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Re: Gal 1,8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,
von Jonas am 21.07.2017 20:55Einen schönen Abend an alle!
Aber du wolltest ja immer weiter diskutieren, hast Dinge behauptet und Beweise für die Gegenposition gefordert .... jetzt beschwer dich nicht, wenn dabei etwas herauskommt, das du als "Schwachsinn" empfindest .
Ach Solana, Schwachsinn bedeutet eigentlich nur schwacher Sinn bzw schwache, wage logische Herleitung von der Anfangsfrage.
Nirgends habe ich Beweise gefordert, sondern nur seriöse, schriftliche Belege für gewisse Behauptungen.
ich merke, dass Du auf eine institutionalisierte Kirche fixiert bist. Biblisch ist die Kirche (ekklesia=herausrufen) die Summe aller Herausgerufenen, also alle wiedergeborenen Christen weltweit, egal welcher Konfession sie angehören. Sie lieben Gott, weil sie seinem Wort gehorchen.
Ich würde es auch schöner finden, wenn nur eine Kirche wäre, denn Spaltereien schwächen den Leib Christi nur.
Nun, jede Konfession hat Irrlehren, manche mehr, manche weniger, manche so viele, dass sie ein echtes Hindernis für das Himmelreich darstellen. Deshalb ist jeder Gläubige selbst vor Gott verantwortlich. Wir haben die Schrift, um zu prüfen, was aus Gott ist uns was nicht.
Was macht nun die katholische Kirche entgegen der Bibel. Hier eine (unvollständige) Liste und unterstrichen die biblische Aussage dazu:
VON ALLEN MENSCHLICHEN TRADITIONEN, die von der römisch-katholischen Kirche gelehrt und praktiziert wurden und die der Bibel widersprechen, sind die ältesten die Gebete für die Toten und das Kreuzzeichen. Beides begann 300 Jahre nach Christus. Erst kommt der Tod und danach das Gericht (Hebräer 9:7; Offenbarung 20:12-15; 21:8)
Das Gebet für die Toten hängt mit der katholischen Lehre vom Läuterungsort (in Anspielung auf 1 Kor 3:15) schlecht übersetzt mit „Fegfeuer") zusammen und der katholischen (und teilweise jüdischen) Konsequenz, für die Toten um Gnade zu beten – was natürlich nicht zur protestantischen (unbiblischen) „sola fide"-Doktrin paßt, nach welcher der Glaube allein und nicht unsere Taten uns vor Gott rechtfertigen.
Das Purgatorium findet seine biblische Basis u.a. in 1 Joh 5:16-17, Reb 21:27, Mt 5:48, Mt 12:32, 2 Kor 5:10, 2 Tim 1:18, 2 Makk 12:38-46, Sirach 7:33, 1 Kor 15:29, 1 Kor 3:12-15, Psalm 99:8, Mk 9:49, Heb 9:27, Mt 25:31-46, Offenb 6:9-10, Lk 16:19-31, Mt 17:1-8, Jes 6:5-7.
Es ist historisch falsch, daß die Gebete für die Toten erst im 4. Jhdt. aufkamen. Sie erscheinen bereits in den beiden Büchern der Makkabäer, die vom 2. Jhdt. vor Chr. handeln und etwa zur gleichen Zeit entstanden.
Daß die Protestanten diese Bücher nach anderthalb Jahrtausenden einfach wieder aus der Bibel entfernten, entwertet sie zumindest nicht als historische Quellen, die aufzeigen, daß das Bittgebet für Tote schon im 2. Jhdt. vor Chr. im Judentum üblich war.
Es ist vor diesem Hintergrund davon auszugehen, daß – wie die Kirche seit zwei Jahrtausenden lehrt – bereits die Urchristen diese Praxis kannten und übten.
Verehrung von Engeln und toten Heiligen. Dies ist nach Kolosser 2:18 verboten.
Jesus kennt keine aktuell toten Heiligen.
Luk 20,38
Gott aber ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott; denn sie leben ihm alle.
Die Heiligenverehrung ist nichts anderes als der Ernstfall des Glaubens: Wenn es stimmt, daß Menschen, welche die Nachfolge Christi in beispielhafter Weise lebten, nach ihrem Tod zu Gott gelangen, dann ist auch davon auszugehen, daß sie nun auf ewig dort sind.
