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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: wir nehmen "Gnade" um "Gnade" - aus Johannes 1,16
von Burgen am 30.12.2017 15:05Im Reclams Bibellexikon steht zu Gnade:
Gnade, die helfende Hinwendung Gottes zum Menschen.
1. Unter dem Begriff "G" können im AT mehrere hebr. Begriffe zusammengefasst werden, die manchmal miteinander verbunden und
oft sogar austauschbar sind.
(vergl. die Formel "barmherzig und gnädig und geduldig und von großer Güte und Treue",zB 2.Mose 34,6)
und die je nach dem Zusammenhang einen unterschiedlichen Bedeutungsinhalt besitzen.
Manchmal liegt der Nachdruck stärker auf der unverdienten Herablassung Gottes gegenüber dem Sünder,
manchmal auf seinem mitleidigen Erbarmen gegenüber dem schuldlos in Not Geratenen,
manchmal auf seiner Freundlichkeit, seiner Güte, die sich in seinen Wohltaten zeigt. ...
...
2 Im NT gewinnt der Begriff "G" (griech. charis "Gunst, Wohlwollen, Anmut") bei Paulus zentrale Bedeutung.
Und zwar dient er hier vor allem dazu, die Struktur des Heilsgeschehen freizulegen....
...
Die Gnade ist nicht nur Geschehen, sondern auch Macht, die das Leben der Christen konkret gestaltet:
Die Getauften stehen in der Gnade (Röm 5,2 6,14) ,
sie sind zu einem Verhalten befähigt und verpflichtet,
in dem sich die Gnade nach aussen hin manifestiert (2Kor 6,1 Gal 5,4ff).
Und zwar konkretisiert sich die Macht der Gnade in jedem Christen verliehenen Gnadengaben
(Charismen; > Geistesgaben).
S./R. 3. verbesserte Auflage 1982
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: die "erste Liebe" - Offb 2,1-7
von Burgen am 30.12.2017 14:41Im Reclams Bibel Lexikon steht nur wenig über die Nikolaiten.
Es heisst dort:
"Nikolaiten, - vermutlich der > Gnosis nahestehende Bewegung in den kleinasiatischen Gemeinden
von Ephesus, Pergamon und Thyatira, die vom Verfasser der Offenbarung scharf bekämpft wird.
Auf die Behauptung ihrer Glieder,
die Tiefen des göttlichen Urgrunds erkannt zu haben, spielt Offb 2,24 an. "
"Gnosis, weitverzweigte spätantike religiöse Strömung, die, aus jüd. ,ägypt., iran. und griech.-platonischen Wurzeln erwachsen,
sich im 2.Jh. n. Chr. mit dem Christentum amalganisierte und so der am bittersten bekämpften Feind der Alten Kirche wurde.
...
Vom biblischen Christentum unterscheidet sich die G. durch die radikale Verwerfung des Schöpfungsglaubens und des AT,
die Trennung von Schöpfung und Erlösung, den >Doketismus in der Christologie und den Verzicht auf Auferstehung
der Toten und Endgericht.
Das NT setzt noch keine voll ausgebildete G. voraus.
Einzelne gnostische Motive gab es bei den Gegnern des Paulus im 1.Kor; Johannesevangelium und 1.Johannesbrief
bekämpfen den Doketismus.
In Polemiken des Judasbriefs und der Pastoralbriefe wird die eigentliche G. sichtbar.
Besonders gefördert wurde unsere Kenntnis der frühchristl. G. durch die reichen Funde kopt.-gnostischer Schriften in
Nag Hammadi in Oberägypten, deren wissenschaftliche Edition unlängst abgeschlossen worden ist. H.M. "
3. verbesserte Auflage von 1982
Gruss
Burgen
Re: die "erste Liebe" - Offb 2,1-7
von solana am 30.12.2017 11:35Ja, die Werke sind Ausdruck der Liebe, der sie entspringen.
Liebe ist ja nicht nur etwas, das in uns ist, in unserem Herzen, sondern von dort aus schlägt sie sich nieder in allem, was wir fühlen, denken und tun.
Und an dem, was wir aus unserem Herzen hervorbringen, können wir selbst (und auch andere
) prüfen und erkennen, was im Verborgenen darin regiert - zB in unserem Reden:
Lk 6,45 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.
