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Lila

-, Weiblich

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Beiträge: 731

Re: Dürfen Christen Blut essen ?

von Lila am 24.08.2017 12:49

Liebe Solana!

 

Deshalb reagiere ich ein bisschen "allergisch" auf solche Formulierungen. Wenn es in deinem Fall nicht so war, dann entschuldige bitte.

Ich glaube, wenn wir Gottes Kinder sind, sind wir nicht nachtragend, darum brauchst Du wirklich nicht entschuldigen. Wir sind Menschen, ich könnte mal auch überreagieren...

Jetzt möchte ich paar Gedanken schreiben, um es verständlich zu machen wie ich denke. Es gibt Fälle (und in diesem Fall war es so), dass die Worte der Bibel so eindeutig sind, dass wir sie nicht interpretieren brauchen. Viele Interpretationen führen dazu, dass man Gottes klare Worte relativiert wird und abhängig macht von Menschliche Meinungen (Jetzt denk ich an niemanden hier in dem Forum). Natürlich gibt es auch Themen, wo es um Gewissenfragen handelt. So ist zum Beispiel die Speisegewohnheit. Da haben wir natürlich Freiheit. Beim Blut ist allerdings Gottes Wort unmissverständlich sowohl im AT wie auch im NT. Übrigens ich habe mal auch festgestellt, dass ich meine Meinung korrigieren musste, durch die Heiliger Geist, denn ich habe es über Gottes Wort gestellt. Wenn man deswegen angesprochen wurde, war für mich keine Beleidigung, sondern eher hat es dazu geführt, betend in Gottes Wort zu forschen um die Wahrheit zu erkennen.

Sicher, Gott führt jeder von uns individuell, aber er führt sicher zu seiner Wahrheit.

Manchmal ist es für mich wirklich schwer so zu formulieren, wie ich es möchte, aber jetzt bitte ich Euch wirklich ehrlich: Niemand möchte ich bevormunden, oder verurteilen! Und wenn es so rüber kam, bitte auch um Vergebung!

 

 

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: alles ist erlaubt, aber nicht alles ist nützlich und erbaut - 1. Kor 10, 23-31

von Rapp am 24.08.2017 12:23

...und zu dieser Verantwortung gehört es auch, dass Gott uns im Ersten Bibelteil Verhaltensregeln mit gibt. Diese behalten auch im Zweiten Teil unserer Bibel ihre Gültigkeit. Ich gehe noch einmal zurück zum Bild der Fahrprüfung: Die Verkehrsregeln behalten ihre Gültigkeit, auch wenn ich nach der Prüfung die Freiheit habe, einen Wagen  zu lenken. Freiheit zu lenken habe ich aber nur so lange, wie ich mir nicht Freiheit von den Verkehrsregeln nehme.

So habe ich Gemeinschaft mit Gott so lange, wie ich mich an Gottes Regeln halte und die hat er nun schon im ersten Teil meiner Bibel klar und deutlich bekannt gegeben.

Die Autoren des zweiten Bibelteils hatten schließlich nur den ersten Teil und schrieben demzufolge Fortsetzungsgeschichte!

Ich wage festzustellen, dass ich den zweiten Teil meiner Bibel erst in etwa erfassen kann, wenn ich den ersten Teil geschluckt und verdaut habe.

Willy

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Beroeer

68, Männlich

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Beiträge: 270

Re: Ein reines Gewissen

von Beroeer am 24.08.2017 12:14

nennmichdu
Um aber überhaupt ein Gewissen haben zu können -- was mir eine Gewissheit gibt, das das,
was ich tue gut ist, bedarf es eines Lernprozesses.
Ich muss nämlich erstmal gelernt haben, Gutes von Bösem zu unterscheiden.
Um dann das Gute festhalten und tun zu können - guten Gewissens.

Ein Kleinkind kann hier noch nicht zwischen Gut und Böse entscheiden.
Da stimme ich Dir schon zu.
In der Regel lernt dies ein Kind indem die Eltern es ihm sagen.
Es muss das Böse nicht tun um es zu begreifen.

 

So sprach ja auch Gott (der himmlische Vater) zu seinen Kindern Adam und Eva.
Er erklärte den Baum der Erkenntnis als tabu für sie und unterrichtete über die Folgen,
die es haben würde ungehorsam zu sein.

