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Cleopatra
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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von Cleopatra am 13.08.2017 08:18

.... auf den Himmel, bei Gott zu sein.

Heute werde ich.....

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Nie mehr allein!

von Cleopatra am 13.08.2017 08:15

Gott hat mich trotzdem nicht losgelassen, hat mich sehr geduldig und liebevoll da durch geführt, so dass ich neues Vertrauen fassen konnte .... das dann auch wieder an Grenzen stiess .... und dann wurde ich da wieder hindurch geführt usw, immer ein Stückchen weiter in immer mehr Vertrauen.

Und genau darum geht es ja eben hier im Thread auch.
Dass Gott uns trotz unserer Schwachheiten nicht alleine lässt.
Und dafür bin ich ihm total dankbar.

Liebe Grüße, Cleo

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Cleopatra
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Re: Bonito ist nun neu hier

von Cleopatra am 13.08.2017 08:07

Hallo lieber Bonito,

du sprichst etwas sehr wichtiges an.
Es stimmt- egal, wie schlimm und traurig unsere Vergangenheit war, Gott ist mit uns.
Uns wird nicht versprochen, ein Leben ohne Probleme zu haben.
Aber Gott verspricht uns, dabei zu sein.

Und das tut er.
Und nun schau mal- du hast eine wunderbare Frau, die dich so liebt, wie du bist.
Diese Äußerlichkeiten- die sind doch ganz egal.
Ich kenne eine Frau, die ganz unglaublich toll ist.
Sie hat ein brennendes Herz für Jesus. Sie stottert auch aber na und?
Sie hat für Gott schon ganz viel getan.

Ich habe gehört, dass man bei einem Logopäden durch Atemübungen auch etwas gegen das Stottern machen kann, hast du das mal versucht?

Und ansonsten- das Wichtigste ist dein Herz, welches rein bleiben sollte, nicht irgendwelche Äußerlichkeiten.

Liebe Grüße, Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.08.2017 08:22.

Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Bonito ist nun neu hier

von Bonito am 13.08.2017 07:15

Vielen lieben Dank lighty83 und Cleopatra

für Eure lieben Antworten auf meinen Vorstellungsbeitrag, die mich auch sehr berührt haben!

Unter Depressionen leide ich schon seit meinem 15. Lebensjahr. Es kommt daher, dass meine ganze Familie mich schon seit meiner frühesten Kindheit wegen meinem Stottern (seit Geburt an) richtig bemuttert, überbehütet und vor meiner ganzen Umwelt mich abgeschirmt haben. Schon als Kind sah ich mich immer mehr im "Goldenen Käfig" eingesperrt, wo ich da schon meine Bekanntschaft mit der Einsamkeit machen musste. Bei meiner Einschulung hatte ich klar das Recht, in eine ganz normale Regelschule zu kommen. Aber meine Eltern schickten mich nur wegen meinem Stotterm in eine Sonderschule für Lernbehinderte. Damals war es für mich schon richtig schlimm und ich spürte in meinem Herzen, dass da irgendwas Falsches abläuft und dass ich nicht ganz in Ordnung bin. Schon als Kleinkind wurde ich wegen meinem Stottern von den Kindern gehänselt, das mir in meinem Herzen richtig wehtat. Da ich noch 3 jüngere Geschwister habe, die gesund sind, war meine Mutter mit uns Kindern etwas überfordert und da ging ich dann mehr oder weniger unter. Das sah meine Oma udn sie holte mich deshalb immer wieder für ein paar Tage zu sich nach Hause heraus, um dass sie sich extra viel Zeit für mich nimmt. Freunde hatte ich in meiner Kindheit und Jugendzeit auch nicht, weil meine Familie sehr darauf achteten, mit welchen Kindern ich Kontakte hatte und aus ihrer sehr großen Sorge um mich ließen sie es nicht zu, mit gleichaltrigen Kindern Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schließen. Im Gegenteil - sie haben mich darin nicht gefördert und unterstützt, um mich positiv in meinem Leben zu entwickeln. Als mir mit spätestens 15 immer mehr das Licht aufging, fing ich ganz langsam zu kapieren an, wie es um mich tatsächlich steht. Das machte mich dann tief in meinem Herzen immer mehr trauriger und plötzlich spürte ich in mir die tiefe Einsamkeit, mit der ich dann immer mehr nicht mehr zurechtkam. Ja - mit 15 hatte ich dann meine ersten Depressionen, das erst der Anfang war.

