Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  2943  |  2944  |  2945  |  2946  |  2947  ...  6929  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 69283 Ergebnisse:


solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Mitgliederschwund

von solana am 21.07.2017 13:56

Ich werde die Frage weiterleiten.

Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2512

Re: Mitgliederschwund

von Merciful am 21.07.2017 13:34

Wurden diese Menschen gefragt, ob sie damit einverstanden sind, dass sie aus der Mitgliederliste herausgenommen werden?

Merciful

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Mitgliederschwund

von solana am 21.07.2017 12:34

Hallo Merciful

Wie an anderer Stelle schon erwähnt ist dieser Schwund das Ergebnis davon, dass nach eine Sichtung der Mitgliederliste "Karteileiche" heraus genommen wurden. 

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Was bedeutet Liebe?

von Henoch am 21.07.2017 12:33

Hallo Lila,

 

Gott wird eine halbherzige Liebe nie annehmen.

Weißt Du was das schöne ist, Gott nimmt sie an. Auch wenn er sagt  "wer irgendetwas mehr liebt als mich ist meiner nicht wert" und wir das nicht tun. Ja, auch mit unserer kleinen Liebe dürfen wir zu ihm kommen. So wie Petrus. Er wurde groß in der Liebe Christi ab dem Moment, wo er aufhörte darauf zu schauen, welche Liebe er zu Gott hat, und stattdessen schaute, wie groß die Liebe des Herrn für ihn ist.

 

Als Petrus versagt hatte und jesus verleugnete, das fragte ihn Jesus drei mal, ob er (Petrus) ihn (Jesus) liebt. Dabei benutzte er zwei verschiedene Worte. Agape (die Liebe Gottes, die handelt, aus Liebe und ohne Ansehen der Person) und Philia (freundschaftliche Liebe). Erst fragte er ihn, ob er ihn MEHR liebte (Agape) als die anderen. Petrus, noch unter dem Eindruck seines Versagens, reagiert unsicher, aber bejahte, dass er ihn liebt (Agape), aber er gab nicht an, ihn mehr zu lieben. Jesus rief ihn in einen Dienst und fragte erneut, ob er ihn liebe (Agape), Petrus bejahte wieder und beim dritten mal verwendete Jesus ein anderes Wort, Philia. Da wurde Petrus traurig. Er war ausgeleuchtet worden und sah, dass das seine Liebe war, Philia. Das machte ihn traurig und bußfertig, aber auch frei von einem Anspruch an sich selbst, der ihn erdrückt hätte. Und Jesus erweiterte seinen Dienst. Da sieht man, dass der Herr nicht unsere Vollkommenheit will, sondern unser Vertrauen, obwohl wir unvollkommen sind. Denn seine Kraft ist in unserer Schwachheit mächtig.

2 Kor 7, 8 Denn wenn ich euch auch durch den Brief betrübt habe, so reut es mich nicht. Wenn es mich auch gereut hat, so sehe ich, dass jener Brief, wenn er euch auch kurze Zeit betrübt hat, doch Segen gewirkt hat; und 9 jetzt freue ich mich2, nicht dass ihr betrübt worden, sondern dass ihr zur Buße betrübt worden seid; denn ihr seid nach Gottes Sinn betrübt worden, damit ihr in keiner Weise von uns Schaden erlittet. 10 Denn die Betrübnis nach Gottes Sinn bewirkt eine nie zu bereuende Buße zum Heil; die Betrübnis der Welt aber bewirkt den Tod.

(Elb)

Henoch

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Schwärzel, kleine Lex in Schafologie

von solana am 21.07.2017 12:31

Ja, es ist Gottes Liebe, die uns wertvoll macht - nicht die Anerkennung und Wertschätzung, die wir von Menschen bekommen!
Das zu wissen, hilft auch, damit umzugehen, wenn andere einem nicht das entgegen bringen, was man sich von ihnen erwartet hatte ....

Was andere über einen denken, das hat keiner in der Hand.
Man kann noch sehr sein Bestes geben - es wird immer Leute geben, die dabei ein Haar in der Suppe finden und die unzufrieden damit sind .....
Aber mehr als "unser Bestes geben" kann niemand von uns verlangen. Und wenn "unser Bestes" jemandem nicht reicht, dann sind seine weitergehenden Ansprüche unbegründet und wir müssen uns nicht davon unter Druck setzen lassen ......

Bei Gott ist es anders.
Er gibt zuerst - und dann erwartet er von uns, dass wir aus dem, was er uns gibt, "aus dem vollen schöpfen".
Und er hilft uns dabei; seine Liebe hilft auch in grösster Schwachheit und diese Liebe allein "zählt" für unseren Wert.