 

- nennmichdu
Adam und Eva lernten dieses auch erst kennen und erfuhren im Essen vom Baum der Erkenntnsi des Guten und Bösen,
sodass Gott dann feststellte:
1. Mose 3 Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses.
So, wie auch Burgen schrieb, hatten sie das Gewissen.

Ihre heftigen Gewissensbisse legten ein deutliches Zeugnis davon ab,
was sie getan hatten. Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass sie nicht bereits
vor ihrer Handlung vom Gewissen gewarnt wurden - zumal
sie ja unterrichtet waren.

Das "erkennen" von Gut und Böse meint wohl eher das Festlegen
von Gut und Böse, was dem Menschen nicht zusteht.

Beroeer

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Ein reines Gewissen

von Burgen am 24.08.2017 11:42

Hallo 

 in der Oase fragte ich mich gerade, was denn wohl das Gewissen ist ...

Ich denke, dass es nicht in seinem Ursprung Worte hin und her bewegt und beleuchtet, abwägt.

Das Gewissen macht sich z.B. als plötzliches Darm-und Magengrummeln deutlich.

Oder einen Schmerz in der Brust, ein Zusammenziehen und vieles mehr.

Es ist mit unserem ICH gekoppelt, und niemand weiß so recht wo es ist, was es ist. Es macht uns aus.

Manche Neurowissenschaftler sagen, dass es manches in uns ist im Gehirn, was mit uralten Erfahrungen zusammenhängt,

und wortmässig nicht recht erklärt und bestimmt werden kann.

Selbst Adam und Eva, die ersten von Gott selbst geschaffenen Menschen, hatten ein Gewissen.

Nämlich aufgrund von Furcht = Angst 
Lust und Begierde überwanden diese Ur-Furcht, indem der Mensch Schuldverschiebung vornahm.

Man könnte heute vielleicht die übermässige Kreditkartenanbietung und deren Verschuldung damit vergleichen. 

Gruss 
Burgen




 

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Dürfen Christen Blut essen ?

von solana am 24.08.2017 11:38

Lila schrieb:

Wenn man aber beobachtet, dass der eigene Meinung über Gottes Wort gestellt wird und es auch niederschreibt, ist von meiner Seite keine Beleidigung.

Liebe Lila

Ich habe dich darauf hingewiesen, weil ich beobachtet habe, dass solche Äusserungen sehr oft Streit auslösen.

Denn eine solche Einschätzung: "Du stellst deine Meinung über Gottes Wort und biegst dir die Interpretation zurecht." ist fast immer aus dem persönlichen Ermessen getroffen, hinter dem die Annahme steht: "Nur so, wie ich diese Bibelstelle verstehe, ist es richtig, alle anderen liegen falsch mit ihrem Verständnis. Und sie irren sich nicht nur einfach, sie wollen es auch gar nicht wirklich richtig verstehen, weil das für sie zu unbequem wäre, also biegen sie sich da etwas zurecht, um ihre Bequemlichkreit zu rechtfertigen." 

Deshalb reagiere ich ein bisschen "allergisch" auf solche Formulierungen.
Wenn es in deinem Fall nicht so war, dann entschuldige bitte.
Es kommt halt so rüber - und meistens reagiert der Gesprächspartner dann entsprechend aufgebracht ..... und schon ist der Streit da.
Dir auch vielen Dank, Henoch, dass du so besonnen reagiert hast!

Um Streitigkeiten zu vermeinden, finde ich es gut, wenn man den persönlichen Aspekt mit in die Formulierung einfliessen lässt und nicht sagt: "Du stellst deine Meinung über Gottes Wort" - sondern: "Ich sehe das anders und für mich sieht deine Interpretation so aus, als ob du ......"

Denn unser Verständnis und die Gewichtung von Geboten und Verboten ist von vielem geprägt, auch besonders durch die Handhabe in unserer Konfessionsgemeinschaft. Dadurch wurden wir von Kind auf geprägt und nehmen viele Dinge einfach ganz selbstverständlich hin, interpretieren manche Aussagen so, wie wir es gelernt haben, akzeptieren Begründungen, ohne sie gründlich zu hinterfragen.
Da ist keinerlei böse Absicht dahinter, auch nicht der Wunsch, die eigene Meinung über Gottes Wort zu stellen und Unbequemes weg zu lassen.

