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Jeremia786

58, Männlich

  Neuling

Beiträge: 26

Die Last des Kreuzes

von Jeremia786 am 17.07.2017 18:16

Säg vom Kreuz nichts ab!
Der Kampf ist heiß, die Last ist schwer,
oft seufzt du müde: „Ich kann nicht mehr!"
Doch halte nur aus, einst wird es dir klar,
wie nötig hier unten das Kreuz dir war.
Auf hartem Stein am Waldesrand,
sitzt müde ein Greis, den Stab in der Hand.
Er kann nicht mehr weiter, er ist zu matt,
weil er so viel Schweres zu tragen hat.
Still schaut er im Geiste den Weg, den er kam,
Er fing einst so herrlich mit Sonnenschein an.
Noch denkt er in stiller Wehmut zurück,
doch liegt in Trümmern, was einst war sein Glück.
Nichts ist ihm geblieben, arm und allein
Muss er im hohen Alter nun sein.
Da krampft sich das Herz zusammen vor Weh:
„Mein Gott, warum muss diesen Weg ich gehen?"
Und über dem Denken -und über dem Sinnen,
ihm heiß von der Wange die Tränen rinnen.
Doch nach und nach wird es still in der Brust,
er ist sich der Gotteskindschaft bewusst.
Drum schaut er im Glauben hinauf zur Höh':
„Dort wird sich das klären, was ich jetzt nicht versteh!"
So fasst er den Stab, und mit leisem Gesang
Geht er heim zur Hütte, am Bergeshang,
legt müde vom Wandern zur Ruhe sich hin,
noch zieht ihm so manches durch den Sinn.
Doch auf all sein Sorgen und was er gefragt,
Im Traume Gott selbst ihm die Antwort sagt.
Er sieht sich als Pilger von Land zu Land
Recht mühsam wandern im Pilgergewand.
Das Ziel seiner Wandrung ist jene Stadt,
die Gott der Herr selbst gegründet hat.
Und auf dem Rücken ein Kreuz er trägt,
das ist die Last die Gott ihm auferlegt.
Er wandert mutig, das Ziel winkt von fern,
schon glänzt die Stadt, wie ein goldener Stern.
Doch heiß brennt die Sonne, das Kreuz drückt sehr,
er muss einmal ruhen, er kann nicht mehr.
Dort steht ja ein Häuschen, so schmuck und klein,
da nimmt er das Kreuz ab, wie ruht sich's hier fein.
Als er dann weiter des Weges will gehen,
sieht eine Säge er neben stehn.
Da denkt er: „Dein Kreuz ist zu lang und zu schwer,
du sägst etwas ab, dann drückt's nicht mehr."
Schnell ist es getan, nun war leichter die Last,
er denkt: „Wie gut, dass du's abgesägt hast."
Nun geht das Wandern bequem und leicht,
jetzt ist das Ziel viel schneller erreicht.
Bald sieht er die Stadt auch schon vor sich stehn,
Wie herrlich und schön ist sie anzusehn!
Ein Graben trennt ihn noch von der Stadt,
der aber keine Brücke hat.
Er läuft entlang, er sucht und sinnt,
Doch eine Brücke er nirgends find't.
Da fällt ihm das Kreuz auf dem Rücken ein,
Vielleicht könnte das ihm jetzt Brücke sein.
Er nimmt's und schiebt's über den Graben her,
doch 's ist zu kurz, es reicht nicht mehr.
Es fehlt das Stück, das er abgesägt:
„Ach hätt ich's doch nicht!", säufzt er tiefbewegt.
„Nun stehe ich hier so nahe am Ziel
und kann nicht hin, weil mir's Kreuz nicht gefiel!"
Er weint und schreit, er klagt sicfh an,
weil selbst er Schuld, dass zur Stadt er nicht kann.
Da naht ein Pilger, der auch ein Kreuz trägt,
von dem der aber nichts abgesägt.
Er kommt zum Graben, legt sein Kreuz drüber hin,
und geht zur Stadt mit frohem Sinn.
Da denkt unser Pilger: „Ich will mal sehn,
Ob über dies Kreuz ich zur Stadt kann gehn."
Er tritt hinzu, oh weh, es kracht,
mit einem Schrei ist er aufgewacht.
Er sieht sich im Zimmer, er ist noch hier,
„Mein Gott, oh von Herzen dank ich dir!
Es war nur ein Traum, doch die Angst und Qual,
möchte ich durchkosten nicht noch einmal.
Ich seh nun mein Kreuz an als göttliche Gab
Und säg an diesem nie mehr etwas ab.
So muss es sein, wie der Vater es macht,
und geht auch mein Weg durch Trübsal und Nacht,
ich harre still aus und trag Kreuz und Leid,
es ist mir ja die Brücke zur Herrlichkeit."
Und du, der du auch ein Kreuz trägst
Und auch gerne ein Stück davon absägst,
