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solana

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Re: Busse - Umkehr, wohin? - und dann?

von solana am 30.10.2017 12:59

Ja, nachdem der verlorene Sohn nun zum Vater zurück gekehrt ist und von ihm aufgenommen wurde, vom Tod zum Leben gekommen ist, dann ist seine Geschichte ja nicht zu Ende, sondern das Eigentliche beginnt nun erst.

Jetzt kommt die Antwort auf die Frage: "Und dann?"

In seiner Fürbitte für die Gemeine in Ephesus schreibt Paulus:

Eph 3, 14 Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater,
15 von dem jedes Geschlecht im Himmel und auf Erden seinen Namen hat,
16 dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen,
17 dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne. Und ihr seid in der Liebe eingewurzelt und gegründet,
18 damit ihr mit allen Heiligen begreifen könnt, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist,
19 auch die Liebe Christi erkennen könnt, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet, bis ihr die ganze Fülle Gottes erlangt habt.

Jetzt geht es darum, zu wachsen, in dem, was uns unverdientermassen geschenkt wurde.
Zu wachsen "in die Tiefe", um immer fester darin "eingewurzelt" zu werden, um so auch eine Entfaltung nach aussen hervorbringen zu können durch den reichlich aufgenommenen Lebenssaft über die starken Wurzeln.

So, wie ein "neugeborenes Kindlein" reichlich Nahrung braucht, so braucht ein Christ nachdem er neu geboren wurde, reichlich Nahrung, um zu wachsen:


1Petr 2,1 So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle üble Nachrede
2 und seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, auf dass ihr durch sie wachset zum Heil,
3 da ihr schon geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist.

Im Freudenfest des Vaters und dem unverdienten Gnadengeschenk haben sie die Liebe des Vaters "geschmeckt" und wissen, dass sie ihm vertrauen können, wenn er sie nun weiter führt .... auch wenn es nach dem fröhlichen Fest nun auch durch den "Alltag" geht und nicht immer Feierstimmung vorrherscht.
Und nach der "Milch" kommen irgendwann dann auch noch schwerer verdaulichere Brocken der "festen Speise", die den Gläbigen noch mehr abverlangt und die selbst die ersten Christengemeinden noch nicht immer vertragen konnten:

1Kor 3,2 Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise; denn ihr konntet sie noch nicht vertragen. Auch jetzt könnt ihr's noch nicht,

Hebr 5,12 Und ihr, die ihr längst Lehrer sein solltet, habt es wieder nötig, dass man euch die Anfangsgründe der göttlichen Worte lehre und dass man euch Milch gebe und nicht feste Speise.
13 Denn wem man noch Milch geben muss, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit, denn er ist ein kleines Kind.

Und im Hebräerbrief wird auch die "Milch" noch genauer erklärt, die Milch, die die Hebräer eigentlich nochmal trinken müssten, weil sie anscheinend die "Anfangsgründe" schon wieder vergessen und verlassen haben:

Hebr 6, 1 Darum wollen wir jetzt lassen, was am Anfang über Christus zu lehren ist, und uns zum Vollkommenen wenden. Wir wollen nicht abermals den Grund legen mit der Umkehr von den toten Werken und dem Glauben an Gott, 2 mit der Lehre vom Taufen, vom Händeauflegen, von der Auferstehung der Toten und vom ewigen Gericht. 3 Das wollen wir tun, wenn Gott es zulässt.

Das Wachstum ist also nicht kontinuierlich; es kann durchaus Rückschritte und Umwege geben .....

Aber dennoch, Gott wird sein Werk in jedem von uns auch zum Ziel bringen, die Zuversicht dürfen wir haben:

Phil 1,6 und ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von Burgen am 30.10.2017 12:35

Ja, genau @angel. 
@alle,

Und die Chance, überhaupt dieses täglich einüben zu dürfen, erhält der Christ, (aber auch das alte Gottesvolk) durch 
das Geschehen Jesu am Kreuz. 

Vorhin las ich im Hesekiel. Und später las ich hier von dem schmalen und breiten Weg. 
Vor ein paar Tagen sprach eine etwas ratlos erscheinende Politikerin aus, dass wir doch aus der christlich geprägten 
Vergangenheit unsere Gegenwart leben ... sollten und anderen hilfreich zur Seite stehen. 

Dabei war mir bewusst, dass der breite Weg als solcher für einen wischiwaschi Christen oder normale Bürger eigentlich 
gar nichts lebenschaffend aussagt. 
Die meisten Menschen empfinden sich als gut, sogar mit mancherlei Problemen behaftet. 
Zeitung und Magazine sind für sie völlig ausreichend. 

