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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Nie mehr allein!

von nennmichdu am 13.08.2017 14:15

Nie mehr allein zu sein - Jesus in seiner Nähe als eingreifende rettende Person zu erleben - die einen nicht versinken lässt in unseren Lebensnöten - gilt für all diejenigen, die Jesus sich auserwählt hat, die er zuvor berufen hat und die dann dorthin geführt werden - das sie ganz in der vertrauensvollen Erwartung auf ihren Heiland verbleiben, um dann den heiligen Geist zu empfangen, der sie in alle Wahrheit leitet. Welcher die Jünger befähigt - nach/seit Pfingsten - durch diesen Geist ein siegreiches (Überwinder)Leben zu führen.

Vorher gleichen wir dem zagenden und immer wieder versagenden Jünger, der Jesus verleugnet, wenns um Ruf und Leben geht, der von Jesus gefragt wird, "So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus?", dessen Kleinglaube und dessen Unglauben immer wieder von Jesus gescholten wird.

Und das zu einer Zeit (vor Pfingsten) als Petrus bezeugte, nachdem viel anfängliches Volk, was Jesus nachfolgte ihn wieder verließ:


Johannes 6
67 Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr etwa auch weggehen?
68 Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollten wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;
69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Heilige Gottes bist.

Dies ist der Anfang und die Voraussetzung, das sich überhaupt jemand Gott nahen tut/kann.


Hebr 11,6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird.

Die Existenz Gottes vorauszusetzen und dann auch etwas von Gott zu erwarten. Denn um die Existenz Gottes wissen auch die Dämonen. Nur das sie nichts von Gott erwarten.

Um nun in dieser ständigen Erwartung - von Gottes Handeln - zu leben, wie es in Hebräer 11 umfangreich beschrieben wird, rechne ich fest damit, das die Verheißungen Gottes eintreffen werden. 
Würde ich Gott um etwas bitten würden, von dem ich nicht 100% überzeugt bin, das er dies auch tun/geben wird, dann wäre mein Glaube ein zweifelnder Glaube - entsprechend

Jakobus 1,
6 Er bitte aber im Glauben, ohne irgend zu zweifeln; denn der Zweifler gleicht einer Meereswoge, die vom Wind bewegt und hin und her getrieben wird.


Wenn Jesus von dem Senfkornglauben spricht, der ausreicht einen Berg einfach in ein Meer zu versetzen, dann ist dieser Senfkornglaube ja schon gewaltig groß und täte ein größeres Wunder als von Elia und Elisa je bekannt wurde. 

Von daher kann ich Erfahrungen von Menschen, die lediglich erleben, das es in ihrem Leben stets wieder weiter geht und sie ein Gefühl der Nähe von Gott zu verspüren meinen, nicht unbedingt einem biblischen Glauben zuordnen, so wie ich ihn aus der Schrift herauslese.

Also das sich auf Gott einlassen ist das eine, was nötig ist. Dann aber wiederrum ist es ein aktiver Wandel, der gar nicht schwer fällt wenn man ihn den erstmal geht, aus dem seinen eigenen Interessen sich gestorben sehen (der verleugne sich selbst) , dann in den Wegen zu wandeln -- in der dienenden Nächstenliebe - in denen auch Jesus gelebt hat.

Also nicht allein passiv auf das sehen, was Gott nun in mir wirkt. Sondern tätig zu werden  - mit und durch den heiligen Geist/Gott.


Thomas

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xXblueOceanXx

50, Männlich

  Neuling

Beiträge: 20

Re: Kann ein Gläubiger unwürdig am Abendmahl teilnehmen?

von xXblueOceanXx am 13.08.2017 14:05

1 Brief Korinther 11 Absatz 18 Denn erstens höre ich, dass, wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt, Spaltungen unter euch sind, und zum Teil glaube ich es. 19 Denn es müssen auch Parteiungen unter euch sein, damit die Bewährten unter euch offenbar werden.

Er redet hier von Zwietracht und kleine bzw roße Streits unter den Teilnehmern, bzw. Streits die untereinander noch nicht bewältigt sind. Man könne auch sagen er meint damit "vertragt euch wieder untereinader. Und die Bewährten sind jene welche sich dabei im Geiste Jesu/Gottes Verhalten.