Und da, wie wir aus der Offenbarung des Johannes wissen, auch die Heiligen im Himmel zu Gott beten, kann ich nicht erkennen, warum wir sie nicht um ihre Fürbitte bei Gott bitten sollen.
Die Messe mit einem sich ständig wiederholenden Opfer Christi als tägliche Zeremonie.
Jesus ist ein für allemal für alle Menschen gestorben. Hebräer 7:27; 9:12, 25-28; 10:1- 4, 10-14
Nie hat die katholische Kirche gelehrt, daß Jesus in der Messe immer wieder neu geopfert werde. Im Gegenteil: „Die Eucharistie ist ... kein neues und kein eigenständiges Opfer, welches das Kreuzesopfer ersetzt oder auch nur ergänzt. Sie ist die sakramentale Gegenwärtigsetzung des ein für allemal geschehenen Opfers am Kreuz.
Denn es ist ein und dieselbe Opfergabe, und es ist der selbe, der jetzt durch den Dienst der Priester opfert und der sich selbst damals am Kreuz darbrachte, nur die Art der Darbringung ist verschieden.'" (Katholischer Erwachsenenkatechismus, Band 1, Bonn, S. 354;)
1931 bestätigte derselbe Papst Pius XI die Lehre, dass Maria "die Muttergottes" ist.
Diese Lehre wurde erstmals vom Konzil von Ephesus im Jahr 431 erfunden. Das ist eine Irrlehre, die Marias eigenen Worten widerspricht (Lukas 1:46-49; Johannes 2: 1- 5).
Die Bibel lehrt, dass wir zu Gott alleine beten. In der Urgemeinde wurden nie Gebete an Maria oder verstorbene Heilige gerichtet.
Diese Praktik begann in der römischen Kirche. Jesus lehrte uns, in seinem Namen zum Vater zu beten. Nirgendwo in der Bibel gibt es ein anderes Beispiel. (Matthäus 11:28; Lukas 1:46; Johannes 14:13-14; 15:16; Apostelgeschichte 10:25-26; 14:14-18)
Die Anbetung von Maria, der Mutter von Jesus, und die Verwendung der Bezeichnung "Muttergottes" in Bezug auf sie. Dies begann mit dem Konzil von Ephesus. Dies stellt Maria über Gott bzw. Gott gleich. Die Anbetung vor irgendjemand oder irgendetwas anderem als Gott ist verboten (2. Mose 20:3-5; 34:14; Jesaja 2:8).Nirgendwo in der Bibel wird Maria als eine Person dargestellt, die anders wäre als jede andere Frau. Der einzige Unterschied ist, dass sie auserwählt wurde, Jesus zur Geburt zu bringen. Maria nannte Jesus ihren Erlöser; sie konnte ohne ihn nicht errettet werden, genau wie alle anderen (Lukas 1:47).
Alle diese Aussagen sind falsch. Maria, die größte unter den Heiligen, wurde schon früher als 375 verehrt. Das Gebet „Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir, heilige Gottesmutter" (vgl. Gotteslob 32,3) ist schon um das Jahr 300 bezeugt.
Dort findest du auch den Ausdruck „Gottesmutter", von dem du wiederum fälschlich behauptest, er habe seinen Ursprung im Konzil von Ephesus 431 oder sei dort sogar „erfunden" worden – dort wurde der Begriff „Mutter Gottes" nur feierlich verkündet, in Übereinstimmung mit der gemeindlichen Tradition zuvor. Von Alexandrian Pierius wissen wir, daß er bereits im Jahr 280 n. Chr. eine ganze Predigt zum Muttergottes-Eigenschaft Mariens hielt (vgl. Henri Daniel-Rops, The Book of Mary, translated from the French, New York, 1960, S. 86).
Für mich klingen die Jahre 280 und 300 schon sehr nach „ersten Gemeinden" oder wenigsten kurz danach. Oder wann hört denn bei dir das Urchristentum auf? Und außerdem: Was ist so skandalös am Ausdruck „Mutter Gottes", wenn, wie es im NT steht, Maria die Mutter Jesu ist (Mt 1,18; 2,11.13.20; 12:46; 13,55; Joh 2:1; Apg 1,14) und Jesus Gott ist (Hoh 1:1, 1:14-15; 8:19, 8:58, 10:30; 10:38; 12:45; 14:8-12)? Inhaltlich verändert sich hierdurch überhaupt nichts gegenüber der Bezeichnung „Mutter des Herrn", wie wir sie in Lk 1:43 finden.