Wir Menschen gehen dagegen oft gnadenlos und erbarmungslos und ungeduldig miteinander um und forden, stellen Ansprüche, sind verletzt, wenn wir uns etwas "Perfekteres" ausgemalt und erwartet haben.
Gott möge uns allen mehr Geduld und Erbarmen im Umgang miteinander schenken!

Gruss
Solana


angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

Lila

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 731

Re: Schwärzel, kleine Lex in Schafologie

von Lila am 21.07.2017 11:55



Ja, so bist Du es, und in Gottes Liebe geborgen!

Hat mir sehr gefallen und hatte mal früher Schafe mit einem schwarzen Schaf fotografiert und in meinem Galerie ein Bild gemacht daraus mit Jesus Worte:

Ich bin der gute Hirt und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich...
Joh 10,14

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

Antworten

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2512

Mitgliederschwund

von Merciful am 21.07.2017 11:39

Mir ist aufgefallen, dass in den letzten Wochen die Anzahl der Mitglieder in dieser Community von über 600 auf 439 (momentan) gesunken ist.

Ich halte es für unwahrscheinlich, dass sich plötzlich so viele Mitglieder hier abgemeldet haben.

Wie ist dieser Mitgliederschwund daher zu erklären?

Merciful

Antworten

Rapp
Gelöschter Benutzer

Schwärzel, kleine Lex in Schafologie

von Rapp am 21.07.2017 11:20

Darum, weil du teuer bist in meinen Augen, wertgeachtet und ich dich lieb habe, so gebe ich Menschen für dich hin und Völker für deine Seele. 5 So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir. Jes. 43, 4-5

Welch eine Freude! In der Herde war wieder ein kleines niedliches Lamm angekommen. Wie alle Lämmer rannte es umher und hielt seine Mutter auf Trab. Sie hatte schon etliche Lämmer geboren. Doch dieses Lamm schien sich anders zu entwickeln: schon nach wenigen Tagen nahm sein Fell eine immer dunklere Farbe an. Es war nicht weiß wie seine Geschwister. Die Mutter pflegte es wie die anderen, auch wenn sie sich ernstlich Gedanken machte.

„Dein Kleiner wird ja schwarz," sagten die andern Schafe, „da stimmt doch was nicht. Wir sind alle weiß. Was anderes gehört sich doch nicht! Den lässt du besser aushungern." Das aber brachte seine Mutter nicht fertig und auch seine Geschwister fanden ihn ganz in Ordnung. In der Familie ging das ja gut, aber die Herde war etwas anderer Meinung. „Den knuffen wir raus, er ist ja schwarz!" Wenn Schwärzel sich dann bei Mami ausweinte, sagte sie ihm deutlich, dass er für sie nicht weniger wert ist als seine Geschwister.

Mit der Zeit setzte Schwärzel sich immer besser durch. Sein schwarzes Fell war ja nicht weniger schön, bloß anders als das der meisten anderen...

So verstrich einige Zeit. Mittlerweile lernte Schwärzel, dass es Schafe und Schafe gibt, die nun mal freundlich oder eben ein wenig perfid sind. Er wich den meisten einfach aus, denn er wollte vieles, nur keinen Streit. Damit geriet er aber mehr und mehr ins Abseits. Das hatte er nicht gesucht und seine Rolle schien auch schlecht zu seinem frohen Wesen zu passen...

So kam eben auch die Zeit, dass die Schafe geschoren wurden. Auch unser Schwärzel musste antreten. Als er endlich an die Reihe kam lachte der Scherer: „Ei, was haben wir denn da? Nen kleinen Schwarzen! Dich schere ich besonders sorgfältig. Deine Wolle ist kostbar und ergibt sehr schöne Muster."

Wie gut tat es dem Kleinen: da ist einer, der ihn liebt und seinen besonderen Wert erkannte und fröhlich sprang er weiter zu seiner Herde. „Die können nun blöken wie sie wollen: ich bin kostbar für meinen Herrn."

© by W. Hefti

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.07.2017 13:47.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Ehefrau "standhaft" ungläubig

von solana am 21.07.2017 10:56

Hallo Toasti
Als erstes möchte ich dir sagen, dass ich es ganz toll finde, wie du zu deiner Frau stehst und dass du trotz aller Kränkungen an deiner Liebe festhälttst und an dem Entschluss, zusammen zu bleiben. Und ich wünsche dir ganz viel Kraft und Geduld dabei.

