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Burgen

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 20.07.2026 09:07

heuse- Bestattungen 21 gr wiegt die Seele

Es ist eine mehr oder weniger philosophische Gedankenlinie alter Philosophen ab jedenfalls ca nach 400 n.Christus und streckt sich sogar bis in Wirtschaftsgüter und mehr. 
In Google Suche gibt es ein wiederholtes Beschreiben darüber wie nicht materielles Leben benannt wird. 

Entgegen dem was die Bibel sagt: Die Worte des HERRN sind lauter (wahrhaftiger, denke ich) wie Silber, im Tiegel geschmolzen, geläutert siebenmal. Psalm 12,7. 


Die oben genannte Website besagt, dass die Seele (besser der Geist der Seele, finde ich) 21 gr wiegen soll. IN einem anderen Zusammenhang hörte und las darüber, dass man Menschen vor und nach dem Tod gewogen hatte und so auf die 21 gr kam. 

Die Seite selbst habe nicht gelesen. Habe nur in der Suche einige Worte zur immateriellen Seele angeklickt und kurz überflogen. 
Da, in dem Thema der Philosophie liegt vielleicht Argos gedankliche und durchdachte Festigkeit zu seinen Überzeugungen. 
Während wir, ganz allgemein, hier die Bibel als Gedankengut und der Wahrhaftigkeit als Austauschgrundlage des Forums pflegen. 


burgen 


Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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Cleopatra
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Cleopatra am 20.07.2026 07:27

hihihi Danke nusskeks 


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

von Cleopatra am 20.07.2026 07:22

Guten Morgen, Sternentaler, 

von mir aus darfst du gerne weiter nachfragen, wenn mir etwas zu persönlich wird, kann ich es ja schreiben

Tatsächlich ist es bei mir so gewesen, dass ich in der Zeit, in der es mir wegen Schmerzen schlecht ging, Gott die schönsten Sonnenaufgänge geschenkt hat.
Er hat mich so sehr staunen lassen (kennst du die Bilder, wenn die Wolken knallepink und lila sind, der Himmel blau?)

Das waren die ersten Tage, an denen ich die Natur mit meinem Handy fotografiert habe.

Ich war so sprachlos, so begeistert, dass ich die Schmerzen weitesgehend "vergessen" habe. Natürlich spürte ich sie permanent, aber das Andere wurde stärker.

Heute noch habe ich die Schmerzen und es wäre schön, wenn sie weg wären. Gerade gestern Nachmittag war es in der Famille (mit Kleinkindern) sehr laut, da bin ich enorm empfindlich. Mein Kopf hat gefühlt gedröhnt.

Das wird ein Teil meines Lebens bleiben.

In meinem Leben mache ich alles leise- meine neue Vermieterin, die unter mir wohntt, sagt schon oft, wenn sie mich sieht "Man hört Sie ja gar nicht, ich weiß gar nicht, ob Sie da sind, oder nicht." Mit einem Schmunzeln. 

Ja, ich weiß mich von Gott in Liebe getragen. 
Liebe Grüße, Cleo

PS: Vielen Dank, dir auch viel Kraft beim Renovieren und ein gutes Eingewöhnen in der neuen Wohnung

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.07.2026 07:08.

Sterntaler

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Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?

von Sterntaler am 19.07.2026 14:31

Liebe Cleo,

vielen Dank für deine Antwort. Deine Geschichte bewegt mich sehr. Fünf Jahre mit diesen Kopfschmerzen und all den Behandlungsversuchen sind eine sehr lange Zeit. Danke, dass du so ehrlich davon erzählt hast.

Aus deinem Beitrag höre ich beides heraus:

„Mein Wunsch wurde nicht erfüllt."

und gleichzeitig:

„Ich bin trotzdem begleitet, geliebt und beschenkt."

Das kenne ich auch.