Tu's nicht, denn es ist eine göttliche Gab,
denn sägst du, dann sägst du den Segen dir ab.Säg vom Kreuz nichts ab!
Der Kampf ist heiß, die Last ist schwer,
oft seufzt du müde: „Ich kann nicht mehr!"
Doch halte nur aus, einst wird es dir klar,
wie nötig hier unten das Kreuz dir war.
Auf hartem Stein am Waldesrand,
sitzt müde ein Greis, den Stab in der Hand.
Er kann nicht mehr weiter, er ist zu matt,
weil er so viel Schweres zu tragen hat.
Still schaut er im Geiste den Weg, den er kam,
Er fing einst so herrlich mit Sonnenschein an.
Noch denkt er in stiller Wehmut zurück,
doch liegt in Trümmern, was einst war sein Glück.
Nichts ist ihm geblieben, arm und allein
Muss er im hohen Alter nun sein.
Da krampft sich das Herz zusammen vor Weh:
„Mein Gott, warum muss diesen Weg ich gehen?"
Und über dem Denken -und über dem Sinnen,
ihm heiß von der Wange die Tränen rinnen.
Doch nach und nach wird es still in der Brust,
er ist sich der Gotteskindschaft bewusst.
Drum schaut er im Glauben hinauf zur Höh':
„Dort wird sich das klären, was ich jetzt nicht versteh!"
So fasst er den Stab, und mit leisem Gesang
Geht er heim zur Hütte, am Bergeshang,
legt müde vom Wandern zur Ruhe sich hin,
noch zieht ihm so manches durch den Sinn.
Doch auf all sein Sorgen und was er gefragt,
Im Traume Gott selbst ihm die Antwort sagt.
Er sieht sich als Pilger von Land zu Land
Recht mühsam wandern im Pilgergewand.
Das Ziel seiner Wandrung ist jene Stadt,
die Gott der Herr selbst gegründet hat.
Und auf dem Rücken ein Kreuz er trägt,
das ist die Last die Gott ihm auferlegt.
Er wandert mutig, das Ziel winkt von fern,
schon glänzt die Stadt, wie ein goldener Stern.
Doch heiß brennt die Sonne, das Kreuz drückt sehr,
er muss einmal ruhen, er kann nicht mehr.
Dort steht ja ein Häuschen, so schmuck und klein,
da nimmt er das Kreuz ab, wie ruht sich's hier fein.
Als er dann weiter des Weges will gehen,
sieht eine Säge er neben stehn.
Da denkt er: „Dein Kreuz ist zu lang und zu schwer,
du sägst etwas ab, dann drückt's nicht mehr."
Schnell ist es getan, nun war leichter die Last,
er denkt: „Wie gut, dass du's abgesägt hast."
Nun geht das Wandern bequem und leicht,
jetzt ist das Ziel viel schneller erreicht.
Bald sieht er die Stadt auch schon vor sich stehn,
Wie herrlich und schön ist sie anzusehn!
Ein Graben trennt ihn noch von der Stadt,
der aber keine Brücke hat.
Er läuft entlang, er sucht und sinnt,
Doch eine Brücke er nirgends find't.
Da fällt ihm das Kreuz auf dem Rücken ein,
Vielleicht könnte das ihm jetzt Brücke sein.
Er nimmt's und schiebt's über den Graben her,
doch 's ist zu kurz, es reicht nicht mehr.
Es fehlt das Stück, das er abgesägt:
„Ach hätt ich's doch nicht!", säufzt er tiefbewegt.
„Nun stehe ich hier so nahe am Ziel
und kann nicht hin, weil mir's Kreuz nicht gefiel!"
Er weint und schreit, er klagt sicfh an,
weil selbst er Schuld, dass zur Stadt er nicht kann.
Da naht ein Pilger, der auch ein Kreuz trägt,
von dem der aber nichts abgesägt.
Er kommt zum Graben, legt sein Kreuz drüber hin,
und geht zur Stadt mit frohem Sinn.
Da denkt unser Pilger: „Ich will mal sehn,
Ob über dies Kreuz ich zur Stadt kann gehn."
Er tritt hinzu, oh weh, es kracht,
mit einem Schrei ist er aufgewacht.
Er sieht sich im Zimmer, er ist noch hier,
„Mein Gott, oh von Herzen dank ich dir!
Es war nur ein Traum, doch die Angst und Qual,
möchte ich durchkosten nicht noch einmal.
Ich seh nun mein Kreuz an als göttliche Gab
Und säg an diesem nie mehr etwas ab.
So muss es sein, wie der Vater es macht,
und geht auch mein Weg durch Trübsal und Nacht,
ich harre still aus und trag Kreuz und Leid,
es ist mir ja die Brücke zur Herrlichkeit."
Und du, der du auch ein Kreuz trägst
Und auch gerne ein Stück davon absägst,
Tu's nicht, denn es ist eine göttliche Gab,
denn sägst du, dann sägst du den Segen dir ab.

