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SMart
Gelöschter Benutzer
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von SMart am 03.10.2017 00:44... Psalm 23
Käme Jesus heute persönlich und leibhaftig bei mir vorbei, 
Re: Ist die Gebote halten wichtig? Was sagt die Bibel?
von pray am 02.10.2017 20:46Halli hallo zusammen,
vorweg gesagt, ich glaube, wenn Gottes Geist in uns lebt und wir die "Antennen und das Herz auf Gott ausgerichtet haben" möchten wir gar nicht in Sünde leben.
Jetzt habe ich mal eine Frage z.B. an angel:
Hier sind ja eindringlich viele Bibelverse aufgeführt, wonach wir Jesu Gebote oder sein Wort halten sollen.
Wenn jemand fragen würde: "Ja, was ist denn damit genau gemeint mit Seinen Geboten, seinem Wort?"....was würdest du antworten?
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von pray am 02.10.2017 20:34....Glauben. (ist echt eine Gabe 1. Kor. 12,9...ich habe zwar schon einen recht kindlichen Glauben, aber wünsche mir, dass der mich immer immer immer durchträgt, egal, was noch kommt)
Mein Lebensbibelvers heißt:....
Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1
von chestnut am 02.10.2017 11:51Dazu passen die Gedanken des Hauskreises von gestern gut.
Es ging um danken und Dankbarkeit:
Wie oft lassen wir uns von unseren Launen und der Launenhaftigkeit treiben. Etwas läuft nicht so, wie geplant, und uns rutscht ein unschönes Wort aus dem Mund. Und das nicht nur bei Dingen, die wir anders erwartet haben, sondern bei vielen Dingen im Alltag.
Wir stolpern über etwas, und was machen wir? Wir ärgern uns.
Wir könnten auch Gott danken, dass wir nicht gefallen sind und uns nicht verletzt haben.
Oder an der Arbeit gelingt etwas nicht, und wir sind am Murren darüber. Machen wir mit dieser Haltung Gott Freude?
Dankbar sein heisst doch auch, unsere Haltung nach ihm ausrichten. Wir dürfen ihm danken, dass er der Gott unserer Hilfe ist. Anstatt ein unschönes Wort auf der Zunge oder in Gedanken, ein "Danke, dass du da bist" oder "Danke, dass du mir hilfst".
Unser Leben würde wohl anders aussehen und wir im inneren zutiefst froh werden, wenn wir das sehr bewusst in jeder Lebenslage praktizieren würden.
Ja, und die Dankbarkeit für all das, was wir haben: Ein Dach über dem Kopf, fliessendes Wasser, Nahrung, Kleider, medizinische Versorgung...
Wie selbstverständlich nehmen wir das.
Ich wünsche allen Lesern eine gute Woche mit viel Freude an dem, was Gott für uns bereit hat.
Liebe Grüsse
Chestnut
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1
von Burgen am 02.10.2017 09:57Losung
Ich, der HERR, habe dich gerufen in Gerechtigkeit und halte dich bei der Hand. Jesaja 42,6
Jesus spricht: Ich bin das Licht der Welt.
Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis,
sondern wird das Licht des Ĺebens haben. Johannes 8,12
Römer 6, 18-23
Lukas 14, 7-14
Er will mich früh umhüllen mit seinem Wort und Licht,
verheißen und erfüllen, damit mir nichts gebricht;
will vollen Lohn mir zahlen,
fragt nicht, ob ich versag.
Sein Wort will helle strahlen, wie dunkel auch der Tag.
(Jochen Klepper)
SMart
Gelöschter Benutzer
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von SMart am 02.10.2017 01:31... vor körperlichen Schmerzen.
Aus Gottes Gaben-Kiste wünsche ich mir ...
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Friede mit Gott - Römer 5
von Burgen am 01.10.2017 20:36Hallo nobse, pray und alle,
Ja, es gibt etliche Gebetshilfen um in die Ruhe Gottes eintreten zu können.
Das Atmen lernte ich auch, dabei war der Gebetsschemel hilfreich ...
Peter Dykhoff hat sich sehr mit dem Ruhegebet beschäftigt, wendet es schon viele Jahre an.
Er hat mal im Sender bibeltv dieses vorgestellt. Buch und CD gibt es natürlich.
Von der Michaelisbruderschaft lernte ich mal das Tagzeitenbuch kennen.
Der kath. Neutestamentler Prof. Berger lernte dieses umzusetzen.
Ja, für mich ist es einfach am schönsten, mich in die Heilige Schrift zu vertiefen.
Besonders die Psalmgebete und viele von Gott zugesprochene Worte verinnerlichen,
in ihnen zur Ruhe kommen.
Da kann schon eine einzige Zeile mein Inneres in den Frieden Gottes führen.
Da kann jeder am besten seinen Weg finden.
Viele Christen wenden auch das Sprachengebet an.
Das verbindet sehr mit Jesus und Gott, unserem Vater.
.....
Die Veränderung problematischer Gedankengewohnheiten und Angewohnheiten
verändert das Innere durch den Heiligen Geist.
Das geschieht aus Jesu Gnade.
Das Wasserbad des Wortes ist heilsam.
Der Heilige Geist schenkt dann die heilsame, friedenbringende
Verbindung mit Jesus.
