, würden wir heute sagen. Er hat den Heiligen Geist empfangen.

@Lichtstein, wer hat das denn so dargestellt?
Wessen Zitat ist das?

Ich bin deiner Meinung, das Saul eher eine Darstellung von den unseligen Personen hergibt, die im NT wie folgt umschrieben werden:

Heb 6:4 Denn es ist unmöglich, die, so einmal erleuchtet sind und geschmeckt haben die himmlische Gabe und teilhaftig geworden sind des heiligen Geistes Heb 6:5 und geschmeckt haben das gütige Wort Gottes und die Kräfte der zukünftigen Welt, Heb 6:6 wo sie abfallen, wiederum zu erneuern zur Buße, als die sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und für Spott halten.

Natürlich gab es im AT den HG noch nicht in der Weise wie nach Jesu Vollendung.
Dennoch gab es Personen, die wie Saul den vergleichbaren Fehler begingen:

Heb 6:7 Denn die Erde, die den Regen trinkt, der oft über sie kommt, und nützliches Kraut trägt denen, die sie bauen, empfängt Segen von Gott. Heb 6:8 Welche aber Dornen und Disteln trägt, die ist untüchtig und dem Fluch nahe, daß man sie zuletzt verbrennt.

Das sage ich aber nicht als eine "Lehrmeinung", sondern nur als meine persönliche Meinung.

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lichtstein
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von lichtstein am 29.11.2017 17:37

Saul war also wiedergeboren, würden wir heute sagen. Er hat den Heiligen Geist empfangen.

Der Geist hat im AT wie im NT immer wieder Menschen begabt und gebraucht, ohne dass diese durch sein Wirken wiedergeboren waren. Bei Saul ist zwar die Rede davon, dass der Geist in oder durch ihn wirkte. Aber wenn wir sein ‚geistliches' Leben und sein Ende ansehen, die Früchte, an denen wir erkannt werden sollen, müssen wir davon ausgehen, dass er nicht wiedergeboren war und keinen rettenden Glauben hatte.

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JeanS

70, Männlich

  Neuling

Beiträge: 97

Re: Liebe Freunde Ich freu mich hier zu sein

von JeanS am 29.11.2017 14:23

Hallo Renate

Also bei den Zeilen: Seit ca. 3 Jahren bin ich mit dem lieben und süssen Herrn Jesus in Kontakt, und dass er dir erzählt habe was er so am Kreuz durchgemacht habe, da musste ich schon schmunzeln.

Bei mir war mal eine Bekannte, der Tiere angeblich sagen, was sie denken, fühlen. Da kam unsere Katze durchs Katzentörchen und ich sagte, es sei eine sie und wir hätten sie unterbinden lassen.

Sie sagte dann seufzend, ja, die Katze hätte ihr gerade traurig erzählt, es würde sie jetzt noch schmerzen, es sei noch nicht ganz verheilt. Ich sagte ihr, das könne wirklich nicht sein, die Operation sei sehr gut verlaufen und dies sei schon 8 Jahre her.

Also ich bin skeptisch, wenn es um angebliche Eingebungen geht. Ich kenne zwar eine Christin, die über Nacht ein sehnlichst erhofftes Lied eingegeben bekam. Das war ein Segenslied und absolut perfekt gewesen für den Kindergottesdienst des folgenden Tages. Solche Eingebungen finde ich glaubwürdig.

Schon Paulus sagte man soll alles prüfen. Anhand dessen, was Dir eingegeben worden ist, kannst Du eigentlich gut eruieren, wessen Geist da was diktierte.

Gruss Hans

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lichtstein
Gelöschter Benutzer

Re: Liebe Freunde Ich freu mich hier zu sein

von lichtstein am 29.11.2017 14:06

Zum Schluss erzählt Jesus wie es ihm bei seiner Kreuzigung ergangen ist und das ist wohl eine Mitteilung die wahrscheinlich alle interressieren könnte.

Denke überhaupt nicht, dass mich solch ein Geschreibsel interessieren könnte. Die Bibel ist abgeschlossen, weitere Offenbarungen solcher oder ähnlicher Art gibt es keine. Das kann also nur menschliche oder teuflische Dichtung sein, um Menschen in den Irrtum zu führen.

