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chestnut
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63, Weiblich

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Beiträge: 724

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 03.12.2017 08:25

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 03.12.2017 08:24

 

Siehe, dein König kommt zu dir; ein Gerechter und ein Retter ist er. Sacharja 9.9

Eigentlich ist dieser Text mehr in der Osterzeit gelesen. Sicher ist uns die Fortsetzung bekannt ..."denn er reitet auf einem Esel", was auf den Einzug Jesu in Jerusalem hinweist (Palmsonntag).

Je nach Übersetzung wird das Wort, das in Schlachter-Übersetzung hier mit Retter übersetzt wird, mit Helfer, Sieger, Heiland übersetzt. In einer englischen Übersetzung heisst es "er bringt das Heil". Der Vers ist also eine Kurzfassung des Evangeliums.

Er steht aber im alten Testament und wird in eine Zeit hinein gesprochen, wo so ziemlich alles drunter und drüber ging, politisch aber auch sozial, also eine sehr dunklen Zeit.

Interessant ist auch, dass die Ankunft dieses Königs einfach so dasteht als Ankündigung, einfach so als Tatsache, einzig mit der Aufforderung: "Siehe", vorab noch mit dem Aufruf zum sich freuen und jauchzen.

Wir wollen uns über diesen Vers Gedanken machen:

Sonntag, 3. Dezember 2017, 20.30 Raum Hauskreis-miteinander

Liebe Grüsse
Cosima und Chestnut

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Post für verfolgte Christen...eine kleine Freude bereiten

von Burgen am 02.12.2017 23:47

Liebe pray, 

gib mal ein in der Suchmaschine

2D Weihnachtskarten. Dann erhältst du einige Vorschläge, sogar zum selber erstellen.

Vielleicht wirst du fündig. Viel Glück, guten Erfolg.

Habe heute auch das Heft-Magazin von open doors bekommen. Das ganze Heft befasst sich mit
den Kindern, die unter der Christenverfolgung verletzt, voller Angst, oder Waisen wurden. 
Die Traumatabehandlung benötigen.

Deine Karten werden ihnen bestimmt Freude bereiten.

Grüsse
Burgen



 

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Post für verfolgte Christen...eine kleine Freude bereiten

von pray am 02.12.2017 13:02

Weiß jemand wie diese Postkarten genannt werden?: Ich versuche mal sie zu beschreiben:

Also, da ist ein Bild und darüber ist eine feste etwas geriffelte Plastikschicht, sodass die Karte ein ganz klein wenig eine 2-D (oder wie man das nennt) Optik bekommt.

Aber ich meine nicht die, wo sich das ganze Bild verändert, z.B. Auge auf und Auge zu - sondern die, die einfach durch diese Plastikschicht eine gewisse "Tiefe" bekommen.
Ich frage das jetzt wegen der 3 Kinder (oben der Link)...mein "Traum" wäre ja, dass sie ganz viele verschiedene Postkarten bekämen...das erinnert mich an meine Kinderzeit, wo wir noch Tierpostkarten und Glanzbilder gesammelt und getauscht haben. Malen ist hier leider nicht so meine Sache...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.12.2017 13:04.

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von pray am 02.12.2017 12:43

...weil es so a n d e r s geworden ist, seit ich "Weihnachten" wirklich glauben kann. Jedes Mal neu zur Weihnachtszeit bin ich glücklich, welchen wunderbaren Plan Gott und Jesus gefasst haben, um beides, Gerechtigkeit und Liebe an den Menschen zu tun - für alle, die Gottes Geschenk annehmen möchten.

Mein Lieblingsweihnachtslied ist....