25 Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, dies tut, sooft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis! 26 Denn sooft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. 27 Wer also unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, wird des Leibes und Blutes des Herrn schuldig sein. 28 Der Mensch aber prüfe sich selbst, und so esse er von dem Brot und trinke von dem Kelch. 29 Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib ⟨des Herrn⟩ nicht ⟨richtig⟩ beurteilt.

Hier liegt die Eszens der Aussage. Würdig essen bedeutet zu essen, zu triken und dabei an Jesus (starb für uns am Kreuz) zu Gedenken. Wir würdigen damit das was Got uns durch Jesus schenkte im Vollen Umfang. Und hinzu kommt, wo viele sind in seinem Namen, da ist er unter uns wie auch mal sagte. Das richtige Beurteilen des Leibes bedeutet hier ebend das Gleichniss von Brot und Wein das Jesus uns gab anzunehmen indem wir beim Verzehr jener Lebensmittel seiner Gedenken. Er sagte "tut dies zu meinem Gedächniss" (eine Würdigung). Ganz klare Aussage.
Unwürdig das Abendmahl einzunehmen heißt hier den Leib des Herrn nicht richtig zu beurteilen. Also beim verzehren von Brot und Wein nicht seiner zu Gedenken, sondern einfach nur um des essens willen oder gar des saufens und betrunken sein.

29 Denn wer isst und trinkt, isst und trinkt sich selbst Gericht, wenn er den Leib ⟨des Herrn⟩ nicht ⟨richtig⟩ beurteilt

Wer also um des reinen Essens willen ißt und trinkt ohne dabei Jesus zu würdigen (was ebend auch den bund mit ihm Ausdrückt) der hätte auch kein Bund mit Jesu (bzw. na sagen wir mal einen eingerosteten) und ist somit nach seinen eigenen Gesetzen verurteilt, bzw. richtet sich selber. Hier spielt das Thema rein, das man sich selber nicht erretten kann.
Und wie wichtig der Bund mit Jesu ist, ja wie Heilsam. Im Grunde steckt hier auch der liebevolle Hinweis Gottes dahinter, den Bund immer wieder aufzufrischen (Heiliger Geist, Gottes Wort als Lehrmeister). Zu erneuern. So wie wir jeden Tag durch Materielle Nahrung (Lebensmittel) unseren Körper erneuern müssen um überhaupt Leben zu können und Körperlich gesund zu bleiben.

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Andreas

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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Andreas am 13.08.2017 09:23

Unser Thema heute: Versuchung

Wir beten, wie es der Herr uns gelehrt hat:
Und führe uns nicht in Versuchung (Mt 6,13a)

Jakobus behauptet dagegen:
Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung geführt. (Jak 1,13a)

Ist dies ein unversöhnlicher Widerspruch?


Darüber wollen wir uns im chat heute, Sonntag, 13.08. 20:30 Uhr im Hauskreis Miteinander austauschen.

Auf Euer Kommen freut sich
Andreas

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.08.2017 09:24.

Cleopatra
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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von Cleopatra am 13.08.2017 08:18

.... auf den Himmel, bei Gott zu sein.

Heute werde ich.....

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Nie mehr allein!

von Cleopatra am 13.08.2017 08:15

Gott hat mich trotzdem nicht losgelassen, hat mich sehr geduldig und liebevoll da durch geführt, so dass ich neues Vertrauen fassen konnte .... das dann auch wieder an Grenzen stiess .... und dann wurde ich da wieder hindurch geführt usw, immer ein Stückchen weiter in immer mehr Vertrauen.

Und genau darum geht es ja eben hier im Thread auch.
Dass Gott uns trotz unserer Schwachheiten nicht alleine lässt.
Und dafür bin ich ihm total dankbar.

Liebe Grüße, Cleo

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Cleopatra
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Re: Bonito ist nun neu hier

von Cleopatra am 13.08.2017 08:07

Hallo lieber Bonito,

du sprichst etwas sehr wichtiges an.
Es stimmt- egal, wie schlimm und traurig unsere Vergangenheit war, Gott ist mit uns.
Uns wird nicht versprochen, ein Leben ohne Probleme zu haben.
Aber Gott verspricht uns, dabei zu sein.

