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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5503

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von Cleopatra am 06.10.2017 07:50

.... Gott mich so sehr liebt.

Am Meißten erstaunt mich bei Gott, ....

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5503

Re: Friede mit Gott - Römer 5

von Cleopatra am 06.10.2017 07:48

Ja, da kann ich nur zustimmen..,

Murren ist mehr ein "rummeckern" und hat nichts damit zu tun, Probleme ansprechen zu dürfen.

Wir sollen auch alles in Liebe ertragen, ja, aber wir dürfen auch Ungerechtes ansprechen.

Das ist wieder so ein Beispiel, denke ich, wo wir eben den ganzen Inhalt der Bibel betrachten müssen und nicht nur einen Vers alleine nehmen sollten.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Friede mit Gott - Römer 5

von Burgen am 05.10.2017 20:46

Ja klar, das verstehe ich.  

Und ja, es ist immer besser, auszusprechen anstatt runter zu schlucken.

Gut wäre eine Arbeitsbesprechung in der jeder seine Sache vorbringen könnte.

Gemeinsam überlegen könnte auch die anderen mit einbeziehen. 

Ideen sammeln usw.

Vorher mit Gott besprechen, ihn um Weisheit bitten.

Dass er verhindert, dass die Leute ausrasten oder so.

Gott hat immer eine Lösung inpetto.

Gruß
Burgen


 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Friede mit Gott - Römer 5

von geli am 05.10.2017 20:09

Murren ist nicht zweckdienlich - ja, das meine ich auch.

Aber manchmal entsteht dann so der Eindruck, dass ein Christ immer nur still sein sollte und nie sein Recht einfordern dürfte. 
Murren ist nicht zweckdienlich, das stimmt. Aber wir dürfen als Christen auch Probleme ansprechen und ggf. auf unsere Rechte (z.B. auf dem Arbeitsplatz etc.) hinweisen.

Das habe ich gemeint...

LG, geli

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Friede mit Gott - Römer 5

von Burgen am 05.10.2017 19:59

@geli und alle, 

der Brief ist an die Gemeinde gerichtet. Er soll sicherlich gemeindeintern bedacht, umgesetzt, gelernt werden. 
Und das können wir nur mit der Hilfe des Heiligen Geistes. Anders können wir nicht die Gesinnung Jesu haben.

Und dann erst sind wir in der Lage so zu handeln wie die Beispiele oben erzählen.

Murren ist nicht zweckdienlich, wenn man das so sagen kann.

LG
Burgen



 

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von pray am 05.10.2017 19:44

.... würde ich vielleicht erstmal gar nichts sagen oder tun...nur gucken???

Bis heute habe ich nach der Bibel immer noch nicht so ganz verstanden, ob / warum....

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Friede mit Gott - Römer 5

von geli am 05.10.2017 19:30

Burgen: 14 Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel,

Diesen Vers möchte ich gerne nochmal meiner Aussage gegenüberstellen:

geli: "Also ich muss nicht mehr murren, ich muss mich nicht mehr aufregen, ich kann immer in Ruhe und Besonnenheit auf Probleme reagieren"

Wenn man diesen Vers, den Burgen zitiert hat, alleine für sich nimmt - ohne andere Aussagen der Bibel zu berücksichtigen - ergibt das meiner Meinung nach das Bild eines Christen, der immer nur freundlich lächelt, während jeder auf ihm herumtrampelt und ihn dabei gar nicht mehr ernst nehmen kann.

Für mich liegt der Schwerpunkt auf: ..."in Ruhe und Besonnenheit auf Probleme reagieren". Wenn man das gelernt hat, ist meiner Meinung nach "Meckern" und "sich aufregen, den Mund nicht halten können und dabei Dinge sagen, die nicht zur Lösung des Problems beitragen nicht mehr nötig.

Denn aus anderen Beispielen, die uns die Bibel gibt, entnehme ich, dass wir auch als Christen nicht unbedingt alles "gefallen" lassen müssen, sondern dass wir sehr wohl auch für unsere Rechte einstehen dürfen.

Als Beispiel dafür möchte ich an ApG. 16, ab Vers 23 erinnern. Da wurden Paulus und Silas zu Unrecht ins Gefängnis geworfen und in den Block gesteckt. Dann wollte der Stadtrichter die Beiden einfach so frei lassen - damit nicht öffentlich würde, das hier Unrecht geschehen war.
Mir gefällt, was Paulus hier sagt: "Sie haben uns ohne Recht und Urteil öffentlich geschlagen, die wir doch römische Bürger sind, und in das Gefängnis geworfen, und sollten uns nun heimlich fortschicken? Nein! Sie sollen selbst kommen und uns hinausführen!"

Auch später hat er sich auf sein Recht als römischer Bürger berufen, und deshalb wurde er zum Kaiser nach Rom geschickt, um seine Gerichtssache zu klären.

Selbst Jesus, als er vor dem Hohen Rat stand, antwortete, nachdem einer von den Knechten ihm ins Gesicht geschlagen hatte: "Habe ich übel geredet, so beweise, dass es böse ist; habe ich aber recht geredet, was schlägst du mich? - Joh. 18,23

Aus alldem schließe ich, dass es nicht inbedingt immer richtig ist, sich nicht zu "wehren" - was man alleine aus der Aussage: "Tut alles ohne Murren uns Zweifel" schließen könnte.