Die Marienverehrung hat dabei ihren Ursprung in der Heiligen Schrift. Maria selbst hat ihre Verehrung vorausgesehen: „Von nun an preisen mich selig alle Geschlechter", sagt sie in Lk 1:48. Wenn Marienverehrung falsch ist, dann muß sich wohl Maria selbst geirrt haben – und mit ihr Gott, der die Schrift inspirierte.
Von „Anbetung" Mariens und der Heiligen, wie du schreibst, kann überhaupt keine Rede sein, sondern nur von „Anrufung". So steht ausdrücklich im Katholischen Erwachsenenkatchismus, Band 1, S. 172: „Nach katholischem Verständnis ist eine solche Anrufung grundsätzlich zu unterscheiden von der Anbetung, die einzig und allein Gott gebührt und niemals einem Geschöpf, also auch nicht Maria.
Die Anrufung bedeutet auch nicht, daß die Wahrheit von Jesus Christus als dem einzigen Mittler des Heils (vgl. 1 Tim 2,5-6) geleugnet oder auch nur verdunkelt werden soll." Maria und die Heiligen werden allein um ihre Fürbitte bei Gott gebeten.
Daß es übertriebene Formen der Marienfrömmigkeit gibt, soll bei alledem gar nicht bestritten werden – das kirchliche Lehramt warnt selbst davor, nicht nur das Zweite Vatikanische Konzil (vgl. Lumen Gentium 67; siehe www.vatican.va), sondern auch Papst Paul VI. in seinem Apostolischen Schreiben über die Marienverehrung von 1974.
Das Evangelium lehrt, dass alle Menschen mit der alleinigen Ausnahme von Christus Sünder sind. Maria selbst brauchte einen Heiland. (Lies Röm. 3,23; 5, 12; Psalm 51, 5; Luk. 1, 30, 46-47.)"
Das lehrt die katholische Kirche auch.
Die Lehre des Fegefeuers wurde zuerst von Gregor dem Großen eingeführt. Es gibt nur zwei Orte, die in der Bibel erwähnt werden, wohin der Mensch nach seinem Tod geht. Vor dem Kreuz waren das entweder das Paradies oder die Hölle und nach dem Kreuz sind es der Himmel oder die Hölle: Lukas 16:19-31; 23:43
Also, 1. Kor 3,13-15 scheint mir schon ein unmittelbarer Hinweis darauf zu sein, daß es eine Läuterungsmöglichkeit für die Verstorbenen gibt, woher die Lehre vom Fegefeuer auch ihren Namen bezieht (Reinigung "wie durch Feuer hindurch")
"jener Tag wird es sichtbar machen, weil es im Feuer offenbart wird. Das Feuer wird prüfen, was das Werk eines jeden taugt. 14 Hält das stand, was er aufgebaut hat, so empfängt er Lohn. 15 Brennt es nieder, dann muss er den Verlust tragen. Er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durch Feuer hindurch."
Aber wenn du schon diese Bibelstelle nicht überzeugend findest, was sagst du denn zu den anderen Stellen, die für den Sinn eines Gebets für die Verstorbenen sprechen, nämlich:
1. Jesu Wort, daß die Sünde wider den Heiligen Geist „weder in dieser noch in der künftigen Welt" vergeben wird (Mt 12,32). Diese Stelle belegt doch offensichtlich die Möglichkeit einer Sündenvergebung in der künftigen Welt.
2. Eine Läuterungsmöglichkeit für die Verstorbenen zeigt auch
Mt 5,26: „Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort [= aus dem Feuer der Hölle; J.P.] nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast."
3. Ebenso in
Lk 12,59: "Ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast."
4. In Mal 3:2 heißt es:
"Doch wer erträgt den Tag, an dem er kommt? / Wer kann bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer im Schmelzofen / und wie die Lauge im Waschtrog."
