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Re: Was bedeutet Liebe?
von Cleopatra am 19.07.2017 08:14Danke Lila für dein Beispiel, genau nach solchen Beispielen habe ich gefragt ;-D
Ein Bruder aus einer anderen Gemeinde hat die Diagnose Krebs bekommen.
Die ganze Gemeinde hat drei Tagelang gefastet und am dritten Tag noch gemeinsam für die ganze Familie gebetet.
Das ist wahre Liebe. Übrigens- der Bruder ist gesund und der Tumor war plötzlich weg 
Als ich zwei Wochen vor meinem Umzug erfuhr, dass ich eben umziehen werde, war ich doch ein wenig überfordert.
Obwohl aber an genau dem Umzugstag ein SSeminar für Kindermitarbeiter Nachmittags stattfand, kamen morgens um halb acht unglaublich viele Helfer, die sich innerhalb der Familie für mich so abgesprochen haben, dass die Männer eben Morgens bei mir helfen und die Mütter die Kinder beaufsichtigen, dafür aber genau Nachmittags beide die Seiten tauschten.
Zwei Wochen vorher haben sie davon erfahren. Es war sehr umständlich.
Aber an einem Samstag sind so viele für mich früh aufgestanden und haben geholfen.
Das ist unglaubliche, von Gott gegebene Nächstenliebe, finde ich.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?
von Cleopatra am 19.07.2017 08:07Also, wenn ich am Sonntag in die Gemeinde gehe und dort wird ein Mensch öffentlich einer Sünde überführt....
Dann habe ich erstmal ganz große Fremdscham.
Und wenn dann dieser Überführte auchnoch tot umfällt- wer erschreckt sich denn dann nicht und fürchtet sich?
Also ich kann diese Furcht absolut nachvollziehen, diese sagt ja nichts über Himmel oder Hölle aus, man stelle sich ja nur mal diese Situation vor.
Außerdem kennen wir eine solche Strafe von Gott aus dem alten Testament (siehe der Nidcht-Levit, der die Bundeslade anpackte). Wenn das dann plötzlich live geschieht- da wundert mich garnicht, dass die Furcht hatten.
Lieber Pal, ich denke da wie Henoch.
Die beiden waren schließlich Gemeindemitglieder.
Und das war damals sehr gefährlich, weshalb ich schon davon ausggehe, dass die es sehr ernst gemeint haben.
Wären sie es nicht, hätten sie auch ein viel sichereres Leben gehabt.
Wenn wir also davon ausgehen, dass sie errettet waren, dann folger ich daraus, dass sie genauso wie wir auch einen Hohepriester, nämlich Jesus oben im Himmel haben.
Und der ist für unsere Sünden gestorben.
Es gibt noch den schönen Bibelvers vom Säen und Ernten.
Manchmal müssen wir auch auf der Erde die Konsequenzen unseres Handelns spüren, mal heftiger, mal weniger heftig.
Aber das bedeutet nicht, dass im Himmel die Vergebung stattgefunden hat.
Lg Cleo
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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?
von Henoch am 19.07.2017 07:55Hallo Pal,
warum komme ich zu dieser Sicherheit?
Ich fasse nochmal zusammen.
Sie gehörten zur Jerusalemer Gemeinde.
Sie gaben den überwiegenden Teil ihren Vermögens weg an diese Gemeinde.
Petrus stand der Jerusalemer Gemeinde vor. Damals gab es noch keine Ungläubigen in der Versammlung, denn diese wurde verfolgt, weshalb ja die Sammlung nötig war. Jeder, der sich zu Jesus bekannte wurde aus der Gesellschaft und aus der Synagoge ausgestoßen, oftmals enteignet und getötet. Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Hannanias bekannte öffentlich, anders wäre er nicht von der Gemeinde aufgenommen worden.
Der Herr züchtigte irdisch durch den Tod (also eine Sünde zum Tode, und das tut er lauf Schrift insbesondere mit den Seinen).
Die Gemeinde fürchtete sich, weil sie erkannte, wie heilig Gott ist und damit auch, dass auch jeder von ihnen auch unter so ein Urteil hätte fallen können.
Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?
von Cleopatra am 19.07.2017 07:54Sehr schönes Argument liebe Lila, aber genau der Bibelvers, der ja hier besprochen wird, besagt ja eben auch, dass man sterben kann ohne vorher Buße getan zu haben.
Lg Cleo
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Re: Gal 1,8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,
von Cleopatra am 19.07.2017 07:50Gut dass du das schreibst liebe Henoch.
Ganz genau.
Es geht nämlich nicht um irgendwelche Glaubensrichtungen.
Schließlich ist dies ein überkonfessionelles Forum, wo wir alle gleichgestellt sind.
Ich bitte euch daher, auch bei den Themen zu bleiben.
Die können wir gerne besprechen und anhand der Bibel belegen.
Das wird dann nämlich bestimmt auch vielen Lesern helfen.