Ich denke, wir brauchen die Weisheit des Heiligen Geistes, zu erkennen, was in der jeweiligen Situation "dran" ist!

LG, geli

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: "Gut und Böse erkennen" - etwas Gutes oder etwas Schlechtes?

von Burgen am 05.10.2017 14:46

Bezogen jetzt auf Jesus während seiner 40tägigen Wüstenzeit lesen wir, wie Satan Jesus demoralisieren will um ihn kleinzukriegen. 

Er lässt nämlich einfach ein wichtiges Gotteswort weg. 

Mt 3, 12 Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach nach der Taufe: 
Die ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. 

Mt 4, 3 trat der Versucher herzu und sprach zu ihm: 
Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden. 

Bis Vers 11 erfolgt die Steigerung der Versuchung bis dahin, dass er Jesus die Welt zu Füßen legen will, wenn 
Jesus nur einmal niederfallen und ihn anbeten würde. 

Jesus spricht 3x folgende lebendige Worte aus: 
1. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus Gottes Mund geht.
2. Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.
3. Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen. 

Sind das nicht drei tolle Erwiderungen? 
Kann es nicht sein, dass, wenn wir uns diese 3 Sätze einprägen, sie immer wieder im Herzen rauf und runter bewegen, 
sie uns massgeblich in der Welt helfen unseren Platz einzunehmen?
Kurz und prägnant. In der Kürze liegt die Würze, sagt ja auch ein Sprichwort. 

Gruß 
Burgen 





 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Friede mit Gott - Römer 5

von Burgen am 05.10.2017 14:23

Liebe Solana und liebe geli, 

die Zitierfunktion geht gerade nicht.

In der Losung von heute wurde auf den Philippertext hingewiesen.
Bezüglich *murren* lesen wir dort einige Zusammenhänge, sodass
es sein könnte, das Murren als Sünde zu verstehen. Jedenfalls wenn man an die Wüstenwanderung denkt.

Und hier bei dem Brief an die Gemeinde in Philippie scheint es große Not, oder eingewachsene Gewohnheit
zu geben.
Kap 2 zählt Paulus das Gute auf, was ihm im Gefängnis zur Freude über die Gemeindemitglieder berichtet wurde.
Man könnte auch sagen, er schwört die Gemeinde darauf ein, die Gnade Jesu, den Gnadenmann, sein Werk
am Kreuz, übernahme, aufnahme der Sünde der Menschen auf sich, inständig vor Augen zu haben.

Im Herzen so gesinnt zu sein, wie es auch Jesus Christus war.
Von uns aus uns selber heraus können wir dies natürlich nicht ..., wie Geli ja auch schrieb.
Kap 2 zeigt uns jedoch auf, wie wir auf dem Heiligungsweg wandeln können, ja sollen.
Der Heilige Geist wird uns Kraft geben und die Veränderung von innen nach außen schenken.

Ganz praktisch könnte dies bedeuten, nicht immer das letzte Wort einem anderen gegenüber zu haben.
Sich immer mal zurücknehmen, indem man die Sache einfach erstmal auf sich beruhen lässt,
friedlich bleiben ohne etwas zu verschweigen.
Vielleicht ist das, was das murren bewirkt hätte, ja nachher gar nicht mehr so wichtig. ...

Paulus drückt es so aus: K 2, 1ff
1 Ist nun Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschafr des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit,
2 so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid.
3 tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst
4 und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient. 
.
.
14 Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, 15 damit ihr ohne Tadel und lauter seid, Gottes Kinder, ohne Makel ...

Ganz schön anspruchsvoll, oder? 
Allein schafft das einjeder wohl nicht aus eigener Kraft.
Vermutlich ist der Weg, dass jemand seine "Unart" erkennt, seine Einstellung und Verhaltensweise ändern will,
und dann Gott in Jesus bittet, ihm Freiheit vom Murren zu schenken.

Genauso wie man Gott um Heilung usw. bitten würde.

Gruß
Burgen


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1

von Burgen am 05.10.2017 10:42


Siehe, Gott der HERR hilft mir; wer will mich verdammen!    Jesaja 50,9 

Wir rühmen uns Gottes durch unsern Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben.    Römer 5,11

Philipper 1, 19-26 
Lukas 15, 1-7


Er will, dass ich mich füge. Ich gehe nicht zurück.
Hab nur in ihm Genüge, in seinem Wort mein Glück.
Ich werde nicht zuschanden, wenn ich nur ihn vernehm.
Gott löst mich aus den Banden.
Gott macht mich ihm genehm.
(Jochen Klepper)

*** ♡♡♡ ***

Die ist der Tag den der HERR gemacht. Lasset uns freuen und fröhlich sein in IHM.
(obwohl grau in grau, Regen wie Bindfäden ...)
Wir danken dir für unser Leben an diesem Tag. Wir danken dir, dass du uns gemacht.
Lasse uns fröhlich sein in dir und erhöre uns.
Du bist wert geliebt und umbetet zu sein.
Halleluja. Amen


 

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