Vielleicht kommt hier der Fokus-Gedanke von Merciful rein – weite ich meinen Blick, um auch das Schöne zu sehen, das Gott mir gibt. Oder auch Burgens Gedanke, auf Gott und auf das Schöne zu schauen.

Aber genau das kann ich mir eben nur schwer vorstellen. Wenn etwas wirklich wehtut, wie kann man dann etwas Schönes wirklich genießen? Überschattet es nicht jeden schönen Sonnenuntergang und jede Meeresbrise? Oder verändert sich das mit der Zeit? Die Frage ist sehr persönlich und ich möchte sie deshalb eher offen in den Raum stellen als direkt dir. Ich möchte dir nicht zu nahe treten.

Ich wünsche dir viel Freude in deiner neuen Wohnung und gutes Gelingen beim Auspacken. Ich ziehe auch gerade um und streiche meine alte Wohnung. :)

Liebe Grüße
Sterntaler

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nusskeks

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von nusskeks am 19.07.2026 12:40

@Cleo, danke für Deine Gedanken. Einen "Like-Button" hätte ich jetzt geklickt. *schmunzelt*

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Burgen

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Burgen am 19.07.2026 07:53


Hallo Argo, 

ja, du hattest mal zu deinem Beginn hier erzählt, dass ein gestorbener deiner Verwandschaft dir begegnet ist, oder dir etwas übermittelt hat. Oder so ähnlich. 

Ich hatte selber mal , als ich noch zur Schule ging und nicht wiedergeboren war, zwei mal reale Begegnung von einem Mädchen, die in meiner Schulklasse gewesen war. Alle hatten dieselbe Jacke, waren gleich groß und sahen wie ein jeweiliger Zwilling der verstorbenen Schulfreundin aus. 
Das war unglaublich, zumal ich immer noch sehr trauerte über die verstorbene Freundin. 
Vom Alter her war es zwischen Volkschule und Mittelschule damals, einmal auf einer Klassenfahrt und einmal während der Sommerferien. 

Dein Bericht oben enthält inhaltlich genau das, was wir nicht, zumindest niemals so, im Wort Gottes übermittelt bekommen haben, egal welche Übersetzung und Sprache jeweils vor oder neben uns durchs Leben, dem Glaubensleben führt anhand Jesus Christus. 

Esotherik ist niemals biblische Lehre und wird niemals von Gott, Jesus Christus und dem Heiligen Geist als Wahrheit gelehrt. 
Im Gegenteil, die ganze Bibel - das Wort Gottes für die ganze Welt jeglicher Sprache der Menschen - bezeichnet dies als "Vermischung" und Götzendienst. 

Tatsächlich lebt die Seele weiter. SIe stirbt nicht.
Allerdings wird der Geist Gottes, sofern der Mensch sich vor dem Tod bekehrt hatte, zu IHM zurückkehren. 
Hat er sein irdisches Leben ohne Übergabe an Jesus gelebt, ehrlich und wahrhaftig mit Jesus gelebt, mit ihm Beziehung gehabt durch das Wort Gottes, hat er eben nicht den Heiligen Geist in sich. 

Warum hat Jesus damals wohl den Menschen aufgetragen in die Welt hinauszugehen und von IHM überall zu erzählen? 
Am Anfang steht das Wissen über Jesus, wer er ist, das Zeugnis Gottes über seinem Sohn, dem Erstling der Schöpfung 
Dann folgt darüber der Glaube an IHN, die wichtige Beziehung zwischen IHM und dem jeweiligen "wiedergeornen" Menschen 
Und es folgt das Vertrauen, darin, dass er ist, was er tut und sagt, gesagt hat. 

Die Esotherik und alles was damit zusammenhängt mag eine Art Weiterführung der Sprachverwirrung von ehemals dem Turmbau zu Babel sein. 

Es gibt auch ein Lexikon bezüglich Esotherik. JA, es ist nicht einfach den Überblick zu haben und behalten. DIe Menschen lassen sich leicht durch Gefühle usw. Verführen. 

