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Re: Wer oder was ist Gott?
von Greg am 09.11.2017 09:42Erschafft Gott das Böse?
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Wer oder was ist Gott?
von Greg am 09.11.2017 09:39Hier:
Im Genesisbericht wird erst Licht erschaffen. Später werden die Himmelskörper erschaffen.
Tja, da kann ich leider nicht weiterhelfen. Es gibt einen größeren Zusammenhang, der nur verstanden wird, wenn es klar ist mit wem Gott redet, warum er mit ihm redet und was diese Gegenüberstellungen bedeuten.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Seele - Geist : Gottes Geist vs Menschengeist
von angel121 am 09.11.2017 09:22@Cleopatra
Das sehe ich anders, denn was sagen Dir hier die Worte Jesus Christus dazu, wenn es darum geht, wer in den Himmel kommt?
Wo der Heilige Geist in und aus Menschen wirkt, ist erkennbar, hängt ja davon ab welcher Stimme man in sich gehorcht, jener, die von Bosheit abhält, oder jener die dazu verführt.
Das ein Bekehrungsritual allein schon eine Wiedergeburt bedeute, ohne entsprechenden Gesinnungswandel, so auch schon für den Einlass in den Himmel garantiere ist weit verbreitet. Glaubte ich auch, solange ich nicht selber in der Bibel nachsah, was für das Jeweilige geboten wird. Gottes Gnade war und ist immens gross, sandte er seinen Sohn um die Verlorenen Schafe Israels von ihren Sünden zu erlösen, (Joh.3.16) statt sie unwissentlich weiter gottlos handeln zu lassen.
Sicher ist bei Gott nichts unmöglich, doch ihn freut es, wenn seine Geschöpfe sich von aller Bosheit, also allem von seiner Liebe Trennenden bekehren, wie ja Petrus auch klar lehrte.
Gott liebt alle Menschen und er will dass alle sich unter die Führung seines Heiligen Geistes stellen. Welche das tun, sind jene, die Liebe leben, welche davon zeugt, wes Geist in ihnen das Sagen hat.
Sind es nicht die Früchte, an welchen man erkennen kann, welcher Geist gerade mehr Macht in einem Menschen hat und welchem Geist man zum eigenen Wohl, und demjenigen unserer Nächsten und zur Freude Gottes fussballerisch gesagt erst die gelbe Karte und dann die rote Karte zeigt, also aus dem Tempel "fegt"? Die Bibel bietet dazu immens viele Hilfestellungen, wer sie nutzt dem nützts.
gby. angel121
Burgen
Gelöschter Benutzer
das gnädige Jahr des HERRN - Jes. 61, 1.2
von Burgen am 09.11.2017 08:40Ihr Lieben,
mich sprechen die beiden heutigen Losungsworte direkt im Herzen an.
Das gnädige Jahr lässt an das Halljahr erinnern. Auch Jubeljahr genannt.
Jeder Israelit, der z.B. seinen Besitz verloren hatte durch Krankheit oder unbedacht getane Dinge,
erhielt das Verorene nach 50 Jahren zurück. Besitz ging wieder in an und in die Familie zurück.
- Wiederherstellt - in diesem Fall ganz praktisch für Hab und Gut.
- Wiederherstellung - z.B. der Gesundheit, und anderes im NT.
Und die Rache des HERRN sehe ich analog zum Gerichtstag am Ende der uns bekannten Zeit.
Bei Markus ruft Jesus selbst auf:
Tut Busse, kehrt um, bekehrt euch und glaubt an das Evangelium.
Beispiel ist
Nikodemus im Gespräch bei Nacht mit Jesus. Oder heftiger auch das Gespräch mit dem reichen, selbstgerechten Jüngling.
Und die Aussage Jesus:
Die Zeit ist erfüllt - , weil Jesus selbst in die Zeit gekommen ist.
Das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen.