 

PS  @smart: Zu der Geschichte mit dem Auto, das vom Onkel  finanziert  oder seins geschenkt wurde: Das kann ich auch so sehen,  dass, wenn darum gebetet wurde, das  Auto durch den Onkel von Gott kam

Wenn du an das Volk Israel denkst und liest 2. Mose 12,36. Von wem würdest du sagen, haben die Israeliten Gold und Silber und Kleider bekommen? Von Gott (zum Staunen und Ausrasten) oder von den Äyptern?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: bestimmt, die Seligkeit zu besitzen = aus 1. Thess. 5, speziell V 9

von Burgen am 02.12.2017 10:55

Christus Angesicht - endlich - schauen zu dürfen - ind der Gewissheit, versiegelt zu sein durch den Heiligen Geist, 

indem wir - schon jetzt als Gläubige Christen - seinen Namen auf unserer Stirn tragen,

schenkt uns Vertrauen und Sicherheit, sein geliebtes Kind zu sein.

Wir brauen schon jetzt, heute, den Heiligen Geist
und wir brauchen in der ewigen Zukunft die Abhängigkeit Jesu durch die Ströme lebendigen Wassers,
ausgehend von himmlischen Jerusalem.

Dafür dürfen wir, einschließlich die Völker, dankbar die heilenden Blätter der zur Heilung bestimmten Bäume,
essen und auch verbinden dürfen.

Es ist so wunderbar, wie Gott, der HERR, und Abba, unser Vater, den Plan des Garten Edens,
nie aufgegeben hat und alles daransetzte, an sein ZIEL zu kommen.
Nicht mit fleischlicher Gewalt, sondern mit göttlicher Gerechtigkeit und praktizierter Liebe.

Das ist für uns eine Hoffnung, die durchträgt, finde ich.
Dank sei Jesus Christ!




 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: bestimmt, die Seligkeit zu besitzen = aus 1. Thess. 5, speziell V 9

von Burgen am 02.12.2017 09:46

Heute lesen wir etwas ganz Besonderes im 
Offenbarung 21, 10-14 und 21-27

 In V 9b ist die Einleitung: 
Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes. 

10 ... zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott,
11 die hatte die Herrlichkeit Gottes;
ihr Leuchten war gleich den alleredelsten Stein, einem Jaspis, klar wie Kristall;
12 sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte 12 Tore
und auf den Toren zwölf Engel und Namen darauf geschrieben,
nämlich die Namen der 12 Stämme der Israeliten:
13 von Osten drei Tore, von Norden drei Tore, von Süden drei Tore, von Westen drei Tore.
14 Und die Mauer der Stadt hatte 12 Grundsteine und auf ihnen die 12 Namen der 12 Apostel des Lammes.

21-27
Die 12 Tore waren 12 Perlen,
ein jedes Tor war aus einer einzigen Perle,
und die Straße der Stadt war aus reinem Gold wie durchscheinendes Glas.
22 Und ich sah keinen Tempel darin;
denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, er und das Lamm.

23 Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen;
denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.

24 Und die Völker werden wandeln in ihrem Licht,
und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen.
25 Und ihre Tore werden nicht verschlossen am Tage, denn da wird keine Nacht mehr sein.
26 Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Völker in sie bringen.

27 Und nichts Unreines, wird hineinkommen und keiner, der Gräuel tut und Lüge, 
sondern
die geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes kommen hinein.
22,1
Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes, 
2 mitten auf ihrer Straße  und auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens,
die tragen 12 mal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, 
und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.

3 Und es wird nichts Verfluchtes mehr sein. Und der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt sein,
und seine Knechte werden ihm dienen 4 und sein Angesicht sehen, und sein Name wird an ihren Stirnen sein. 
5 Und es wird keine Nacht mehr sein , und sie bedürfen nicht des Lichtes einer Lampe und nicht  des Lichts der Sonne; 
denn Gott der Herr wird über ihnen leuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.




