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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von SMart am 04.11.2017 23:53

Wer ein lebendiges Herz hat und Gott liebt, wird immer leiden, wenn er fällt.

Aber, und das ist jetzt vielleicht etwas theoretisch, es gibt ja die Gnade, die nichts ungeschehen macht, aber von Selbstverdammnis und Selbstvorwürfen frei macht. Ohne sie werden wir nicht überleben, weil wir alle vor Gott und Menschen schuldig sind und werden. Das ist ein Drama, aber Tatsache. Der Versuch, ohne Schuld/Sünde zu leben, muss scheitern, denn wir leben nun mal im schwachen Körper.

Jesus geht bereits davon aus, dass wir fehlbar sind (Joh. 7,8).

Was wir tun können, wenn wir Gott gefallen wollen, ist, IHM zu glauben und IHM zu vertrauen, dass er hält, was er uns versprochen hat.
Wir können Gott nur gefallen, wenn wir glauben (Hebr. 11,6) und nicht versuchen, aus eigener (religiöser) Anstrengung heraus ein gerechtes Leben zu führen.

Doch auch ich bin nur ein Mensch und lerne, dies zu begreifen.

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Merciful

55, Männlich

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Merciful am 04.11.2017 23:31

Pal schrieb: Kannst du diesen Zustand nicht intensivieren?

Es ist nicht jeder Tag wie der andere.

Ich kann durch mein Verhalten dazu beitragen, jene besseren Phasen zu stabilisieren.

Aber ich habe es nicht gänzlich in der Hand.

Ich kann die Sünden nicht immer verhindern.

Merciful

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 04.11.2017 23:23

... such ich den Kühlschrank.

Ich freu mich schon jetzt auf die Weihnachtszeit, denn ...




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Pal

67, Männlich

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Pal am 04.11.2017 20:30

Merci: In jenen Momenten und Phasen meines Lebens, in denen ich nicht sündige, erlebe ich durchaus inneren Frieden.

Kannst du diesen Zustand nicht intensivieren?
Warum mußt du immer das "Damaklos-Schwert" über dir schweben sehen? -

Merci: Stets bin ich in Gefahr abzustürzen.

?

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Merciful

55, Männlich

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Merciful am 04.11.2017 20:21

Pal schrieb:
Wenn du dann bekannt hast (1.Joh.1,9) was bleibt dann noch von dem Leiden?
- Bekommst du dann keinen Frieden und kannst das Böse, Alte nicht hinter dir lassen?

In jenen Momenten und Phasen meines Lebens, in denen ich nicht sündige, erlebe ich durchaus inneren Frieden.

Momentan z.B. geht es mir recht gut, ich arbeite gerade an der Beantwortung einiger Fragen meines Fernstudiums.

Dennoch lebe und wandle ich immer am Abgrund. Stets bin ich in Gefahr abzustürzen.

Dies bereitet mir Angst und innere Not.

Ein falscher Schritt, eine Sünde - und das Leid ist wieder da.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.11.2017 20:22.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wer oder was ist Gott?

von Burgen am 04.11.2017 20:20

Hallo Jonas,. 

schaust du selbst bei z.B. Wiki nach Amoebe und weiterführend Taxon. 

Darunter z.B. die Profistein = die als Gesamtheit aller Organismen mit echtem Zellkern definiert werden, ohne Tiere (Animalis) , 
Pilze oder Pflanzen zu sein. 
Oft werden sie Einzeller genannt, obwohl sich in dieser Gruppe zahlreiche mehrteilige Organismen finden, die, wie beispielsweise die Braunalgen, zu den größten Lebewesen unseres Planeten zählen. 
(Abschrift des Absatzes Ende) 


Damit nehme ich mich weiterer Teilnahme heraus. 

Gruß 
Burgen 




Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.11.2017 20:21.

Cosima
Administrator

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Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 04.11.2017 19:50




Schafe.jpg
Auch die Schafe in Griechenland haben einen Hirten - der sie auf gute Weide führt und sie betreut.



Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Ihnen gebe ich das ewige
Leben,
und sie werden niemals umkommen. Keiner kann sie aus meiner Hand reißen. Joh. 10:27+28 HFA


Jesus Christus ist der gute Hirte, wir gehören zu ihm, folgen ihm nach. Kennen wir seine Stimme? Hören wir
auf das, was er will, oder suchen wir uns unsere eigenen Weideplätze? 
Mich hat die Zusage getröstet, dass niemand mich aus seiner Hand reißen kann, wenn ich in seiner Nähe 
bleibe, immer wieder umkehre, sobald ich seine Stimme nicht mehr höre. 
Darüber wollen wir nachdenken, wie wir das im Alltag umsetzen können, damit nichts und niemand uns 
aus seiner Hand reißen kann. 

Alle Hauskreisteilnehmer sind eingeladen, wir treffen uns 

am Sonntag, den 5. November 2017 um 20:30 Uhr im Chatraum "Hauskreis-Miteinander". 


Wir freuen uns auf den Austausch mit euch, 
Andreas, Chestnut und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Pal

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Pal am 04.11.2017 19:49

Lieber Merci, wenn du wegen deiner Sündhaftigkeit leidest, sehe ich darin Gottes Wirken. Nur sollte dieses LEIDEN, gleichwie bei einem Fieber, auch seinen Zweck erfüllen, um deinen "Körper von der Entzündung" zu befreien. -

Wenn du dann bekannt hast (1.Joh.1,9) was bleibt dann noch von dem Leiden? - Bekommst du dann keinen Frieden und kannst das Böse, Alte nicht hinter dir lassen?

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Merciful

55, Männlich

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Merciful am 04.11.2017 18:55

Pal schrieb:
Wenn ich dann gleichgültig bin, dann macht mir das Böse gar nichts mehr aus und mein Gewissen stirbt.
- Das ist mE die Hauptgefahr.

Hm, aber dies trifft so gar nicht meine Situation.

Ich leide unter meinen Sünden.

Eben dies ist das Thema dieses Threads.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 04.11.2017 18:56.

Pal

67, Männlich

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Re: Glaube und Sünde - Freude und Leid

von Pal am 04.11.2017 18:45

Merci: Die einzige 'Lösung' dieses Problems sehe ich darin, nach Möglichkeit nicht mehr zu sündigen. Aber gänzlich und immer ohne Sünde zu bleiben, das gelingt mir nicht.

Ja, das Verlangen so wenig "wie möglich" zu sündigen, ist schön und gut, aber für mich nicht die "Lösung".
Die Lösung besteht für mich nur in dem einen Vertrauen, das Jesus mein Herz immer derart mit seinem Geist erfüllt hält, das ich auch gottgemäß/bußfertig auf mein Zukurzkommen reagieren werde.
Denn ich sehe nicht das sündigen selbst als das Kernproblem, sondern den Umgang mit meiner Sünde, wenn ich sie dann einmal begangen habe.
Wenn ich dann gleichgültig bin, dann macht mir das Böse gar nichts mehr aus und mein Gewissen stirbt. - Das ist mE die Hauptgefahr.

Wenn zB König David bei seinem Sündenfall nur früher auf sein Herz hätte aufpassen können! Wenn Petrus nur demütiger gewesen wäre etc...

Merci: Wie kann ich als Christ glücklich leben, wenn ich immerzu unter meinen Sünden leiden muss?... der Schmerz bleibt und kehrt mit jeder Sünde zurück.

Ja, der Schmerz der Buße ist ein gottgegebenes Geschenk, wodurch ich dann auch weiß, das mir meine Schuld vergeben ist und mein Leiden nicht andauert, sondern ich das Sackgewandt mit dem Freudenkleid vertausche.
Genau deshalb bekenne ich meine Sünde und dann nage ich nicht mehr weiter daran herum ...
Ein Erlebnis diesbezüglich habe ich gerade bei "bibelklar" unter dem Titel "Sünden-Ausrutscher" eingestellt... morgen früh kommt die zweite Folge... lG

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