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Merciful

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Re: Altes Forum

von Merciful am 25.07.2017 20:14

Danke dir!

Merciful

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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5498

Re: Altes Forum

von Cleopatra am 25.07.2017 19:47

Hm, also ich weiß da leider auch nicht mehr.
Ich werde aber auch mal die anderen Mitarbeiter fragen.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2503

Re: Altes Forum

von Merciful am 25.07.2017 19:28

www.glaube.de funktioniert auch nicht.

Hat sich eventuell der Name (die Adresse) geändert?

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.07.2017 19:28.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5498

Re: Altes Forum

von Cleopatra am 25.07.2017 18:58

Hallo Merciful,

wenn ich die Seite aufrufe, kommt auch immer "Seiten-Ladefehler".
Ich vermute, dass es aus das Netz genommen wurde.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2503

Altes Forum

von Merciful am 25.07.2017 13:47

Ich suche gerade das alte Forum.

Ich meine jenes unter der Adresse glaube.com.

Eine Zeit lang konnte man die früheren Themen, Threads und Beiträge einsehen.

Leider kann ich sie nicht mehr finden.

Kann mir da jemand helfen?

Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was aus dem Herzen kommt..

von Burgen am 25.07.2017 11:59

Ja, wir wissen ja, dass nun die Wissenschaft in etlichen Bereichen Erkenntnisse vorweisen, die wir längst aus der Schrift wissen und erfahren können. Gerade in den letzten Jahrzehnten gibt es beinahe unglaubliche Erkenntnisse auf fast allen Gebieten. 

Herz und Nieren - das ist ein Begriff, der in der Bibel, also schon über längst 2000 Jahre, beieinander steht.

Wenn wir als Christen und medizinische Laien unser Herz und unsere Nieren, samt Darmbewegungen betrachten und hin und wieder mal beobachten, können wir viel erzählen. Und vielfach einen lebendigen Bezug zu unserem derzeitigen 'Drama' feststellen und erfahren.

Unser Herz zieht sich zusammen.
Das Herz, samt Lungen, Bauchraum hüpft vor Freude.
Die Nieren arbeiten plötzlich wie verrückt.
Ständig ist die Blase zu entleeren.
Und der Darm will sich plötzlich entleeren, platsch.
Die Atmung stockt, der Atem fließt leicht und beschwingt durch Herz und Lunge.
Selbst die Haut. Gänsehaut. Nass wie geduscht. Warm, kalt, blau, blass, rot.

Welch ein Gefährt, das unser Ich beherbergt und der Tempel unseres Heilands ist!

Man hat aber auch feststellen können, wenn das Herz nicht mehr schlägt, das Gehirn keine
Wellenlinien und Zacken aufweist, der Mensch in der Tiefe seines Seins immer noch Schmerzen empfinden kann
und auch die Ohren lange noch nicht nicht hören können.
Der Sterbeprozess dauert scheinbar viel länger als die Apparate anzeigen.

Im Gegensatz dazu, gaben die alten biblischen Patriarchen ihren Geist auf, verschieden und wurden zu ihren
Vätern versammelt.
Und auch Jesus hatte volle Kontrolle, mit letzter Kraft, sein Leben zu behalten und dann zu geben.
Er hauchte sein Leben mit letzter Kraft aus:
Es ist vollbracht!
Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist.
Und er verschied.

Wahrlich ein König aller Könige. HERR aller Herren.

Gruß
Burgen


 

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Was aus dem Herzen kommt..

von solana am 25.07.2017 10:10

Ich muss an einen Satz denken aus der Geschichte von den Emmaus-Jüngern:

Lk 24,32 Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?

Dieses "Brennen" in der Herzgegend kann man direkt körperlich spüren.
Dieses "Spüren" der Gefühle an dieser Stelle ist vielleicht auch ein Grund dafür, dass das Herz als Organ damit in Verbindung gebracht wurde und als deren "Sitz" angesehen.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Was bedeutet Liebe?

von solana am 25.07.2017 10:04

Ich finde, dieser Satz beschreibt sehr schön einen "liebevollen" Umgang miteinander:

Mt 7,12 Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch!

Das ist umgesetztes "den anderen lieben wie sich selbst".

