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Jonas

54, Männlich

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Beiträge: 328

Re: Wer oder was ist Gott?

von Jonas am 17.11.2017 20:03

Hallo Burgen!


Aber kannst du dir vorstellen dass es mir umgekehrt auch so geht?
Das ich nicht an den Gott glauben muß, denn ihr mir vermitteln wollt!

Beste Grüße

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.11.2017 20:09.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wer oder was ist Gott?

von Burgen am 17.11.2017 19:56

Hallo Jonas, 

wie froh bin ich, dass ich nicht durch dich gelehrt werde die Bibel zu verstehen. 

Gruß 
Burgen


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Jonas

54, Männlich

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Beiträge: 328

Re: Reformation = 500 Jahre protestantischer, evangelischer Glaube

von Jonas am 17.11.2017 19:56

Grüß dich Burgen!

Zur Zeit Luthers mussten sogenennte Rebellen damit rechnen auf dem Scheiterhaufen verbrannt zu werden.

 

Wie auch viele fromme andere Gemeinschaften aufgestöbert und umgebracht wurden.

Luther war auch unter dem Bann, und galt als Ketzer.

Zugleich kam es damals zu den unseligen Bauernkriegen. Irgendwie kam da alles zusammen.

Die Bauern konnten nun die Heilige Schrift lesen und wandten sie gegen die Oberschicht an.

Das ist so ähnlich gewesen wie heute das Kastensystem in Indien, denke ich mir.

 

Dazu mußt du auch die ganze Problematik der damaligen Zeit berücksichtigen.
Ketzer haben seinerzeit, wo es sehr enge Gemeinschaftsgefüge gab, diese Gemeinschaften gefährdet.
Das soll die Tat nicht entschuldigen, aber es war ein für uns heute, nahezu unvorstellbares Leben.

Das war keine willkürliche Machtbehauptung der katholischen Kirche.
Ansonsten hätte nicht Luther und Calvin selbst zur Hinrichtung von Ketzern aufgefordert.

Weil du hier, so wie ich das sehe, die Inquisition ansprichst, gab es hier einige Fakten von der BBC zusammengetragen, die mit vielen Vorurteilen aufräumt;

Eine Dokumentation der BBC stellt die historischen Tatsachen über die Spanische Inquisition den bis heute verbreiteten Behauptungen der ‚Schwarzen Legende' gegenüber.

Die Spanische Inquisition gilt heute selbst unter Katholiken als eines der schlimmsten Verbrechen der Kirchengeschichte.
Eine Dokumentation des britischen Fernsehsenders BBC stellte bereits vor einigen Jahren die historischen Tatsachen und Hintergründe dar und entlarvt die Übertreibungen und Lügen der bis heute verbreiteten „Schwarzen Legende".

- Die „Schwarze Legende" begann im 16. Jahrhundert als antispanische Propaganda.
Sie verdankt ihren Erfolg dem gleichzeitigen Aufkommen der Druckerpresse.
Die Inquisition war das wichtigste Thema der Legende.

- Die Inquisitoren waren nicht die fanatischen Priester, als die sie oft dargestellt werden.
Tatsächlich waren viele von ihnen keine Priester sondern Rechtsexperten, die an spanischen Rechtsschulen ausgebildet waren.

- Die Dokumentation widerlegt Geschichten über brutale Foltermethoden und miserable Zustände in den Gefängnissen.
Die Inquisition hatte die besten Gefängnisse in Spanien.

- Gefangene des säkularen Rechtssystem riefen Gotteslästerungen aus, um in die Gefängnisse der Inquisition überstellt zu werden und damit den Misshandlungen in den weltlichen Haftanstalten zu entgehen.

- Die Hexenverfolgung war ein Phänomen, das damals ganz Europa erfasst hatte. Weltliche Gerichte kannten in dieser Angelegenheit keine Milde.
Viele Beschuldigte endeten auf dem Scheiterhaufen.
Die Inquisition hingegen erkannte den Vorwurf der Hexerei nicht an.
Niemand konnte von der Inquisition wegen Hexerei verurteilt oder verbrannt werden.

- In ländlichen Gebieten war die Inquisition praktisch machtlos.