Klar, dass ein wiedergeborenen Christ in solch einem Umfeld verwunderlich wirkt. 
Doch jeden Tag dankbar sein mit Jesus durch den Glauben im Heiligen Geist verbunden zu sein, 
schenkt Freude und Frieden. 
Die Situation an der Kasse in der Warteschlange ist eine gute Übungsaufgabe. Preis dem Herrn. 

Gruß 
Burgen 


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angel121

60, Weiblich

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Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von angel121 am 30.10.2017 12:17

@nobse

Lieber nobse,

nobse: Du erwänst insbesondere die Vergebung. Dies ist ein wirksames Mittel, den Kreislauf von Angriff und Vergeltung zu durchbrechen. Jesus hat es selbst vorgemacht, als er seinen Peinigern vergab. Die Vergebung löst eine unselige Verbindung zwischen demjenigen, der vergibt und demjenigen, dem vergeben wird. Dies ist der Anfang dazu, dass eine liebevolle Beziehung erwachsen kann.

Deshalb legte Jesus ja grossen Wert auf die gegenseitige Vergebungsbereitschaft.  Sie sollte aber aus dem Herzen heraus, bewusst geschehen und nicht nur zwangsläufig, weil es ja in der Bibel geboten wird. So im Sinne: Ich vergebe Dir (und dann später wieder darauf bezogene Vorwürfe, du hast damals.....)

Die aufrichtige Vergebungsbereitschaft richtet auf, macht frei und erschwert es der Macht der Finsternis , solche (also die im Geiste wandeln)  als seine Werkzeuge benutzen zu können, die den Himmel in sich spüren und dem Heiligen Geist in sich folgen, dem Teufel den einstigen Gehorsam verweigern.

Auch wenn einstige Peiniger nicht mehr leben, so kann man ihnen trotzdem vergeben. Nicht die Tat verharmlosen, aber erkennen, dass Vergebung hilft, die Finsternis in sich hinter sich zu lassen, dem Licht Jesus entgegen zu gehen, Licht werden im Herrn.

Woran kann man erkennen, dass man schon im Himmelreich ist? Das ist eine Frage die wohl unterschiedlich vielfältig beantwortet wird. Ich erkannte, erkenne es z.B. daran, dass ich  allgemein und auch beim Autofahren im Stau oder bei gefährlichem Fehlverhalten anderer Autofahrer, in der Warteschlange der Kasse.... dank Schulung durch den Heiligen Geist gelernt habe, cool zu bleiben, die Ruhe zu bewahren. Mit unfreundlichen Worten,Reaktionen kommt man nicht schneller ans Ziel könnte noch -im Strassenverkehrt- unheilvoll ausgehen.

gby angel121

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?

von solana am 30.10.2017 09:56

Hallo Majolika

Ja, genau auf diese von dir zitierte Stelle bezieht sich Paulus, als er erkennt: "Ich bin nicht so frei von Sünde, dass ich das Leben verdient habe.
Das Gebot Gottes ist mir zum Leben gegebe, damit ich dadurch die richtige Wahl treffe und lebe.Aber ich habe nicht immer die richtige Wahl getroffen - also wurde es mir zum Todesurteil....."

Röm 7, 10 ich aber starb. Und so fand sich's, dass das Gebot mir den Tod brachte, das doch zum Leben gegeben war.

Und in den Kapiteln vorher führt er aus, dass jeder Mensch den Tod verdient hat, weil jeder Mensch sündigte.

Und er führt aus, dass so eine Sünde nicht einfach eine Kleinigkeit ist, die halt passiert - nun nächstes Mal machen wir es dann halt einfach besser ....

Er stellt klar: Röm 6, 16 Wisst ihr nicht? Wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und dem gehorcht ihr – entweder als Knechte der Sünde zum Tode oder als Knechte des Gehorsams zur Gerechtigkeit.

So, wie auch jesus sagt: Joh 8,34 Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.

Und, wer als Knecht unter der Herrschaft der Sünde steht, der ist nicht mehr frei in seiner Entscheidung für das Gute, sondern wird immer weiter da hinein gezogen; so, wie bspw eine Lüge in der Regel immer  wieder neue Lügen nach sich zieht, damit die Wahrheit nicht rauskommt  ....

Die Juden, zu denen Jesus diesen Satz sagte, waren stolz auf ihre Freiheit als Nachkommen Abrahams unter Gottes Verheissungen und seinem Segen.
Jesus macht ihnen klar, dass wirkliche Freiheit erst da anfängt, wo die Herrschaft der Sünde über einen Menschen gebrochen ist.
Und dass er gekommen ist, um uns diese Freiheit - die freie Entscheidung für das Gute und das Leben - zu bringen:

Joh 8, 31 Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger 32 und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. 33 Da antworteten sie ihm: Wir sind Abrahams Nachkommen und sind niemals jemandes Knecht gewesen. Wie sprichst du dann: Ihr sollt frei werden? 34 Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. 35 Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig. 36 Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.