Es gibt die Steyler Mission. Innerhalb derer gibt es den Zweig der rosa Frauen.
Sie arbeiten alle innerhalb der Klostermauern und ihren Gärten.
Es ist die Vorschrift zu schweigen.
Es hat sich so entwickelt, dass die Menschen bis zum Tor kommen um ihre Gebetsanliegen
dort abzugeben.
Das ist eine feste Einrichtung für die Menschen und für die Klosterschwestern geworden.
Will sagen, es gibt viele Formen in die Ruhe Gottes zu kommen,
seinen greifbaren Frieden als Geschenk zu bekommen.
Vielleicht haben andere hier Lesende ähnliche Erfahrungen gemacht?
Gruß
Burgen
Re: Friede mit Gott - Römer 5
von nobse am 01.10.2017 17:15Liebe Pray,
Im Prinzip geht es darum, den Namen Jesu Christi immer wieder anzurufen. Die traditionelle Form des Gebets lautet meines Wissens:
Herr Jesus Christus, du Sohn Gottes, erbarme dich über mich Sünder.
Diese Form muss man aber nicht unbedingt einhalten. Wenn man mit Jesus in Kontakt treten will, dann reicht es, ganz einfach seinen Namen anzurufen und dabei bewusst zu atmen, z.B. so:
Einatmen - Jesus
Ausatmen - Christus
Manche mögen es für überflüssig halten, dabei auf den Atem zu achten. Aber bedenkt bitte, dass z.B. in Klöstern, wo dieses Gebet auch laut gebetet wird, der Atem automatisch mit den Worten synchron gehalten wird.
Es gibt, soweit ich mich erinnern kann, auch Anleitungen von Geistlichen zu diesem Gebet. Und es gibt ein sehr bekanntes Buch, das einen Erfahrungsbericht eines russischen Pilgers wiedergibt. Dieses Buch heisst: Die aufrichtigen Erzählungen eines russischen Pilgers.
Dieses Buch sollte man unbedingt gelesen haben, wenn man sich ernsthaft für das Jesus-Gebet interessiert.
Man kann natürlich auch einfach damit beginnen. Am Anfang an einem ruhigen Ort zu einer ruhigen Zeit mal mit 10 Minuten am Tag starten. Wichtig zu wissen ist, dass diese Gebetsweise sehr viel Geduld erfordert. Also nicht gleich nach einer Woche wieder aufhören, wenn nichts passiert,
. Ich sagte schon, dass es sich hierbei egentlich um einen Lebensstil handelt. Das ist also etwas, was einen ein Leben lang begleiten kann (sobald man damit begonnen hat).Falls du weitere Fragen hast, gerne auch per PN.
Herzlichen Gruß,
Nobse
Re: Friede mit Gott - Römer 5
von pray am 01.10.2017 17:02Oh, das würde ich mir sehr wünschen, dass ich der Führung Gottes einfach folgen kann, in dem ich Jesu' Gedanken klar wahrnehme und auch unterscheiden kann.
Wie geht denn das Jesus-/Herzensgebet??
Re: Friede mit Gott - Römer 5
von nobse am 01.10.2017 16:26Liebe Burgen,
du fragst:
Durch Meditation? In der Gebetszeit?
Ja, ganz genau. Jesus Christus wird sich uns nicht dadurch offenbaren, dass er uns als Nachbar begegnet, oder als Busfahrer oder als Chef oder als Ehemann oder Ehefrau. Solche Menschen können uns sicher großartige Impulse geben, was den Glauben betrifft, aber sie sind nun mal nicht der Herr Jesus Christus.
Es ist aber so, dass Jesus und sein Vater, Gott JHWH, in uns Wohnung nehmen werden, wenn wir Jesus vertrauen und uns ihm innerlich zuwenden. Nicht umsonst wird beispielsweise in der Ostkirche das Jesus (oder das Herzens-) Gebet praktiziert und vielfach davon berichtet, dass es seine Wirkung im Herzen des betenden Menschen entfaltet. Es ist der Herr Jesus Christus selbst, der auf die Anrufung seines Namens antwortet und im Herzen lebendig wird, wenn man seinen Namen immer wieder anruft.
Hier kann dann eine echte Kommunikation mit dem Herrn stattfinden. Wir richten unsere Gedanken auf IHN, und ER sendet seine Gedanken zu uns und zwar so, dass wir sie wahrnehmen können. Auf diese Weise läßt er uns seine Führung angedeihen. Wir stehen mit ihm in einem immerwährenden Kontakt. Klar, wenn man sich im Äusseren auf etwas Anderes konzentrieren muss, ist einem die Verbindung zu Jesus nicht immer 100%ig bewusst, aber man sollte in jeder freien Minute wieder seine Aufmerksamkeit auf Jesus in uns selbst richten. Dies ist ein echter Lebensstil, der Jesus in den Mittelpunkt stellt.
Vielleicht hast du es ja ähnlich gemeint. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Verbindung zu Jesus über unser Inneres verläuft, weshalb man sehr wohl darauf achten sollte. Es ist nämlich auch so, dass wir Gott um so besser kennen lernen können, je besser wir uns selbst kennenlernen. Und das bedeutet, dass wir unsere Seele kennen lernen müssen und auf ihre Regungen achten.
Herzlichen Gruß,
Nobse

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