Und das Zeugnis der Märtyrer, damals und heute zeigt auf, wie , ja wie kostbar der Glaube an Jesus Christus ist. All die Jahrtausende der umgebrachten Menschen, nur weil sie Jesus glaubten ... 




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

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Cleopatra
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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Cleopatra am 19.07.2026 07:34

Guten Morgen, 

achso Burgen, für mich las sich deine erste Reaktion als eine komplette Zustimmung des Eingangsposts.

Lieber Argo- also verstehe ich dich richtig, dass du von wiedergeborenen Christen schreibst die ganze Zeit?

Magst du das in Zukunft mit erwähnen? Denn das ist ja ein riesiger Unterschied.


Argo: Die anderen, die Gott komplett den Rücken gekehrt haben, leben nicht mit der Seele, die Gott ihnen mitgegeben hat, sondern nach den Gesetzen des Teufels

Also sie leben schon mit der gleichen Seele, aber sie haben nicht die Sündenvergebung angenommen und haben deshalb nicht den heiligen Geist.


Argo: Lügen können durch Erziehung erlernt werden. Als Mittel zum Zweck, um unerreichte Ziele und Vorteile zu erlangen

Leider kommen die Lügen nicht als Erziehungsresultat, sondern von alleine durch die in uns wohnende Sünde. Das sieht man bei jedem Kleinkind, ganz plötzlich lügt es, um irgendetwas zu bekommen. Das hat ihm kein Erwachsener vorher beigebracht.


Argo: Was ungeborene Babys oder früh verstorbene Kinder betrifft, sagt mir meine Logik, dass es für sie kein Gericht geben wird.


Das hat auch keiner behauptet. Sie wurden in dem Zusammenhang genannt, dass sie ja keine Zeit und Möglichkeit hatten, besonders viel Gutes zu tun.


Argo: Das war auch das Ziel dieser Betrachtungen: Viele Menschen haben solche Zeichen empfangen, die für andere unerklärlich sind. Für sie selbst waren es jedoch eindeutige Zeichen von ihren verstorbenen Angehörigen. Sind dokumentierte Ereignise, dass die Seele weiter lebt.

Hast du dafür bitte biblische oder christliche Nachweise? Wo sind die dokumentierten Ereignisse?
Welchen biblischen Sinn sollten verstorbene Angehörige haben, nochmal Zeichen zu setzen? 

Im nachfolgenden Beitrag wiederholst du ja, dass man auch empfangen können muss (das ist so in der Esoterik, da gibt es das sogenante "Medium") und dass man eben selbst offen sein muss für den Glauben.

Aber da gibt es eine große Gefahr: Wir sollten nicht offen sein für Esoterik oder Dämonen. Ja, das muss ich mal so knallhart sagen.

Wir sollen anhand der Bibel prüfen, ganz klar.

Es geht nicht darum, was uns persönlich als logisch erscheint oder welche Erfahrung wir einzeln machen. Denn frage mal eine Scharmanin oder eine Hardcoreesotorikerin, welche wohlfühl-Erfahrungen sie teilweise machen.

Nein, es geht darum, dass wir unser HErz auch schützen vor solchen Dingen, vor denen die Bibel auch klar warnt.

Gefühle sind auch kein guter Maßstab, denn Gefühle ändern sich und sind subjektiv. Daher können sie kein Maßstab sein, ob etwas objektiv richtig ist.

Lies mal 5. Mose 18, 10-11, 3. Mose 19,31, 3. Mose 20, 27 und Jesaja 8,19. 

Liebe Grüße, Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.07.2026 07:43.

Burgen

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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.

von Burgen am 19.07.2026 07:29


7.Sonntag nach Trinitatis. 
So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.  EPheser 2,19.  

Ev: Johannes 6,1-15 
Ep: APostelg 2,41-47 
AT: 2.Mose 16,2-3.11-18 
Pr: Hebräer 13,1-3 
Psalm 87. 