Oder auch in unseren Werken:
Jak 2,18 Aber es könnte jemand sagen: Du hast Glauben, und ich habe Werke. Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken.
oder:
1Joh 3,17 Wenn aber jemand dieser Welt Güter hat und sieht seinen Bruder darben und verschließt sein Herz vor ihm, wie bleibt dann die Liebe Gottes in ihm?
Aber auch im Umgang mit unseren Lebensumständen, besonders dann, wenn nicht alles wünschgemäss verläuft:
Röm 5,3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt,
4 Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung,
5 Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Wenn wir so mit "Bedrängnissen" umgehen können, dann bezeugen wir dadurch die Liebe Gottes in uns, die durch den Heiligen Geist in unser Herz ausgegossen wurde. Und lassen sie so in unserem Leben konkret sichtbar und wirksam werden.
Vielleicht ist auch das der Grund, warum das "Murren" in der Bibel immer wieder so scharf verurteilt wird.
Es ist ein Aufbegehren, ein Zweifel an Gottes Liebe, ein Zweifel daran, dass er alles in seiner Hand hat und zum Besten führen wird. Es erstickt die antwortende Liebe in unserem Herzen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: wir nehmen "Gnade" um "Gnade" - aus Johannes 1,16
von pray am 30.12.2017 11:32Wenn es heißt, wir empfangen Gnade um Gnade, dann verstehe ich das so, dass es nicht nur um die allergrößte Gnade, die Vergebung der Sünden geht, sondern auch um alle kleinen und großen Gnadengeschenke (Freundlichkeiten) , die uns Gott zukommen lässt im Alltag.
Re: die "erste Liebe" - Offb 2,1-7
von pray am 30.12.2017 11:26Liebe Burgen,
in meiner Bibel ist der Text auch nicht fett, den habe i c h fett geschrieben, um deutlich zu machen, auf was meine Frage gerichtet ist. Ich sehe die Beziehung zu Gott auch so wie du, dass es auch eine Zeit des Alleinseins mit Ihm braucht. Wenn man in den guten Werken immer unterwegs ist, verliert man sich leicht in die Geschäftigkeit der "Martha, Martha".
Du schreibst, dass sich die Gemeinde den Stömungen der Welt angepasst hat und dann in Klammern (Nikolaiten). Das kann ich aus dem Bibeltext nicht entnehmen, denn Jesus sagt ja, dass sie genau die Werke dieser Nikolaiten hassen. in Kapitel 2,15 steht, dass diese eine andere L e h r e hatten.
Liebe Solana,
ja genau, das meinte ich auch, man kann es irgendwie aus dem Text nicht genau ersehen, ob die als gut genannten Dinge Vergangenheits- oder Gegenwartsform sind. Jetzt habe ich mal in der konkordanten Übersetzung nachgesehen - und da steht a l l e s , was genannt ist an den guten Werken in Gegenwartsform.
Lieber SMart,
ich glaube das auch, dass Gott Freude an der Liebe zu Ihm hat. In der Bibel steht ja: Gott ist die Liebe! (1.Joh. 4,8)
Und Liebe sucht immer ein Gegenüber, an das sie sich verschenken kann. Noch schöner dann, wenn das nicht ohne jedes Echo bleibt.
Gestern fand ich noch ein paar Verse, wo steht, dass Gott auch eine Seele hat (Mt. 12,18; Hebr. 10,38) und weiter noch Verse, wofür die Seele alles an Empfindungen "zuständig" ist. Dazu gehört auch Freude. (Lk. 12,19) - das passt nun nicht so ganz zum Thema, ich fand es aber dennoch wissenswert. Alsol ich wollte damit sagen, dass Gott sich eben über Liebe freut und daran Wohlgefallen hat.
Re: wir nehmen "Gnade" um "Gnade" - aus Johannes 1,16
von Cleopatra am 30.12.2017 09:33Wie empfangen wir Gnade?
Ich denke, wir können sie nur dankbar annehmen, denn wir haben sie weder verdient noch haben wir ein Anrecht drauf.
