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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von Burgen am 02.07.2017 14:15Hallo ihr Lieben,
in den letzten Tagen wird einfach sehr deutlich, gelinde ausgedrückt, dass die Konfessionsunterschiede, und damit die Glaubensunterschiede leider doch gravierend sind. Immer noch. Quer durch die Familien, wie selbst als Kind erlebt. Und da hilft alles "schönreden" auch nicht. Trotzdem sollten wir uns natürlich respektvoll verhalten und hier, da schriftlich, eben dann nicht mehr antworten. Das erlebe ich selber und tue es auch selber. Tut man es nicht, kann es zur Rechthaberei werden und das tut ja nun niemandem gut.
Zu Maria diesbezüglich noch, es hatte in einer Sendung ein Historiker aus dem katholischen Umfeld ein neues Buch zu Maria vorgestellt. In der einen Folge wurde auf die Stammbäume verwiesen und dass beide aus reichen, angesehenen Hause stammten. Ja nicht nur ein fast brotloser Zimmermann, sondern echte wertvolle Häuser gebaut haben würde mit Ingenieurskenntnissen.
Also im Grunde die Schrift auf den Kopf gestellt.
**********
Andererseits, wenn man heutige praktische Archäologie und historische Funde findet und in historische Kontexte einordnet, findet man zumindest in Jerusalem und Umgebung des Tempels immer bessere Beweise dafür, dass die Heilige Schrift als ein wahrheitsgemäßes historisches Geschichtsbuch ist. Sogar Teile aus der Zeit des Königs David wurden gefunden, wie zu hören war von einem Professor.
Das alles gehört zu einem festen Glaubensfundament welches durchtragende Kraft hat.
Gruß
Burgen
Re: Christenverfolgung in der Türkei
von Cleopatra am 02.07.2017 13:38Ja das stimmt
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von Cleopatra am 02.07.2017 13:14Das möchte ich noch unterstreichen liebe solana.
Es ist immer wichtig, alles anhand der Bibel zu durchleuchten und auch dann, wenn etwas der Bibel wiederspricht, anzusprechen und zu berichtigen.
Aber wir sollten demütig bleiben bei alledem.
Diesen Satz zum Beispiel finde ich auch ganz gefährlich.
Liebe Nobse, woher hast du die Aussage, dass noch andere neben Jesus die Sünde der Welt trägt?
Nein, nur Jesus hat dies getan, weil er sich selbst als sündloses Opfer hingab.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von solana am 02.07.2017 12:32Und das magst du jetzt als unhöflich betrachten oder nicht. Letztendlich ist es jedem freigestellt, was er hören will und wo er sich nach ausrichtet. Und da bleibt für mich der Maßstab - erbaut es mich - oder erbaut es mich nicht.
Hallo Thomas
Nein, das empfinde ich gar nicht als unhöflich; es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, mit wem er ein Gespräch sucht und mit wem nicht.
Aber - wenn man ein Gespräch sucht, finde ich es nicht zielführend, den Gesprächspartner in einer Art und Weise anzusprechen, dass dieser sich so "abgekanzelt" fühlen muss, dass jeder weitere "konstruktive" Dialog unmöglich gemacht wird und höchstens noch Streit daraus entstehen kann.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von nennmichdu am 02.07.2017 12:05Hallo Solana,
die Fragestellung, inwieweit die uns vorliegende heilige Schrift - die ja für Katholiken wie Protestanten verbindlich ist, Hinweise gibt, die uns zur Heiligenverehrung auffordern, haben wir ja nun zumindest Ansatzweise versucht zu diskutieren.
Wenn dann aber nachvollziehbare schlüssige logische Argumente für eine Heiligenverehrung aus der Bibel nicht mehr abgeleitet werden können und man sich auf Traditionen beruft, dann kann ich zwar hier noch den Menschen in seinen Traditionen wertschätzen, mir aber keine Diskussion über die Bibel mehr erlauben, weil die Gemeinsame Grundlage plötzlich fehlt. Die Schrift nicht mehr allein Inspiration und Quelle unseres Glaubens ist.
Und wenn das so ist, dann kann ich einen Menschen nur noch an dem beurteilen, was er im Leben letztendlich tut und bewirkt. Ob er in seinem Glauben Vorbildfunktion innehat oder nicht. Das können und sollen wir aber in einem Diskussionsforum nicht beurteilen.
