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geli
Gelöschter Benutzer
Re: Der Teufel trägt Prada
von geli am 19.09.2017 20:38Ich seh das eher als "Vorbild" auf Jesus - er wurde ja für uns zur Sünde gemacht und wurde deshalb "erhöht" und gekreuzigt.
Wenn wir auf ihn "sehen", werden wir gerettet - genauso wie die Israeliten auf die Schlange sehen mußten, um gerettet zu werden.
LG, geli
Den Feind segnen....was passiert dann?
von pray am 19.09.2017 20:25Hallo zusammen,
...segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.(Lk. 6,28)
...Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht. (Römer 12,14)
Ist es ein Unterschied, wenn ich innerlich sagen würde: "Ich segne dich!" (wieso ICH eigentlich? Kann ICH segnen?) Oder müsste es richtiger heißen: "Vater, bitte segne du bitte diese Person." ?
Was genau ist Segen? Ich habe die Bibel so verstanden, dass der Segen Gottes ein gewisses Wohlergehen schenkt.
Das hebräische Wort für segnen ist ´"barak" und bedeutet: Mit heilvoller Macht ausstatten.
Was also passiert, wenn wir den Feind segnen?
5. Mo. 28,8 Der HERR wird gebieten dem Segen, dass er mit dir sei in dem, was du besitzt, und in allem, was du unternimmst....
und dann folgt eine kleine Aufzählung des Überflusses an Gutem.
oder auch:
5. Mo. 7,13 ff: ...und wird dich lieben und segnen...
und dann folgt wiederum eine Aufzählung, dass Gott es dann auch den Nachkommen, dem Vieh und allem Ertrag wohlergehen lässt, auch die Krankheit nimmt usw.
Ist es DAS, was dem Feind passiert, wenn wir um Segen bitten?
Re: Der Teufel trägt Prada
von pray am 19.09.2017 20:02Ich hab mal nachgedacht, warum ausgerechnet eine Schlange erhöht wurde, auf die die Israeliten g l a u b e n d blicken sollten, um gerettet zu werden.
Kann das vielleicht auch nicht das positive Bild der Schlange darstellen, sondern dass die Schlange (teuflischerweise) einfach für die Sünde steht?
vgl. 1. Pt 2,24: der (also Jesus) unsre Sünden selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz,
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von geli am 19.09.2017 18:30Doch, das trat ein:
Eph. 2, 1 und 2,5:
"Auch ihr wart tot durch eure Übertretungen und Sünden".
..."auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht - aus Gnade seid ihr selig geworden..."
Oder auch Luk. 15,24:
...dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden...
Und Matth. 8,22:
Aber Jesus sprach zu ihm: Folge du mir nach, und lass die Toten ihre Toten begraben.
Adam war nach der Sünde genauso "tot" wie auch wir Menschen es sind, bevor wir wiedergeboren sind.
Eben deshalb, weil wir von Natur aus "tot" sind, brauchen wir ja auch eine neue Geburt - das sagt Jesus selbst:
"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen." - Joh. 3,3
An diesen Aussagen - und nicht nur an diesen, sondern an vielen anderen - sehen wir, dass Gott, bzw. Jesus ein völlig anderes Verständnis von "tot" haben als wir es in der Regel haben.
Genauso wie unser Leib "tot" sein kann (dann wird er ins Grab gelegt), genauso kann auch unser Geist tot sein - und das war bei Adam und Eva der Fall.
Der geistige, oder anders ausgedrückt - der "innere Tod" hatte später dann auch den leiblichen Tod zur Folge.
LG, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von geli am 19.09.2017 18:09...schienen mir eher neidisch zu sein,
..."glaube ich"... "schien mir zu sein"... - angel, ich denke, das, was wir glauben, sollten wir auch in der Bibel bestätigt finden. Findest Du das, was Du glaubst, oder was Dir scheint, bestätigt? Wenn ja, wo?
Ja, das stimmt - aber Adam hat, genau wie seine Frau, auch davon gegessen:
1. Mose 3,6:
"Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon, und er aß."
Ganz genau - zuerst mal muss man Kenntnis davon haben, was Gottes Wille ist.
Deshalb hat Gott Adam und Eva ja auch nicht im Unklaren darüber gelassen, was zu tun und zu lassen ist:
1. Mose 2,16 und 17:
Du darst essen von allem Bäumen im Garten;
aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen darfst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm ißt, mußt du des Todes sterben."
Also, ich denke, die Sache war glasklar...
Jetzt frage ich Dich: War Adam in Kenntnis dessen, was Gott wollte? Und: Hat er sich daran gehalten? Oder hat er sich nicht vielmehr über diesen bekannten Willen Gottes hinweggesetzt?
Ich würde da auch gar nicht sagen: "kirchlicherseits":
1. Mose 3,17:
"Und zum Manne sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deines Weibes und gegessen hast von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen - , verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich davon nähren dein Leben lang. Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du deinBrot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden!"
Es war nicht die Kirche, sondern Gott höchstpersönlich, der jedem der drei Verantwortlichen (die Frau, die Schlange und der Mann) eine eigene Strafe gab.
