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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Wer oder was ist Gott?

von Greg am 10.11.2017 12:21

Das Kreuz ist die Krönung, bei der Jesus den Geist mit dem Leib versöhnt, vereint hat. Den Logos, das Wort, die Aussage mit den Tatsachen.

Wo wird das in der Bibel beschrieben?

Die Worte des Evangeliums, die Lehre Jesu, ist in diesem Gebot zusammengefaßt.

Du hat einige Verse aufgeführt. Dort wird deine Aussage im Text nicht bestätigt. 

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Seele - Geist : Gottes Geist vs Menschengeist

von Greg am 10.11.2017 12:16

Ich erinnere, was ich schrieb: Wer sind denn jene in der Bibel, von denen gesagt wird, sie haben die Welt überwunden?

Okay, zeige bitte erst den Vers, bei dem geschrieben steht "jene haben die Welt überwunden." Dann können wir weiterdiskutieren.

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Brini

57, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 1

Hauskreis in Mühldorf

von Brini am 10.11.2017 12:08

Wollte einfach mal eine Einladung zu uns in den Hauskreis aussprechen.  Wohnen in der Nähe von dem Wallfahrtsort Altötting und sind nur ein kleiner bibeltreuer Hauskreis von 5 Leuten.  Bei uns steht nur der Herr Jesus im Mittelpunkt.  Was Leckeres zu Knabbern und Trinken gibt es natürlich auch immer. Wir lesen gemeinsam einen Abschnitt in der Bibel und sprechen im Anschluss darüber und beten gemeinsam.  Würden uns über Zuwachs total freuen.

SCHÖNEN und gesegneten Start ins Wochenende und viele Grüße von Brini

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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Wer oder was ist Gott?

von Jonas am 10.11.2017 11:50

Noch etwas Greg!

Wenn du du den Schöpfungsbericht liest,
nimm dir einmal das erste Gebot zu Herzen,

„Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde."

und versuch dann das Licht nicht als das zu sehen, was dich blendet wenn du in die Sonne schaust.

Mit besten Grüßen

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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Wer oder was ist Gott?

von Jonas am 10.11.2017 11:25

Gruß an alle


Wo sind hier am ersten Tag, Mose 1,1 das Licht und die Finsternis erschaffen worden?

 

Hier:

Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.Und Gott sah das Licht, dass es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis.

Im Genesisbericht wird erst Licht erschaffen. Später werden die Himmelskörper erschaffen.


Dann könnten wir uns denke ich schon einmal einig werden, dass die Finsternis nicht erschaffen ist, denn da steht diesbezüglich nichts.

Joh 1,1
1 Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. 3 Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist.1 4 In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.2 6 Ein Mensch trat auf, von Gott gesandt; sein Name war Johannes. 7 Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. 8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. 9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. 10 Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.

Das wahre Licht war unter den Menschen.
Gezeugt und nicht geschaffen sagt man auch noch dazu.

 

 

Da hilft dir auch dein Verweis mit den Zusammenhang auf Cyrus nicht weiter.

Tja, da kann ich leider nicht weiterhelfen. Es gibt einen größeren Zusammenhang, der nur verstanden wird, wenn es klar ist mit wem Gott redet, warum er mit ihm redet und was diese Gegenüberstellungen bedeuten.

Und der Cyrus steht im Zusammenhang mit Jesaja.
Der Jesaja steht im Zusammenhang mit der Bibel.
Die Bibel steht irgendwie im Zusammenhang mit allem.
Und alles steht im Zusammenhang mit dem Einen.

Und der Eine sind nicht zwei.
Ich denke ich habe schon verstanden das du das Böse aus Gott heraushalten willst, wenn du meinst
er schaffe nicht das Böse sondern nur das Übel und den Unfrieden.
Nur, der, der Böses tut, ist schon das Böse, und Übel und Unfrieden sind nur Auswirkungen desselben.
„Das Böse" ist ja nur eine Abstraktion von konkreten Auswirkungen.