5. In 2 Makk 12:44 heißt es:
„das Sühnopfer für die Verstorbenen, damit sie von der Sünde befreit werden".
Die lateinische Sprache als Sprache des Gebets und der Anbetung in den Kirchen wurde ebenfalls von Papst Gregor I. Um 600 n. Chr. eingeführt.
Das Wort Gottes verbietet es, in einer unbekannten Sprache zu beten und zu lehren. (1. Korinther 14:9).
Na und? Steht in der Bibel, daß andere Sprachen als Aramäisch oder Hebräisch nicht erlaubt sind? Diesen Einwand verstehe ich nicht.
Clement, der dritte Bischof von Rom, bemerkt: „Es gibt keinen echten Nachweis aus dem ersten Jahrhundert darüber, dass Petrus jemals in Rom war."
Es gibt eine Reihe von Experten, welche diesen Behauptungen entschieden widersprechen:
1. Der Protestant (!) Prof. Dr. J.N.D. Kelly schreibt (Reclams Lexikon der Päpste, Stuttgart, 1994, S. 18-):
"Es scheint gewiß, daß Petrus die letzten Jahre seines Lebens in Rom verbrachte. Obwohl das NT einen derartigen Aufenthalt nicht ausdrücklich bestätigt, findet sich ein indirekter Hinweis bei 1 Petr 5,13 , wo „Babylon" eine verschlüsselte Bezeichnung für Rom ist, und es gibt triftige Gründe, den Evangelisten Markus, den ‚Sohn des Petrus' (1 Petr 5,13 ), der seine Kenntnisse im wesentlichen von diesem bezogen haben soll, mit Rom in Verbindung zu bringen.
Frühe Autoren wie Klemens von Rom (um 95), Ignatiius von Antiochia (+ um 110) und Irenäus von Lyon (um 180) hielten es für allgemein anerkannt, daß er in Rom tätig war und dort den Tod fand.Über die Dauer seines Aufenthalts ist nichts bekannt; daß er 25 Jahre in Rom geweilt habe, ist eine Legende des 3. Jh.s. Ignatius nahm an, daß Petrus und Paulus in der rämischen Gemeinde ihre besondere Autorität geltend machten; Irenäus behauptete, sie hätten diese gemeinsam gegründet und damit die Apostolische Sukzession eingeleitet.
... Die Überlieferung des 2. bzw. 3. Jh.s sah Petrus als ersten römischen Bischof an – eine logische Konsequenz des monarchischen Episkopats (d.h. der Leitung der Kirche durch einen einzigen Bischof statt eines Kollegiums von Presbytern), das sich Mitte des 2. Jh.s in Rom herausgebildet hatte."
2. Der Kölner Geschichtswissenschaftler Prof. Dr. Peter Berglar kommt zu dem Ergebnis (Petrus. Vom Fischer zum Stellvertreter, 2. Auflage, Köln 1999, S. 254):
„Daß Petrus der erste Bischof von Rom war und als solcher das anerkannte Oberhaupt der Kirche, daß er dort in der Neronischen Christenverfolgung 64-67 den Märtyrertod starb, steht heute außer jedem vernünftigen Zweifel . Auch daß sein Grab sich unter der Confessio von St. Peter zu rom befindet, ist als erwiesen anzusehen."
3. In diesem Sinne äußert sich auch der Geschichtswissenschaftler Prof. Warren H. Carroll, The Founding of Christendom. A History of Christendom, Vol. 1, Front Royal/Va. 1985, S. 426 und 445.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Gal 1,8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,
von geli am 21.07.2017 20:55Wo war der heilige Geist dann fast 1500 Jahre, wenn ihr das von der kath.Kirche gepredigte Evangelium als falsch bezeichnet?
Hallo Jonas, auf diese Frage hatte ich eigentlich geantwortet - aber anscheinend bist Du mit dieser Antwort nicht zufrieden?
Lg, geli
Re: Was bedeutet Liebe?
von Lila am 21.07.2017 20:41Liebe Henoch!
Deine Vermutungen sind wieder falsch! Ich habe bestimmt nicht über Dich geurteilt. Ich habe aber selbst erfahren, als ich vor fast 50 Jahre neu geboren wurde, konnte ich erst wirklich vom ganzen Herzen Gott lieben. Diese liebe wurde mir die Zeit noch tiefer und es ist nicht mein Verdienst, sondern Gottes Gnade.