Die Menschen bekamen sogar noch eine "extra-Strafe": "Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubin mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens." - 3,24
Ich finde, der Bibeltext beantwortet eigentlich alle Deine Fragen - bzw. stellt diese Aussage eigentlich in Frage:
Allerdings kann es natürlich sein, dass Du Dich bei dem, was Du glaubst, auf andere Schriften und Lehren gründest als die der Bibel. Dann allerdings ist es unmöglich, sich auszutauschen, weil wir dann von völlig unterschiedlichen Voraussetzungen aus ins Gespräch gehen.
Die Bibel jedenfalls macht klare Aussagen über den "Sündenfall".
LG, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
die Frucht aber des Geistes ... Gal 5, 22-26
von Burgen am 19.09.2017 11:24Ihr Lieben,
der Brief des Jakobus enthält wunderbare Glaubenswahrheiten. Geändert in Brief an die Galater
Unter dem Stichpunkt: das Leben im Geist, fällt besonders obiger Zusammenhang auf.
Gal 5,
24 Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden.
25 Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.
26 Lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten, einander nicht herausfordern und beneiden.
23 Die Frucht aber des Geistes ist:
Liebe,
Freude,
Friede,
Geduld,
Freundlichkeit,
Güte,
Treue,
Sanftmut,
Keuschheit;
gegen all dies steht kein Gesetz.
***
Die Frage für einen jeden könnte lauten; wo stehe ich? Konnte der Geist Gottes mich schon verändern?
Hat er mich gegenüber früher schon von innen nach aussen verändert?
Wo hadere ich noch mit mir, Gott und anderen? Oder immer mal wieder?
Ich meine, hier kommt auch zum Ausdruck, dass Paulus, ein Mann Gottes, sagt es so in etwa:
Ich habe es noch nicht erreicht, jage aber dem Frieden Gottes nach, dass ich nicht das Lebensziel verfehle.
So ähnlich sagt er es.
In manch einer Situation merkt man plötzlich, so habe ich natürlicherweise früher nicht reagiert ...
Und dann kann man durchaus Jesus dankbar sein, dass er ein Auge auf einen hatte und gegebenfalls
die Veränderung als ein Geschenk hat geschehen lassen.
Gestern z.B. war eine junge Mutter mit Hund unterwegs.
Wir kamen ins Gespräch.
Eine Wohnung mit dem kleinen inzwischen 4 jährigen Hund war kaum zu finden.
Das Ehepaar konnte nur im 4. Stock ohne Fahrstuhl eine beziehen,
weil die Besitzerin der Wohn in eine andere Stadt zog.
Und nun ist noch ein 5 Mon altes Kind in die Familie hineingeboren.
Die junge Frau unterbrach ihr Studium, der Ehemann hat eine
rundumdie Uhr Tätigkeit.
Kind, Hund und Einkäufe müssen in den 4. Stock getragen werden.
Das Kind wird ca alle 4 Std gefüttert usw.
Und bisher ging sie sogar auch gegen 3 Uhr nachts eine Pullerrunde mit Hund.
Also, das ist ein total anstrengendes Leben, oder nicht?
Und sie sagte gestern, dass sie total erstaunt darüber ist, dass sie plötzlich
soviel Energie, gleich Kraft hat, das alles zu meistern.
Und genauso erhalten gläubige Christen/Christinnen im geistlichen Leben
die verändernde Auferstehungskraft des Geistlebens zu süren, zu erfahren.
Oft merken es zunächst die anderen Mitbewohner oder so.
Doch dann verschlingt der Geist die Seele und im Vertrauen auf Jesus,
im täglichen Gebetsblick auf ihn, wirkt der Geist und das Fleisch
ist untergeordnet. (immer öfter-:) )
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (41) Herr, lehre uns beten ... Lukas 11,1
von Burgen am 19.09.2017 10:15Losung
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben,
dass sie alle des HERRN Namen anrufen
und ihm einträchtig dienen. Zefanja 3,9
Alle Zungen sollen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters. Philipper 2,11
Galater 5, 22-26
4. Mose 24, 1-25
Du, Gott, hast dir aus vielen Zungen der Völker eine Kirch gemacht, darin dir Lob wird gesungen
in einer wunderschönen Pracht, die sämtlich unter Christus stehen als ihrem königlichen Haupt
und in Gemeinschaft dies begehen, was jeder Christ von Herzen glaubt.
(Friedrich Konrad Hiller)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von Burgen am 19.09.2017 10:04Hallo angel,
deine Ausdrucksweisen empfinde ich schwer lesbar. Welche Bücher bringst du hier als deine Glaubensgrundlagen mit ein?
Die Sätze wirken so gedrechselt. Oder ist das deine 'Alltagssprache'?
Schau, wir, die wir uns mit dir austauschen, sind christusgläubig. Jesus Christus ist unser HERR und Heiland.
Er ist die Grundlage unseres Glaubens.