Auch dafür gibt es ein gutes Beispiel, wie eine böse Handlung nicht nur „äußerlich" ist;

Matthaeus 16, 22
Und Petrus nahm ihn zu sich, fuhr ihn an und sprach: HERR, schone dein selbst; das widerfahre dir nur nicht!
Aber er wandte sich um und sprach zu Petrus: Hebe dich, Satan, von mir! du bist mir ärgerlich; denn du meinst nicht was göttlich, sondern was menschlich ist.

 


Ist nicht der Friede im Begriff des Guten und das Übel bzw Unfriede im Begriff des Bösen??

Erschafft Gott das Böse?


Nein, deswegen erschafft er entgegen des Jesaja auch nicht Übel und Unfriede!
Oder welche Art Neutrum sollten Übel und Unfriede sein, wenn nicht aus dem Bösen und schon gar nicht aus dem Guten?
Es ist immer entweder ja oder nein, sein oder nichts, gut oder böse.
Zwischen diese beiden Polen bewegt sich die gesamte Erkenntnis.

Jes 45,6-7
Ich bin der HERR, und keiner mehr;der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe das Übel. Ich bin der HERR, der solches alles tut.

Der Herr schöpft und Das Gute und das Böse werden in diesem Augenblick konkret, wirklich.
In diesem Sinne kann man es so sehen als schöpfe der Herr das Gute und das Böse.

 

 

Das Kreuz ist die Krönung, bei der Jesus den Geist mit dem Leib versöhnt, vereint hat. Den Logos, das Wort, die Aussage mit den Tatsachen.

Wo wird das in der Bibel beschrieben?


Die Worte des Evangeliums, die Lehre Jesu, ist in diesem Gebot zusammengefaßt.

Math 22,37-40
Jesus aber sprach zu ihm: "Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte." 38Dies ist das vornehmste und größte Gebot. Das andere aber ist ihm gleich; Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Hier kündigt Jesus an, dass seine Worte nicht nur Schall und Rauch sind...

Luk 22,19-20
Und er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch, nach dem Abendmahl, und sprach: Das ist der Kelch, das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird.

sondern Taten folgen.

Joh 19, 17-18
Und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, welche heißt auf hebräisch Golgatha. Allda kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesum aber mitteninne.

Hätte sich Jesu von Petrus rumkriegen lassen, wäre er in weiterer Folge in Vergessenheit geraten und nicht mehr der Rede wert gewesen.

Während Adam gelogen hatte, seine Rede nicht mit den Tatsachen in Einklang ging und dann auch dafür die Schuld dem Nächsten und Gott in die Schuhe geschoben hat, den Geist vom Leib getrennt, nur um den Tot zu entgehen, denn er natürlich nicht entkommen konnte,
hat Jesus gesagt, das was ich sage ist die Wahrheit und das ist in der Folge mein Leib der dies bezeugt und der dafür die Schuld der Lüge auf sich nimmt um ihn hinzugeben (in einer Welt der Lüge opfert sich die Wahrheit).
Denn seht, der Tot ist nichts fürchterliches.
Der Tot ist die sichere Bekanntschaft mit dem Ewigen, mit Gott.

Ja, der Adam hat gelogen und lügen ist immer schwer.
Denn wenn man lügt, tun sich weitere Lügen > Lücken auf und es wird immer schwerer diese Lücken zu stopfen, bis einem dann der Schweiß im Angesicht steht und man nur noch die Fluch-t erfgreifen will, weil dann über dem Acker scheinbar ein Fluch liegt.

Angst vor dem Tot braucht nur der Lügner zu haben, denn je größer die Lüge, desto mehr Spannung baut sich in Bezug zur Wahrheit auf und der Anblick Gottes wird unerträglich.
Das ist der beschriebene Schrecken wenn man in die Hände des lebendigen Gottes fällt.