Warum jemand an Schutzheilige glaubt, sich bekreuzigt oder sich von Wundmalen und verstorbenen Heiligen ergötzen mag, mag in der Natur des Menschen liegen. Hilft mir aber im Verstehen von dem was Gott in seinem Wort an mich richtet nicht weiter.
Und das magst du jetzt als unhöflich betrachten oder nicht. Letztendlich ist es jedem freigestellt, was er hören will und wo er sich nach ausrichtet. Und da bleibt für mich der Maßstab - erbaut es mich - oder erbaut es mich nicht.
Erbaut es mich nicht, und sehe ich auch nicht, das das was ich sage andere erbaut - oder erreicht - richte ich mein Wort und mein Gehör an jemand anderes.
lg
Thomas
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von solana am 02.07.2017 10:05ich weiß nicht so recht ob ich den letzten Beitrag von "Nobse" überhaupt ernst nehmen will
Hallo Thomas
Das sollte man schon, wenn man mit jemandem ins Gespräch kommen will ......nich nur "über ihn sprechen und ihn verurteilen".
Je verschiedener unser jeweiliger Hintergrund ist, in dem wir aufgewachsen sind, um so befremdlicher wirken eben manche Dinge aus der jeweils anderen Tradition.
Und ich finde gerade das Gute an einem konfessionsübergreifenden Austausch, ist, dass man Dinge durchdenkt, die man bis dahin einfach nur als "selbstverständlich" so übernommen hatte.
Indem man anderen erklärt, warum man etwas so denkt und tut und warum man anderes nicht so machen und nachvollziehen kann, was bei anderen anders gehandhabt wird, kann jeder viel lernen - nutzen wir doch diese Gelegenheit!
Und wenn etwas wirklich gut eklärt wird, dann verschwindet auch der befremdliche Eindruck und man lernt einander besser zu verstehen.
Zum Thema "Heiligung" gibt es auch in der Bibel Verse, die uns dazu auffordern, "etwas zu tun/bzw zu unterlassen", jedenfalls soll der Gläubige auch irgendwie aktiv werden, zB:
2Kor 7,1 Weil wir nun solche Verheißungen haben, ihr Lieben, so lasst uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und die Heiligung vollenden in der Furcht Gottes.
Ich habe gezögert, ob ich dieses Thema nicht besser ganz abtrennen sollte, weil es doch sehr umfangreich ist.
Auf der anderen Seite betrifft es doch auch unmittelbar die Fragestellung des Thread - inwiefern "Heilige" verehrt und angerufen werden können/sollten und wodurch sie eine Sonderstellung haben und etwas bewirken können.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tod - wohin geht der Mensch nachdem er gestorben ist?
von Burgen am 02.07.2017 09:21Danke Henoch.
ich gehe davon aus, dass die Seele schlafen gelegt wird.
Und was die Organe betrifft, die im Lande verstreut sind, hörte ich verschiedentlich Berichte,
dass die Menschen mit den fremden Organen, die persönlichen Merkmale der inzwischen verstorbenen Besitzer tragen.
Z.B. jemand, der nie schwere Sachen aß, fängt plötzlich ein total fremdes Essverhalten an.
Oder jemand, der nie Diskos besuchte, kann plötzlich nicht genug davon bekommen.
Ein Mensch mit einem fremdem Herzen wurde Marathonläufer, obwohl er vorher nie Ambitionen dafür hatte.
Daher denke ich, dass der Mensch und seine Seele einzigartig sind und nach der Auferstehung neu werden. Es gibt keinen
Abfall. Auch wenn sich manch ein Mensch so fühlen mag.
***
Ein Prediger wurde für ein Kind um Fürbitte gebeten. Ihm fehlte ein lebenswichtiger Gegenstand im etwa 10jährigen Körper.
Und er würde bald sterben. Großes Leid für die Familie.
Der Prediger war ratlos. Er meinte alles getan zu haben. Dann bekam der Junge den Rat, er solle sich gesund sehen!
Und es geschah so. Er sah seinen Körper gesund, reckte und streckte sich.
Der ganze Körper knackte und krachte. Und plötzlich war das fehlende Teil in seinem Körper und er war gesund.
So ist Jesus! Er ist soo gut und schafft Neues, selbst in dem was vorher nie da gewesen.
***
So dürfen wir unsere Zukunft beim Herrn Jesus in der Todesstunde denken.
Es wird oft gesagt, wir gehen heim, nach Hause, wenn wir sterben.
Bis zur Auferstehung haben wir keine Aufgabe zu erfüllen.
Es ist trotzdem weiterhin interessant, denn Elia fuhr mit dem Wagen in den Himmel ein.