 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1

von Burgen am 02.12.2017 09:01

Losung 

Bekehrt euch, ein jeder von seinem bösen Wege und von euren bösen Werken.    Jeremia 25,5

Bringt Früchte, die der Umkehr entsprechen!    Lukas 3,8

Offenbarung 21,10-14.21-27
2.Thessalonicher 3,1-18

Herr, unser Gott, die Adventszeit liegt vor uns. Ganz nahe ist uns da dein Wort, ganz nahe deine Gnade. 
Lass nicht zu, dass wir taub sind für dich, sondern offen für Jesus Christus, deinen Sohn, der kommen wird,
damit er uns suche und rette. (Nach Huub  Oosterhuis) 
 




 

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 02.12.2017 01:51

... ich alleine bin, mich etwas im Herzen anspricht.

(Allerdings kann ich nicht 100 %ig sagen, dass es Gott wäre, denn die, die sagen, sie hörten Gott sprechen, haben über mich nocch nichts gesagt, das auch tatsächlich wahr geworden wäre, bzw. sagten Dinge, die auch ohne Gott möglich wären. Ich bin da eher vorsichtig.
Z. B. sagte jemand, er hätte von Gott ein Auto bekommen. Die Gemeinde staunte und rastete fast aus. Die Wahrheit dahinter: es war der Onkel. Wie oft greift Gott tatsächlich in unser Leben und wie oft wird er herzitiert, obwohl er gar nichts gesagt hat?)

Weihnachten geht es mir besonders, weil ...

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: bestimmt, die Seligkeit zu besitzen = aus 1. Thess. 5, speziell V 9

von Burgen am 01.12.2017 20:59

Liebe Solana, 

danke schön. Welch eine Bereicherung im gemeinsamen Nachdenken.

Erstaunlich, wie die Gedanken gelenkt werden. Auf jeden Fall ein Gewinn, der uns geschenkt wird.

LG
Burgen


 

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: bestimmt, die Seligkeit zu besitzen = aus 1. Thess. 5, speziell V 9

von solana am 01.12.2017 12:42

Liebe Burgen

Mich erinnert dein Vers aus 1. Thess 5 an diesen Vers:

1Petr 3,9 Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, auf dass ihr Segen erbt.

Wer Böses mit Bösem vergilt und Schimpfwort mit Schimpfwort, der tut eigentlich diieses: Er lässt die Saat des Bösen, die ein anderer aussät, in seinem Herzen aufgehen und Frucht tragen.
Die Bosheit des anderen und das Schimpfwort des anderen müssen wir uns nicht zu Herzen nehmen, sie in uns hinein lassen und darauf reagieren - sonst lassen wir uns mit vergiften und anstecken von dem, was der andere an Bosheit und Gift in sich trägt.

Wir sind aber dazu berufen, den Segen zu erben und weiter zu geben.

So, wie es Gott Abraham verheissen hat:

1Mo 12,2 Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.

Dessen "Erbe" sind wir geworden, Erben der Verheissung, dass sie an uns erfüllt werden soll.

Das geht aber nicht, wenn wir an der Bosheit teilnehmen, die ein anderer in die Welt setzt.
Statt darauf mit derselben Bosheit zu reagieren, sollen wir dem etwas entgegensetzen: nämlich das Gute aus unserem Herzen, das hervorbringen (anstatt seine Bosheit dort hinein lassen).

Lk 6,45 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.

Wir sollen unser Herz so mit Gutem füllen (lassen), dass es überquillt zu anderen hin und der Mund  davon "über geht".

So steht es auch in 1. Thess 5 im vorausgehenden Abschnitt:

5 Denn ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. 6 So lasst uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein.

Als "Kinder des Lichts" sollen wir auch im Licht wandeln und uns nicht in die Nacht und die Werke der Finsternis hinein ziehen lassen.
Das geht sehr schnell, wenn man nicht wachsam ist.
Denn es ist die Reaktion des "natürlichen" Menschen, auf Bosheit mit Bosheit zu reagieren, den Zorn und die Wut und die Verletzheit im eigenen Herzen aufgehen und entsprechende Frucht bringen zu lassen.

Aber wir sollen es anders machen:

Röm 12,21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.

1. Thess 5, 15 Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergelte, sondern jagt allezeit dem Guten nach, füreinander und für jedermann.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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