Ganz besonders schon da hielt mich Gott in seinen liebenden Vaterhänden ganz fest und das tut ER weiterhin, indem er mich tröstet und neue Zuversicht und Hoffnung für mein weiteres Leben mit IHM schenkt. Mit dem Vers aus Psalm 23,4 möchte ich nun schließen "Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich."

Gott segne Euch alle im Überfluß
Bonito

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9

von Burgen am 13.08.2017 00:50

Wochenspruch 

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut  ist, von dem wird man umso mehr fordern. / Lukas 12,48 

Losung

Der HERR ist nahe denen, die ein zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben. / Psalm 34,19 

Hananias ging hin und kam in das Haus und legte die Hände auf ihn und sprach:
Lieber Bruder Saul , der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Wege hierher erschienen ist,
dass du  wieder sehend und mit dem Heiligen Geist erfüllt werdest. / Apostelgeschichte 9,17 

Evangelium   Matthäus 25, 14-30
Epistel            Philipper     3,7-11 (12-14)
Predigt           Matthäus 7, 24-27                   Psalm 14    

Liebe, du hast es geboten, dass man Liebe üben soll,  
O so mache doch die toten, trägen Geister lebensvoll.
Zünde an die Liebesflamme, dass ein jeder sehen kann:
Wir, als die von einem Stamme, stehen auch für einen Mann.
(Nikolaus Ludwig von Zinzendorf)



 

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solana

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Re: Nie mehr allein!

von solana am 13.08.2017 00:23

Nennmichdu schrieb:

Wenn du dies vielleicht einmal näher beschreiben könntest, was Gott denn bei dir tat..... damit ich mir vorstellen kann, was du meinst.....?

 

Hallo Nennmichdu
Das ist nicht ganz einfach zu erklären.

Ich kann nur sagen, dass ich lange Zeit davon überzeugt war, einen sehr festen Glauben zu haben - so ähnlich wie Petrus, als er sagte: Mt 26,35 Petrus sprach zu ihm: Und wenn ich mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen.

Und so ähnlich wie Petrus, kam ich in Situationen, wo mein Glaube an Grenzen stiess und ich Gott nicht mehr vertrauen konnte .... so, wie ich es nie erwartet hätte ....

Gott hat mich trotzdem nicht losgelassen, hat mich sehr geduldig und liebevoll da durch geführt, so dass ich neues Vertrauen fassen konnte .... das dann auch wieder an Grenzen stiess .... und dann wurde ich da wieder hindurch geführt usw, immer ein Stückchen weiter in immer mehr Vertrauen.

Dabei wurde ich einerseits beschämt darüber, was ich mir eingebildet hatte, wie stark und unerschütterlich mein Glaube sei und wie wenig ich in Grenzsituationen es schaffte, meinen Glauben und mein Vertrauen aufrecht zu erhalten
Und beschämt darüber, wie mich Gott trotz allem so gut geführt hat, mich nicht fallen gelassen hat, obwohl ich nicht mehr die Kraft hatten, an ihm fest zu halten.

Dadurch habe ich viel gelernt und viel erkannt - über mich selbst und über den Glauben.
Insbesondere, dass es nicht meine Kraft und meine Leistung ist, sondern Gottes Werk in mir. Mein (kleiner "Senfkorn-")Teil besteht eigentlich nur darin, dass mich mich auf Gott einlasse und sein Werk in mir geschehen lasse ....

Ich weiss nicht, ob du nachvollziehen kannst, was ich meine.

Von diesen Erlebnissen her werde ich immer sehr vorsichtig, wenn jemand davon spricht, dass ein fester, unerschütterlicher Glaube die Voraussetzung für den Weg mit Gott ist und meint, er stehe sehr fest und wenn anderen etwas fehlt in ihrem Leben mit Gott, dann komme das nur daher, weil ihr Glaube nicht stark genug sei ....