Und wenn der Herr sagt, er nimmt alle Schuld auf sich, dann soll keiner mehr seinen Nächsten beschuldigen, so wie es Adam getan hat.
Denn die Schuldzuweisung ist die eigentliche Sünde, sodaß sich die Gewaltspirale immer weiter dreht.

Das ist demnach auch die wichtigste Aufforderung an den Menschen, im Gebet ,dass der Herr uns gelehrt hat.
Vergib uns unsere Schuld, so wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.

 

 

Worte haben Macht. Das lernen wir daraus. Und Gott gebrauchte seine Worte für die Schöpfung.
Das bedeutet auch, dass er ein genaues Bild davon hatte, was er sagte.

Exakt, das Wort hat unglaubliche Macht!
Davon hängt Frieden oder Elend und Siechtum ab.
Davon hängen Menschenleben ab.

Worte sollte man zuallererst benutzen um sich selbst zu beschreiben.
„Um den Balken vor seinen eigenen Augen zu entfernen" wie es unser Herr Jesus aufträgt.

 

 

Solche Aussagen finde ich wieder gefährlich.

Weißt du Jonas, ich habe gestern noch nachgedacht.

Wenn du Gott so sehen möchtest, dann tue das. Ich selbst kenne Gott in der Bibel und in meinem Leben als einen wunderbar liebevollen Vater, voller Liebe, aber auch Eifersucht, Hass auf die Sünde, Verlangen nach den Menschen, und ein Begleiter im Leben.

Weißt du was wirklich gefährlich ist?
Wenn du aus Gott einen Götzen machst.
Wenn du deine Vorstellungen auf Gott projizierst wie er zu sein hat.
Denn dann ist Jesus umsonst erschienen und dann ist alles möglich.

Dann ist Logik gleich Unlogik und die Willkür und der Spruch wider dem Spruch möglich.
Dann breiten sich Ideologien in Windeseile aus und die Leichenberge türmen sich.

 

 

Vielleicht hast du es ja nicht so gemeint, aber die Sätze hören sich an, als sei eine persönliche Sündenvergebung nicht nötig, weil Jesus schließlich mystische Dinge verbunden hat so dass jetzt alles gut ist.

Da hast du mich mißverstanden.

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.11.2017 11:55.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: das gnädige Jahr des HERRN - Jes. 61, 1.2

von Burgen am 10.11.2017 11:24

Möchte gerne mal fragen in die Runde hier: wie steht es mit der Erfahrung der Wiederherstellung?

Glaubt jemand an die Kraft Gottes, sodass sie Seele - Leib - , Denken und Tun, wiederherstellen kann? 

Wie ist die Erwartung dafür? 

Oder herrscht dann doch lieber die Mutlosigkeit? Mutlosigkeit über ein Versagen, oder der Gedanke, dass ja doch 
keine Veränderung geschieht? 

Ich denke, die Gefühle und die dahin geführten Gedanken sind jedem nur all zu gut bekannt. 
Also zieht man sich lieber in das bekannte Gefühl und die bekannten Gedanken zurück. 
Wie in einem Schneckenhaus, denn da kann man sich sicherer fühlen. 

Neue Gedanken können eher Angst machen, weil die Kraft einzufallen droht und man scheinbar wieder zurück fällt, 
in das allzubekannte. Und dann erleben wir, dass die Bahnen im Denken und Fühlen sich mit den Jahren so verfestigen, 
dass Gott keine Chance bekommt, sein Wort der Wiederherstellung wahr werden zu lassen. 

Es ist fast wie jemand, der unter ei er Sucht leidet. Immer wieder muss er nach dem greifen, um die Gefühle zu erzeugen. 
Mir gefällt ein Buchtitel, den ich mal las:
Wer hat mein Gehirn ausgeschaltet ? 

Ich glaube, das ist Satan, der immer wieder Gotteskinder einen Keil in die Beziehung zwischen Jesus (Gott) einhauen will. 
Daher ist es so immens wichtig, (ich spreche von mir und nicht über andere) zu lernen, Gottes Gedanken zu denken, 
und sie im eigenen Leben , der Wahrheit entsprechend zu verarbeiten, 
um dann im Glauben darüber stehen zu können, und im Glauben die Wahrheiten der Bibel leben zu können. 