:::  LOSUNG :::  

Ach, HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm!  Ps 6,2. 

Gott hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht,  
auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.  2.Korinther 5,21. 

Lied: 350,1. 
Christi Blut und Gerechtigkeit, das ist mein Schmuck und Ehrenkleid, 
damit will ich vor Gott bestehen, wenn ich zum Himmel werd eingehn.  Leibzig 1638.  


So sei es !!!  


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Argo

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 19.07.2026 00:00

Hallo Burgen und allen die meinen Tread verfolgen.

Danke für die Begrüßung.

Ein Gedankenaustausch im Sommer, wenn das Thermometer verrücktspielt und einen nach Hause katapultiert, ist gute Nahrung für die Seele.

Noch eine weitere Ausführung von mir: Da werden keine Bibeltexte zerpflückt, sondern wahre Ereignisse dokumentiert. Der Geist muss erweitert und bereit sein, das zu empfangen, was in der Bibel steht.

Ein persönliches Erlebnis bestärkte mich in meiner Überzeugung, dass die menschliche Seele auf ihrer Reise ins Jenseits Zeichen an ihre Angehörigen sendet, vorausgesetzt, der Empfänger besitzt das nötige geistige Bewusstsein, um Eindrücke aus seiner Umgebung wahrzunehmen und darauf zu reagieren.

Die Seele verweilt nicht ewig in ihrer vertrauten materiellen Umgebung, sondern durchläuft eine bestimmte Übergangsphase, bevor sie sich endgültig auf ihre ferne Reise begibt.

Dieser vorübergehende Aufenthalt der Seelen ist nicht sinnlos, sondern unterliegt einem grundlegenden Gesetz: dem Gesetz der Liebe und der gegenseitigen emotionalen Bindung.

Folglich führt rationales Denken zu dem Schluss, dass es eine Zwischenstation, eine Übergangsphase gibt, in der die Seele sich von der materiellen Welt verabschiedet, bevor sie ihren endgültigen Weg in die metaphysische Sphäre beschreitet.

Diese Signale werden nicht zufällig ausgesendet und sind auch nicht an jeden gerichtet. Sie sind für Menschen bestimmt, mit denen gegenseitiger Respekt und eine tiefe emotionale Bindung bestanden. Gleichzeitig wird von den Empfängern die nötige geistige Bereitschaft erwartet, sich auf diese Botschaften zu konzentrieren und sie zu ergründen, anstatt sie oberflächlich zu übergehen.

Da Menschen täglich an so vielen Überzeugungen festhalten, denen es an greifbaren Beweisen (wie Ideen, Werten, Theorien oder Emotionen) mangelt, stellt sich die Frage, aus welchem ​​Grund sie die Existenz der Seele nach dem Tod nicht akzeptieren sollten.

Der Tod ist das größte Mysterium des Daseins. Gerade weil er Ehrfurcht und existenzielle Angst hervorruft, wird die menschliche Logik äußerst streng und skeptisch.

Das Glaubenssystem des Menschen benötigt nicht immer Beweise; es erfordert jedoch eine innere Bereitschaft und Offenheit für die Funktionsweise des Jenseits.

Wenn ein Ereignis objektiv ist und von den Betroffenen aufgezeichnet wird, ist es kein bloßer subjektiver Eindruck mehr.
Um dieses Phänomen – die Übermittlung von Botschaften der Seelen – zu deuten, bedarf es weder komplizierter philosophischer Theorien noch wissenschaftlicher Laborbeweise.

Ein einziger klarer, empirischer Beweis genügt, um die grundlegende Frage der Menschheit zu beantworten: Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Glaube bedeutet Akzeptanz und Zustimmung zu etwas Unsichtbarem. Durch die Erfahrung, die ich gemacht habe (durch das immaterielles Signal, das ich empfangen habe), wurde Glaube zu Wissen. Zu einer persönlichen, dokumentierten Gewissheit.

