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geli
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus ist Gott
von geli am 20.11.2017 18:30Ja, das ist der Punkt, auf den es ankommt - und da wir Menschen laut Rö. 3,12 alle mit Sünde belastet sind, könnte kein Mensch für einen anderen Menschen "bezahlen".
Der Lohn der Sünde ist der Tod - jeder könnte also nur für sich selbst sterben - aber nicht für jemand anderes.
Nur jemand, der selbst sündlos ist, kann für einen anderen sterben und somit die Schuld des anderen vor Gott begleichen.
Da aber kein Mensch, sondern nur Gott persönlich, ohne Sünde ist, musste Gott in Jesus, der allein ohne Sünde war, sterben, um die Schuld von anderen zu begleichen.
Durch seine Unschuld hatte er sozusagen ein vollkommenes Leben "gut", das er dann für andere einsetzen konnte.
Da ein vollkommen Unschuldiger nötig war, um die Schuld zu bezahlen, gab es gar keine andere Möglichkeit, als dass Jesus Gott ist, weil ein Mensch außerstande ist, ohne Sünde zu bleiben.
LG, geli
Re: Christen und Internetspiele
von Majolika am 20.11.2017 18:01Hallo!
In der heutige Zeit müssen alle wählerisch sein. Nicht jedes Spiel ist etwas für einen Christen.
Mit folgendem Vers im Hinterkopf könnte ein Christ überlegen, ob er ein bestimmtes Spiel spielt oder lieber die Finger davon läßt.
(Galater 5:19-21 19 Was die menschliche Natur erzeugt, ist offensichtlich:
sexuelle Unmoral, Unsittlichkeit und Ausschweifung,
20 Götzendienst und Zauberei, Feindseligkeit,
Streit und Eifersucht, Zornausbrüche,
Intrigen, Zwistigkeiten und Spaltungen,
21 Neidereien, Sauforgien, Fressgelage und ähnliche Dinge.
Ich warne euch, wie ich das schon früher getan habe: Wer so lebt, wird in Gottes Reich keinen Platz haben.)
Als echter Nachfolger Jesu wird ein Christ seine "Schwerter zu Pflugscharen geschmiedet" haben.
Er "lernt den Krieg nicht mehr".
(Jesaja 2: 4 Er spricht Recht im Streit der Völker; / er weist viele Nationen zurecht. /
Dann schmieden sie die Schwerter zu Pflugscharen um, /
die Speere zu Messern für Winzer. /
Kein Volk greift mehr das andere an, / und niemand lernt mehr für den Krieg.)
Auch über diesen Vers sollte ein Christ nachdenken:
(Psalm 11:4,5 "4 Jahwe ist in seinem heiligen Palast, / Jahwe – im Himmel ist sein Thron. /
Seine Augen schauen auf die Menschen herab, / keiner entgeht seinem prüfenden Blick.
5 Jahwe prüft den, der ihm gehorcht. / Doch den, der Unrecht und Gewalt liebt, hasst er.)
Allen einen schönen Tag!
Bibelstellen von Bibleserver.de
Re: Wer oder was ist Gott?
von solana am 20.11.2017 17:42Ja, genau, LittleC.
Ich habe in dem besagten Beitrag meine Meinung gesagt und habe auch ausdrücklich dazu gesagt, dass das meine Meinung ist.
Jeder andere kann das selbstverständlich anders sehen. Du kannst es anders sehen. Und Jonas auch - auch das habe ich mehrfach betont in den vorausgehenden Beiträgen.
Ich habe hier in die Diskussion eingegriffen, weil der Ton immer gereizter wurde und Ausdrücke wie "primitiv" und "schwachsinnig" fielen, von "Ausweichmanövern" die Rede war, wenn jemand keine Lust hatte, sich auf einen Streit einzulassen.
Aber, bitte, wenn du mit Jonas dich weiter über seine Ideen austauschen willst, kannst du es gerne tun. 
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wer oder was ist Gott?
von Cleopatra am 20.11.2017 17:40Hallo ihr lieben,
danke solana, dass du dem jetzt ein Schlussstrich gezogen hast, es bringt doch nun wirklich nichts.
Lieber Jonas, an dich gewandt möchte ich noch kurz richtigstellen, dass ich natürlich grundsätzlich deine Beiträge auch durchlese, richtig, ich erinner mich, da war einmal ein sehr langer Beitrag, den ich nicht zuende gelesen habe. Aber bitte denke nicht, dass ich grundsätzlich schon alle deine (und die der anderen Schreiber) lese 
Liebe LittleC, deine Gedanken kann ich auch weitaus nachvollziehen, mit einem kleinen aber.
