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angel121

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Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?

von angel121 am 02.08.2017 10:29

@Cleopatra

Ich habe letzte Woche das Buch Richter gelesen. Eigentlich eine Erzählung, oder? Aber mir hat dieses Buch sehr wohl geholfen, nochmal über mich und meinen "Zustand" nachzudenken. Es diente mir zur Besserung.
 
Schön für Dich, für mich war das Buch Richter eher ein Sammelsurium von Kriegsgeschichten, Brutalitäten,  den damit zusammenhängenden Verletzung von diversen Geboten. Du sollst nicht töten, Du sollst nicht stehlen, lass dich nicht gelüsten, nach dem was ein anderer besitzt. Wer zu sowas anleitete handelte ja nicht geistlich sondern fleischlich, gemessen an den Worten Paulus. Und Jakobus lehrte klar, dass Gott weder zu Bösem versucht noch zu Bösem versucht werden kann.

Das ist nur ein Beispiel der vielen Greueltaten in der Bibel, hier bezüglich Buch Richter, die ja wohl nicht dazu verhelfen, ein Mensch nach Gottes Willen zu werden.
Richter 5.26 Sie griff mit ihrer Hand den Nagel und mit ihrer Rechten den Schmiedhammer und schlug Sisera durch sein Haupt und zerquetschte und durchbohrte seine Schläfe. 27 Zu ihren Füßen krümmte er sich, fiel nieder und legte sich; er krümmte sich, fiel nieder zu ihren Füßen; wie er sich krümmte, so lag er verderbt. 28 Die Mutter Siseras sah zum Fenster hinaus und heulte durchs Gitter: Warum verzieht sein Wagen, daß er nicht kommt? Wie bleiben die Räder seiner Wagen so dahinten?

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angel121

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Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?

von angel121 am 02.08.2017 10:00

@Rapp
Es geht mir nicht darum Teile der Bibel wegzulassen, Gott bewahre! Denn die Geschichten, Erlebnisse vielerlei Menschen in den Büchern des AT sind sicherlich höchst interessant. Doch die Jünger und Apostel lehrten in erster Linie, was Jesus Christus ihnen aufgetragen hat zu lehren. Sie gaben auf ihren Missionsreisen weiter, was sie von Jesus gehört (Jünger) respektive eingegeben wurde (Apostel Paulus, der sich ja zur Gotteslehre Jesus bekehrte).

Im AT gibt es viele mit Jesus Christus Lehren harmonierenden Worte als auch Intrigengeschichten, Rituale eher satanistischer Prägung aus heutiger Sicht, Dreiecksgeschichten, Verführung zu Inzest (Töchter Lots) die Leser keineswegs zur Besserung dienen, oder zur Erziehung in Sache Gerechtigkeit dienen. Wie schon Paulus bezüglich der einstigen Gesetze sagte, kam mit dem Gesetz die Kenntnis der Sünde, Vergehen, von denen man sonst nichts hätte wissen können.Es gilt ja in der Bibel und auch im Alltag: An ihren Früchten kann man erkennen, wes Geistes Kind jemand ist.

Kann sein, dass ich zu stark auf meinen Retter und Erlöser Jesus Christus fixiert bin, da ich alles Gelesene in der Bibel AT und NT an seinen Lehren messe. Dies weil er ja wohl allgemein geltend, DAS Wort Gottes war, man durch ihn kein zwiespältiges, sondern ein klares, wahrhaftiges,einleuchtendes Gottesverständnis vermittelt bekommt. 

@solana,
Tja, hier denke ich, dass Gott seinen Sohn ja offensichtlich in erster Linie zu den "Verlorenen Schafen des Hauses Israel" sandte, weil dort offensichtlich Aufklärungsbedarf bestanden hat, um sie von den einstigen Sünden zu erlösen, die Sünde also WEGZUTRAGEN (nicht zu tragen) , die Werke des Teufels zu zerstören, ihnen die Umkehr zum allein wahren Gott, den er Vater im Himmel nennt zu ermöglichen.

Und warum, meinst du, musste Gott seinen Sohn zu unsere Erlösung schicken? Weil nicht genau genug in der Bibel stand, woran sich die Menschen halten sollen? Oder, weil sie es eigentlich doch genau wussten, aber nicht danach handelten?

Viele gehen davon aus, dass die Bücher des AT vor und zu Zeiten Jesus allen seinen jüdischen Glaubensgeschwister zugänglich gewesen wären. Doch soviele gab es nicht und so hielt man sich an die Predigten der Schriftgelehrten und glaubte was sie lehrten, ihnen aufbürdeten.