Zu deine Bemerkung: Korrektheit ist nicht gleichzusetzen mit Lieblosigkeit.
Aber ich klicke mich nach Merciful auch aus, denn ich wollte hier meine Freude in Gott und Jesus bezeugen und nicht wieder in Streitigkeiten landen. Ja, weil Jesus mich zuerst geliebt hat, und mich angenommen hat, hat Er mir Seine Liebe im Herzen ausgegossen, damit ich den Vater vom ganzen Herzen lieben kann. Und wenn mal schwach wäre, ist ER genug stark mich wieder aufzurichten.
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Ehefrau "standhaft" ungläubig
von angel121 am 21.07.2017 19:52@Toasti
Also wenn ich dich richtig verstanden habe, dann hast du Mühe zu glauben, dass Deine Ehefrau zu AgapeLiebe fähig sei. Was Du aber dann so beschreibst zeigt mir persönlich, dass gerade sie christliche Nächstenliebe zeigt, indem sie einigen Hochzeitsgästen die Möglichkeit bietet bei Euch zu übernachten. Wie heisst es doch beim Endgericht: Was ihr einem meiner Geringsten getan habt, habt ihr mir getan. Da brauchten Hochzeitsgäste eine Unterkunft und deine liebevolle Frau gewährte sie. Dir passt diese Gastfreundschaft nur deshalb nicht, weil es dich stört, dass sie Gäste einer Homoehe sind.
Richtet nicht auf das ihr nicht gerichtet werdet. Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm.Die 2 ehewilligen Menschen, die in guten und schlechten Zeiten zusammen sein wollen, heiraten genau aus diesem Grund. Es steht schon im AT, dass der Mensch sieht was aussen ist w/m, w/w aber Gott sieht sich sein Herz an.
Vielleicht ist ja Deine Frau im Herzen Gottverbundener als manch Gläubige, welche allein aufgrund eines Bekehrungsgelübdes sich so nennen, es aber dann an der AgapeLiebe ermangeln lasse?. Deine Frau ist glücklich Dich als Ehemann zu haben, Du schätzest und liebst sie, wie Du sagst. Wie wärs, wenn Du ihr Deine Wertschätzung zeigst, indem Du aufhörst, sie zu bedrängen, AT gesetzlich zu werten, stattdessen ihr Verhalten an Christi Lehren misst?
gby angel
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Was bedeutet Liebe?
von Henoch am 21.07.2017 18:43Hallo Lila,
ich vermute mal, nach Deinen Antworten an mich zu urteilen, dass Du denkst, wenn ich sage, ich kann nicht so lieben wie Gott will, dass ich dann gar nicht liebe?
Nein, nur nicht so, wie er will. Wie schnell das geht, dass man aus der Liebe in die alte Natur fällt, sieht man ja an der etwas im Umgansstil entgleisten Diskussion im Parallelthread.
Die erste Liebe ist übrigens nicht unsere, sondern die des Herrn, denn wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. Ephesus war untreu und hatte Irrlehrer in der Gemeinde. Timotheus diente da. Wenn man erst den Epheserbrief liest und sieht, wie gut die aufgestellt waren im Glauben, und dann die Timotheusbriefe und sieht, wie die Gemeinde geistlich verfiel und weiß, dass der Herr der Gemeinde in Ephesus tatsächlich etwa 120 n. Chr. den Leuchter weggestoßen hat, dann weiß man, dass er treu, wir aber untreu sind. Und doch, wenn wir bekennen, dann ist er gerecht ....
Henoch
NorderMole
Gelöschter Benutzer
Re: Morgengruß, Kurzandacht, Beten, Bibelzitate die uns bewegen
von NorderMole am 21.07.2017 18:28Wo viel reden ist, gehts ohne Sünde nicht ab.
Re: Was bedeutet Liebe?
von Lila am 21.07.2017 15:37Noch ein wunderbarer Verheißung in das Lied von Debora:
Doch die ihn - Gott lieben, sollen sein wie die Sonne, die aufgeht in ganzer Pracht!
