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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9
von Burgen am 24.06.2017 09:41Heute ist der Johannistag: Dies ist das Zeugnis Johannes des Täufers: Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen. / Joh 3,30
Evangelium Lukas 1, 57-67 (68-75) 76-80
Epistel Apg 19, 1-7
fortl. Lese Apg 11, 1-18
Predigt Johannes 3, 22-30
Losung
Gott, schweige doch nicht!
Gott, bleib nicht so still und ruhig!
Denn siehe, deine Feinde toben,
und die dich hassen, erheben das Haupt. / Psalm 83, 2-3
Zachias sprach:
Der Gott Israels hat mit einem Eid versprochen, uns aus der Macht der Feinde zu befreien, damit wir keine Furcht mehr haben müssen und unser Leben lang ihm dienen können. / Lukas 1, 73-75
Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt, darauf sie all ihr Hoffnung stellt?
0 komm, ach komm vom höchsten Saal, komm, tröst uns hier im Jammertal.
O klare Sonn, du schöner Stern, dich wollten wir anschauen gern;
o Sonn, geh auf, ohn deinen Schein in Finsternis wir alle sein.
(Friedrich Spee)
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von Jonas am 24.06.2017 09:36Nun, Du hast sehr lustige Sachen geschrieben, denn der Herr wird schon im alten Testament als Sühneopfer beschrieben und als Lamm Gottes. Warum sollte denn die Bibel Schverhalte innerhalb des Textes durch Symbolik und Missverständliches verschlüsseln, wenn der Text als solcher keinerlei Symbolik enthält????
Nun ich würde nicht sagen das der Text verschlüsselt ist, sondern dass sich die babylonische Sprachverwirrung im Laufe der Zeit weiter fortgesetzt hat und der Mensch ist mittlerweile so verbildet, das er diese "einfache" bedeutungsvolle, treffende Sprache nicht mehr versteht.
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von Jonas am 24.06.2017 09:24Einen schönen Tag Hennoch
Du behauptest ja nun einerseits, Jesus wurde nicht wegen unserer Sünde geopfert.
Habe ich eigentlich nicht behauptet.
Könntest du es mir bitte zeigen?
Kann sein dass ich mich mißverständlich ausgedrückt habe.
Ebenso sagst Du, dass der Mensch durch Erbarmen und nicht durch das Opfer gerettet wäre:
Habe ich so auch nicht gesagt.Eher so:
Da kann man einmal sehen wie groß das Erbarmen Gottes ist, das er sich selbst für uns opfert.
Beste Grüße
Jonas
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von Henoch am 24.06.2017 09:13Hallo Jonas,
ja, die Wahrheit heiligt uns und wir sollen jedem Wort gehorchen. Aus unseren Worten werden wir gerechtfertigt oder verdammt werden.
Nun, Du hast sehr lustige Sachen geschrieben, denn der Herr wird schon im alten Testament als Sühneopfer beschrieben und als Lamm Gottes. Warum sollte denn die Bibel Schverhalte innerhalb des Textes durch Symbolik und Missverständliches verschlüsseln, wenn der Text als solcher keinerlei Symbolik enthält????
Nun, Deine verantwortung vor Gott, wie Du selbst schreibst.
Du behauptest ja nun einerseits, Jesus wurde nicht wegen unserer Sünde geopfert. Dann erkläre mir bitte Jesaja 53, eine Prophetie auf den Messias:
https://www.bibleserver.com/text/ELB/Jesaja53
Oder diese Stelle:n: Hebr 10,14 Denn mit einem einzigen Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden.
Ebenso sagst Du, dass der Mensch durch Erbarmen und nicht durch das Opfer gerettet wäre: Was sast Du dann zu diesen Schriftstellen, die der Autor des Bibelkommentares zum Thema gesammelt hat:
http://www.soundwords.de/wohin-kommt-der-christ-wenn-er-stirbt-a601.html
Wenn Du die Schrift genau liest, dann kannst Du sicher sein, alle Fragen beantwortet zu bekommen. Solange eine Stelle mit einer anderen widerspricht, kannst Du sicher sein, dass Du etwas noch nicht richtig verstanden hast.
Ich bleibe jetzt aus der Diskussion heraus. Manchmal ist es der falsche Zeitpunkt, etwas zu klären. Um das Wort Gottes zu verstehen müssen wir bitten, dass uns der Herr durch seinen Geist in alle Wahrheit leitet.
Henoch
Steve
Gelöschter Benutzer
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von Jonas am 24.06.2017 08:56Grüße euch und Danke für eure Kritik und Stellungnahmen!
Es ist noch kein Mensch erlöst weil Blut geflossen ist.