Die Astronauten fanden ihn nicht 
Re: Christenverfolgung in der Türkei
von Bithya85 am 02.07.2017 09:19Stimmt, und nicht nur für die Christen, sondern für allgemein die Oppositionellen, dann die Journalisten, die Gülem-Anhänger... haben alle kein leichtes Leben in der Türkei im Moment 
Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei 
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von nennmichdu am 02.07.2017 09:07Hallo liebe Leser,
ich weiß nicht so recht ob ich den letzten Beitrag von "Nobse" überhaupt ernst nehmen will - karikiert er schon fast katholische Theologie und führt sie ins absurde.
Nur der eine Hinweis auf Menschen die die Wundmale Jesu tragen sollte alle Leser eigentlich stutzig werden lassen - widerspricht es doch mehr als deutlich den klaren Aussagen der Bibel:
Nobse schreibt:
Johannes der Täufer hat schon über Jesus gesagt: DIES (dieser allein!) ist das Lamm, das der Welt Sünde trägt!
Gott hat ein einziges, SÜNDLOSES Opfer gebracht, welches alle anderen Menschen nicht darstellen - da sie ALLE nicht vom heiligen Geist selbst gezeugt in die Welt kamen - sondern von einem Mann gezeugt wurden. Jesus war und ist der einzige Mensch, der von einer Jungfrau geboren wurde.
Also müsste es auch für einen Katholiken völlig absurd sein, das andere Menschen - neben Jesu - die Sünde der Welt tragen...
Die Bibel beschreibt weiterhin auch keinen besonderen Grad an Heiligung. Heilig sein heißt abgesondert zu sein für Gott. Und entweder man ist Kind Gottes, hat damit den heiligen Geist und ist damit ein Heiliger oder man hat den heiligen Geist nicht. Dann ist man auch kein Heiliger.
Lediglich wird hier noch unterschieden, das Menschen "VOLL" heiligen Geistes sind. Die in diesem Moment ganz und gar in dem was sie sagen und tun den Willen und den Ausdruck Gottes wiederspiegeln. Unsere Aufgabe als Christen ist es demzufolge nur noch hier unsere Bemühen zu zeigen, dem heiligen Geist möglichst Raum zu geben in unserem Leben. Den Geist nicht zu dämpfen durch eigene Werke, die dann als Strohfeuer am Ende vergehen.
Heilig sind wir also durch den heiligen Geist den Gott uns gegeben hat, der durch Gottes Wirken Raum in unserem Leben nehmen kann.
Nicht unsere guten Taten im Leben zeichnen Heilige dann aus, sondern Gottes Wirken an uns.
Nobse schreibt weiter:
Auch Kinder haben eine "reine" Seele - solange sie noch nicht den Unterschied zwischen Gut und Böse erfahren - erlebt - haben.
Das macht sie aber nicht zu Heiligen.
Heilige werden wir in dem Moment, wo wir als Sünder zu Gott kommen und Vergebung unsere Sünden empfangen.
Das wir dann in einem geistlichen Spannungsfeld leben und um Engel und Dämonen wissen, heißt nicht, das diese nun direkte Ansprechpartner für uns sind. In der Bibel verbieten es diesbezügliche Boten (Engel) die den Menschen erschienen sind, sogar, sich bitten oder anbeten zu lassen. Insofern entbehren Aussagen wie diese:
jegliche Grundlage in der Schrift. In der Bergpredigt lehrt Jesus sein Jünger das Beten. Und hier beten wir als Kinder Gottes durch Jesus (an seiner statt - in seinem Namen - durch seinen Geist) zu unserem Vater im Himmel. Dieser allein möchte angerufen werden, möchte angebetet werden und dieser allein hört und erfüllt unsere Bitten. Engel sind hier definitiv nicht diejenigen, die uns auf Anfrage einen speziellen Schutz zusichern. Und wenn ich an die sogenannten Christipherus Plaketten im Auto denke, die vor Unfällen bewahren sollen und an die ganzen Schutzheiligen. So ist das für mich schlimmster Aberglaube und magisches Denken, was mit der Bitte eines Gottes Kindes an seinen Vater im Himmel nichts mehr zu tun hat.