- Während des gesamten 16. Jahrhunderts wurden von der Spanischen Inquisition nur etwa 50 Personen hingerichtet.
Die „Schwarze Legende" behauptet es habe hunderttausende Exekutionen gegeben.

- In ganz Europa wurden während der 350 Jahre ihres Bestehens zwischen 3.000 und 5.000 Personen von der Inquisition hingerichtet.
Das sind maximal vierzehn Personen pro Jahr auf dem ganzen Kontinent.

 

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.11.2017 20:01.

Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Wer oder was ist Gott?

von Jonas am 17.11.2017 19:31

Gruß an alle!


Hallo Jonas
Mit solchen absolut formulierten Aussagen über Gott wäre ich genauso vorsichtig wie mit der einfachen Übertragung menschlicher Gefühle auf Gott.

 

Wenn wir uns schon an konkreten Aussagen über Gott versuchen, dann geht das nur, wenn wir uns dabei gleichzeitig bewusst sind, wie unangemessen die Vorstellung ist, die wir dabei im Hinterkopf haben.

Dh zu sagen: Gott fühlt genau dasselbe wie ein Mensch ist nicht angemessen.
Aber zu sagen: Gott kann gar keine Gefühle haben, weil er nur Geist ist und Geist kann nicht fühlen - das ist auch nicht angemessener.

Wenn du schon solche festlegenden Aussagen über Gott treffen willst, dann geht das eigentlich nur, indem man dabei die Unangemessenheit gleich mit thematisiert und reflektiert. So wie es bspw in der spekulativen Mystik getan wird.
(Das führt dort zwar in teilweise paradoxe Aussagen, die man aber leicht versteht, wenn man weiss, wias dahinter steht.

Ich würde sagen,
wie du schon schreibst, Gott an sich, der Ewige kann nicht fühlen, keine Gefühle haben, weil er nicht sinnlich ist.
Der Mensch, der ist sinnlich und der erlebt Gefühle.
Gott ist Mensch geworden oder einfach, Gott ist Mensch, kann man auch sagen.
Das ist dieser Teil, der für die Liebesbeziehung notwendig ist, auf dass man sagen kann, Gott ist Liebe.
Gefühle sind sinnliche Eindrücke, die unter anderem auch vom Geist verarbeitet werden.

Wenn du umsorgt wirst, empfindest du angenehme Gefühle die auch über dein Bewußtsein laufen und von demselben interprediert werden.
Kraft deines Denkens kannst du dann aufgrund dieser Gefühle etwas sinnvolles entwickeln.

Oder andersrum, kann man Kraft des Geistes feststellen, das Gefühle des Hasses aus der Existenzangst, der Angst sein Leben zu verlieren, entspringen.
Nur der Geist kann solches feststellen und auch Herr über die Gefühle sein.

Weil man Gefühle auch reflektieren kann, sind auch Gott an sich Gefühle nicht fremd.

 

 

Beispiel: Wenn Gott in der Mystik als das "überhelle Dunkel" bezeichnet wird, dann ist damit gemeint, dass Gott Licht ist, die Qualität des Lichts aber so hoch über allem steht, was sich Menschen unter "Licht" vorstellen können (weil sie ja nur irdisches Licht kennen), dass das göttliche Licht so weit "entfernt" ist von dieser Vorstellung wie das irdische Dunkel - also einfach unvorstellbar viel heller.)

Bei der Beschreibung von mystischen Erfahrungen wird versucht das Unvermittelbare mit Worten zu vermmitteln und das ist nur äußerst begrenzt möglich.
Das sind subjektive Erfahrungen die nicht zu verallgemeinern, zu objektivieren sind und deswegen schön für den, der sie erfahren darf.
Denjenigen der sie erfahren darf, werden sie wahrscheinlich verändern, hat aber weiters für die Allgemeinheit keinen unmittelbaren Nutzen.

Das eine ist die Mystik, dass andere ist die Lehre, das was verstanden werden kann.
Jesus will den Vater verständlich machen, den Sinn und den Zweck verständlich machen.
Verstanden kann nur etwas werden wenn es logisch, widerspruchsfrei, sinnvoll, eben vernünftig ist.