Also kann man sagen: ja, der Mensch hat einen freien Willen - aber dieser Wille wird "versklavt", wenn der Mensch in Abhängigkeiten gerät, insbesondere unter die Herrschaft der Sünde.
Aber er kann sich befreien lassen, dadurch dass er Vergebung empfängt. So verliert die Sünde ihre Macht über ihn.
Und er wird frei, das Gute und Richtige zu erkennen und auch zu tun.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Pal

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Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von Pal am 30.10.2017 09:24

Nobse: Du stellst die Frage nach der ersten Sünde, sozusagen der Ur-Sünde, oder? Ja, das ist eine gute Frage. Wie beantwortest du sie denn selbst?

Ich sehe beim Ur-sündenfall die ganz gut vergleichbare Konstellation mit jedem meiner / unserer heutigen Sünde!
Durch ihre ureigenste, freie Entscheidung wird eine Lust ausgelebt und dann Sünde geboren, ganz gemäß =>
Jak 1:14 Ein jeder aber wird versucht, wenn er von seiner eigenen Lust fortgezogen und gelockt wird. Jak 1:15 Danach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde;

Das Prinzip ist faktisch immer das Gleiche und war auch bei A&E nichts anderes.
Dann höre ich oft die Gegenargumentation:
Aber A&E waren doch so wunderbar vollkommen gottgleich und gut. Wie konnten sie dann derart böse / fleischlich /geistwidrig reagieren? Damit würde ich (Matthias/Pal) ja behaupten, das A&E gar nicht so göttlich "gut" waren, wie es die Bibel sagt. -

Doch ich meine, das gerade in dieser Anlage, um eben ihrer EGO-Lust folgen zu können, bzw. sie aus Liebe zu Gott zu verleugnen, lag gerade das Gott-vergleichbare!
Jesus verleugnet gerade diese seine eigene Lust (vergl den Höhepunkt von Gethsemane). Damit ist nur ER der "Prototyp" eines Mensch-Gottes, wie es A&E eben nicht erlangten. Vollkommene Sündlosigkeit, durch vollkommenen Liebes-Gehorsam / Selbsthingabe.

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Majolika

-, Weiblich

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Beiträge: 14

Re: Hat der Mensch einen freien Willlen?

von Majolika am 30.10.2017 09:22

Hallo!
Wenn der Mensch keinen freien Willen hätte, wäre folgendes Angebot Gottes sinnlos:

(5.Mose 30: 15-20 Neue evangelistische Übersetzung)Pass auf! Ich habe dir heute Leben und Glück vorgelegt,
Tod und Unglück.
16 Und ich gebiete dir heute, Jahwe, deinen Gott, zu lieben, seinen Weisungen zu folgen
und dich an seine Anordnungen, Gebote und Bestimmungen zu halten!

Dann wirst du leben und dich vermehren,
und Jahwe, dein Gott, wird dich segnen in dem Land, das du jetzt in Besitz nimmst.

17 Doch wenn du dein Herz abwendest und ihm nicht gehorchst,
wenn du dich verführen lässt und dich vor anderen Göttern niederwirfst und sie verehrst,

18 dann werdet ihr zugrunde gehen.
Lasst es euch gesagt sein, dass ihr dann nicht lange in dem Land bleibt, das ihr jetzt in Besitz nehmen wollt,
wenn ihr über den Jordan zieht.

19 Ich rufe Himmel und Erde als Zeugen gegen euch an:
Ich habe dir heute Leben und Tod vorgelegt, Segen und Fluch.
Wähle das Leben, damit du am Leben bleibst, du und deine Nachkommen!

20 Das geschieht, indem du Jahwe, deinen Gott, liebst, ihm gehorchst und ihm treu bleibst.
Denn das bedeutet Leben und hohes Alter für dich,
und du wirst in dem Land wohnen bleiben,
das Jahwe deinen Vorfahren Abraham, Isaak und Jakob unter Eid versprochen hat."

Jesus forderte damals einen Mann mit den Worten auf: "Komm! Folge mir nach!"
Der Mann konnte selbst entscheiden, hatte also den freien Willen der Auffordeung Jesu nachzukommen oder eben nicht...

Auch heute darf jeder zwischen Leben und Tod wählen.

Jeder Mensch wird bewußt oder unbewußt zwischen dem schmalen Weg, der zu ewigen Leben führt
und dem breiten bequemen Weg der zum ewigen Tod führt, wählen.