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lichtstein
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist der Unterschied zwischen Irrlehre und unterschiedliche Interpretation?

von lichtstein am 29.11.2017 14:01

Hallo lichtstein, bist du 'elischa'? Deine Vorstellung klingt so.

Wie kann meine Vorstellung "klingen"? Ich habe mich doch überhaupt nicht vorgestellt. Und warum sollte ich "elischa" sein, wenn ich mich doch als "Licht(en)stein" angemeldet habe? Muss ich das verstehen?

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Was ist der Unterschied zwischen Irrlehre und unterschiedliche Interpretation?

von solana am 29.11.2017 10:57

Lichtstein schrieb:

sondern von irgendwoher kopieren muss.



Hallo Lichtstein

Herzlich Willkommen bei uns uns vielen Dank für den Hinweis.

Ja, du hast recht, mit Google-Suche lasen sich ganze Passagen anderswo im Netz finden.

Es ist ja nichts Neues, das vor Weihnachten immer mal wieder solche Thesen von "Mahnern" ins Netz gestellt werden, die die Weihnachtsfeier direkt mit Bräuchen aus dem Germanentum in Verbindung bringen möchten. (Obwohl es dafür keinerlei wissenschaftlichen Beleg gibt. Die Forschungsarbeiten dazu gehen in der Regel auf Bücher aus der Nazi-Zeit zurück, wo man versucht hat, eine Linie zum "germanischen Erbe" herzustellen, um die "nationale Identität" von da her zu leiten .... und vieles wurde daraus einfach kritiiklos übernommen und weiterverbreitet in späteren Publikationen als "frühere Forschungsergebnisse" ).

Ich bin auch der Ansicht, dass wir aufpassen müssen, uns nicht in die Art und Weise hineinziehen zu lassen, wie unsere Gesellschaft mit dem umgeht, was uns von Gott geschenkt wurde - in die unersättliche Gier nach immer mehr und das sich gegenseitig übertrumpfen, ein Menschenbild, in dem der einzelne Mensch nur ein "funktionierender Weitschaftsfaktor" und ein "Konsument" ist usw.

In dieser Perspektive wird auch das schöne Fest instrumentalisiert, sinnentleert und umfunktioniert zum "Geschäfte machen und Geld ausgeben".

Das kann man auch als "Götzendienst am Mammon" sehen. Und das ist etwas, das uns viel unmittelbarer betrifft als irgendwelche Riten der Germanen, zu denen wir keinerlei Bezug mehr haben.
Und dieser "Götzendienst am Mammon" betrifft uns alle nicht nur an Weihnachten, sondern ständig.
Wir entgehen ihm nicht dadurch, dass wir Weihnachten nicht feiern und versuchen, anderen die Freude daran zu vermiesen ....

Wir können dem nur entgehen, indem wir erkennen, was in unserem Leben wirklich wichtig ist und das wirklich an die erste Stelle setzen.
Dann werden wir frei, mit den schönen Dingen, die Gott uns schenkt, in der richtigen Weise umzugehen, sie in Dankbarkeit zu empfangen und in Freiheit zu gebrauchen, sich selbst daran zu freuen und anderen Gutes zu tun.

1Tim 4,4 Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird;
5 denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.

Kol 2, 20 Wenn ihr nun mit Christus den Elementen der Welt gestorben seid, was lasst ihr euch dann Satzungen auferlegen, als lebtet ihr noch in der Welt:
21 »Du sollst das nicht anfassen, du sollst das nicht kosten, du sollst das nicht anrühren« –
22 was doch alles verbraucht und vernichtet werden soll. Es sind menschliche Gebote und Lehren.
23 Diese haben zwar einen Schein von Weisheit durch selbst erwählte Frömmigkeit und Demut und dadurch, dass sie den Leib nicht schonen; sie sind aber nichts wert und befriedigen nur das Fleisch.

Gruss
Solana


angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.11.2017 10:58.
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