So ähnlich stelle ich mir das auch mit den Gefühlen Gottes vor.
Warum sollte Gott nicht fühlen können? Er hat doch den Menschen mit Gefühlen erschaffen - "nach seinem Bilde".

Nur dem Wesentlichen nach ist der Mensch erschaffen wie Gott, nach seinem Bilde, nur Gott und der Mensch besitzt Geist.
Nun ist der Mensch geworden wie wir, zu erkennen das Gute und das Böse, steht geschrieben,
Der Form nach ist Gott maximal unterschieden.
Hier ist einer und dort sind viele.
Und daraus ergeben sich Konsequenzen.
Dieser Eine ist Vollkommen,Allmächtig und Allwissend im Gegensatz zu den Vielen.

Das Absolute braucht keine Gefühle.
Das Absolute ist die Erkenntnis, das Wissen an sich.
Der Allwissende muß keine Erfahrungen über die Sinnesorgane mehr sammeln, denn er weiß es schon.
Ihm ist diesbezüglich nichts fremd.

Dennoch können wir nicht einfach menschliche Gefühle, so wie wir sie kennen, auf Gott übertragen und dann meinen, nun verstehen wir Gottes "Gefühlsleben". Wenn wir von "Gefühlen Gottes" sprechen, müssen wir uns dabei bewusst sein, dass das nicht einfach menschliche Gefühle sind, in Gott dann halt seiner Grösse entsprechend ein bisschen intensiver ..... sondern dass Gottes Wesen für unsere menschliche Vorstellungskraft ganz und gar unfassbar ist. Und wenn von "Hass", "Zorn" oder "Liebe" die Rede ist nicht einfach das menschliche Äquivalent auf Gott hin projiziert werden darf.
Dennoch hilft es uns, in diesen Kategorien zu denken, um ein bisschen mehr von Gottes Handeln zu begreifen.
Wenn wir uns dabei bewusst sind, dass Gott immer noch unendlich viel grösser und unbegreiflicher ist, als das, was wir durch diese Annäherung von ihm verstehen können.
Gruss
Solana

„Gottes Gefühle sind nicht unsere Gefühle"
Gefühl ist nicht gleich Gefühl!
Liebe, Hass und Zorn sind bei Gott nicht das was wir uns darunter vorstellen!

Ich meine, da leuchtet schon wieder durch, das letztendlich alles möglich ist.
Gott kann wenn er will alles.
Er kann seine Feinde dahin metzeln und es ist trotzdem ein Ausdruck gelebter Liebe!
Nur wir verstehen es nicht!!
Er kann auch einen so schweren Stein schaffen denn er selbst nicht heben kann.
Er kann machen das morgen eins plus zwei fünf ist.

Das ist ja purer Schwachsinn!!
Das ist ein höchst primitives Gottesbild.

Gott kann eben nicht alles!
Gott kann nichts Böses tun!
Gott kann sich nicht selbst widersprechen, ansonsten würde er sich selbst hinwegfegen und ins Chaos übergehen!
Gott ist Ordnung zu sein und nicht Unordnung und Chaos.
Deswegen ist Gott dieser Treue, ein personaler Gott denn man vertrauen kann und er ist nicht alles und irgendetwas.

Jesus ist nicht auf die Welt gekommen um uns den Vater ein bißchen begreiflich zu machen.
Wir sollen die Motive Gottes, sein Wesen verstehen um ihn zurecht Vater nennen zu können.

Gott ist, unendlich Liebe zu sein.
Das ist für uns unverständlich, das Unendliche.
Etwas dass keinen Anfang und kein Ende hat.
Unendlich Liebe, kein Hass, im Angesicht diese Leides hier auf Erden.
Das sind Dinge die erstmal unverständlich sind.
Wir können uns die Gegenwart Gottes nicht vorstellen, weil wir uns die totale Abwesenheit von Leid und ausschließlich Wohlwollen nicht vorstellen können.

Nichtsdestotrotz kann jeder von uns das Wesen der Liebe verstehen.
Das was das Wesen Gottes ist, den jeder Mensch hat schon Liebe erfahren.
Kein Mensch kann ohne Liebe leben.
Und wenn von Liebe die Rede ist, dann ist auch Liebe gemeint.
Jeder Akt der Liebe hier auf Erden ist auch göttliche Liebe.