Nobse du schreibst weiter:
Und ich glaube dir sogar das du hiervon völlig überzeugt ist. Nur solltest du dir auch bewußt sein, das diese Vorstellungen einer langen Tradition entstammen, aus Schriften und Einflüssen in der Kirche, die wir aus Überlieferungen der ersten Christen und der ältestesten biblischen Schriften nicht ableiten können (auch nicht aus den Apokryphen). Und wenn du dir bewußt machst, das dieses Denken von den Päpsten der katholischen Kirche über die Jahrhunderte so hochgehalten wurde, dann schaue dir Bitte auch einmal das Leben dieser Päpste in der Geschichte an - und du wirst hier wenig Heilige finden, die deiner geäußerten Vorstellung von Heiligen entsprechen. Gerade die Päpste zu Luthers Zeit nur als Beispiel angeführt.
Wenn ich eine Lehre oder Traditionen einer Kirche übernehme und daran festhalte, aber hier in dieser Kirche selbst in den höchsten Ämtern die Vorbildfunktion fehlt, dann kann zumindest ich so einer Kirche keinen Glauben mehr schenken.
Thomas
Re: Geistesgaben
von Cleopatra am 02.07.2017 09:05Ihr lieben,
ich sehe es nicht so, dass jeder Christ alle Gaben hat
Wir haben alle den einen heiligen Geist, ja, aber wie du liebe Henoch selbst aus der Bibel zitiert hast, gibt es eben unterschiedliche Gaben, die Gott nach seinem Willen verteilt.
Ich kann mir zB nicht vorstellen, zu Lehren.
Lieber Greg, du hast gefragt, wie es bei mir ist.
Nun, bei mir ist es etwas witzig.
Vor dem Unfall vor zehn Jahren war ich ein ganz anderer Mensch.
Zu der Zeit konnte ich prophetisch reden und war in der Erbauung sehr stark. Ich habe ja auch aktiv in der Seelsorge gearbeitet.
Ich erinnere mich auch an eine Zeit, in der ich mit einer damaligen Freundin spazieren ging.
Sie hatte viele Fragen über Gott und die Bibel.
Diese Fragen habe ich ihr alle beantwortet. Aber das interessante dabei: Ich habe mir dabei selbst zuhören können und selbst dabei lernen können. Ich war es nicht wirklich, die geredet hat. Wenn ich dann diese Worte auch mit der Bibel verglichen habe, dann waren sie richtig.
Nach dem Unfall hat sich aber sehr vieles geändert.
Ich war nicht mehr so schüchtern und ja- natürlich hat mich auch die Zeit danach sehr geprägt, die Erfahrungen, die ich gesammelt habe.
Heute kann ich nicht mehr sagen "wenn wir in einer halben Stunde an diesem Ortsschild vorbei kommen, dann wird der Regen aufhören" (was damals tatsächlich und immer genau so eintraf).
Heute bin ich auch nicht mehr in der Seelsorge aktiv, auch, wenn ich natürlich in persönlichen Kontakten zuhöre.
Heute bin ich im Dienen aktiv. Ich denke, dass ich auf jeden Fall die Gabe des Dienens jetzt habe.
In der Gemeinde zB mache ich viele Dinge im Hintergrund, von dem die meißten garnichts wissen.
Und es bereitet mir Freude. Ich mache es gerne. Selbst das Toilette putzen macht mir garnichts aus.
Und wenn ich heute etwas sehe oder höre, was ich schlecht finde, habe ich auch kein Problem damit, es sofort anzusprechen (wobei hier der Ton die Musik spielt, wie ich finde).
Ob ich die Gabe der Geisterunterscheidung habe, kann ich nicht hundertprozentig sagen, denn ich hatte schon immer eine gute Menschenkenntnis und habe immer sehr schnell gemerkt, wenn jemand ein falsches Spiel spielt und etwas vorgibt. Dies hatte sich im Nachhinein immer bestätigt, auch, wenn ich es für mich behalten habe.
Wie Henoch schrieb, finde ich den Unterschied auch wichtig von Gabe und zB Talente oder Aufgaben.
Ich schreibe ja zB sehr gerne. Dies sehe ich als ein Talent an, welches mir Gott gegeben hat, damit ich ihm damit Ehren kann.
Aber eine Gabe im biblischen Sinne ist es nicht.
Um also auch meine eigene Frage zu beantworten, ob eine Gabe von Dauer ist oder nicht:
Ich denke, grundsätzlich ist sie von Dauer. Aber es kann auch immer sein, dass man seine Aufgabe "erfüllt" hat und Gott eine neue Aufgabe gibt, hierfür eben auch die Gabenn dementsprechend verwaltet.
Bei mir wird es wohl so sein, dass "jetzt genug" war und etwas neues dran war.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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