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Re: Keiner hier, der die katholische oder orthodoxe Lehre vertritt, hat je behauptet das es erlaubt sei Tote zu befragen, Totengeister zu beschwö
von Greg am 12.07.2017 11:15Das stimmt.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Keiner hier, der die katholische oder orthodoxe Lehre vertritt, hat je behauptet das es erlaubt sei Tote zu befragen, Totengeister zu beschwö
von Greg am 12.07.2017 11:10Dann hast Du leider nichts erreicht, es ist wie ein Ruf in den Wind. Wer ein Mißstand audeckt und nichts tut, der handelt fahrlässig.
Das hat Jesus den Pharisäer erklärt wie das geht:
Die Schrift ist dazu da uns zu Christus zu führen. Die Schrift selbst führt uns nicht zum ewigen Leben. Wenn die die Schrift so anwenden, als würde es uns Leben geben, dann haben wir einen Götzen.
Die Diskussion ob Katholische Geschwister der Wahrsagerei bezichtigt werden können oder sollten führt niemand zu Christus. Sie führt mich nicht zu Christus, sie führt keinen Katholiken zu Christus oder sonst niemand. Es ist genau so wie die Diskusionen die Jesus mit den Pharisäer geführt haben. Sie haben irgened etwas aufdeckt, auf jemand gezeigt, der falsch liegt. Auch sie haben sich berufen gefühlt einen misstand auzudecken und dann..nix.
Ich denke Jesus macht klar, das solche Diskussionen überhaupt nix mit Leben in ihm zu tun hat. Jesus ist viel mehr als Buchstaben in der Bibel.
Und wenn Du etwas bei Geschwister entdeckt hast, dann begegne sie mit Liebe und versuche sie zu ermahnen und zu ermutigen. Hilf ihnen dabei auf den Rechten weg zu gehen wie Jesus es in deinem Leben lebt.
Wenn du nur mit dem Zeigefinger wedelst, ist niemand dabei geholfen. Dann ist alle Erkenntnis wertlos.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von Greg am 12.07.2017 10:47Und hier steht folgendes:
Nix Engel. Da passiert mehr, als wir uns es vorstellen können.
Und das tun unsere Katholischen Geschwister. Und nun?
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Keiner hier, der die katholische oder orthodoxe Lehre vertritt, hat je behauptet das es erlaubt sei Tote zu befragen, Totengeister zu beschwö
von solana am 12.07.2017 10:45Wahrsagen ist, dass etwas durch eigene Gedanken oder dämonische Beeinflussung als Wort Gottes ausgesagt wird. Das kann sogar inhaltlich stimmen. Man erkennt es z.B. daran, dass es der Schrift widerspicht oder deren Prinzipien, z.B., dass der Mensch erhoben wird statt Gott. Sie dient meist der Eitelkeit des Menschen oder dem Geldbeutel (aber nicht unbedingt).
...
Sie sagte das richtige über die Apostel. Woran erkannte Paulus, dass das Wahrsagung ist? Nun, an Ihrem Verhalten. Sie reagierte hysterisch und schrie, Paulus verfolgend, ständig die Eigenschaften der Apostel hervorhebend, dass sie Knechte des höchsten Gottes wären. Sie auferbaute damit niemanden, weil diese Aussage nicht auferbaut. Gottgewirkte Erkenntnis führt in das Loben und Preisen und in die Anbetung Gottes. Das fand hier nicht statt, stattdessen Aufregung. All das sind eindeutige Hinweise auf Wahrsagerei und eben nicht Weissagung, auch wenn die Aussage wahr ist.
Hallo Henoch
Wenn du nach diesem Massstab anlegen willst, dann sind alle christlichen Foren "däminsch beeinflusst".
Denn es wird wohl nirgends so viel gestritten wie gerade in christlichen Foren .... und "Auferbauung" ist dort in der Regel auch schwer zu finden ....
"Aufregung" und Streit kommt selten von einer Seite allein, dazu gehören fast immer 2 ....