Jeder (ich möcht niemandem von vorn herein etwas anderes unterstellen!) versucht doch, so gut er kann, unserem Herrn zu dienen.
Und wir alle sind in unserem Dienst nicht perfekt und sind darauf angewiesen, dass Gott in uns allen sein gutes Werk zu Ende bringt, das er in uns angefangen hat. In jedem von uns auf ganz individuelle Weise, in unterschiedlichem Tempo an unterschiedlichen Baustellen .....
Und wir sind alle darauf angewiesen, dass er uns hält.
Röm 14, 4 Wer bist du, dass du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn. Er wird aber stehen bleiben; denn der Herr kann ihn aufrecht halten.
Auch wenn er in bestimmten Punkten nicht dieselbe Erkenntnis hat wie man selbst.

Röm 14,5 Ein jeder sei seiner Meinung gewiss.

Statt andere anzugreifen, finde ich es besser, den Blick auf unseren Herrn zu stärken, der uns hält (trotz Irrtümern) und der uns offenbaren wird, wo wir falsch liegen, wenn wir aufrichtig um Erkenntnis bei ihm suchen.

Jak 1,5 Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern und ohne Vorwurf gibt; so wird sie ihm gegeben werden.
Phil 3,15 Wie viele nun von uns vollkommen sind, die lasst uns so gesinnt sein. Und solltet ihr in einem Stück anders denken, so wird euch Gott auch das offenbaren.

Wir haben oft viel zu wenig Vertrauen in Gottes Werk in uns und in den Geschwistern und meinen, wenn wir nicht mit der Brechstange nachhelfen, dann gelingt es nicht .

Gruss
Solana



angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9

von Burgen am 24.08.2017 11:30

Guten Morgen allseits, 

hat es bei euch heute Nacht auch geblitzt, geknallt, gedonnert und geregnet?
Es war echt furchterregend und musste denken, dass es so sein könnte, weil Gott zu uns spricht. (Wer Ohren hat, der höre )
Das war echt furchterregend. Ausserdem sind im Hinterhof, wo sich drumherum 2,5 Straßen treffen, etliche hochgewachsene Laubbäume.
Und wieder ist es gleich abgekühlt. Aber die Sonne, das Licht der Sonne, lässt sich erahnen. 

Habt also alle einen gesegneten, guten Tag.

*******

Losung
Fällt euch Reichtum zu, so hängt euer Herz nicht daran. - Psalm 62,11 

Lehrtext
Barnabas - das heißt übersetzt: Sohn des Trostes - , ein Levit aus Zypern gebürtig, der hatte einen Acker und verkaufte ihn und brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.  - Apg 4, 36-37 

Römer 11, 25-32
Apg 27, 27-44

Deine Hände, großer Gott, halten unsre liebe Erde,
gibst das Leben, gibst den Tod,
schenkst uns Wasser, schenkst uns Brot,
gib auch, dass wir dankbar werden.

Hilf, dass in der weiten Welt Kinder nicht aus Hunger sterben.
Fruchtbar mache jedes Feld, ordne alles Gut und Geld,
keine Seele lass verderben.
(Margareta Fries)
Welch ein "großes Gebet" - wie ich finde, trotz oder gerade wegen der Schlichtheit.
Musste es ein paarmal lesen, damit die Worte sacken konnten und die Aussage bildlich wurde... .


 

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Lila

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 731

Re: Dürfen Christen Blut essen ?

von Lila am 24.08.2017 10:34

Liebe Cleo!

 

Solana hat gesagt es ist wichtig auf Gottes Wort hinzuweisen (was auch meine Meinung ist). Wenn man aber beobachtet, dass der eigene Meinung über Gottes Wort gestellt wird und es auch niederschreibt, ist von meiner Seite keine Beleidigung. Ich habe nie der Absicht jemanden persönlich zu beleidigen, noch weniger jemand zu verurteilen. Allerdings habe ich noch nie jemanden als "widerspenstig" bezeichnet, denn das wäre wirklich eine Beleidigung.

Ich bin froh, dass Henoch nicht wegen meine Meinung (auch wenn es entspricht, was ich auch gesagt habe) das Wahrheit erkannt, sondern der Herr hat Ihre Gedanken korrigiert. So führt uns alle der Heiliger Geist, wenn wir auf Gottes Wort hören.

Zu Deine Frage:

 

 

Mir ist da was aufgefallen- wieso eigentlich Blut essen...? Wäre es nicht eher trinken...?

Was steht in der Schrift?