Mit anderen Worten, der Faden, der abzureissen droht, eventuell mit einem stärkeren Faden zu ummanteln. 
Das stelle ich mir für eine zerbrochene und geschundene Seele vor. 

Wir haben ja das Privileg in unserem Gehirn Bilder entstehen zu lassen. 
Nutzen wir dieses doch in guter Weise für unsere Gesundung und Beziehung mit Jesus.! 

Wer im Schlamm ausrutscht muss eben wieder aufstehen, sich abwaschen, umziehen, besseres Schuhwerk anziehen 
und vielleicht einen anderen, besseren Weg einschlagen um an das zuvor anvisierte Ziel zu kommen. 

Gott liebt seine Kinder, dessen dürfen wir sicher sein! Und er schenkt auch uns Weisheit - wie damals Salomo. 

Gruss 
Burgen 



 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1

von Burgen am 10.11.2017 10:57

Losung 


Jeremia sprach:
Mich jammert von Herzen, dass die Tochter meines Volks so zerschlagen ist. Ist denn keine Salbe in Gilead, oder ist kein Arzt da?    Jeremia 8, 21.22 

Jesus spricht:
Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Busse.    Lukas 5, 31-32 


Lukas 22, 49-53
Hesekiel 34, 1-16

Er heilte Herzen, die verwund't,
macht' beide, Leib und Seel, gesund
und predigte ganz hell und klar des Herren gnadenreiches Jahr.

Wir danken dir, Herr Jesu Christ, dass du von Gott gekommen bist,
bei uns zu wohnen auf der Erd,
dass durch dich dein Volk selig werd.
(Johann Augusta/Michael Tham) 
 

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angel121

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Re: Seele - Geist : Gottes Geist vs Menschengeist

von angel121 am 10.11.2017 08:56

@Greg

Greg:1. Johannes 5:4 4 Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. Jene sind alle, die aus Gott geboren sind. Also hat Cleo recht.

Johannes schrieb ja auch im selben Kapitel sogar:

Wir wissen, daß, wer von Gott geboren ist, der sündigt nicht; sondern wer von Gott geboren ist, der bewahrt sich, und der Arge wird ihn nicht antasten. 1. Johannes 5.18

Ich erinnere, was ich schrieb: Wer sind denn jene in der Bibel, von denen gesagt wird, sie haben die Welt überwunden? Die dem Bösen keine Angriffsfläche mehr bieten beispielsweise?


@Pal
Auch ich bin überzeugt, dass jedes kleine Kind, solange es bedingungslose Liebe und Fürsorge erhält dem Himmel näher ist von Gottes Geist erfüllt. Dies solange es nicht Zurückweisung, seelische Verwahrlosung  oder physische, psychische Gewalt erfährt, was durch solche Erwachsene ihnen zugefügt werden, die dann ja jeweils keineswegs unter Einfluss des Heiligen Geistes solches tun. Verantwortungsvolle Eltern können helfen, diese Gottverbundenheit, das Urvertrauen lange Zeit in ihnen beizubehalten. Ist meine Meinung.

Pal:Ich bin eher geneigt zu denken, das ein Neugeborenes mehr Hl.Geist hat, als wir Erwachsenen das je vermuten. Dadurch käme, - nur meiner Meinung nach,- jedes sterbende Baby vollautomatisch in den Himmel. - Eben um seiner Unschuld willen.

Wenn laut Jesus den Kindern das Himmelreich ist, was ich mit Reich Gottes gleichstelle, dann ist das nicht nur, wenn ein Baby/Kleinkind stirbt sondern ist es in der jeweiligen Gegenwart.

Lukas 18.16Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes. 17.Wahrlich ich sage euch: Wer nicht das Reich Gottes annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.