Das birgt die Gefahr, dass der Glaube als eine Art menschlicher Leistung angesehen wird, etwas, das der Mensch zu seiner Erlösung beisteuern muss. Sozusagen als Ersatz für gute Werke, mit denen man sich ja den Himmel nicht verdienen kann .... aber irgendetwas muss man ja doch wohl beitragen ....

 

Im Glauben etwas zu erbitten bedeutet dann felsenfest mit der Erfüllung dessen worum man gebeten hat (entsprechend dem Wesen des Glaubens nach Hebräer 11) zu rechnen. Ja schon dafür zu danken, als ob man es schon erhalten hätte.

 

Ja, wenn du so einen felsenfesten Glauben hast und nicht zweifelst ..... Ich bin da sehr vorsichtig geworden, das von mir zu behaupten. 

Für mich ist der Glaube ein immer wieder neues "Sich Einlassen" auf Gott und seinen Weg mit mir.
Es sind immer wieder neue Vertrauensschritte und auch immer wieder neue Erfahrungen meiner Grenzen und Erfahrungen, dass seine Kraft grösser ist als meine Grenzen und meine Schwachheit.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 13.08.2017 00:13

... wollte ich, dass Jesus mit mir das Abendmahl feiert.

Ich sehne mich ...

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bluetchen

-, Weiblich

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Beiträge: 27

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von bluetchen am 12.08.2017 23:31

ist nie hoffnungslos!


wenn ich einen wunsch frei hätte.......

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Nie mehr allein!

von nennmichdu am 12.08.2017 22:32

Hallo Solana,


Sondern: dass Gott meinen kleinen Senfkornglauben nahm und etwas Grosses draus machte. Dass das, was ich mit ihm erleben und erfahren durfte, nicht von meiner Glaubensstärke abhing, sondern von ihm und seiner Kraft.


Wenn du dies vielleicht einmal näher beschreiben könntest, was Gott denn bei dir tat..... damit ich mir vorstellen kann, was du meinst.....?


In der Begebenheit mit Petrus auf dem Wasser haben wir dann die zwei Seiten. Jesus fordert (in seiner Authorität und Vollmacht, die Petrus an den Wundertaten Jesu ja schon erlebt hatte) Petrus auf, zu ihm zu kommen. Nachdem Petrus dies ihm grundsätzlich zugetraut hatte.


Auf Jesus Einladung - oder besser Befehl - zu ihm zu kommen, macht er sich dann auf und verlässt das Boot und geht auch auf dem Wasser.

Das Petrus dann aber sich von den Umständen verleiten lässt, seiner sich durchsetzenden Vernunft mehr zu glauben verweist ja auf die Jakobusstelle, wo vom Zweifler gesprochen wird, der in seiner Erwartungshaltung an Gott nicht das bekommt, was er erhofft/erbittet. Und weist dann eigentlich keinen Kleinglauben sondern mehr einen Unglauben aus.

Was Petrus dann aber wieder auszeichnet ist, das er in diesem Zweifel und im drohenden Versinken dann sich doch wieder an Jesus wendet -- Herr -- rette mich....  und sofort ergreift Jesus ihn, nimmt ihn wieder mit ins Boot und der Wind legte sich dazu auch noch...


Die Frage dann Petrus: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?  Könnte man nun auch so verstehen, wie ein Vater zu seinem Kind spricht...ach du armes kleingläubiges Kind.... warum hast du nur gezweifelt.... siehe doch, das mir alle Gewalt gegeben ist und nichts dir schaden kann..

und dient somit letztendlich zur Festigung des Glaubens von Petrus..


Aber auch die andere Seite höre ich hier heraus.... das wir mit unseren Erwartungen an Jesus halt gewiß sein sollen und nicht in einer Art und Weise etwas erbitten, wo wir denken...naja...vielleicht erhört mich Gott ja... vielleicht auch nicht... schaun wir mal..

Im Glauben etwas zu erbitten bedeutet dann felsenfest mit der Erfüllung dessen worum man gebeten hat (entsprechend dem Wesen des Glaubens nach Hebräer 11)  zu rechnen. Ja schon dafür zu danken, als ob man es schon erhalten hätte.

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burgold

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Beiträge: 379

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von burgold am 12.08.2017 19:59

....würde ich mit David zusammen musizieren. 

Das Leben mit Gott ...........

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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