Das heißt: Entweder er gehorcht Gottes Anforderungen oder er läßt es bleiben...


Allen einen schönen Tag! 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.10.2017 09:23.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1

von Burgen am 30.10.2017 09:03

Losung 

Ich will euch mehr Gutes tun als je zuvor, und ihr sollt erfahren, dass ich der HERR bin.    Hesekiel 36,11 

Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont,
sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?    Römer 8,32 
 

2. Thessalonicher 3, 6-13
Hesekiel 10, 1-22

Wenn ich dies Wunder fassen will, so steht mein Geist vor Ehrfurcht still;
er betet an und ermisst, dass Gottes Lieb unendlich ist.
(Christian Fürchtegott Gellert) 
 


 

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nobse

98, Männlich

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Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von nobse am 30.10.2017 08:38

Liebe Angel,

danke für deine Ergänzungen.

Ja, natürlich ist es wichtig, das zu glauben, was Jesus lehrte und sich danach zu richten.

Du erwänst insbesondere die Vergebung. Dies ist ein wirksames Mittel, den Kreislauf von Angriff und Vergeltung zu durchbrechen. Jesus hat es selbst vorgemacht, als er seinen Peinigern vergab. Die Vergebung löst eine unselige Verbindung zwischen demjenigen, der vergibt und demjenigen, dem vergeben wird. Dies ist der Anfang dazu, dass eine liebevolle Beziehung erwachsen kann.

Herzlichen Gruß,
Nobse

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nobse

98, Männlich

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Beiträge: 174

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von nobse am 30.10.2017 08:34

Lieber Pal,

Wie sind dann wohl Adam u Eva zur Sünde gelangt? -

Du stellst die Frage nach der ersten Sünde, sozusagen der Ur-Sünde, oder?

Ja, das ist eine gute Frage.

Wie beantwortest du sie denn selbst?

Herzlichen Gruß,
Nobse

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angel121

60, Weiblich

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Beiträge: 154

Re: Woran erkennst du, dass du bereits im Himmelreich bist?

von angel121 am 30.10.2017 08:08

@nobse

Lieber nobse:Hier würde ich nebst Jesus darum bitten, auch erwähnen, glaubt IHM nebst an ihn zu glauben, nehmt Ernst was er im Auftrag seines Vaters im Himmel, dem allein wahren Gott kam zu lehren und setzt es zu eurem Wohl und zur Freude Gottes um. (Leser und Anwender sein)

nobse:Der andere Punkt ist aber, dass die Verunreinigungen der Seele durch diesen Kampf, den du ja auch beschrieben hast, mehr und mehr durchlichtet werden, so dass auf lange Sicht die Angriffspunkte der Dunkelmächte beseitigt werden. Meine Empfehlung lautet: Jesus explizit darum bitten, dass die seelischen Verunreinigungen erlöst werden mögen. Jesus bitten, uns zu reinigen von allen diesen - teilweise unbewussten - Angriffspunkten.

Hierzu bietet ja auch Paulus Anregungen, womit man sich gegen Angriffe der Dunkelmächte schützen kann, also was Gott uns ermöglicht.

Paulus an die Epheser in 6.11.Zieht die volle Rüstung Gottes an, damit ihr den heimtückischen Anschlägen des Teufels standhalten könnt. 12 Wir kämpfen ja nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen dämonische Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher der Finsternis, gegen die bösartigen Geistwesen in der unsichtbaren Welt.  13 Greift darum zu den Waffen Gottes, damit ihr standhalten könnt, wenn der böse Tag kommt, und dann, wenn ihr alles erledigt habt, noch steht! 14 Steht also bereit: die Hüften umgürtet mit Wahrheit; den Brustpanzer der Gerechtigkeit angelegt; 15 die Füße mit der Bereitschaft beschuht, die gute Botschaft vom Frieden mit Gott weiterzutragen! 16 Greift vor allem zum Großschild des Glaubens, mit dem ihr die Brandpfeile des Bösen auslöschen könnt.

Bevor mich Gott in seinen Dienst nahm hat er mir den Weg zur inneren Heilung (durch erlittene seelisch und körperliche Verletzungen)  gezeigt und mich darin unterstützt, mir geholfen den Sinn der Vergebung einstiger Peiniger zu erkennen und dadurch lange getragenen seelischen Ballast abzuwerfen, ein himmlisches Gefühl. Wer nachtragend ist hat schwer zu schleppen....Wer vergibt, dem wird vergeben, wer nicht vergeben kann, schleppt weiter...behindert so selbst den Weg ins Licht.

gby angel121

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