Denn natürlich erlebt jeder Mensch etwas anderes. Und es ist klasse, sich über Gottes Größe und Fähigkeiten Gedanken zu machen. Ich denke sogar, dass er sich darüber freut. Aber in all unseren Erfahrungen sollten wir natürlich darauf achten, dass es nicht gegen die Bibel spricht. Und hierauf legen wir eben Wert.
Das sich die Frage ob Gott Gefühle hat oder ncht, so aufbauscht, konnte ich selbst auch nicht ahnen, ich habe ja damals diesen Hinweis hinterfragt.
Und hier bin ich eben der Meinung- wenn in der Bibel Verse stehen, in denen Gottes Gefühle genannt werden, nehme ich dies so an.
Ich habe mir heute Nachmittag nochmal Gedanken gemacht, vielleicht wird hier eines falsch verstanden:
Da gesagt wird, dass Gott die Liebe ist, können wir uns vorstellen, dass Gott liebt.
Aber wenn wir Bibelverse zitieren, in denen Gott zB über etwas zornig ist, oder eben Sünde hasst, dann bedeutet dies nicht im Umkehrschluss, dass Gott Hass oder Zorn ist.
Vielleicht hilft das auch in den Gedanken.
Ob Gott Angst hat? Das glaube ich nicht. Ich habe dieses Gefühl noch nie in der Bibel gefunden. Das einzige, was mir da einfällt ist das letzte Gebet von Jesus vor der Kreuzigung. Denn da beschreibt Lukas, der Arzt, dass Jesu Schweißtropfen so groß waren wie Blut. Ich habe das mal recherchiert- bei ganz extremen Druck kann es passieren, dass die kleinen Kapillaren platzen und es daher beim Schwitzen so aussieht, als würde man Blut schwitzen. In Wirklichkeit ist aber kleines Blut mit Schweißtropfen gemischt. Das fand ich mal sehr interessant, und Lukas der Arzt schien dieses Phänomen zu kennen.
Was ich noch bei Gott so ganz besonders finde ist seine Nähe.
Er ist so groß und mächtig. Aber schon bei den ersten Menschen war Gott immerwieder in der Nähe.
Auch habe ich darüber nachgedacht, wie Gott zu den Israeliten in der Wüste war.
Immerwieder waren sie ungehorsam und entfernten sich von Gott. Dann kamen sie in Gefangenschaft.
Aber immer, wenn sie sich wieder an Gott wandten und Hilfe erbaten, kam Gott zur Hilfe.
Jeder Mensch würde doch irgendwann dazu neigen, zu sagen "ach komm, jetzt habe ich dir so oft geholfen, und ständig wendest du dich von mir ab- ich lasse mich doch nicht aussnutzen, sie jetzt zu, wie du selbst wieder aus der Sache rauskommst." oder?
Aber bei Gott ist es anders- er wartet auf seine Kinder.
Und das ist mir auch nochmal so bewusst geworden, dass er ein sehr persönlicher Gott ist, der Interesse an uns hat, uns begleitet und auch ganz oft hilft.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wer oder was ist Gott?
von LittleC am 20.11.2017 16:45Hallo, liebe solana,
aus Deinem Beitrag hier wird -jedenfalls für mich- deutlich, wie man sich in diesem „Diskussions"-Forum fühlen kann und darf.
Die Themenfrage lautet doch: „Wer oder was ist Gott?"
Wer sich mit dieser Frage befasst bringt seinen Verstand, all seine Vorstellungskraft, alle seine Gefühle, seine gesamten persönlichen Erlebnisse und Erkenntnisse und auch seine ganz individuellen Phantasien mit ein. Das beinhaltet aber auch das gesamte Spektrum der bisher erworbenen moralischen, ethischen und religiösen Erfahrungen und Erkenntnisse einschließlich der in sog. „heiligen Schriften" (wie z.B. der Bibel) enthaltenen Darlegungen.
Hier nun, liebe solana, zu sagen: „Die Offenbarung in seinem Wort steht höher als meine Vorstellungskraft, meine Logik und meine Gefühle" bedeutet für mich, dass Du (solana) Dir Gott nur vorstellen kannst, wie Du selbst IHN aus der Bibel buchstäblich liest. Und dieses wiederum ist nichts anderes, als die Aufzeichnungen von Menschen, wie sie selbst IHN empfunden bzw. erkannt haben.
