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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: die Frucht aber des Geistes ... Jak 5, 22-26
von Burgen am 20.09.2017 10:29Losung
Es kommt die Zeit, da werde ich meinen Geist ausgießen über alle Menschen. Joel 3,1
Petrus sprach:
Da nun Jesus durch die rechte Hand Gottes erhöht ist und
empfangen hat den verheißenen Heiligen Geist vom Vater,
hat er diesen ausgegossen,
wie ihr seht und hört. Apostelgeschichte 2,33
Philemon 1-16 (17-22)
4. Mose 27, 12-23
Der Heilige Geist ist an keine Vorschrift gebunden, der agiert souverän, dem kein Volk zu weit,
kein Erdboden zu verwünscht, keine Gegend zu finster,
kein Mensch zu dumm oder zu klug, kein Greis zu weise und kein Wiegenkind zu unfähig.
Er kann und will seine Wirkung auf's Herz haben, und das ist alles, was wir brauchen.
Er ist ein Lehrer, dem wir kein theologisches System vorschreiben müssen.
(Nikolaus Ludwig, Graf von Zinzendorf)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Den Feind segnen....was passiert dann?
von Burgen am 20.09.2017 10:14Hallo SMart
ja, das Gott strafte, wurde zur Zeit des AT oft sehr plastisch beschrieben.
Und alles deshalb, weil Gott sich ein sehr kleines Volk als Gegenüber heranbilden wollte.
Sie sollten ein Zeugnis für ihn sein gegenüber der Heidenvölker.
Voller Verheißungen und eben auch voller Liebe lesen wir von seinen Bemühungen.
Alles versuchte er, um die Menschen der 12 Stämme im Guten an sich zu binden.
Wir selbst, die wir unter dem neuen Bund leben, wissen auch, welch eine Kraft Widerstände gegen Gottes Liebe
von und durch Menschen entwickelt werden können, die nichts von Jesus, Gott und Bibel wissen wollen.
Das kann bis zum Töten führen, wie wir sehr plastisch aus anderen Ländern hören und sehen.
Im neuen Bund wird dagegen deutlich, dass wir noch immer in der Gnadenzeit leben.
Die Strafe, das Gericht wird später kommen, jetzt, heute, sind wir alle aufgerufen, auf seine Stimme zu hören.
Jesus lebt jetzt in uns. Doch auch dadurch sind wir , aus Liebe zu ihm, aufgefordert, Gott zu (ge)horchen.
Und das kann z.B. Fürbitte sein. Gott ein Lob- und ein Dankopfer zu bringen.
Dafür, dass er ist und mit uns geht.
Das Alte ist vergangen - Neues ist geworden.
Gruss
Burgen
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von angel121 am 20.09.2017 10:14@geli
Ich denke, du verwechselst hier etwas. Die Gottessöhne(Elohim) sagten ja:aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon ißt, wirst du des Todes sterben. 1. Mose 2.17
Und der nachfolgende Satz ist sehr aufschlussreich, da die Elohim etwas dagegen hatten, und die Erlangung ewigen Lebens verhindern wollte, also das Gegenteil dessen, was Jesus ja anstrebte.
Siehe, Adam ist geworden wie unsereiner (= Mehrzahl, Gott ist nur EINER)und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, daß er nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! 1. Mose 3.22
Des Todes sterben und sozusagen tot sein (getrennt vom Lebensquell, von Gott, durch teuflisches Handeln) ist schon nicht dasselbe. Solange der Sohn sündigte galt er beim Vater als tot, nachdem er damit aufhörte, ist er wieder ins Leben zurückgekehrt.
Paulus erkannte und bekannte sich als einer der grössten Sünder, er fühlte sich ja vor seiner Bekehrung gedrängt, Jesus Nachfolger, somit Gottes-Wort-Verbreiter töten, überantworten zu müssen. Er spricht da sich und ihm einst Gleichgesinnte an. Sie waren tot während dem Sündigen.
Adam und Eva hatten lediglich vom Baum der Erkenntnis von gut und böse genossen. Dies ist doch auch bis in die heutige Zeit wichtig. Denn schon in Jesaja wird klar gewarnt:
Na, wie soll man denn wissen, was zu tun und was zu lassen ist, um Gott immer mehr zu gefallen, wenn man keine Erkenntnis von gut und böse hat?
Als böse werte ich die in Gal.5.19-21 erwähnten Untugenden, als gut werte ich dann die Tugenden von Gal.5.22 in biblischer Sicht.
Jesus Christus hat jedenfalls NIEMALS etwas von einem Sündenfall erwähnt. Er hat klar gesagt, weshalb er gekommen ist, immer wieder. Hätte sein Kommen etwas mit Adam zu tun gehabt, glaubst Du nicht, hätte er dies klar hervorgehoben? Jesus erwähnte nie einen Sündenfall.
gby angel121
Re: Den Feind segnen....was passiert dann?
von angel121 am 20.09.2017 08:41@pray
Ich verstehe und erlebte das Segnen statt Fluchen als wohltuend für seelische Gesundheit so auch für bleibende Gottverbundenheit.
Es ging Jesus ja immer darum, eher gelassen zu reagieren, statt sich zu Wut und Fluch hinreissen, provozieren zu lassen. Dies auch bei seine Empfehlung, wer auf die eine Wange geschlagen wird, die andere hinzuhalten statt Böses mit Bösem zu vergelten.