Das Reich Gottes wird kommen, nachdem wir entrückt wurden und Israel heute IHN erkennt und Busse tut.
Es gab also einen Anfang und Gott wird auch ein Ende setzen (vielleicht wenn 6 T Jahre um sind?)
Dafür leben wir jetzt noch in der Gnadenzeit - es ist Gnade, dass wir immer noch Gelegenheit haben,
an das Evangelium zu glauben ...
Aber -
wir sollten jederzeit bereit sein entrückt zu werden. ....
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1
von Burgen am 09.11.2017 08:16Losung
Der HERR hat mich gesandt, zu verkündigen ein gnädiges Jahr des HERRN / und einen Tag der Rache unseres Gottes. Jesaja 61,1.2
Jesus spricht:
Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen. / Tut Busse und glaubt an das Evangelium ! Markus 1,15
3. Mose 19, 1-3. 13-18
Hesekiel 33, 21-33
Er kommt auch noch heute und lehret die Leute, wie sie sich von Sünden zur Busse sollen wenden,
von Irrtum und Torheit treten zu der Wahrheit. (Böhmische Brüder)
....
Re: Seele - Geist : Gottes Geist vs Menschengeist
von Cleopatra am 09.11.2017 07:57Ihr lieben,
es geht hier ja nicht darum, einander anzugreifen.
Natürlich werden hier unterschiedliche Meinungen vertreten.
Dennoch finde ich- da die Bibel hier der Maßstab ist- dass, wenn etwas der Bibel widerspricht, dies auch genauso gesagt werden sollte.
Und hier hat Pal Recht- den Geist Gottes, also den heiligen Geist, den bekommen wir erst nach der Wiedergeburt unter anderem eben als Pfand für den Himmel.
Diesen Geist haben wir nicht von Geburt an, denn sonst würde es ja bedeuten, dass alle in den Himmel kommen (was natürlich schön wäre, aber es entspricht nicht der Bibel)
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wer oder was ist Gott?
von Cleopatra am 09.11.2017 07:50Solche Aussagen finde ich wieder gefährlich.
Weißt du Jonas, ich habe gestern noch nachgedacht.
Wenn du Gott so sehen möchtest, dann tue das. Ich selbst kenne Gott in der Bibel und in meinem Leben als einen wunderbar liebevollen Vater, voller Liebe, aber auch Eifersucht, Hass auf die Sünde, Verlangen nach den Menschen, und ein Begleiter im Leben.
Er beschützt mich, er liebt mich, er ist in meinem Leben dabei.
Und das genieße ich sehr.
Gott ist wie gesagt ein persönlicher Gott.
Aber zurück auf die zitierte Stelle:
Wie auch immer man sich mystisch Dinge ansieht, diese Sätze sehe ich als gefährlich an.
Vielleicht hast du es ja nicht so gemeint, aber die Sätze hören sich an, als sei eine persönliche Sündenvergebung nicht nötig, weil Jesus schließlich mystische Dinge verbunden hat so dass jetzt alles gut ist.
Aber dem ist nicht so. Jesus musste sterben, damit unsere Sünden vergeben werden können.
Ich möchte hier nicht das Thema abwenden, ich musste das aber noch unbedingt klarstellen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wer oder was ist Gott?
von Burgen am 09.11.2017 00:29Gott sprach ... und es geschah.
Auch heute spricht Gott, Jesus hat es uns vorgemacht. Und wir dürfen ebenfalls das, was nicht ist in unser Leben sprechen.
Beispiel: Jesus sagt uns, dass wir zu unserem Berg - unserem Problem - sprechen sollen.
Jesus gibt ein Beispiel, indem er den Feigenbaum in Vollmacht anspricht, sodass er hinfort vertrocknet und eingeht.
Genau das ist ein gelebtes Beispiel, wie wir selber in Vollmacht unsere Zunge gebrauchen können.
Er hat nicht seinen Vater, Gott angerufen und gebittet, sondern er gebot dem Feigenbaum.