Wenn Du Dich mit diesem „Stückwerk Erkenntnis", das Dir geschenkt wurde zufrieden gibst, dann ist das Deine ganz individuelle Entscheidung.
Es ist sicher richtig: „Gott selbst offenbart sich uns...in den Grenzen unseres Begreifens".
Wenn aber begriffen wurde, dass es seit und in Ewigkeit nichts Größeres als den Allmächtigen Schöpfer gibt, wie kommst Du dann bitte zu der Annahme, jemand würde versuchen, „sich...quasi über Gott zu stellen und (IHN) von oben herab zu beurteilen..." Derartiges entbehrt jeder Grundlage.
Du selbst, liebe solana, weißt es nur zu gut, worauf das Gebot „...dass wir uns kein Bildnis machen sollen" zurückzuführen ist. Aber Gott hat uns nirgendwo verboten, uns über seine Größe und Allmacht Gedanken zu machen. Und wer sich der unendlichen Größe und Allmacht Gottes auch nur im Ansatz bewußt geworden ist, der/die denkt auch nicht mal im mindesten daran, über Gott zu urteilen.
Sich hier in diesem Thread über „die Gefühle" Gottes zu streiten, das halte ich schon für sehr bemerkenswert. Nach meinem Glauben kennt unser Gott, der Allmächtige, auch die Gefühle der Menschen. Und nach meiner Erkenntnis sind auch die „Gefühlsangaben" über Gott in der Bibel nichts anderes, als Interpretationen derer, welche die jeweiligen Texte verfasst bzw. zusammengefasst haben.
Ich glaube nicht, dass Gott hasst und ich glaube auch nicht, dass Gott Angst hat – GOTT IST !
Und wir kleinen Menschen sind nichts anderes als SEINE Geschöpfe, wir kommen aus, von und durch IHN und wir kehren alle wieder in IHN zurück, in die Gesamtheit allen Seins...
So sehe ich das...
LG von LC
Re: Wer oder was ist Gott?
von solana am 20.11.2017 13:46Bitte keine weitere Rumstreiterei, sonst schliesse ich hier auch
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Reformation = 500 Jahre protestantischer, evangelischer Glaube
von solana am 20.11.2017 13:45Auf Userwunsch geschlossen
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wer oder was ist Gott?
von Jonas am 20.11.2017 13:33Jetzt wird es doch langsam etwas mühselig!
Ach, Jonas, kannst du es nicht einfach damit bewenden lassen, dass du deine Meinung hast und wir halt eine andere?
Und warum antwortest du dann nicht ausschließlich auf Beiträge mit denen du einer Meinung bist?
Kann es sein dass du mich von etwas abhalten willst, dass dir insgeheim Vergnügen bereitet?
Du fühlst dich von mir "gerichtet", weil ich nicht mit dir um deine Meinung streiten will?
Nee, bezieht sich eher auf das mit den Unterstellungen.
Aber die von dir geforderten Nachweise gebe ich dir gerne.
Das sind die Aussagen, auf die ich mich bezog
Kannst du oben alles nachlesen warum Gott allmächtig ist und doch nicht alles, also das Böse miteingeschlossen,kann.
Ist aber auch im obigen Text sichtbar, wenn du ihn vollständig zitiert hättest 
Du bist dir über den Begriff der Allmacht nicht im klaren.
Oder ist das für dich ein Ausdruck von Allmacht, wenn Gott die Wahrheit IST, dir aber morgen ins Gesicht lügen kann wenn er will?
Also noch einmal die Frage, wo stelle ich Gottes Allmacht in Frage?
Am besten du durchsucht die Beiträge nach „Allmacht" und wo ich behauptet haben soll, das Gott nicht allmmächtig ist?
Ich erkenne nicht an, das Gott die Gefühle hat, die du ihm unterjubeln willst.
Also wenn dort vom Hass Gottes die Rede ist, erkenne ich nicht an das Gott, schon alleine weil Jesus das gebietet, hassen, so wie du es verstehst, könnte.
Die Bibel erkenne ich schon an.
Also auch hier noch einmal, wo sind die Bibelstellen die ich nicht anerkenne?
Um wieder zum eigentlichen Thema zurück zu kommen:
Dabei haben wir die obigen Fragen noch gar nicht durch!