Unnrein machende Gedanken sind ja laut Jesus Wut, Hass, Eifersucht, Neid (und natürlich auch damit verbundene Unversöhnlichkeit) All diese machen es Gottes Widersacher möglich, solche als Werkzeuge seiner teuflischen, gottlosen, also lieblosen Machenschaften einsetzen zu können, was dem Nahen Gottes Reiches entgegenwirkt statt es zu fördern, wie Jesus Christus es sich erhoffte, wofür er sich mutig und beherzt einsetzte.
gby angel121
SMart
Gelöschter Benutzer
Re: Den Feind segnen....was passiert dann?
von SMart am 20.09.2017 03:11Und nicht vergessen Ps 23,5.
Was denkt sich David dabei?
Ist das das Ergebnis des Segnens seiner Feinde oder eher so zu verstehen, dass Gott David vor den Feinden erhöht?
Das AT enthält doch sehr viele Stellen, in denen Gottes Rache an den Feinden gewünscht wird. Ob nun dadurch, dass Israel über seine Feinde siegt oder Gott selbst für sein Volk eingreift.
LG SMart
Re: Den Feind segnen....was passiert dann?
von solana am 19.09.2017 21:27Ein schöner Vers dazu ist:
1Petr 3,9 Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, auf dass ihr Segen erbt.
Eine wunderschöne Zusage!
Die das bestätigt, was Gott Abraham verheissen hat: "Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein ... und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden. "(1. Mose 12, 2+3)
Wir "erben" den Segen und die Verheissungen; und wir sind dazu bestimmt auch für andere zum Segen zu werden, den Segen weiterfliessen zu lassen - auch zu denen, die uns feindlich gesinnt sind.
Wir legen sie damit in Gottes Hand - sie und auch das, was sie uns Böses angetan haben (So wie Jesus es auch tat: 1. Petr 2, 23 der, als er geschmäht wurde, die Schmähung nicht erwiderte, nicht drohte, als er litt, es aber dem anheimstellte, der gerecht richtet;) und geben stattdessen das Gute weiter, das wir von Gott empfangen.
Dadurch erfahren wir selbst um so mehr Segen und das Böse, das uns angetan wurde, kann unser Herz nicht mehr erreichen und es steht auch nicht mehr zwischen uns.
Gutes und Segen können Bosheit viel eher überwinden als Vergeltung und Kampf.
Das zeigt sich immer wieder in der Christenverfolgung: die Liebe und Vergebung der Verfolgten beeindruckt oft ganz harte und grausame Verfolger und gewinnt die Herzen.
Röm 12,21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Der Teufel trägt Prada
von solana am 19.09.2017 21:07Hallo Pray
Dass Mosa ausgerechnet eine Schlange erhöhen sollte, hängt sicher damit zusammen, dass es um tödliche Schlangenbisse ging:
4. Mose 21, 4 Da brachen sie auf von dem Berge Hor in Richtung auf das Schilfmeer, um das Land der Edomiter zu umgehen. Und das Volk wurde verdrossen auf dem Wege 5 und redete wider Gott und wider Mose: Warum habt ihr uns aus Ägypten geführt, dass wir sterben in der Wüste? Denn es ist kein Brot noch Wasser hier, und uns ekelt vor dieser mageren Speise. 6 Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, dass viele aus Israel starben. 7 Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir wider den HERRN und wider dich geredet haben. Bitte den HERRN, dass er die Schlangen von uns nehme. Und Mose bat für das Volk. 8 Da sprach der HERR zu Mose: Mache dir eine eherne Schlange und richte sie an einer Stange hoch auf. Wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben. 9 Da machte Mose eine eherne Schlange und richtete sie hoch auf. Und wenn jemanden eine Schlange biss, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Den Feind segnen....was passiert dann?
von Burgen am 19.09.2017 21:07Liebe pray,
nicht nur den Feind, sondern auch Jerusalem.
Gott ein Ohr und Auge für denjenigen, der sein Jerusalem samt seine Menschen segnet.
Den Feind segnet anstatt zu fluchen ist doch viel logischer, oder?
Das was wir einem anderen Tun kann dabei helfen, uns in Gottes Frieden zu führen.
Und der andere kann durch zugesprochenen Segen sogar zum Glauben kommen.
Wir sehen ja nur das, was uns vor Augen ist...
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Der Teufel trägt Prada
von Burgen am 19.09.2017 21:00Es gibt eine sachliche und gute Erklärung : was bedeutet der Aeskulastab
auf der Seite www.thieme.de
abgerundet durch die Bibelstelle im Mose.
Die Symbolik zeigt auf die heilsame Wirkung. Das wird auch darin bestätigt, einmal, dass sie sich häutet
und zum anderen, dass die Pharmaindustrie Schlangengift und ... haut für Medizin einsetzt.
Vor ca 20 Jahren wurde Schlangengift in der Tiermedizin erfolgreich eingesetzt.
Manch einem Hund konnte so bei Epilepsie geholfen werden. Aber auch andere Krankheiten.
Ich denke nicht, dass Schlange immer mit Satan gleichzusetzen ist
oder immer in einem Atemzug genannt werden sollte.
Zudem sind wir geschützt, weil Jesus Satan besiegt hat.
Gruß
Burgen
Re: Der Teufel trägt Prada
von pray am 19.09.2017 20:53Ja, aber warum musste das wohl ausgerechnet eine Schlange sein, die erhöht wurde? Und dann noch eine eherne? Ehern ist bronzen, oder?
Mit fällt noch ein, dass der Schuldbrief ja ans Kreuz geheftet wurde (Kol. 2,14). Vielleicht steht die Schlange weitestgehend dann auch für den Schuldbrief??? Hab mich da nun festgefahren.

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