 

Also zum Thema Gefühle habe ich ja Bibelverse zitiert.

Und diese nehme ich so an, wie sie dastehen.

Und zum Thema Bibelverse habe ich dir schon gezeigt, was du dann konsequenter Weise auch annehmen müßtest:

4. Mose 31
"Rüstet unter euch Leute zum Kampf gegen die Midianiter, die die Rache des HERRN an den Midianitern vollstrecken ..." Und sie zogen aus zum Kampf gegen die Midianiter, wie der HERR es Mose geboten hatte, und töteten alles, was männlich war ... Und die Israeliten nahmen gefangen die Frauen der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie und verbrannten mit Feuer alle ihre Städte, wo sie wohnten, und alle ihre Zeltdörfer ...
Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres ... und sprach zu ihnen: "Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? ... So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben."

Bevor man aus der Bibel wahllos Bibelsprüche herausholt um seine Meinung zu vertreten, sollte man sich ganz stark an Jesus heften.
Das sollte man eigentlich immer tun, den ganzen Tag über.

Da hat der Mose in seinem Eifer wohl ein wenig über die Stränge geschlagen.
Das wird wahrscheinlich auch ein Mitgrund gewesen sein, warum er das gelobte Land nicht betreten durfte.

 

 

Gott ist absolut gut da bin ich gleicher Meinung.
Aber wenn in der Bibel eben Gefühle beschrieben werden, werde ich diese nicht wegdenken, dann nehme ich es so an, wie es da steht.

Im Grunde nehmen wir die Dinge so, wie wir sie gelernt haben anzunehmen.
Und da können auch schon mal Widersprüche existenzfähig werden.
Da gilt schon einmal Affe = Mensch, Unspaltbar = Spaltbar, gut = böse und A = B.
Da kann der Gute auch schon mal Böses tun um das Gute durchzusetzen.

Nein, so wird das nichts.
Du mußt schon einen Weg finden wie das Gute siegt ohne selbst böse zu werden.
Wie die Liebe über den Hass siegt ohne selbst in den Hass umzuschlagen.
Bei Jesus, und nur bei ihm findest du die ganze Lösung.
Bei dem was er sagte, tat und litt.

 

Wenn wir manches vielleicht nicht begreifen können, bedeutet dies nicht, dass es nicht wahr ist

Lg Cleo

Einen Widerspruch kann kein Mensch begreifen und er wird deshalb auch nicht wahr

 

 

An anderen Stellen reut es ihn, und er ist traurig, auch erbost und immer findet er einen Weg, um Menschen
zu führen und leiten.
Ein guter Leiter, auch im Büro, Vorarbeiter, Haushalter, usw. kann nur dann gut sein, wenn er (auch) sein Gefühl
und seine eigene Verletzlichkeit zeigt.
Es geht nicht nur um eine Ansammlung von elektromagnetischen Strahlungen.
Wie gut.
Und wie kommt er uns, allein schon durch Jesus, so nah!

Naja, dass ist doch die vermenschlichung Gottes!
Ich bin froh, dass du so ein sonniges Gemüt hast,
denn andere Menschen projizieren ganz andere Eigenschaften auf Gott, die sie dann auch noch vertreten.

 

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.11.2017 20:05.

lighty83

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Re: Die Macht einer Vision

von lighty83 am 17.11.2017 12:30

Ja, hab ich geschrieben bzw. einige Gedanken aus dem Vortrag zusammengefasst.

Ich schreibe darin aber nicht, dass Gott immer heilt.

Liebe Grüße
Annika :)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Macht einer Vision

von Burgen am 17.11.2017 10:10

Ja, die Macht einer Vision ... 

Der eine Prediger des Wortes aus der Schweiz spricht auch häufig darüber.
Er zeigt sehr deutlich Bilder im Bilderrahmen, die er sich immer wieder vor Augen führt.
Einmal im privaten Bereich - bis sein Gebet erhört wurde.
Ein anderes mal dienstlich. Er hatte z.B. die Vision für ein grosses räumliches Bauprojekt, was ohne
entsprechende Finanzen nicht eingelöst werden konnte. Und jetzt sind sie dort eingezogen.