Henoch: Nun nichts weiter, mehr ist nicht meine Aufgabe.
Bist du sicher, dass das "Aufdecken" deine Aufgabe ist und dass die damit beendet ist?
Ich bin mir sicher, dass es der Heilige Geist ist, der uns Erkenntnis schenkt und "aufdeckt", wo etwas im Argen liegt.
Dort, wo er nicht am Werk ist, nützen auch menschliche Überzeugungsversuche nichts, sie schüren nur Streit.
Wenn es dir darum geht, "Einsicht und Erkenntnis" bei anderen zu erreichen, dann finde ich es besser, ihnen so zu begegnen, dass nicht gleich die Tür zugeschlagen wird. Sondern an der Gesprächsbereitschaft anknüpfen und offene Türen erhalten und "den Boden bereiten" - so dass der Heilige Geist sein Werk tun kann. Das geschieht in Demut und im Dienen.
Und indem man den Blick auf unseren gemeinsamen Herrn lenkt, ihn im Zentrum sein lässt und selbst zurück tritt.
Das ist nicht immer leicht, in heftigen Angriffen durchzuhalten und wir sind alle nur Menschen und lassen uns leicht mitreissen in Streit hinein.
Aber, ich denke, wir sollten doch an diesem Ideal des Umgangs miteinander festhalten und immmer wieder versuchen, es umzusetzen.
Auch darin erweisen wir uns als "Zeugen" dessen, was der Heilige Geist in uns wirkt und scheinen als Lichter im Umgang mit anderen. Das kann viel überzeugender wirken als wenn in einem Streit die Richtigkeit seiner Ansicht beweist ....
Wir Christen im Netz werden gerade daran von den anderen beurteit und gemessen.
Und sehr viele Menschen, die eigentlich auf der Suche sind und in christliche Foren rein schauen, sind von der Streiterei und dem Umgangston total abgeschrecktund man hört: "Geh mir weg mit dem Christentum, guck doch mal in die Foren, die sind die schlimmsten, wenn es um Stret und Rechthaberei geht!"
Auch hier haben wir eine Verantwortung!
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von Greg am 12.07.2017 10:43Ich praktiziere diese Art der Kommunikation mit den Heiligen des Himmels nicht. Es gibt aber Geschwischter in andere Konfessionen, die den Heiligen des Himmels um Fürbitte bitten.
Würde ich soweit gehen, zu sagen sie praktizieren Totenbeschwörung, sind genau so wie die falschen Propheten in Hesekiel oder wie die Hexe von Endor?
Nein.
Ich kann es aber stehen lassen und weiss, das Gott besser damit umgehen kann wie ich in meine beschränkte Sichtweise der Bibel.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Gal 1,8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,
von pausenclown am 12.07.2017 10:27Hallo und off,
Natürlich alles nicht so schlimm. .. freilich die Schrift ein kleiner Götze.
Mal einpaar infos dazu und ich kopier mal ein altes posting hier rein.
Viele Dogmen sind aus dieser Tradition entstanden und beruhen nicht auf die Bibel.
Das Dogma Ineffabilis Deus, die unbefleckte Empfängnis Marias wurde durch den Papst Pius 1854 verkündigt. Dieses Dogma, war in der Kirche sehr umstritten und Pius beendete diese Diskussion mit dem Satz: Die Tradition bin ich.
Ein weiteres Beispiel was aus dieser Tradition kommt ist, dass Dogma Munificentissimus Deus, Marias leibliche Himmelfahrt, durch Papst Pius XII 1950 verkündigt. Er selber gibt zu das dieses Dogma, aus der Tradition stamme.
Keiner dieser Dogmen entsprechen der Bibel, sonder aus der Tradition. Nach der Lehre der Kath-Kirche muss sie es auch nicht, da man die Bibel aus der Tradition verstehen muss.