Ich kann es gut verstehen, dass du dich nach einer Liebe sehnst, in der die bedingungslose Annahme in jedem Augenblick eures Zusammenseins spürbar ist - so wie du es auch deiner Frau zu vermitteln versuchst.
Dass so etwas nicht immer umgekehrt auch funktioniert, ist nach meiner Einschätzung eigentlich kein spezielles Problem bei nicht-gläubigen Partnern. Es ist eher ein Problem der menschlichen Schwäche allgemein. Auch in Ehen mit gläubigen Partnern kann man tief verletzt werden; es gibt negative Charaktereigenschaften, die sich sehr schwer ablegen lassen ....und oft geht das in der ersten Zeit viel besser, da hat man sich eher im Griff .....
Nicht umsonst spricht man vom "verflixten siebten Jahr", in dem anscheinend (früher, heutzutage  halten viele Ehen ja noch viel weniger lang) viele Ehen zu Bruch gingen ....

Mit einem gläubigen Partner hat man den grossen Vorteil, gemeinsam im Gebet solche Schwierigkeiten vor Gott zu bringen und sich helfen zu lassen.
Dennoch - ohne Schwierigkeiten läuft es wohl in den seltensten Fällen und es gibt auch bei Christen Scheidungen ....

Diese bedingungslose Liebe, nach de wir uns alle sehnen, gibt es eben wirklich nur bei Gott, in zwischenmenschlichen Beziehungen "menschelt" es halt immer.
Und es kann einen Ehepartner auch total unter Druck setzen und die Beziehung belasten, wenn man von ihm mehr erwartet als er geben kann. Dann sich Enttäuschungen vorprogrammiert.

Aber, auch wenn es in einer Ehe stark menschelt und es eine Herausforderung ist, damit umzugehen, kann es doch auch besonders grossen Segen bringen, wenn durch Liebe und Geduld das Herz des Partners gewonnen wird und beide daran wachsen. Ich denke, es lohnt sich, diese Herausforderung anzunehmen.
Einfach ist es nicht ..... möge Gott deine Liebe immer stärker machen und dir das schenken, was du brauchst, wenn es schwierig wird.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

Lila

-, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 731

Re: Ehrlichkeit und Umgang mit Missverständnissen

von Lila am 21.07.2017 10:50

Liebe Cleo!

 

Ich antworte Dir als auch ein User, der selbst ein Forum leitet und damit Admin ist. So kenne ich mich sehr gut mit den Aufgaben eines Admins aus. Es ist auch ein Christliche Forum mit Messianische Juden zusammen. Ich betrachte diese Aufgabe als Dienst, wo mich Gott berufen hat. Es ist Vaters Forum, ich bin lediglich Diener.
Die Probleme die Du schreibst, sind mir sehr wohl bekannt. Und ich habe hier auch nicht hinterum geredet, sondern ehrlich geschrieben, was mich störte. Ohne Wut und ohne Groll, aber Korrekt. Darauf hast Du es aber als Wut und Groll empfunden, sorry, aber so ist es wirklich schwer zu kommunizieren.

Wenn in meinem Forum etwas merke, zB. keine Quellenangabe, oder Bildkopien, frage ich erst nach ob sie es selber geschrieben haben, oder eigene Fotos sind. Wenn ja, dann bedanke ich mich. Wenn nicht dann in einen höflichen Ton kläre ich den Betreffenden auf. Wenn ich es vermute, dass meinen Beitrag nicht gelesen wurde, dann frage ich erst nach. Vertrauen kann ich nur erwarten, wenn ich den Menschen ebenfalls mit Vertrauen begegne.

Liebe NorderMole, du bist nicht der einzige die sich hier zurückzieht, das erlebte man öfters. Ich selbst habe ich mich auch vor einige Zeit zurückgezogen auch aus ähnlichen Gründen. Über Liebe zu schreiben ist schön, muss aber auch gelebt werden. Wenn in meinem Forum merke, dass jemand zurückziehen möchte, suche ich Kontakt und frage nach dem Gründe. So kann ich überblick haben und die Menschen zeigen dass sie nicht unwichtig sind und eventuell auch helfen.

Als Forum Leiter ist es ungeheuer wichtig für mich von Gott um Weisheit zu beten und vom Heiligen Geist führen lassen. Und vor allem, wir müssen alle noch lernen.

Liebe Cleo, ich werde das auch für Dich tun. Ich bete, dass Gott Dich segne, Weisheit gibt, und durch sein Geist leitet.

Lila

 

 

Du bist mein Schirm und mein Schild; ich harre auf dein Wort.
Psalm 119,114 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.07.2017 11:00.
Erste Seite  |  «  |  1  ...  2943  |  2944  |  2945  |  2946  |  2947  ...  6929  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite