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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9
von Burgen am 14.08.2017 09:10
Losung
Achtet genau darauf, dass ihr den HERRN, euren Gott, liebt und wandelt auf allen seinen Wegen. / Josua 22,5
Paulus schreibt:
Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung,
sodass ihr prüfen könnt, was das Beste sei,
damit ihr lauter und unanstössig seid für den Tag Christi. / Philipper 1, 9-10
1. Könige 3, 16-28
Apostelgeschichte 23, 12-35
Wenn Angst und Zweifel in mir wachsen, dann schenke du mir neuen Mut.
Ich will bei dir bleiben und will dir treu sein;
gib du mir Kraft. (Othmar Schulz)
Re: Nie mehr allein!
von Merciful am 14.08.2017 08:44Dies ist ein Beispiel für das, was ich meinte.
Diese beiden Menschen erfahren die Hilfe Gottes dadurch, dass Menschen da sind, die sie begleiten und für sie beten.
Merciful
Re: Was mir das Richterbuch aussagt
von Cleopatra am 14.08.2017 08:12Danke lieber Beroer für deine Gedanken.
Für mich ist alleine diese Geschichte noch viel interessanter.
Denn: Ein Levit durfte keine Zweitfrau haben.
Wenn man mal liest, was wirklich passsiert ist und was der Levit später wiedergibt, dann sieht man auch sehr große Unterschiede.
Aber wurden seine Worte überprüft? Wurde sich die andere Seite angehört?
Nein, sofort zogen alle wie ein Mann aus und wollten töten und "rächen".
Dass der Levit die Frau in mehrere Teile zerteilt hat, erinnert mich eher an eine Art Journalismus.
Er sorgte dafür, dass er plötzlich alle Aufmerksamkeit hatte.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Nie mehr allein!
von Cleopatra am 14.08.2017 07:48Wir hatten gestern in der Gemeinde dieses Thema.
Dabei wurde klar- wer war denn wirklich allein?
Jesus, als er am Kreuz hing und ausrief "mein Gott mein Gott, warum hast du mich verlassen?"
Hier war jemand wirklich allein- und das für mich.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Nie mehr allein!
von Cleopatra am 14.08.2017 07:47In unserer Gemeinde ist eine Frau, die schwer krank ist.
Ihr Mann berichtet uns immer.
Dieses Ehepaar bedenkte sich gestern sehr bei uns, dass wir für sie beten.
Es geht ihnen nicht gut nein, aber sie spüren, dass sie nicht allein sind und von Gott getragen werden.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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SMart
Gelöschter Benutzer
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von SMart am 13.08.2017 23:13... liebt Gott mich trotzdem.
Ich liebe den Morgen, weil ...
Re: Gott wieder finden?
von lebe-geliebt am 13.08.2017 22:44Hallo,
ich bin neu hier und habe gerade Deine Nachricht vom letzten Jahr gelesen...
Falls Du noch Hinweise brauchst, dann würde ich Dir die Seite vaterherz.org empfehlen! Dort kannst Du Bücher bestellen und auch Predigten anhören, die Dir sicher weiterhelfen werden. Mir hat die Offenbarung von Gottes Vaterherzen aus ganz vielen Ängsten befreit...
Lieben Gruß
Hei
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von Bithya85 am 13.08.2017 21:56...hoffentlich zur Ruhe kommen.
Wenn ich nicht schlafen kann und keine Lust zu beten habe...
Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei 
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Kann ein Gläubiger unwürdig am Abendmahl teilnehmen?
von Henoch am 13.08.2017 21:28Hallo NennmichDu,
dieses "unwürdig" steht im Adverb. Es bedeutet eigentlich "unwürdiglich" im Sinne von "den Sinn des Abendmahls nicht würdigend". So versteht man dann auch besser, warum es einige Verse danach heist, dass man sich zu Gericht isst und trinkt, wenn man den Leib des Herrn nicht unterscheidet (gering achtet).
Man kann den Leib des Herrn gering achten, wenn man eine gewöhnliche Mahlzeit daraus macht; wenn man zusammen mit Ungläubigen feiert, als ob auch sie zum Leib gehören würden und das bezeugen könnten, was erinnert wird; oder wenn man ein leeres Ritual daraus macht.
Es geht also darum, sich des Ernstes dessen bewusst zu sein, was durch das Abendsmahl erinnert werden soll.
Was uns weiterhin zum Abendmahl "heilig" sein soll sagen uns andere Bibelstellen:
Dass er uns geliebt hat, als wir noch Feinde waren und seinen Leib für uns gab.
Unsere Erlösung und der Preis, den Jesus an seinem Leib dafür bezahlt hat.
Die Tatsache der Versöhnung, die er erwirkt hat und dass uns nichts mehr von seiner Liebe trennen kann.
Die Einheit des Leibes Christi, die die Gemeinde ist und das zu seiner Ehre zum Ausdruck bringen soll.
Die besondere Gegenwart des Herrn, wenn wir uns in seinem Namen versammeln.
Dass er sich mit Sehnsucht sehnt, das Abendmahl mit uns zu essen.
Wir sollen uns also prüfen, ob wir unser Leben mit dem nötigen Ernst und der nötigen Hingabe leben, im Vertrauen auf seine Gnade und Versöhnung.
Schwachheit ist kein Grund nicht teilzunehmen, wenn man die Sünde bereut, bekannt hat und lassen will. Denn wir feiern ja gerade, dass der Herr die Macht der Sünde, uns von Gott zu trennen, weggetan hat durch sein Blut. Wer aber die Sünde auf die leichte Schulter nimmt, sollte nicht teilnehmen.
Nicht teilnehmen soll man ferner, wenn man in Sünde verharrt oder eine Sünde tut, die vom Himmelreich auschließt (z.B. Ehebruch, Zauberei,...), oder mit Geschwistern unversöhnlich ist.
Ich denke, man soll auch nicht teilnehmen, wenn wissentlich Ungläubige am Abendmahl zugelassen werden, ohne deutlich angesprochen zu haben, dass das nicht sein darf.
Natürlich ist das Abendmahl ernst, aber nicht nur ernst. Wir sollen uns an unserem Heiland von Herzen erfreuen, unser Herz auf ihn ausrichten und ihn loben und preisen..
Insofern darf ein Ungläubiger nicht teilnehmen, denn es ist der Tisch des Herrn und er ist der Gastgeber. An diesem Tisch sind nur die Priester (alle Gläubigen sind Priester) eingeladen und nur sie dürfen essen.
Trotzdem trifft dem Ungläubigen wenig Schuld, wenn er teilnimmt, denn er kann den Leib des Herrn nicht unterscheiden. Die Gemeinde kann das schon. In einem solchen Fall unterscheidet die Gemeinde, die den Ungläubigen zulässt, den Leib des Herrn nicht und isst und trinkt sich daher zum Gericht.
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Kleiner Glauben - Großer Glauben
von Henoch am 13.08.2017 20:50Hallo nennmichDu,
ich denke, Paulus hatte keinen kleinen Glauben, denn sonst wäre er nicht auf den See gegangen. Das widerspricht ja nun jeglicher menschlichen Erfahrung, dass Wasser trägt, wenn man darauf geht. Sein Glaube war also, aus menschlicher Sicht, sogar sehr groß.
Als Jesus ihn kleingläubig nannte, wollte er etwas anderes sagen. Er sagte: Du Kleingläubiger, warum hast Du gezweifelt. Es geht um zweierlei. Zuerst, dass Petrus trotz seines enormen Vertrauens in Jesu Macht aus Gottes Sicht "kleingläubig" ist. (Wieviel mehr bin ich es). Und dann, dass er zweifelte.
Es genügt also der allerkleinste Glaube, solange er auf Jesus Christus ausgerichtet ist. Ist da nur einer, der so klein ist wie ein Senfkorn, wird der Herr diesen Glauben anerkennen und uns "auf dem Wasser gehen lassen". Denn es kommt darauf an, auf wen der Glaube gerichtet ist, auf den, der allmächtig helfen kann. Aber Zweifel, daran, dass Jesus tun kann, was er versprochen hat, die lassen uns untergehen.
PS: Aber, ein Hilferuf reicht und der Herr rettet.
Henoch

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