Und das tut er.
Und nun schau mal- du hast eine wunderbare Frau, die dich so liebt, wie du bist.
Diese Äußerlichkeiten- die sind doch ganz egal.
Ich kenne eine Frau, die ganz unglaublich toll ist.
Sie hat ein brennendes Herz für Jesus. Sie stottert auch aber na und?
Sie hat für Gott schon ganz viel getan.

Ich habe gehört, dass man bei einem Logopäden durch Atemübungen auch etwas gegen das Stottern machen kann, hast du das mal versucht?

Und ansonsten- das Wichtigste ist dein Herz, welches rein bleiben sollte, nicht irgendwelche Äußerlichkeiten.

Liebe Grüße, Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.08.2017 08:22.

Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Bonito ist nun neu hier

von Bonito am 13.08.2017 07:15

Vielen lieben Dank lighty83 und Cleopatra

für Eure lieben Antworten auf meinen Vorstellungsbeitrag, die mich auch sehr berührt haben!

Unter Depressionen leide ich schon seit meinem 15. Lebensjahr. Es kommt daher, dass meine ganze Familie mich schon seit meiner frühesten Kindheit wegen meinem Stottern (seit Geburt an) richtig bemuttert, überbehütet und vor meiner ganzen Umwelt mich abgeschirmt haben. Schon als Kind sah ich mich immer mehr im "Goldenen Käfig" eingesperrt, wo ich da schon meine Bekanntschaft mit der Einsamkeit machen musste. Bei meiner Einschulung hatte ich klar das Recht, in eine ganz normale Regelschule zu kommen. Aber meine Eltern schickten mich nur wegen meinem Stotterm in eine Sonderschule für Lernbehinderte. Damals war es für mich schon richtig schlimm und ich spürte in meinem Herzen, dass da irgendwas Falsches abläuft und dass ich nicht ganz in Ordnung bin. Schon als Kleinkind wurde ich wegen meinem Stottern von den Kindern gehänselt, das mir in meinem Herzen richtig wehtat. Da ich noch 3 jüngere Geschwister habe, die gesund sind, war meine Mutter mit uns Kindern etwas überfordert und da ging ich dann mehr oder weniger unter. Das sah meine Oma udn sie holte mich deshalb immer wieder für ein paar Tage zu sich nach Hause heraus, um dass sie sich extra viel Zeit für mich nimmt. Freunde hatte ich in meiner Kindheit und Jugendzeit auch nicht, weil meine Familie sehr darauf achteten, mit welchen Kindern ich Kontakte hatte und aus ihrer sehr großen Sorge um mich ließen sie es nicht zu, mit gleichaltrigen Kindern Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schließen. Im Gegenteil - sie haben mich darin nicht gefördert und unterstützt, um mich positiv in meinem Leben zu entwickeln. Als mir mit spätestens 15 immer mehr das Licht aufging, fing ich ganz langsam zu kapieren an, wie es um mich tatsächlich steht. Das machte mich dann tief in meinem Herzen immer mehr trauriger und plötzlich spürte ich in mir die tiefe Einsamkeit, mit der ich dann immer mehr nicht mehr zurechtkam. Ja - mit 15 hatte ich dann meine ersten Depressionen, das erst der Anfang war.

Ganz besonders schon da hielt mich Gott in seinen liebenden Vaterhänden ganz fest und das tut ER weiterhin, indem er mich tröstet und neue Zuversicht und Hoffnung für mein weiteres Leben mit IHM schenkt. Mit dem Vers aus Psalm 23,4 möchte ich nun schließen "Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich."

Gott segne Euch alle im Überfluß
Bonito

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9

von Burgen am 13.08.2017 00:50

Wochenspruch 

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut  ist, von dem wird man umso mehr fordern. / Lukas 12,48 

Losung

Der HERR ist nahe denen, die ein zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben. / Psalm 34,19 

Hananias ging hin und kam in das Haus und legte die Hände auf ihn und sprach:
Lieber Bruder Saul , der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Wege hierher erschienen ist,
dass du  wieder sehend und mit dem Heiligen Geist erfüllt werdest. / Apostelgeschichte 9,17 

Evangelium   Matthäus 25, 14-30
Epistel            Philipper     3,7-11 (12-14)
Predigt           Matthäus 7, 24-27                   Psalm 14    