Kinder wandeln meiner Ansicht nach solange im Geist,  wie sie sich bedingungslos geliebt angenommen wissen und es mit vorbildlichen Eltern zu tun haben, die vorleben was sie von Kindern verlangen.

Neid, Hass, Eifersucht entstehen erst dort, wo man erfahren muss, dass man so, wie man ist den Eltern, Lehrern, Kameraden nicht genügt,also andere einem Kind vorgehalten werden, die dies oder dass besser können= Angst vor Liebesentzug und dementsprechendes Aufbegehen, Fehlverhalten etc. Wenn das Herz verletzt ist, dann ist es auch die Seele, denke ich.

gby angel121


Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.11.2017 09:00.

angel121

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Re: Ist die Gebote halten wichtig? Was sagt die Bibel?

von angel121 am 10.11.2017 08:11

@Manon7
Erstmal möchte ich erwähnen, dass mich Deine Worte sehr gefreut haben, ich stimme mit den  von Dir hier geschriebenen Worten weitgehend überein.

Galater 5.14 wie du es interpretierst entspricht ja genau Paulus Aussage in Römer 13.8 Seid niemand nichts schuldig, als daß ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt.  9 Denn was da gesagt ist: "Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis geben; dich soll nichts gelüsten", und so ein anderes Gebot mehr ist, das wird in diesen Worten zusammengefaßt: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." 10 Denn Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.

Manon7 schrieb:In Galater 5 v.14 heißt es:Denn alle Gesetze werden in einem Wort erfüllt, in dem: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Das bedeutet nicht, das wir alle Gebote brechen sollen. Wenn wir unseren Nächsten lieben, dann werden wir nicht die Ehe brechen....weil wir unseren nächsten nicht verletzen wollen.....dann werden wir ihn nicht bestehlen....weil wir unserem Nächsten lieben wie uns selbst...dann werden wir nichts falsches über ihn erzählen, weil der nächste uns am Herzen liegt......

Bei Paulus ist es manchmal für einige Leser etwas verwirrend, weil er die Gebote ebenso Gesetze nennt, wie jene Gesetze in die sie nicht zurückfallen sollten, weil man mit jenen Gesetzeswerken vor dem Vater im Himmel nicht als Gerechter gilt, weil sie lieblos sind und Jesus macht die Gültigkeit aller Gesetze und Propheten von der gelebten Liebe abhängig.Matth.22.37Jesus aber sprach zu ihm: "Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte." 38 Dies ist das vornehmste und größte Gebot. 39 Das andere aber ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." 40 In diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Gal. 5.4Ihr habt Christum verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid von der Gnade gefallen. 5 Wir aber warten im Geist durch den Glauben der Gerechtigkeit, auf die man hoffen muß. 6 Denn in Christo Jesu gilt weder Beschneidung noch unbeschnitten sein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.

Diese Worte kann ich von Herzen unterstreichen liebe Manon7, weil sie mit meinen Erfahrungen vollkommen übereinstimmen.
Manon7;Wenn wir nach dem Geist wandeln, wenn wir uns vom Geist Gottes führen und leiten lassen, dann erfüllen wir die Gebote ohne dass uns das direkt bewußt sein muß, oder manchmal sogar ohne das es uns bewußt ist. Der Geist Gottes ruft einem schon auch manchmal ein Gebot in Erinnerung, aber dann ist Er es der das in uns bewirkt und wir versuchen nicht mehr bewußt die Gebote zu halten. Wir lassen uns vom Geist 'Gottes führen. Wir gehorchen nicht mehr den Forderungen des Fleisches sondern achten auf die feine Stimme des Geistes.

gby angel121

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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Seele - Geist : Gottes Geist vs Menschengeist

von Greg am 10.11.2017 08:08

Wer sind denn jene in der Bibel, von denen gesagt wird, sie haben die Welt überwunden? Die dem Bösen keine Angriffsfläche mehr bieten beispielsweise?

1. Johannes 5:4

4 Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.

Jene sind alle, die aus Gott geboren sind. Also hat Cleo recht.

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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