Antworten

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?

von Henoch am 17.07.2017 16:49

Hallo Solana,

nun, ob da alle Christen tot umfallen müssten weiß ich nicht, aber ich wohl schon und zuerst....

Wie wir sehen hat die Sünde zum Tode keinen Namen. Es kann jede sein, die der Herr souverän dazu bestimmt.

Die Welt zu seinem Ziel zu bringen ist Gottes Werk. Seine Kinder, deren Leben er erwarb, weil er ihnen das seine gab - welch eine Herrlichkeit dieser innigen Liebe - dienen ihm als Werkzeuge, sei es im Leben oder im Sterben, um so viele Menschen wie möglich zu retten.

Wir sehen hier, was der Herr durch Hananias und Saphira bewirkt hat: Die Gemeinde fürchtete sich, sie nahm den Herrn wieder ernst. Sicher hatte das Folgen in der Entwicklung der Gemeinde.  

Ich bin sicher, dass die beiden sich darüber am Lohngericht am Richterstuhl zusammen mit dem Herrn sehr freuen werden, wenn sie erfassen dürfen, welch weitreichenden positiven Folgen das für die Gemeinde hatte. Nicht, dass sie Lohn verdienen, nein, aber der Herr verdient Anbetung und das wird ihnen die größte Freude sein.

Gottes Ziel mit uns Menschen ist nicht, dass wir immer "herrlicher" werden, sondern dass er sich in und durch uns verherrlicht. Wie man sieht, kann er das sogar in unserem völligen Versagen. Ja, wir dürfen ruhen von unseren Werken, aber in den seinen wandeln.

Offb 14,13 Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, der Geist spricht, dass sie ruhen von ihren Mühen; denn ihre Werke folgen ihnen nach.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.07.2017 16:54.

Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?

von Greg am 17.07.2017 16:20

Bestand nun - eurer Meinung nach - seine Sünde darin, dass er Geld zurück behalten hat oder dass er über den wahren Verkaufspreis des Ackers gelogen hat

Er hat gelogen. Er wollte zeigen, wie großzügog er ist.

Hätte er einfach gesagt, das er ein Teil des Erlöses behält, wäre es kein Problem. Denn dann würde er die Wahrheit sagen.


Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?

von solana am 17.07.2017 16:06

Henoch hat es ja auch schon gefragt: worin bestand nun eigentlich genau die Sünde zum Tode? 

Laut des Berichts:

Apg 5, 3 Petrus aber sprach: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belogen und etwas vom Geld für den Acker zurückbehalten hast? 4 Hättest du den Acker nicht behalten können, als du ihn hattest? Und konntest du nicht auch, als er verkauft war, noch tun, was du wolltest? Warum hast du dir dies in deinem Herzen vorgenommen? Du hast nicht Menschen, sondern Gott belogen.

Es war sein Acker, den hätte er gar nicht hergeben müssen.
Und nach den Verkauf war er auch nicht verpflichtet, das Geld zu spenden.
Nun wollte er es aber gerne spenden - und wollte aber auch ein bisschen Geld für sich behalten .... eigentlich doch gar nichts Schlimmes, ist doch gut nachvollziehbar und verständlich.

Bestand nun - eurer Meinung nach - seine Sünde darin, dass er Geld zurück behalten hat oder dass er über den wahren Verkaufspreis des Ackers gelogen hat?
Also - wenn er jetzt genau das gespendet hätte, was er spenden wollte und dann dazu gesagt hätte: "Der Acker hat aber ein bisschen mehr gebracht, ich spende jetzt nicht die ganze Summe, weil ich etwas anderes anschaffen möchte und dafür brauche ich etwas Geld." - dann wäre das doch auch in Ordnung gewesen .... oder meint ihr nicht? (diese Option steht jetzt nicht dabei, bei dem, was Petrus aufzählt, deshalb meine Frage)

Und wenn uns dieser Vorfall als Warnung dienen soll - wovor genau soll er uns warnen?