Das der Herr selbst geblutet hat, sich ans Kreuz hat schlagen lassen, zeigt, das der Mensch von Gott aus entschuldigt ist, der Tot nichts schreckliches ist und Gott selbst die Verantwortung für seine Schöpfung trägt.
Erlöst ist der Mensch dann, wenn er dem Weg des Herrn, des wahren Wortes folgt.
Wenn er recht spricht.Wenn er die Dinge und Sachverhalte so benennt wie sie wirklich sind.
Aus Liebe zu Gott und zu seinem Nächsten.
Dann wird sein Acker blühen.
Das ist der schwere Weg, weil wir Menschen nichts leichter machen, als uns selbst zu belügen.
All das ganze Elend kommt nur dadurch, weil Menschen die Dinge,die Sachverhalte, nicht so benennen wie sie wirklich sind, sondern die Worte nach belieben verdrehen und umdefinieren.
Ohne Worte gebe es keinen Gott und keine Menschen.
Desewgen wird jeder für seine unnützen Worte Rechenschaft ablegen, sagt unser Herr Jesus.
Gott, der Logos, das wahre widerspruchsfreie Wort zum Unterschied der Lüge, des Widerspruchs.
Wenn einer A sagt aber B meint und sein Gegenüber auch A versteht, aber meint es könnte auch C sein, dann wird es nicht lange dauern bis sie sich in die Haare kriegen.
Wenn der Autor dieser Geschichte von einem Widder schreibt, dann hat dies eine tiefere Bedeutung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Opferung_Isaaks
Praktisch sind Kinderopfer wie bei Abraham gleich überhaupt nicht, sondern das war maximal das Ergebnis von Götzenverehrung im tiefsten Barbarentum.
Lamm n. 'Schafjunges', ahd. lamb (8. Jh.), mhd. lamp, lam, asächs. aengl. engl. anord. got. lamb, mnd. mnl. nl. lam, schwed. lamm. Germ. *lambaz (ie. *lonbhos) entspricht formal weitgehend griech. élaphos (ἔλαφος),
lat. Lumen = Leuchte, Licht
Unsere Interpretatinen entstammen ja der Bibel.
Mit Verlaub,sie sind aber unlogisch.
Mit freundschaftlichen Grüßen
Jonas
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von Cleopatra am 24.06.2017 07:57Ganz genau so meine ich es auch.
Um also deiner Argumentation nach zu verstehen, darf ich davon ausgehen, dass du mich nun auch so sehr ehrst wie Verstorbene und Engel...?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von Cleopatra am 24.06.2017 07:54Lieber Jonas,
in deinem beitrag finde ich viele Dinge, die ich in der Bibel nicht wiederfinde.
Wo genau findest du das zum Beispiel in der Bibel?
Adam hat gegessen. Aber wieso, hat er nicht gesagt. Wird auch nirgends erwähnt.
Außerdem ist Adams Sünde nicht doe gewesen, die Schuld von sich abzuweisen, sondern von der Frucht zu essen, denn dies war verboten.
Nein, nicht nur aufgrund der Lügen, sondern aufgrund aller Sünden.
Ich tendiere aus gutem Grund zu letzterem.
Lies mal bitte 2. Mose 24, 3. Mose 4, (hier wird das Opfer ausführlich beschrieben).
Sinnbildlich für alle Verse:
Vers 20: "Und er soll mit dem Stier tun, wie er mit dem Stier des Sündopfers getan hat; ebenso soll er damit tun. Und so erwirke der Priester Sühnung für sie, und es wird ihnen vergeben werden."
Also das ist ja eine lustige Interpretaion, das habe ich ja noch nie gehört ;-D
Kannst du das auch den Enländern, Griechen und in allen anderen Sprachen aufführen, schließlich haben die auch alle eine Bibel, nur andere Worte ;-D
Das ist mir auch sehr unbekannt.
Was werden denn dann David, Mose und so in Wirklichkeit geopfert haben, wenn in der Bibel "Widder" stand...?
Und woher hast du diese Überzeugung?
Ich bin auf die Antworten gespannt.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: der Zauberer Simon aus Samaria - Apg 8, 4-26
von Henoch am 23.06.2017 23:12Was Simon bedeutet?
Bitteschööööön

http://www.vorname.com/name,Simon.html
Henoch
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von Burgen am 23.06.2017 21:30Ja, genau. Vielleicht 'erklärt' sich Jonas noch.
Das AT , und damit auch Gott, ist ziemlich gegenständlich, praktisch.
Die Menschen zur Zeit des hebräischen Volkes brauchten Gottes Gegenständlichkeit.
Allegorisch hätten sie niemals den Jordan überqueren können und sich auch nicht 40 Jahre, anstatt 11 Tage,
in der Wüste aufhalten können usw.
Das Laubhüttenfest ist ziemlich praktisch, bis heute.
Gruß
Burgen

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