Richter 5,31b (Neue Evangelistische Übersetzung)
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114
Re: Mitgliederschwund
von chestnut am 21.07.2017 14:38Das ist ganz einfach zu erklären:
Es ist das Resultat einer Putzaktion von Usern, die 30 und mehr Monate NIE online waren und auch keine oder höchstens 1-2 Artikel schrieben (meist 1-2 Zeilen zur Vorstellung und nachher nie mehr etwas).
Die erste Karteileichen-Putzaktion war nicht abgeschlossen, da ich halt auch nachschaute, ob diese User Artikel geschrieben hatten und ob diese im Zusammenhang mit Themen waren.
Es wurden keine User gelöscht, die 30 und mehr Monate offline waren und vor dieser Zeit aktiv waren.
Es wurden auch keine User gelöscht, die 30 und mehr Monate nie etwas geschrieben haben, jedoch in dieser Zeit sich mal unter ihrem Nick eingeloggt haben.
Ein Grossteil dieser User hatten sich angemeldet und waren 0 Minuten (also null Mintuten!) online, andere z.B. 10 Minuten...
Da frage ich mich dann wirklich, warum sich jemand anmeldet und dann gleich wieder "vergisst", dass er/sie sich angemeldet hat.
Wenn sich von diesen Usern, die 2 1/2 Jahre und mehr sich nicht gezeigt haben, sich hier neu registrieren will, ist das jederzeit möglich, auch unter dem Nick von damals.
Liebe Grüsse
Chestnut
Re: Ehrlichkeit und Umgang mit Missverständnissen
von Cleopatra am 21.07.2017 14:36Liebe Lila,
es geht in diesem Thread nicht um den gestrigen Vorfall.
Hier hatte ich darum gebeten, in Zukunft per PN alles zu klären.
Es geht auch hier nicht darum, was damals vor Jahren gewesen ist, als ich dich ansprach wegen dem Hochladen der Bilder.
Wenn du selbst ein Forum hast, dann ist es doch super.
Jeder leitet auf seine Art, jeder fühlt sich von Gott in den Dienst gerufen.
Ich habe dieses Thema hier aufgemacht um aufmerksam zu machen um das eigentliche Thema.
Eben, weil ich diese Erfahrungen auch gemacht habe.
Lieber NorderMole, was du schreibst, macht mich nachdenklich.
Ja, natürlich müssen wir auch in der Gemeinde, in der wir sind, aufpassen. Denn hier kann genau das Gleiche geschehen.
Ich habe mal erlebt, wie im Hintergrund gegen einenÄltesten sowas gemacht wurde, das war ganz ganz fies.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Was bedeutet Liebe?
von Lila am 21.07.2017 14:30Liebe Henoch!
Ja, Jesus lädt jeden ein, wir können zu Ihm kommen, so wie wir sind, damit Er uns ein völlig neues Leben schenkt. So werden wir erst fähig sein können ihm mit unseren ganzen Wesen zu lieben. Ohne Neugeburt ist dazu kein Mensch fähig. Und wenn wir mal schwach geworden sind, uns Seine Hilfe brauchen, so hilft Jesus uns. Jesus lädt nicht ein, um unsere alte Natur zu flicken, nein, Er schafft ein neues fleischernes Herz, ein völlig neues Leben!
Petrus liebte Jesus, sonst hätte er nicht bitterlich geweint, als sein Blick mit Jesus traf. Und bevor Jesus die dreifache Frage an Petrus stellte wusste ganz genau, welche Liebe in Petrus Herzen brannte. Petrus sollte es selbst bewusst werden, dass er Jesus mehr liebt als die anderen. Man vergisst gerne der zweite Teil der Frage:
Simon Jona, liebst du mich mehr als diese?
Nein Henoch, was Jesus sagte meinte Er auch. Wir dürfen Seine Worte nicht abmildern. Nicht umsonst tadelt Jesus in der Offenbarung die Gemeinde wegen der fehlenden ersten Liebe. Jesus Worte sind keine Bitte, sondern ein Gebot. Für den neuen Menschen ist es eine Freude, Jesus von ganzen Herzen lieben zu dürfen!
Darum sind wir mit Paulus überzeugt:
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alles zum Besten mitwirkt, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.
Römer 8,28
Dafür danken und loben wir Gott!
Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114


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