So wie bspw Elter eine grosse Freude darin haben können, ihren Kindern all das zu bieten, was sie in ihrer Kindheit schmerzlich vermisst haben.

Aber bei fremden Menschen ist das schon viel schwieriger.
Es ist noch relativ leicht, grosszügig zu sein mit Rat und Tat, wenn man selbst aus dem Vollen schöpfen kann.

Schwieriger wird es, wenn es darum geht, dass der andere etwas bekommen soll (oder schon hat), was man selbst gerne möchte und nicht bekommen kann.
Sich dann - neidlos und von Herzen - mit dem anderen freuen und ihn dabei unterstützen, und ihm helfen, dass es auch wirklich klappt  .....  das wird dann schon ziemlich schwierig .
Aber genau das, würde man sich - umgekehrt - doch auch von ihm wünschen in dieser Situation (erwarten vielleicht nicht, weil man die menschliche Natur kennt  ).

Im Umgang mit anderen sehen wir allzu oft nur auf den anderen und das, was er für oder gegen uns getan hat und richten unsere "Reaktion" danach aus, was er (in unseren Augen) "verdient" hat.

Liebe (von Gott geschenkte, ob man sie nun Agape nennen will oder sie anders von der "menschlichen" Liebe unterscheidet), orientiert sich zuerst an Gott und dem, wie er mit uns umgeht. Und fragt dann, was dem anderen "dient" und versucht, zu dienen, so gut es geht. Und so, wie man es selbst durch Gottes Liebe erfahren hat, die man dem anderen weitergeben möchte.

Das ist ein ganz anderer Blick auf den anderen als der rein menschliche; Gott wird einbezogen und leitet das Miteinander.

Dann orientieren sich die Reaktionen nicht direkt an dem Mitmenschen, sondern an Gottes Liebe.

Und umgekehrt wird auch etwas "Boses", das der andere einem antut, einen nicht direkt treffen und Wunden schlagen, weil Gott auch da "zwischen" steht und man weiss, dass man nicht der Willkür des Gegenübers ausgeliefert ist, sondern in Gottes Hand - der einem alles zum Besten dienen lassen wird.
Auf dieser Basis können wir auch unsere Feinde lieben und müssen nicht "das Unsere" in allem suchen und aufpassen, dass wir ja nicht untergebuttert werden und zu kurz kommen - denn dafür sorgt schon ein anderer, der grösser ist und das viel besser kann. 

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (40) Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9

von Burgen am 25.07.2017 09:16


Losung 

Du hast meine Seele vom Tode errettet, mein Auge von den Tränen, meinen Fuß vom Gleiten. / Psalm 116,8

Paulus schreibt:
Epaphroditus war todkrank, aber Gott hat sich über ihn erbarmt; nicht aber über ihn,
sondern auch über mich,
damit ich nicht eine Traurigkeit über die andere hätte. / Philipper 2,27

Apostelgeschichte 2, 32-40
Philipper 3, 17-21

Ich weiß gewiss, dass unser Gott mich herzlich liebhat,
ob ich gleich jetzt in großer Not stecke und nicht sehe, wie mir könne geholfen werden.
Aber Gott kann Wunder tun.
Er wird es wohl machen;
darum will ich ihn bitten und glauben, dass er mich hören und erretten wird. / Martin Luther 

 

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Merciful

55, Männlich

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Re: Was bedeutet Liebe?

von Merciful am 25.07.2017 08:48

Cleopatra schrieb:
Es geht immer um die andere Person.
Ich selbst stelle mich hinten an.
Das ist für mich Liebe.

So drastisch, liebe Cleo, würde ich es nicht ausdrücken.

Die Bibel sagt: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

Es heißt nicht: Liebe deinen Nächsten mehr als dich selbst.

Paulus allerdings schreibt:

Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen,
sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst,
und ein jeder sehe nicht auf das Seine,
sondern auch auf das, was dem andern dient.

(Brief des Paulus an die Philipper 2, 3-4; Lutherbibel 2017)

Mir scheint, Paulus wollte sagen, ein jeder schaue nicht nur auf sich selbst und seine Bedürfnisse,
sondern habe ebenso den Nächsten, den Bruder, die Schwester und deren Belange im Blick. 

Merciful

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