Das schließt ein, dass wir den alten Bund, sowie das, was vor Mose geschah, mit einbeziehen.
Warum? Z.B. , weil Gott sich seinen beiden Völkern in seinen beiden Testamenten, Bünden, mitteilt.
Manche Voraussagen sind bezüglich seiner Menschen der alten Zeit längat eingetroffen, manche werden erst noch geschehen.
Dazu gehört, dass Gott in seiner Barmherzigkeit ein Mensch wurde und als ein Säugling geboren wurde.
Eben ganz wie jedes Neugeborene unserer Zeit.
Die Schrecklichkeit des Kreuzes nach 3 Jahren aktiver Hilfe, musste sein, weil es schon im alten Bund angekündigt wurde.
Und länger brauchte es auch Jesus als Mensch auf Erden nicht. Er hat dort wirklich alles erfüllt, was es aus Gottes Sicht zu
erfüllen galt.
Und damit hat jeder Mensch die Chance an Jesus zu glauben, sich zu bekehren, Busse tun, und täglich mit Jesus Geist in uns,
das Leben meistern und Glaubenssamen zu säen. Jak 4,9
Naja, soweit. Es ist eben alles Stückwerk, nur Gott sieht das Ganze.
Er liebt uns und sucht uns immer wieder heim. Das ist nichts bedrohliches.
Er stellt uns nur in ein tieferes Glaubensfundament. Allerdings durchbricht er auch Denkfestungen bei uns.
Und das alles, weil er uns liebt und er möchte, dass wir die Fülle des Glaubens glauben.
Gruß
Burgen
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von angel121 am 19.09.2017 08:56@pray
Ich nehme an, dass du weisst dass es nicht Einer war, der im Garten Eden dem Adam sagte, er müsse AN JENEM TAG STERBEN sollte er von der Frucht der Erkenntnis von gut und und böse kosten.
Das trat nicht ein. Es hiess AN JENEM TAG, also gleichentags wie der Genuss stattfand.Und die Elohim (Himmelssöhne?) waren besorgt, nun könnten Adam und Eva auch noch vom Baum des ewigen Lebens essen. Deshalb beschlossen sie, die Beiden aus dem Paradies zu jagen und den Rückweg durch Wachen zu verunmöglichen.
Deine Sicht und Erklärung bezüglich VIELE und ALLE fnde ich persönlich sehr weit hergeholt.Jesus hat viele geheilt, (die er traf , zu ihm gebracht wurde oder er informiert war.Er hat auch sein Leben geopfert für die Vergebung Vieler (die Gerechten brauchten Keine, nur die weitgehend -unwissentlichen- Sünder, die er zur Umkehr bewegen wollte, also Gerechte zu werden.) Insbesondere hat er die Vergebungslehre seines Vaters verbreitet, was bis heute leider Gottes zu wenig erwähnt wird, geschweige denn anempfohlen.
Da ja Jesus klar erwähnte, dass es Gerechte und Ungerechte(Sünder) gab, ist für mich Paulus Aussage ALLE Menschen seien Sünder ohne belang, er empfand eventuell damals so, weil er sich ja dereinst getrieben fühlte, die Gemeinde Gottes zu zerstörens, also Befolger Jesus Lehren zu töten, oder auszuliefern.
Der "Sündenfall" wurde meines Wissens nirgends von Jesus Christus erwähnt. Weshalb wird er denn dermassen hochgespielt? Jesus Christus lehrte auch keine Erbsünde, nicht einmal Paulus.
Und die Cherubim, die bewaffnet den Garten bewachen 1. Mose 3.24 haben auch nichts mehr zumelden, wenn gemäss Offenbarung, jene die Jesus Gebote halten ein Anrecht haben, vom Baum zu essen bekommen, der im Garten Gottes steht😉
Re: Gedanken zum sogenannten Sündenfall
von Cleopatra am 19.09.2017 08:05Guten Morgen angel,
ich denke sehr wohl, dass Jesus den Sündenfall auch schlimm fand.
Schließlich kam er genau deshalb auf die Erde- wegen der Sünde, die nun auf die Erde gekommen war und den Menschen von Gott trennte.
Zwar hat Jesus dieses Ereignis vielleicht nicht nochmal verbal geäußert, aber der rote Faden zeigt daraufhin eben.
Es geht ja eben um die Sünde, die uns von Gott trennt.
Und hierfür musste Jesus sterben. Damit diese Sünde vergeben wird.
Adam wurde auch für schuldig gesprochen, weil er eben ungehorsam war. Gott hatte ihm dieses Gebot genannt. Adam wusste also, dass er nicht von der Frucht essen sollte. Und er tat es eben doch.
Dass Gottessöhne neidisch wurden und die Menschen daher aus dem Paradies bannten, davon lese ich in der Bibel nichts.
Gott selbst und persönlich hat sie verbannt, damit sie eben nicht noch vom Baum des Lebens essen.
Eine Überbewertung des Geschehens sehe ich persönlich nicht, da dieses Geschehen eben wirklich drastisch und schlimm war mit Auswirkungen auf die ganze Menschheit.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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