Darum halte ich dafür, daß man diejenigen aus den Heiden, die sich zu Gott bekehren, nicht weiter belästigen soll, 20 sondern ihnen nur anbefehle, sich von der Verunreinigung durch die Götzen, von der Unzucht, vom Erstickten und vom Blut zu enthalten.
Apg 15,19-20

Also, nach meiner Meinung betrifft das Gebot sowohl das essen, wie auch trinken das Blut.

Am Abendmahl trinken wir auch nicht wortwörtlich Jesus Blut, sondern der Wein (Rebensaft), symbolisiert das Blut Jesu, in dem uns in seinem Blut uns das ewige Leben schenkt.

LG

Lila

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.08.2017 10:35.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Ein reines Gewissen

von nennmichdu am 24.08.2017 10:20

Hallo Beroeer,



Nach meinem Verständnis und so, wie ich es erlebe, sagt mir ein gut funktionierendes Gewissen sofort, bevor ich es auch nur in Erwägung ziehe etwas "Verbotenes" zu tun, dass dies falsch ist.


Dem habe ich auch nicht widersprochen, denn ich sprach von einem schlechtem Gewissen.

Um aber überhaupt ein Gewissen haben zu können -- was mir eine Gewissheit gibt, das das, was ich tue gut ist, bedarf es eines Lernprozesses. Ich muss nämlich erstmal gelernt haben, Gutes von Bösem zu unterscheiden. Um dann das Gute festhalten und tun zu können - guten Gewissens.

Ein Kleinkind kann hier noch nicht zwischen Gut und Böse entscheiden.

Adam und Eva lernten dieses auch erst kennen und erfuhren im Essen vom Baum der Erkenntnsi des Guten und Bösen, sodass Gott dann feststellte:

1. Mose 3
Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses.


Thomas


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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Dürfen Christen Blut essen ?

von Henoch am 24.08.2017 10:06

Hallo Burgen,

ja, der Vers gilt für das, was uns zur Speise gegeben wurde. Aber nicht für Blut. Ich dachte das wie Du, aber Blut ist tatsächlich gesondert geregelt. Wir dürfen alles essen, aber das Blut, in dem das Leben ist, sollen wir nicht essen.

Kosher ist Fleisch, wenn es zum Verzehr zugelassen wird. Also Rind, Schaf usw.  Schwein und Meeresfrüchte waren dagegen nicht kosher. Jesus hob diese Speisegebote auf, wir dürfen alles essen.

Das bedeutet nicht, dass wir das Blut essen dürfen, denn die Anordnung, das Tier ausbluten zu lassen und das Blut, in dem das Leben ist, dem Schöpfer zurückzugeben, nahm er ja nicht zurück.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.08.2017 10:52.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Dürfen Christen Blut essen ?

von Henoch am 24.08.2017 10:03

Hallo Cleo,

 

Mir ist da was aufgefallen- wieso eigentlich Blut essen...? Wäre es nicht eher trinken...?

bei den heidnischen Götzenopfern wurden die Tiere rituell erstickt. So aß man sie samt Blut, das in den Adern geronn. Auch die Hurerei und die Unzucht waren Teil dieser Feste. So sehr es also bei dieser Ermahnung schwerpunktmäßig darum ging, den Heidenchristen zu erklären, dass diese Feste dem Herrn ein Gräuel sind, so sehr bleibt auch, ganz unabhängig davon, dass Blut nicht gegessen werden darf.

Wenn man tierisches Blut in ein Gefäß gibt (ich sah das bei einem Aderlass bei meinem Pferd, das Rehe hatte), dann bildet sich sehr schnell ein Blutpudding, den man nicht trinken kann.

Vieleicht auch deshalb. 

In der Schrift steht es so: 1Mo 9,4 Nur Fleisch mit seiner Seele, seinem Blut, sollt ihr nicht essen!

3Mo 3,17 Eine ewige Ordnung bei euren Generationen in allen euren Wohnsitzen: Keinerlei Fett und keinerlei Blut dürft ihr essen!

3Mo 7,26 Ihr sollt kein Blut essen in allen euren Wohnsitzen, es sei von den Vögeln oder vom Vieh.

5Mo 12,23 Nur halte fest daran, kein Blut zu essen! Denn das Blut ist die Seele, und du sollst nicht die Seele mit dem Fleisch essen,

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.08.2017 10:51.
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