Jesus hat dann in göttlicher Weisheit die Gesetze und Propheten als dann für erfüllt erklärt, wenn gegenseitige Liebe gelebt wird. (Daran hängen die Gesetze und Propheten, wie ihr von den Mitmenschen behandelt werden wollt, so tut ihnen auch, das ist das Gesetz und die Prophten) Er lehrte dies nicht nur sondern lebte die Erfüllung der Gesetze und Propheten auf praktisch anschauliche Weise.

Also nochmals, im Urtext stand bei 2. Tim.3.16  kein IST, wie mich ein griechischer Theologe vor langer Zeit aufklärte und von Luther in der 1912 übernommen wurde.
Der Missionsauftrag Jesus an seine Jünger damals und immerdar lautet: Jesus Lehren, seine dereinst gesprochenen Worte, sein Evangelium vom Reiche Gottes zu verbreiten und die Leute zu lehren sie zu halten. Und das taten sie und der Heilige Geist fand immer mehr Willige vor, auf ihn zu hören und entsprechend zu handeln. Sinn und Zweck war es ja, Menschen die Möglichkeit zu geben, von Gott zu nurmehr Guten Taten geschickt werden zu können, verstehe ich 2. Tim 3.17 Damit der MENSCH GOTTES VOLLKOMMEN SEI, VON IHM ZU ALLEM GUTEN WERK GESCHICKT.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9

von Burgen am 02.08.2017 09:53

So spricht der HERR, dein Erlöser, der dich vom Mutterleibe bereitet hat:
Ich bin der HERR, der alles schafft, der den Himmel ausbreitet allein und die Erde festmacht ohne Gehilfen. / Jesaja 44,24

Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darinnen ist, er, der Herr des Himmels und der Erde,
wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind. Auch lässt er sich nicht von Menschenhänden dienen wie einer,
der etwas nötig hätte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt. / Apostelgeschichte 17, 24-25

Apostelgeschichte10, (21-23) 24-36 
Apostelgeschichte 19, 8-22

Gelobt sei der Herr, mein Gott, mein Licht, mein Leben, mein Schöpfer, d
der mir hat mein' Leib und Seel gegeben, meinVater, der mich schützt von Mutterleibe an,
der alle Augenblick viel Guts an mir getan. (Johann Olearius) 
 

:::::::::::::::

Hallo ihr Lieben,

wie geht es euch? Seid ihr alle da? ... charles stanley spricht gerade darüber, dass es unsere Liebe sein sollte, der nächsten Generation von und über Gott erzähen. Wir haben die Pflicht, die nächste Generation zu unterweisen. Gott lebt, Gott liebt. Die Menschen brauchen Gott.

In whats app erhielt ich einen wunderbaren Brief der australischen Politikerin aus Sicht der Christen und der Verfassung an die Zu- u. Einwanderer.
Sie kommen in ein christlich aufgebautes und ausgelebtes Land.
Werden die "Neuen" das nicht akzeptieren, sollen sie ihre freie Entscheidung nutzen um das Land zu verlassen. Denn sie müssen
sich integrieren und anpassen, nicht die ursprünglichen Bewohner des Landes.

Das waren konkrete und mutige Zeilen in dem what apps Text.

Gruss
Burgen 

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Lila

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Beiträge: 731

Re: Ehefrau "standhaft" ungläubig

von Lila am 02.08.2017 08:04

Lieber Toasti, ich betrachte jetzt die Titel Deine Thema: >Ehefrau "standhaft" ungläubig<. Dabei stellt sich für mich grundsätzlich die Frage: Wie lange wird sie dabei standhaft bleiben? Das wissen wir nicht, denn Jesus sagte, was beim Menschen unmöglich erscheint, ist beim Gott möglich. Wenn man diese Aussage von Jesus in Auge behält, hilft es auszuharren. Solange ist aber gültig:

 

Denn was weißt du, Frau, ob du den Mann retten kannst? Oder was weißt du, Mann, ob du die Frau retten kannst?
1Kor 7,16

Gott gebe Dir Weisheit die Entscheidungen so zu treffen, dass Du mit reinem Gewissen vor Gott stehen kannst.

Ich bete für Dich.

Lila

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.08.2017 08:57.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Ehefrau "standhaft" ungläubig

von Henoch am 01.08.2017 10:43

Hallo Toasti,

ich denke, dass Deine Frage eher war, ob wir das erlebt haben. Also ja, ich habe es erlebt, weil ich vor meinem Mann zum Glauben kam.