Worte haben Macht. Das lernen wir daraus. Und Gott gebrauchte seine Worte für die Schöpfung.
Das bedeutet auch, dass er ein genaues Bild davon hatte, was er sagte.
Jedoch die Schöpfungswoche ist ein sehr umfassendes Thema für sich.
Gruss
Burgen
Re: Wer oder was ist Gott?
von Jonas am 08.11.2017 22:55Selbst beim oberflächlichen lesen erkennt man, das hier nicht gesagt wird, das Gott der Schöpfer des Bösen ist.
In Jesaja 45 spricht Gott zu Cyrus, einen Perser. In ihrer Religion beteten die einen Gott des Lichts an. Sie sahen sahen Licht und Dunkel als konkurrierende, sich widersprechede Gegensätze an. Gott sagt, das er weder ein Gott des Lichts noch der Dunkelheit ist, sondern das er beides erschaffen hat und er souverän über beides herrscht.
Der zweite Gegensatz ist Frieden und Übel (Shalom und Ra). Dort steht nicht Gut und Böse. Auch hier ein Glaubensbild von Cyrus, das es Götter für den Frienden und für den Übel gibt.
Aber Gott sagt, ich stehe über dem, den ich ermögliche sowohl Frieden als auch Unfrieden. Es liegt alle in Seiner Hand.
Es kommt mir vor, das du Gedanklich auf dem Niveau von Cyrus bist. Er sah Gott als Gott des Lichts, der aber unmöglich etwas mit Finsternis zu tun haben kann. Du philosophierst über ein Gott der Liebe, der unmöglich hassen kann oder emotionen hat.
Da hätte ich ja fast etwas überlesen!
Ist nicht der Friede im Begriff des Guten und das Übel bzw Unfriede im Begriff des Bösen??
Mit besten Grüßen
Re: Wer oder was ist Gott?
von Jonas am 08.11.2017 22:37Weder das "Licht " an sich noch die "Finsternis" an sich sind geschaffen.
Im 1. Mose wurde Licht erschaffen. Licht wurde von Gott geschaffen. Gott trennte Licht und Finsternis.
Meinst du hierbei die Schöpfung des ersten oder des vierten Tages
Mose 1,1
Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser.Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.Und Gott sah das Licht, dass es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis.
Mose 1, 16-18
Und Gott machte die beiden großen Lichter: das größere Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht und die Sterne.Und Gott setzte sie an die Wölbung des Himmels, über die Erde zu leuchten und zu herrschen über den Tag und über die Nacht und zwischen dem Licht und der Finsternis zu scheiden.
Wo sind hier am ersten Tag, Mose 1,1 das Licht und die Finsternis erschaffen worden?
Diese Bibelstelle kann, wenn schon, eigentlich nur so aufgelöst werden, dass, sobald Gott als der Schöpfer auftritt, das im tun, in der Tat, das Licht und die Finsternis zur Erscheinung, in diesem Sinne zur Erschaffung, gebracht werden, bzw der Friede und das Übel.
Wenn man diesen Vers isoliert aus dem Wort zu Cyrus, dann kann alles mögliche darin aufgelöst werden.
So haben es schon etliche vor dir hier gemacht, ist nix neues.
Jes 45,6-7
Ich bin der HERR, und keiner mehr;der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe das Übel. Ich bin der HERR, der solches alles tut.
Hier steht der Herr schafft das Licht und den Frieden, sowie die Finsternis und das Übel.
Da hilft dir auch dein Verweis mit den Zusammenhang auf Cyrus nicht weiter.
Oder meindest du in diesem Sinne vielleicht, Gott schafft die Sonne und deren Schattenseite, also den Tag und die Nacht?
Dann würde sich aber noch die Frage stellen, warum Gott den Frieden und das Übel schafft?
Zugegeben,dass von mir geschriebene in grün, ist sehr unglücklich ausgedrückt.
Mit besten Grüßen


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