Logik ist letztlich das nützlichste Werkzeug, das wir haben, um selbst die ungewöhnlichsten Ereignisse im Leben zu entschlüsseln.
Vielleicht braucht jeder von uns ein persönliches, individuelles Signal, um überzeugt zu sein.

Jeder Mensch interpretiert die Welt anhand seiner eigenen kognitiven Fähigkeiten. Durch Beobachtung und Vernunft findet der Mensch Antworten auf seine Fragen.

Was nicht den Kriterien der Logik entspricht, wird verworfen und nicht als Glaube übernommen.

Seelen kommunizieren über ein kodiertes System, das ausschließlich vom jeweiligen Empfänger wahrgenommen wird.
Du ziehst schließlich aus einer konkreten, erschütternden Erfahrung eine allgemeingültige Regel.

Liebe Grüße

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Argo

85, Männlich

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Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele

von Argo am 18.07.2026 22:39

Hallo Cleopatra und alle anderen die meinen Thread verfolgen.

Das, was ich geschrieben habe, betrifft Menschen, die an Gott glauben. Sie glauben, dass sie von Geburt an, eine Seele besitzen, die Gott ihnen mit der Geburt geschenkt hat, und dass sie versuchen, das Leben mit dieser Seele und ihrem Körper zu meistern.

Die anderen, die Gott komplett den Rücken gekehrt haben, leben nicht mit der Seele, die Gott ihnen mitgegeben hat, sondern nach den Gesetzen des Teufels.

Lügen können durch Erziehung erlernt werden. Als Mittel zum Zweck, um unerreichte Ziele und Vorteile zu erlangen. 

Wenn du als gläubiger Mensch die Lüge, die du verbreitet hast, nicht spürst, dann musst du dich regenerieren. Wenn du selbst keine Reue empfindest, obwohl alle anderen wissen, dass du gelogen hast, dann tanzt du aus der Reihe. Dann ist dein Gewissen versteckt.

Die Kämpfer des IS sind keine Menschen wie wir Christen. Man kann da keinen Vergleich anstellen.

Das Gefühl der Ungerechtigkeit muss jeder bei sich selbst suchen, und er wird es finden. Wenn du die Ungerechtigkeit nicht spürst, dann hast du ein Problem mit deiner Seele oder besser gesagt mit deinem Gewissen, das dir kein Alarmsignal gegeben hat.

Das Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus führt uns in das Leben nach dem Tod ein. Die Siegeskränze, die nicht alle Seelen im Himmel bekommen werden, das Buch des Lebens, in dem alle unsere Taten auf der Erde stehen, und vieles andere mehr bringt uns die Bibel nahe.

Das Bemühen des Menschen, besser zu werden, wird von Gott nicht nur im Himmel, sondern auch auf der Erde honoriert. Jeder, der nach den Geboten Gottes zu leben versucht, erlebt den Unterschied. Jesus warnt uns davor, lauwarm zu sein. Das sagt bereits sehr viel aus.

Was ungeborene Babys oder früh verstorbene Kinder betrifft, sagt mir meine Logik, dass es für sie kein Gericht geben wird.

Der Reiche und der arme Lazarus geben uns keine Zeichen, dass sie leben. Ich meine damit echte, persönlich empfangene, geistige Zeichen, die nicht sichtbar, aber spürbar und wahrnehmbar sind.

Die Erfahrung zeigt, dass viele dieser Zeichen nicht wahrgenommen werden oder ganz fehlen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie überhaupt nicht existieren, da viele Menschen sie empfangen und ihre Bedeutung verstanden haben.

Das war auch das Ziel dieser Betrachtungen: Viele Menschen haben solche Zeichen empfangen, die für andere unerklärlich sind. Für sie selbst waren es jedoch eindeutige Zeichen von ihren verstorbenen Angehörigen. Sind dokumentierte Ereignise, dass die Seele weiter lebt. 

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