In Kalifornien oder Texas war ebenfalls die Vision für ein riesiges Bauprojekt durch Gottes Hilfe.
Inzwischen ist der erste Teil fertig gestellt und die Räume konnten ihrer Bestimmung für Schulungen
eingeweiht werden.
Alles ohne in Schulden zu geraten.

Und auch der Gegenspieler war oft gegenwärtig und wollte durch Menschen diese großartigen Projekte verhindern.
Das hatte zur Folge, dass für die verantwortlichen Leiter und die internen Gruppen viel Glaubensveränderungen und
Gebet, Vertrauen zu Gott, Gehorsam im Dienst und im eigenen Leben gelebt werden musste.
Die Menschen erfuhren, jeder für sich, in seiner eigenen Befindlichkeit und Glaubenswachstum Veränderung.

Ich meine, diese Berichte / Zeugnisse machen Mut, jedoch sollten sie uns auch vor einer Kopie bewahren.
Denn nach wie vor gilt ja auch:
Tu das, was du meinst tun zu sollen, in all deiner Dienstdemut; Gott tut dann das Seine dazu, dafür.
Manche drücken es so aus:
Was Gott bestellt (hat), bezahlt er auch. Das ist nicht nur finanziell zu verstehen.
Die Bezahlung kann auch ein riesentiefer Frieden sein.

2. Kor 4, 5-6  passt vielleicht hierher? 

Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus, dass er der Herr ist, wir aber eure Knechte um Jesu willen.
Denn Gott, der da sprach:
Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten,
der hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben,
dass die Erleuchtung entstünde zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes
in dem Angesicht Jesu Christi. 
 
Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen,  aufdass die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.


Gruß
Burgen


 

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Cleopatra
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Re: Wer oder was ist Gott?

von Cleopatra am 17.11.2017 07:54

Liebe Burgen,

diese Bibelstelle zeigt mir auch nochmal ganz deutlich Gottes große Heiligkeit, vor der wir nicht bestehen können.
Diese Heiligkeit, diese Größe. Ja, Gott ist unendlich groß.

Und wie du auch anschließend beschreibst- in all seiner Größe ist er auchnoch so voller Liebe, dass er seinen Sohn auf die Erde sandte, damit wir eben die Chance haben, uns Gott nähern zu können.

Diese große Liebe- ich denke, die werden wir nie so richtig begreifen können.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Die Macht einer Vision

von Cleopatra am 17.11.2017 07:50

Ein interessanter Artikel, hast du ihn geschrieben?

Ich würde nur vorsichtig sein, ganz pauschale Aussagen zu machen.

Ich denke auch, dass es immer hilfreich ist, nach vorne zu sehen und die Ziele im Blick zu behalten.

Aber eine Garantie zB dafür, dass man von Krebs erkrankt oder eben dass alle Ziele tatsächlich so erfüllt werden, ist es nicht.

So meine Meinung dazu.

Lg Cleo

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Re: Jesus ist Gott

von Cleopatra am 17.11.2017 07:46

Ich glaube, ich habe dieses Argument auch schon gebracht, aber es ist mir wichtig, und damit das Thema hier wieder zu eigentlichen Thema wird:

Wäre Jesus nur Mensch gewesen, dann denke ich, wäre die Kreuzigung und Auferstehung sinnlos gewesen.

Nur jemand komplett sündloses konnte als Opfer dargebracht werden, wie es auch im alten Testament beschrieben wird.

Der Mensch aber ist eben sündig von Anfang an (die Verse zitierte ich ja schon).

Jesus hat tote auferweckt, er hat viele Wunder getan. Er war demnach nicht nur Mensch.

Lg Cleo

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Re: Jesus ist Gott

von Cleopatra am 17.11.2017 07:43

Hallo nusskeks,

ja, es ist richtig, Angel wurde gesperrt. Auf Dauer geht es so nicht weiter.

In diesem Thread unterhalten wir uns eben über den gesammten Inhalt der Bibel.

Lg Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.11.2017 07:44.
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