Es ist nicht einfach und deshalb empfielt der Herr ja auch, "in ihm zu heiraten". Es ist z.B. nicht angenehm, im Falle von Schicksalschlägen, wenn der eine zu Gott fleht und der andere Gott flucht.

Zum Thema Homosexualität.

Also, es ist so, dass wir die, die drinnen sind richten sollen, die die draußen sind nicht: 1Kor 5,12 Denn was gehen mich die draußen an, dass ich sie sollte richten? Habt ihr nicht die zu richten, die drinnen sind?

Hier dürfen wir so handeln, wie Jesus tat, der mit Sündern aß und trank um ihnen die gute Nachricht weiterzusagen. Was wir nicht dürfen, ist Böses gut und Gutes böse zu nennen. Kommt also die Frage auf, was die Schrift zur Homosexualität sagt, dann müssen wir ehrlich antworten. Liebt den Sünder, aber nennt die Sünde das, was sie ist.

Jes 5,20 Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis; die Bitteres zu Süßem machen und Süßes zu Bitterem!

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.08.2017 10:46.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Losung

von Burgen am 01.08.2017 10:22

Monatsspruch 

Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge bei Groß und Klein. / Apg 26,22 

Losung

Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen. / Psalm 18,30 

Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. / 1. Johannes 5,4 

Matthäus 22,1-14
Apostelgeschichte 18, 23-19,7

Herr, unser Gott, uns beeindruckt der Mut von Menschen, die mit deiner Hilfe Hindernisse überwunden haben.
Doch immer wieder zögern wir. Manche Menschen, die vor uns stehen, erscheinen uns zu hoch, manche Gräben, die uns trennen, zu tief.
Wie sollen sie überwunden werden, wer kann sie überbrücken?
Wir bitten dich, führe uns aus der Verzagtheit und lass uns deiner Kraft neu trauen.
(Gebet aus der Redaktion) 
 

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solana

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?

von solana am 01.08.2017 09:58

Angel121 schrieb:

Ist doch so, dass nicht ALLES, was in der Bibel steht zur Erziehung in Gerechtigkeit und Besserung führt. Wäre dem schon immer so gewesen, hätte Gott seinen Sohn ja nicht als Licht in die damals vorherrschende Finsternis senden müssen um die Israeliten von ihren Sünden zu erlösen, denke ich.

Hallo Angel

Diese Argumentation verstehe ich nicht.

Wie oben schon gezeigt, steht im Urtext eindeutig, dass "alle" Schrift von Gott eingegeben ist.
Und der Rest des Satzes ist eindeutig auch auf "alle" Schrift bezogen.

Egal, wie man jemand das in irgendeine Sprache übersetzt.

Und warum, meinst du, musste Gott seinen Sohn zu unsere Erlösung schicken?
Weil nicht genau genug in der Bibel stand, woran sich die Menschen halten sollen?
Oder, weil sie es eigentlich doch genau wussten, aber nicht danach handelten?

Gruss Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?

von Rapp am 01.08.2017 09:16

Ich lese und staune. Wenn ich Teile meiner Bibel als unnötig betrachte, kann ich sie ja gleich wegwerfen! Soll ich mit meinem bisschen menschlichem Verstand herauslesen, was Gott sagte und was nicht?
Etwas müssen wir mal sicher bedenken: Paulus und die anderen Autoren des NT hatten nur die Schriften des AT und schrieben somit Fortsetzungsgeschichte. Habe ich aber eine Fortsetzungsgeschichte vor mir, muss ich wohl oder übel Teil eins lesen, wenn ich Teil zwei begreifen will! Gerade Paulus freute sich, dass die Leute in Beröa seine Lehre anhand der Schriften des AT prüften...

denn es gibt kein Ansehen der Person bei Gott: (Apostelgeschichte 10.34) (Kolosser 3.25) (1. Petrus 1.17) 12 Welche ohne Gesetz gesündigt haben, die werden auch ohne Gesetz verloren gehen; und welche unter dem Gesetz gesündigt haben, die werden durch das Gesetz verurteilt werden. 13 Denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören; sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden. (Matthäus 7.21) (Jakobus 1.22) 14 Denn wenn die Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz verlangt, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz; (Apostelgeschichte 10.35) 15 da sie ja beweisen, daß des Gesetzes Werk in ihre Herzen geschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt, dazu ihre Überlegungen, welche sich untereinander verklagen oder entschuldigen. (Römer 1.32) 16 Das wird an dem Tage offenbar werden, da Gott das Verborgene der Menschen richten wird, laut meinem Evangelium, durch Jesus Christus. (Lukas 8.17) Röm.2, 11-16