Jetzt ein Beispiel aus Vermischung von Bibel und Tradition die Lehre: Thesaurus Ekklesiae, damit ist ein großer Schatz der Gnade im Himmel gemeint. Dieser Schatz in wie ein Tank, der durch Jesus, die Heiligen und eigene gute Werke aufgefüllt.
Die Frage aller Fragen wie hat man Anteil an diesem Tank (Gnade)?
Die Kath-Kirche ist der Vermittler zwischen dem Tank und dem Menschen, durch Priester und die Sakramente.
Ich denke das muss man nicht weiter kommentieren.....
Oder auch das Dogma Messopfer usw
Im Konzil von Trient wurde das beschlossen: Wer sich sein heil gewiss sei, der sei verflucht.
Aber kein Problem was soll es auch. Jesus wird das auch egal sein .
Pauswenclown
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von Henoch am 12.07.2017 09:43Hallo Greg,
Offb 8,3 Und ein anderer Engel kam und stellte sich an den Altar, der hatte ein goldenes Räucherfass; und ihm wurde viel Räucherwerk gegeben, damit er es (das Rauchwerk) zusammen mit den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar darbringe, der vor dem Thron ist.
Diese Szene spricht nicht davon, dass die Heiligen im Himmel beten für die Menschen auf der Erde beten, sondern dass der Engel die Gebete der Heiligen mit Rauchwerk vor Gott bringt. Warum? Weil wir nicht so beten können, dass es Gott gefällt, deshalb muss das Gebet erst wohlgefällig gemacht werden.
Röm 8,26 Ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich"s gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern.
Diese Stelle sagt also nicht, dass wir unsere Gebete verstorbenen Heiligen statt dem Herrn vortragen sollen. Vielmehr bringt es ein Engel auf dem Altar dar, ein Bild dafür, dass Gebete wie Opfer an Gott betrachtet werden. Und wir wissen, dass wir nur Gott und keinem anderen opfern dürfen. Die Stelle bestätigt also die Tatsache, dass nur Gott angebetet werden darf.
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Gal 1,8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,
von Henoch am 12.07.2017 09:28Hallo Cleo,
man bedenke, wer ein Evangelium verkündigt, das den Suchenden in die Irre führt, so dass er das wahre Evangelium nicht erfährt oder wegen der Irreleitung anzweifelt und daher verloren gehen kann, der tut schlimmeres als ein Mörder. Warum so ein hartes Urteil? Nun, ein Mörder tötet den Leib. Der, der ein falsches Evangelium verkündigt, verhindert unter Umständen, dass der Suchende ewiges Leben bekommt und das kann dazu führen, dass er stattdessen in Ewigkeit verloren geht.
Der Herr war darüber überaus zornig, denn das taten ja auch die Pharisäer: Mt 23,15 Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr Meer und Land durchzieht, um einen einzigen Proselyten zu machen, und wenn er es geworden ist, macht ihr einen Sohn der Hölle aus ihm, zweimal mehr, als ihr es seid!
Sie verließen sich auf die Gebote und zugleich verwarfen sie den einzigen, der sie retten hätte können, den Messias Jesus Christus. Hier geschah also genau das. Sie verkündigten eine Gesetze-und Werkeevangelium und kein Evangelium vom Retter Jesus Christus, obwohl sie es hätten wissen können, denn Jesaja hat es verkündigt: https://www.bibleserver.com/text/SLT/Jesaja53
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Keiner hier, der die katholische oder orthodoxe Lehre vertritt, hat je behauptet das es erlaubt sei Tote zu befragen, Totengeister zu beschwö
von Henoch am 12.07.2017 09:14Hallo Cleo,
ganz Deiner Meinung. Sage mir, wo ich von dieser Grundlage abwich, dass ich den Einzelnen nicht sah. Die katholische Kirche ist eine Institution, die den Anspruch erhebt, die einzig wahre Kirche mit der einzig gültigen Lehre zu haben. Wenn ich also von katholischer Kirche rede, meine ich die Institution und deren Lehre und ich finde, das wurde schon klar.
Was ist der Unterschied zwischen Wahrsagerei, Weissagung und Prophetie.