Da finde ich es wenig sinnvoll ein neues Fass aufzumachen.
Mit besten Grüßen
Re: Wer oder was ist Gott?
von solana am 20.11.2017 12:34Um wieder zum eigentlichen Thema zurück zu kommen:
Wenn wir erfahren wollen, wer oder was Gott ist (so wie die Threadfrage lautet), dann haben wir verschiedene Möglichkeiten dazu.
Es gibt Möglichkeiten, die - meiner Ansicht nach - unangemessen sind, nämlich mit unserem Verstand oder unseren Gefühlen Gott zu begreifen versuchen - also sich bspw die Allmacht Gottes vorzustellen und sich dann etwas ausdenken, das von unserem Verstand her - "logischerweise" - unmöglich erscheint. Und dann sagen: "Wenn Gott das nicht kann, dann ist er auch nicht allmächtig.
Denn unsere Logik und unsere Vorstellungskraft sind - meiner Ansicht nach - kein angemessenes "Instrument", um sich damit quasi über Gott zu stellen und von oben herab zu beurteilen, was er unserer Einschätzung nach tun können muss oder auch nicht.
Ebensowenig unsere Gefühle.
Uns etwas vorstellen, was Gottes Wesen betrifft - und wenn es dann "gefühlsmässig" irgendwie nicht passt, dann kann es auch nicht sein ....
Ich denke, es heisst nicht umsonst, dass wir uns kein Bildnis machen sollen.
Uns nicht von uns aus Gott irgendwie vorstellen und konkret darstellen, um etwas "in der Hand" zu haben.
Es geht nur anders herum: Gott selbst offenbart sich uns. Und zwar das, was wir von ihm wissen sollen und das, was wir brauchen, um ihm glauben und vertrauen zu können.
Und das ist um so mehr, je mehr wir uns auf ihn einlassen und offen für ihn sind.
Und demütig - nicht meinen, mit dem, was er uns offenbart, könnten wir nun über ihn urteilen.
Das, was er uns offenbart, tut er für uns, für unsere Bedürfnisse und in den Grenzen unseres Begreifens.
Das, was innerhalb unserer Grenzen nicht erfassbar ist von Gott, das können wir nicht einfach abstreiten oder ableugnen.
Das zeigt uns nur die Grösse Gottes, wie weit er über unsere Grenzen erhaben ist.
Und es sollte uns dazu bringen "ihm die Ehre zu geben" - nicht unserer Vorstellungskraft, unseren Gefühlen und unserem Verstand.
Heisst für mich: Die Offenbarung in seinem Wort steht höher als meine Vorstellungskraft, meine Logik und meine Gefühle.
Und wenn etwas für mich irgendwie nicht ganz zusammenpasst, dann stelle ich nicht diese Offenbarung in Frage als: "primitiv und schwachsinnig". Sondern überlege mir erstmal, wie angemessen mein Vorhaben ist, Gott mit Hilfe meiner Vorstellungskraft, meiner Logik und meiner Gefühle ergründen zu wollen.
Und das, was ich damit nicht logisch oder gefühlsmässig auflösen kann - das kann ich auch einfach so stehen lassen, ohne alles genau verstehen zu können.
In der Gewissheit, dass ich eines Tages alles genau verstehen werde.
Und bis dahin lebe ich mit dem "Stückwerk Erkenntnis", das mir geschenkt wurde.
1. Kor 13, 12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. 13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wer oder was ist Gott?
von solana am 20.11.2017 11:46Ach, Jonas, kannst du es nicht einfach damit bewenden lassen, dass du deine Meinung hast und wir halt eine andere?
Du fühlst dich von mir "gerichtet", weil ich nicht mit dir um deine Meinung streiten will?
Aber die von dir geforderten Nachweise gebe ich dir gerne.
Das sind die Aussagen, auf die ich mich bezog (ua):
Gott das Ewige erlebt doch keine Gefühle.
Ich meine, da leuchtet schon wieder durch, das letztendlich alles möglich ist.
Gott kann wenn er will alles.
...
Das ist ja purer Schwachsinn!!
Das ist ein höchst primitives Gottesbild.
Gott kann eben nicht alles!
Stellt dir einmal Gott vor wie er Angst bekommt.
Das paßt ja schon vom Gefühl her etwas nicht, oder?
Gruss
Solana
Und jetzt ist es genug davon.
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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