Lg Cleo
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Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 19.07.2017 07:42
koltah litschu´atecha nafschij lidwarecha jicholtij:
Meine Seele verlangt nach deinem Heil; ich hoffe auf dein Wort.
(Psalm 119, 81; Biblia Hebraica Stuttgartensia und Lutherbibel 2017)
Merciful
Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?
von Pal am 19.07.2017 07:30Ja, wir können es nicht 100% sagen, wo die Beiden sind.
Aber wenn ein offenbartes Wissen (ev. durch Petrus) damals weiter gegeben werden konnte.
Wenn Petrus erkannt hätte, das sie im Himmel angekommen sind. -
Oh, wie wunderbar! Wer möchte dann nicht sagen:
Oder so ähnlich.
- Warum dann die große Angst? -
Um was für eine Befürchtung geht es denn da, wenn nicht darum, um mit einem sündenbeschwerten Herzen in die Ewigkeit zu gehen?
Wie kommt dann unsere liebe Henoch dazu folgenden Widerspruch zu äußern:
Woher weißt du das? Hast du eine Offenbarung darüber von Gott empfangen?
Woher weißt du, das A&S echte "Brüder" waren und keine falschen Fünfziger, wie die törichten Jungfrauen?
Nur weil sie der Gemeinde (in einer Weise) angehörten macht sie noch nicht zu Himmelskandidaten. (Siehe Simon den Zauberer, der sich auch angeschlossen hat... und warum kommen die törichten Jungfrauen so, mit ihrer Herzenshaltung, nicht in den Himmel?)
Wie kommst du zu solchen Statements?
Nun, gut du kannst behaupten was du willst, solltest dann aber so fair sein und dazu schreiben, das es eine Vermutung ist, nämlich deine persönliche.
Genauso wie ich es auch, von meiner Betrachtung des Textes aus sehr stark vermute, das sie verloren gegangen sind.
Henoch
Gelöschter Benutzer
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von Henoch am 19.07.2017 00:53Hallo Jonas,
also, der Same der Frau wird der Schlange den Kopf zertreten. Das bedeutet nicht die Frau, sondern der Nachkomme, der mit "ER" näher beschrieben wird, also männlich ist. Ferner erfahren wir, dass die Schlange diesem in die Ferse stechen wird. Nun das geschah am Kreuz, als die Nägel durch Jesu Füße getrieben wurden. Satan verführte den aufgebrachten Mob, Jesus zu kreuzigen.
Der Same der Schlange sind die, die unter der Herrschaft Satans stehen und das sind alle, die dem Wort Gottes nicht gehorchen. (Eph 2,2)
Du erhebst Maria in den Stand Gottes, weil Du ihr Attribute gibst, die alleine Gott hat. Alleine der Herr Jesus Christus ist Mittler zwischen Gott und den Menschen, er ist der Erlöser, er zertritt der Schlange den Kopf, alleine er ist der Retter...
Man kann Maria auch anbeten, indem man sie gedanklich erhebt, hier noch dazu über Gott.
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Wo verbringen Ananias und Saphira ihre Ewigkeit?
von Henoch am 19.07.2017 00:27Hallo Burgen,
bitte nimm es mir nicht übel, ich muss nicht sagen, ich weiß nicht wo die beiden sind. Die Bibel ist klar und der Herr auch. Ich weiß, dass sie im Himmel sind.
Es ging darum, dass sie vorgaben frommer zu sein, als sie waren und um Habsucht. Das erstere war wohl das entscheidende, denn Paulus sagt ja, sie hätten den Acker behalten können.
Hallo Pal,
Wie wir wissen gibt es Sünde zum Tode und die betrifft nur Gläubige. Die Ungläubigen sammeln ihre Sünden ungerichtet bis zum Gerichtstag am weißen Tron.
Wo steht das? 1Joh 5,16 Wenn jemand seinen Bruder sündigen sieht, eine Sünde nicht zum Tode, so mag er bitten, und Gott wird ihm das Leben geben – denen, die nicht sündigen zum Tode. Es gibt aber eine Sünde zum Tode; bei der sage ich nicht, dass jemand bitten soll. 17 Jede Ungerechtigkeit ist Sünde; aber es gibt Sünde nicht zum Tode.
Und z.B. hier: https://www.bibleserver.com/text/LUT/Psalm73
Nun, Paulus hat nicht gebetet. Sondern beiden vor der Versammlung den Tod angekündigt.
Was mich wundert, Pal, ist, dass Du denkst, es ist nicht normal für Gläubige wäre, sich vor Gott zu fürchten? Nun versetze Dich doch einmal in eine solche Lage, wo Dir plötzlich klar wird, dass es einen Zeitpunkt geben kann, wo der Herr so reagiert, auch für uns.
Und es wundert mich andererseits doch nicht, denn damit ecke ich regelmäßig an. Ich kann nur empfehlen, mal die Bibel nach solchen Stellen gezielt zu durchsuchen, Du wirst staunen.
Henoch


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