Sie wollten frommer da stehen als sie waren (Konkurrenzdenken/Scheinheiligkeit) und nicht alles hergeben (Habsucht)

Müssten da nicht fast alle Christen tot umfallen?

Gruss
Solana



angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.07.2017 16:07.

Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?

von Greg am 17.07.2017 14:48

Über diese Ansicht mußte ich jetzt staunen. Also da betrügen / lügen die Beiden und bekommen dafür, faktisch als Belohnung, die ewige Herrlichkeit.

Klingt wie Gerechtigkeit durch Werke...

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

Antworten

Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?

von Greg am 17.07.2017 14:47

Hey Pal, 

wie wäre es hiermit:

1. Kor 5:4-5

4 Wenn ihr im Namen von Jesus Christus zusammenkommt, werde ich im Geist bei euch sein, und auch Jesus, unser Herr, ist dann mit seiner Kraft gegenwärtig. Dann wollen wir gemeinsam diesen Mann dem Satan ausliefern. Er soll die zerstörende Macht des Bösen am eigenen Leib erfahren,damit sein Geist am Tag des Gerichts gerettet werden kann.

Die Korinther hat auch so ein Gauner. Der sollte aber wegen seine Taten nicht in die Hölle, sondern sein Geist kann am Tag des Gerichts gerettet werden. 

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Gal 1,8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,

von pausenclown am 17.07.2017 11:46

Hallo Jonas,

Es blieben mehr wie 12 jünger übrig vor Pfingsten. 

Zu Thema Evangelium. Ist die Lehre  Thesaurus Ekklesiae das Evangelium was Jesus und die Apostel lehrten? 
Dann gib mir mal die Quellen und schriftliche Fakten dazu. Jetzt meine ich nicht eine mündliche Überlieferung.

Pausenclown 

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (40) Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9

von Burgen am 17.07.2017 11:11

Losung 

Er wird Frieden gebieten den Völkern. / Sacharja 9,10 

Petrus sprach:
In jedem Volk, wer Gott fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm.
Er hat das Wort dem Volk Israel gesandt und Frieden verkündigt
durch Jesus Christus,
welcher ist Herr über alle. / Apostelgeschichte 10, 35-36

Galater 1, 13 - 24
Philipper 1, 18b - 26

Gottes Wort ruft Freund und Feind, die sein Geist versöhnt und eint. 
Darum macht die Herzen weit, euren Mund zum Lob bereit!
(John Milton/Helmut Kornemann)

***

Habt alle eine gute Woche, der HERR sei mit uns in allem was wir denken, tun, wünschen und hoffen.
(Denn) alles dient uns zum Besten. Gott ist gut. Gott ist leben. Sein Reich ist unkapputtbar!

  

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gal 1,8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,

von Burgen am 17.07.2017 10:59

Hallo Jonas,

ich weiche nicht aus.
Es ist genau so wie ich schrieb. Du kannst es in den Bibeln nachlesen.

Der Heilige Geist - das wäre ein Thema für sich.
Gottes Geist lebt in uns, wenn wir dem glauben, was Jesus für uns vollbracht hat.
Gott war und ist so gnädig, uns die Heilige Schrift zu geben als das Medium, durch den die Christen, samt Juden
sein eigenes Wort für die Menschen und das Weltgeschehen in Gegenwart und als Zukunftsoffenbarung  

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?

von Burgen am 17.07.2017 10:47

Ja, danke Henoch und Geli.

Hier wird auch sehr deutlich, dass wir in einem fleischlichen, vergänglichen Körper leben,

jedoch mit Gottes Geist beschenkt im Reich Gottes leben.

Deshalb wird hier auch sehr exemplarisch deutlich gemacht, erstend, Gott ist nicht zu betrügen, er hat immer

den vollen Durchblick.

Und wir tun zweitens gut daran, nicht ständig mit unserer Fleischlichkeit und dem Hang zur Sünde korrespondieren.

Er hat uns den Geist, das Heil (Jeshua) und seinen Frieden, seinen Schutz gegeben. Daher ist es unsere Aufgabe, in Ihm zu sein und in ihm zu bleiben.
Heißt, die inneren Augen ständig und inständig auf ihn gerichtet zu halten.

Nur dann werden wir die Erfahrung machen, haben können, dass der innere, geisterfüllte Mensch stark und unbeugsam gegenüber der Fleischlichkeit, den Sorgen usw. wird.

Jesus hat am Kreuz alles für uns vollbracht, getan. Und deshalb leben wir jeden neuen Tag, sobald wir die Augen offen haben, als geisterfüllte Menschen / im Reich Gottes./

Unser Gebet ist ja: im Himmel - wie - auf Erden. Halleluja.

Gruß
Burgen  

Antworten
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