Liebe, du hast es geboten, dass man Liebe üben soll,  
O so mache doch die toten, trägen Geister lebensvoll.
Zünde an die Liebesflamme, dass ein jeder sehen kann:
Wir, als die von einem Stamme, stehen auch für einen Mann.
(Nikolaus Ludwig von Zinzendorf)



 

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solana

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Nie mehr allein!

von solana am 13.08.2017 00:23

Nennmichdu schrieb:

Wenn du dies vielleicht einmal näher beschreiben könntest, was Gott denn bei dir tat..... damit ich mir vorstellen kann, was du meinst.....?

 

Hallo Nennmichdu
Das ist nicht ganz einfach zu erklären.

Ich kann nur sagen, dass ich lange Zeit davon überzeugt war, einen sehr festen Glauben zu haben - so ähnlich wie Petrus, als er sagte: Mt 26,35 Petrus sprach zu ihm: Und wenn ich mit dir sterben müsste, werde ich dich nicht verleugnen.

Und so ähnlich wie Petrus, kam ich in Situationen, wo mein Glaube an Grenzen stiess und ich Gott nicht mehr vertrauen konnte .... so, wie ich es nie erwartet hätte ....

Gott hat mich trotzdem nicht losgelassen, hat mich sehr geduldig und liebevoll da durch geführt, so dass ich neues Vertrauen fassen konnte .... das dann auch wieder an Grenzen stiess .... und dann wurde ich da wieder hindurch geführt usw, immer ein Stückchen weiter in immer mehr Vertrauen.

Dabei wurde ich einerseits beschämt darüber, was ich mir eingebildet hatte, wie stark und unerschütterlich mein Glaube sei und wie wenig ich in Grenzsituationen es schaffte, meinen Glauben und mein Vertrauen aufrecht zu erhalten
Und beschämt darüber, wie mich Gott trotz allem so gut geführt hat, mich nicht fallen gelassen hat, obwohl ich nicht mehr die Kraft hatten, an ihm fest zu halten.

Dadurch habe ich viel gelernt und viel erkannt - über mich selbst und über den Glauben.
Insbesondere, dass es nicht meine Kraft und meine Leistung ist, sondern Gottes Werk in mir. Mein (kleiner "Senfkorn-")Teil besteht eigentlich nur darin, dass mich mich auf Gott einlasse und sein Werk in mir geschehen lasse ....

Ich weiss nicht, ob du nachvollziehen kannst, was ich meine.

Von diesen Erlebnissen her werde ich immer sehr vorsichtig, wenn jemand davon spricht, dass ein fester, unerschütterlicher Glaube die Voraussetzung für den Weg mit Gott ist und meint, er stehe sehr fest und wenn anderen etwas fehlt in ihrem Leben mit Gott, dann komme das nur daher, weil ihr Glaube nicht stark genug sei ....

Das birgt die Gefahr, dass der Glaube als eine Art menschlicher Leistung angesehen wird, etwas, das der Mensch zu seiner Erlösung beisteuern muss. Sozusagen als Ersatz für gute Werke, mit denen man sich ja den Himmel nicht verdienen kann .... aber irgendetwas muss man ja doch wohl beitragen ....

 

Im Glauben etwas zu erbitten bedeutet dann felsenfest mit der Erfüllung dessen worum man gebeten hat (entsprechend dem Wesen des Glaubens nach Hebräer 11) zu rechnen. Ja schon dafür zu danken, als ob man es schon erhalten hätte.

 

Ja, wenn du so einen felsenfesten Glauben hast und nicht zweifelst ..... Ich bin da sehr vorsichtig geworden, das von mir zu behaupten. 

Für mich ist der Glaube ein immer wieder neues "Sich Einlassen" auf Gott und seinen Weg mit mir.
Es sind immer wieder neue Vertrauensschritte und auch immer wieder neue Erfahrungen meiner Grenzen und Erfahrungen, dass seine Kraft grösser ist als meine Grenzen und meine Schwachheit.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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SMart
Gelöschter Benutzer

Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von SMart am 13.08.2017 00:13

... wollte ich, dass Jesus mit mir das Abendmahl feiert.

Ich sehne mich ...

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