Weissagung ist vom heiligen Geist geleitet, sie kann also der Schrift nicht widersprechen. Sie dient der Auferbauung der Gemeinde und dem Lob und Preis Gottes. Das beeinhaltet in erster Linie eine geistgewirkte Auslegung der Schrift oder eine geistgewirkte Aussage über die Situation, wie sie dem Wort Gottes entsprechend einzuordnen wäre und was was schriftgemäöß zu tun wäre. Weissagung ist auch ein geistgewirktes Zeugnis, wie Stephanus das vorbrachte vor seiner Steinigung. (hier nachlesbar: https://www.bibleserver.com/text/LUT/Apostelgeschichte7 )
Prophetie ist Weissagung die Zukunft betreffend. Sie ist irrtumslos, weil sie vom heiligen Geist geleitet ist. Daher erkennt man einen falschen Propheten (lt Schrift) daran, dass er sich (nur einmal oder mehrfach) irrt. Echte Prophetie aus dem Geist Gottes verherrlicht Gott und nicht den Menschen. Meistens verkündigt der Prophet Not und Gericht, aber eben darin auch die Herrlichkeit Gottes.
Wahrsagen ist, dass etwas durch eigene Gedanken oder dämonische Beeinflussung als Wort Gottes ausgesagt wird. Das kann sogar inhaltlich stimmen. Man erkennt es z.B. daran, dass es der Schrift widerspicht oder deren Prinzipien, z.B., dass der Mensch erhoben wird statt Gott. Sie dient meist der Eitelkeit des Menschen oder dem Geldbeutel (aber nicht unbedingt). Ein Beispiel findet sich in
Apg.16, 16 Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, da begegnete uns eine Magd, die hatte einen Wahrsagegeist und brachte ihren Herren viel Gewinn ein mit ihrem Wahrsagen. 17 Die folgte Paulus und uns überall hin und schrie: Diese Menschen sind Knechte des höchsten Gottes, die euch den Weg des Heils verkündigen. 18 Das tat sie viele Tage lang. Paulus war darüber so aufgebracht, dass er sich umwandte und zu dem Geist sprach: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, dass du von ihr ausfährst. Und er fuhr aus zu derselben Stunde.
Sie sagte das richtige über die Apostel. Woran erkannte Paulus, dass das Wahrsagung ist? Nun, an Ihrem Verhalten. Sie reagierte hysterisch und schrie, Paulus verfolgend, ständig die Eigenschaften der Apostel hervorhebend, dass sie Knechte des höchsten Gottes wären. Sie auferbaute damit niemanden, weil diese Aussage nicht auferbaut. Gottgewirkte Erkenntnis führt in das Loben und Preisen und in die Anbetung Gottes. Das fand hier nicht statt, stattdessen Aufregung. All das sind eindeutige Hinweise auf Wahrsagerei und eben nicht Weissagung, auch wenn die Aussage wahr ist.
Hier sieht man auch, dass Gott Zeugnisse von Dämonen hasst, auch dann, wenn sie inhaltlich stimmen.
Henoch
Re: Gal 1,8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,
von Cleopatra am 12.07.2017 08:14Wenn ich die Verse mal so betrachte, dann ist mein erstes Empfinden: "Wow, wie heftig ausgedrückt".
Gleich verflucht zu sein, huihuihui
Aber das zweite Empfinden kommt kurz danach "na klar, schließlich geht es um die Seelen der Menschen,die eben nicht vom wahren Evangelium abgelenkt oder weggeführt werden dürfen, damit sie nicht verloren gehen."
Ja, und das ist ein wirklich sehr ernstes Thema.
Deshalb finde ich es auch sehr wichtig, dass wir-auch wenn wir etwas hören, lesen, in der Predigt gesagt wird und so weiter- es anhand der Bibel eben überprüfen.
Wir haben ein so großes Geschenk, die Bibel
So können wir eben alles wunderbar überprüfen, um eben nicht vom Weg anzukommen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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