Diese Gnade ist ein enormes Geschenk, welches wir einfach annehmen dürfen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
wir nehmen "Gnade" um "Gnade" - aus Johannes 1,16
von Burgen am 30.12.2017 08:50Hallo ihr Lieben,
In Psalm 103, 15-16.17 lesen wir:
Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da.
Die Gnade aber des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Und Johannes stellt fest in Joh. 1,16:
Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.
☆♡☆ ☆♡☆ ☆♡☆
Da stellt sich doch auch die Frage, was ist der Mensch, dass du uns erlaubst von deiner Gnade Gnade um Gnade zu nehmen?
Ja, der Herr, der Ewige, fordert uns geradezu auf, alles von Jesus zu nehmen, zu empfangen.
Jedoch wie empfangen wir?
Es gibt da das Lied:
"Wie soll ich dich empfangen? Und wie begegne ich dir?"
Das Lied steht bei den Advent- u. Weihnachtsliedern.
Jedoch, können wir diese Frage unter dem Gesichtspunkt der Gnade und Wahrheit
jeden Tag im Herzen bewegen und betrachten. Es oder er nutzt sich nicht ab.
Ich denke, die Gnade einerseits erfahren wir und andererseits ist Jesus selbst diese Gnade.
Das bedeutet doch auch, dass niemand Angst vor Gott haben braucht.
Allerdings, was mag das nun speziell bedeuten, wenn wir lesen, dass wir von seiner Fülle
jeden Tag Gnade um Gnade nehmen?
Ist es nicht auch so, dass, wenn wir die Beziehung mit Jesus eingehen und unsere Sünden vergeben worden sind,
Jesus selbst der Pfeiler der Gnade ist? Und wir ihn sekündlich aufsuchen dürfen?
Die Gnade immer bereit ist, sich von unserem Herzen empfangen zu lassen?
Ich meine, hier haben wir es nicht (mehr) mit dem Baby in der Krippe zu tun.
Jesus, die buchstäbliche Gnade, ist der Mann, der am Kreuz jegliche Schuld, Unvergebenheit, Verdammnis,
Dunkelheit usw. auf sich gezogen hat. Auch alle Krankheit ... .
Das scheint das menschliche Problem zu sein, dass unsere Augen nur das sehen, was vor Augen ist.
Und dies zieht uns oft runter, weil es nicht dem zu entsprechen scheint, was wir durch Glauben empfangen haben.
Das, was im Geist als Gnade über Gnade geschieht, ist für unsere äusseren Augen nicht sichtbar.
Da bedarf es einer Gnaden-Offenbarung.
Manche Menschen tun sich da leichter als andere, obwohl ihr tägliches Leben auch seine Berge hat,
die es zu bewältigen gilt.
Könnte man es so sagen: wir haben den Glauben, den wir immer in Bezug zu Jesus, einsetzen
und Jesus begegnet uns in und als Gnade und Liebe. ?
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9
von Burgen am 30.12.2017 08:05Losung
Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Felde;
wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da.
Die Gnade aber des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Psalm 103, 15-16.17
Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. Johannes 1,16
Wir hielten an der Krippe Rast auf unsern Wanderwegen, und wer da kam, durft seine Last dem Kind zu Füßen legen. (Arno Pötzsch)
Jesaja 63,7-14
Johannes 1,14-18
SMart
Gelöschter Benutzer
Re: die "erste Liebe" - Offb 2,1-7
von SMart am 30.12.2017 04:12Ich würde sogar wagen zu behaupten, dass Gott die Liebe höher wertet als den Gehorsam oder unsre Werke aus Glauben etc., siehe 1.Petr4,8, 1.Kor13.
Wenn aber alles, was wir tun, der Liebe zu IHM entspringt, müssen wir uns nicht mehr sorgen. Denn dann wird alle Sünde, Ungehorsam wohl von IHM zugedeckt werden (1.Joh4,19).
Grade Weihnachten ist ja Ausdruck seiner bedingungslosen Liebe zu uns, die wir nur zu erwidern brauchen. Sie ist das Fundament unseres Lebens und Handelns.
Re: die "erste Liebe" - Offb 2,1-7
von solana am 30.12.2017 00:41Frage: Was da in fett geschrieben ist, WAREN das die ERSTEN Werke, die sie jetzt wieder tun sollten?
Oder war/ist das der DERZEITIGE Zustand, dass sie das zwar noch alles taten - aber eben ohne die erste Liebe zu Jesus, sondern vielleicht aus Pflichtgefühl oder Gewohnheit???
Hallo Pray
Aus dem Text geht das nicht eindeutig hervor, denke ich.
Aus dieser kurzen Ansprache an die Gemeinde kann ein Aussenstehender wohl nicht genau wissen, worauf hier angespielt wird.
Aber die angesprochene Gemeinde wusste sicherlich, wovon hier die Rede war.
Mich erinnert diese Ermahnung an den ersten Brief des Paulus an die Korinther.
Auch Paulus wirft der Gemeinde eine gewisse "Übersättigung" vor:
1Kor 4,8 Ihr seid schon satt geworden? Ihr seid schon reich geworden? Ohne uns seid ihr zur Herrschaft gelangt? Ja, dass ihr doch herrschen würdet, damit auch wir mit euch herrschen könnten!
Auch bei den Korinthern sind immer mehr andere Dinge in den Vordergrund gerückt worden und wichtiger geworden als die Liebe, zB Zungenrede, prophetische Rede, Erkenntnis usw.
Paulus erinnert sie daran:
1. Kor 12, 27 Ihr aber seid der Leib Christi und jeder Einzelne ein Glied. 28 Und Gott hat in der Gemeinde eingesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, dann gab er die Kraft, Wunder zu tun, dann Gaben, gesund zu machen, zu helfen, zu leiten und mancherlei Zungenrede. 29 Sind sie denn alle Apostel? Sind sie alle Propheten? Sind sie alle Lehrer? Haben sie alle die Kraft, Wunder zu tun, 30 haben sie alle Gaben, gesund zu machen? Reden sie alle in Zungen? Können sie alle auslegen? 31 Strebt aber nach den größeren Gaben! Und ich will euch einen noch besseren Weg zeigen.
Und dann folgt in Kap 13 das "Hohelied der Liebe" - das einzige, was bleibt, wenn alles "Stückwerk" aufhören wird (8 Die Liebe höret nimmer auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. 9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. 10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.)
Auch die von den Korinthern so hoch geschätzte Erkenntnis ist kein Ersatz für die Liebe und kann nich das leisten, was die Liebe vollbringt:
1Kor 8,1 Die Erkenntnis bläht auf; aber die Liebe baut auf.
Die Frage ist nun: Wir kommen wir zu dieser Liebe, wir können wir auf den "besseren Weg" (1. Kor 12, 31) gelangen? und solche Liebe haben, wie sie in 1. Kor 13 beschrieben wird?
Ich denke, die können wir nicht aus uns selbst hervor bringen; sie ist eine Frucht des Heiligen Geistes, steht bei der Aufzählung in Gal 5,22 an erster Stelle.
Durch den Heiligen Geist wird sie in unser Herz "ausgegossen" (Röm 5,5) und durch den Heiligen Geist werden wir befähigt zum oben beschriebenen liebenden Gehorsam (Gal 4,6 Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!).
An solchen Beschreibungen wie in 1. Kor 13 kann man sich selbst prüfen - und wahrscheinlich wird jeder von uns dann sehr kleinlaut und beschämt
.....Aber gerade diese Erkenntnis ist ein Anlass, sich wieder neu dafür zu öffnen und sich beschenken zu lassen mit dieser Liebe.
Bereit werden, festgefahrene Denk- und Handlungsstrukturen in Frage stellen und aufweichen zu lassen und sich stattdessen von Gottes Liebe antreiben und leiten zu lassen, von Gott erwarten, dass er uns diese Liebe ins Herz ausgiessen will und bereit werden, sie zu empfangen und weiter zu geben.
Wir können diese Liebe nicht selbst "machen", sonden nur wie die Rebe am Weinstock empfangen und in uns Frucht bringen lassen.
In einer lebendigen, immer neuen Interaktion mit Gott, indem wir mit ihm rechnen und ihn in alles mit einbeziehen. (Vielleicht ein bisschen so, wie frisch Verliebte auch in Gedanken den Partner in alles mit einbeziehen).
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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