Dieses Wort des Paulus gründet wohl auf dem folgenden Zitat aus dem AT:

26 Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euch legen; ich will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben; (Hesekiel 11.19) 27 ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Satzungen wandeln und meine Rechte beobachten und tun. Hesekiel 36, 26-27

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Greg

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Beiträge: 707

Re: Ehefrau "standhaft" ungläubig

von Greg am 01.08.2017 09:06

Wie Du mit diesem Sachverhalt umgehst finde ich geradezu vorbildlich.Vielleicht verhilft es Toasti zu mehr Gelassenheit bezüglich Christsein und Gastfreundschaft.

Gelassenheit ist wichtig, da wir nicht vergessen sollten, das wir es mit mitmenschen zu tun haben, die ihre eigene Geschichte an schmerz, schuld und bedürfnisse haben. 

Bei dieser ganzen erzählung....also ich weis nicht. Es klingt wie "heiliger, gläubiger, lieber mann" und "ungläubige, zur wahren liebe unfähigen frau". Wir lesen aber nicht die seite der ehefrau.

Ich bezeifele, ob eine Frau, die Christus nicht kennt, nicht in der Lage ist Ihren Mann aus ganzem Herzen zu lieben. Ich denke auch der Gedankengang "Hätte ich eine Christliche Frau geheiratet, so wäre alles besser" ist ein Trugschluß. Die gleichen Probleme, die hier beschrieben werden, findest Du auch bei einer christlichen Frau, Agape Liebe hin oder her. Auch der selbstverständliche ansatz, das der Christliche Partner einsichtig ist und liebevoller agiert als pertner, die christen nicht kennen, kann zu bösen überraschungen führen.

Paulus rät davor ab, einen Partner zu heiraten, der Christus nicht kennt. Ich denke Toasti war dies bewusst, hat sich aber aus verschiedenen Gründen gegen Biblische Anweisungen entschieden.

Nun befindet sich Toasti in eine Situation, wo er seine entscheidung bereut, weil er nicht das kriegt, was er erwartet. 

Paulus gibt hierzu folgenden rat:

1 Korinther:

12 Für diejenigen, deren Ehepartner nicht gläubig ist, gibt es keinen ausdrücklichen Befehl des Herrn. Deshalb rate ich: Wenn ein Christ eine ungläubige Frau hat, die bei ihm bleiben will, soll er sich nicht von ihr trennen. 13 Und wenn eine Christin einen ungläubigen Mann hat, der bei ihr bleiben will, soll sie ihn nicht verlassen. 14 Denn der ungläubige Mann steht durch seine gläubige Frau unter dem Einfluss Gottes, ebenso die ungläubige Frau durch ihren gläubigen Mann. Sonst würden ja auch eure Kinder fern von Gott sein. Doch auch sie stehen unter Gottes Segen.

Ich finde, es ist ein guter Rat. Und aus Toasti's erzählung wirkt es so, als würde sie ihn nicht verlassen wollen und sogar wirklich lieben.

Was nicht zu vernachlässigen ist, steht in Vers 14: "Denn der ungläubige Mann steht durch seine gläubige Frau unter dem Einfluss Gottes, ebenso die ungläubige Frau durch ihren gläubigen Mann."

Wenn Toasti beständig in Christus bleibt, dann WIRD es sich auf seine Frau auswirken. Irgend wann wird sie Standhaft gläubig werden. 

Und dazu muss sich Toasti von Gott verändern lassen...




Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Cleopatra
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Re: Die Bibel - Wort Gottes in Beziehung zu Jesus - Wort Gottes?

von Cleopatra am 01.08.2017 07:54

Ist doch so, dass nicht ALLES, was in der Bibel steht zur Erziehung in Gerechtigkeit und Besserung führt.

Liebe angel, das denke ich sehr wohl. Doch.
Und ich verstehe den Vers trotzdem immer gleich.

Ich habe letzte Woche das Buch Richter gelesen.
Eigentlich eine Erzählung, oder?
Aber mir hat dieses Buch sehr wohl geholfen, nochmal über mich und meinen "Zustand" nachzudenken.
Es diente mir zur Besserung.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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