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Re: Tageslese (31) Keinem von uns ist Gott fern. Apg 17,27
von Burgen am 27.03.2026 07:58
Freitag
Gerechtigkeit führt zum Leben;
aber dem Bösen nachjagen führt zum Tode. Sprüche 11,19
Galater 6,8
Wer auf den Boden seiner selbstsüchtigen Natur sät, wird von seiner
Selbstsucht das Verderben ernten.
Aber wer auf den Boden von Gottes Geist sät, wird von
diesem Geist das ewige Leben ernten.
TagesL: Hebräer 10,1.11-18 fortlL: Johannes 17,1-11a
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Namen Gottes - Name Jesus Christus ...
von Burgen am 27.03.2026 07:46
Hallöchen,
in Liedern der Anbetung wird oft gesungen: Name über Name - Jesus, der Christus
Gott zB hat innerhalb des Alten Testaments einige Namen, betend und forschend 'benutzt' entsprechen diese meistens seine All-Macht, die sich in Gehorsam, in wer er ist, was er tut und mehr ausdrückt. G'ott wird oft als HERR, Herr, und Gott der Schöpfer, Gott der Heilige, Gott der Hirte, Gott der Liebe, Gott der Weisheit und mehr ausgedrückt. Wie eben auch in der Lesart JHWEH
Jesus hingegen wird ebenfalls mit den Buchstaben JHWEH genannt = denn Vater und Sohn sind ein. Und finden durch Gott, Vater und Heiliger Geist für den Menschen dieser Welt in der Schrift ihren Ausdruck und Eindruck.
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Zitat:
Der Name Jesus stammt aus dem Hebräischen (Jeschua) und leitet sich von der Wurzel ab, die "retten" oder "helfen" bedeutet—wörtlich übersetzt heißt er "Jahwe hilft" oder "Jahwe rettet"1. Obwohl es sich um einen alltäglichen Namen handelte1, erfüllte sich bei Jesus die volle Bedeutung des Namens, da Gott durch ihn die Menschheit aus Sünde und Verlorenheit rettet1.
Neben dem Namen Jesus trug er den Titel Messias. Das griechische Wort "Christus" leitet sich von "salben" ab und bezeichnet den "Gesalbten", hebräisch māschīach, speziell den "Messias"2. Die Kombination aus dem Namen "Jesus" und dem Titel "Christus" bildet einen programmatischen Doppelnamen, der als Satz gelesen bedeutet: "Der, der 'Jahwe ist Hilfe' heißt, (ist) der Gesalbte/Messias"3.
Theologisch war diese Namenszusammensetzung für das frühe Christentum zentral.
Der Kyrios-Titel, den Jesus bei seiner Auferstehung erhielt, ist "der Name über alle Namen"—der Name Gottes selbst—und griechisch sprechende Juden hatten diesen Titel zuvor als Umschreibung des Gottesnamens Jahwe verwendet4.
Im frühen Christentum erhielt der alltägliche Name Jesus als Eigenname dieses Messias, der von Rom gekreuzigt und von Gott erweckt wurde, theologische Bedeutung5.
Zitat aus der Such-Recherche Logos Bibesoftware
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Gerade im Gebet des Christen wird oft gebete: Lieber Herr Jesus Christus, danke dass du mich siehst. Hilf mir heute, beschütze mich auf dem Weg zur Arbeit und verlass mich nicht. Hilf mir auch, den Tag über in dir zu bleiben, ich trau auf dich, ... hilf mir, deine Stimme zu hören und auch gehorsam zu sein ... Du bist mein Befreier von mir selbst. Ich liebe dich, weil du mich liebst - du Lamm Gottes, dir sei Ehre und Macht.
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Lese ich all die anklingenden Nachrichten, all die Überschriften, die in die Texte hineinlocken, können Angst und Bange machen.
Lesen wir jedoch die Namen Gottes innerhalb der Bibel und haben einen offenen Geist, erkennen wir Gottes Liebe durch seine vielfältigen und speziellen Namen innerhalb der Heiligen Schrift, wirken diese uns zugut in den Herzen seiner ihn suchenden und gefundenen Menschenkinder.
Sie schenken Kraft, Hoffnung, Zuversicht und heilen sogar durch Gebet - vielleicht anders als vorgestellt, jedoch sogar nicht optionale, sichtbare Heilung hilft und führt hinein in das Vertrauen, bin nicht allein - Er Kann - Er Tut - Er Will.
Das haben die Menschen innerhalb der Bibel und auch innerhalb vieler Menschen deren Gedichte, Schriften und Studien damals wie heute bezeugt, erlebt.
Christus, das Lamm Gottes, der hinweg nimmt die Sünde der Welt und tut es damals wie heute für den Menschen, der ihm glaubt. Er ist derjenige, der größer ist als wir alle, als jeder einzelne. Er beruft, er schenkt Weisheit, er korrigiert, er hält Geist und Seele zusammen, genau wie die Welt im täglichen einerlei des irdischen Lebens bis hinein in die Ewigkeit - durch alle Schmerzen der einzelnen Menschen durch andere Menschen einander unbeabsichtigt geschehen. Dennoch - jeder steht vor IHM allein, ist IHM allein verantwortlich und niemand kann glaubhaft Schuld zu einem anderen auflegen. Jeder prüfe sich selbst.
Dein Name, Jeus du Christus, bist der HERR aller Herren, König der Menschen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Darf ich...?
von Pralinenbaum am 27.03.2026 07:36Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Cleopatra am 27.03.2026 07:25Guten Morgen, Geist-Licht,
hast du die Zusammenfassung gelesen, die ich dir per Link empfohlen habe?
Sonst macht es nicht so viel Sinn, ich merke, dass die Argumentationen sonst so ins Leere schießen.
Was es bedeutet, dass man nur durch Jesus gerettet wird- das ist kein Gefühl von einem "Jesus in mir" oder so.
Das steht einfach klar und deutlich in der Bibel und wenn du die Bibel an einer Seite zitierst, müsstest du den Rest der Bibel genauso annehmen.
Johannes 1,12-13:
12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus menschlichem Geblüt noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
Es heißt, tut Buße und glaubt das Evangelium (Mk 1,15), glaubt an den Namen des Herrn Jesus Christus (Joh. 3,18)
und nehmt ihn auf (Joh. 1,12).
in diesem Video ist eine gute Zusammenfassung vom Römerbrief.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Darf ich...?
von Cleopatra am 27.03.2026 07:15Guten Morgen,
du musst dich nicht zwingen, unbedingt viel zu schreiben, wenn du sonst nicht so viel schreibst 
Komm erstmal ganz entspannt an, sieh dich um, vielleicht magst du dich ja auch in einer Rubrik vorstellen, wer du so bist.
Alles ganz entspannt 
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Nikodemus
von pausenclown am 27.03.2026 07:14Hallo.
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Argo am 26.03.2026 23:45Hallo nusskeks
Gott hat im Neuen Testament keinen Namen nur die Bezeichnung, dass er Herr der Heerscharen ist.
In der Offenbarung steht: Kapitel 3, 5 und 12
5. Wer auf diese Weise gewinnt, wird weiß gekleidet sein, und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens nicht streichen, sondern seinen Namen meinem Vater und seinen Engeln bekennen.
Jeder Mensch erhält einen Namen, mit dem er auf Erden lebt. Gott möchte die Kontrolle über alle Menschen haben und hat alle Namen von Menschen, die geboren wurden, in einem Buch geschrieben.
Gott war nie auf der Erde damit ER auch einen Namen erhält.
12. Ich werde den Sieger Säule des Tempels meines Gottes machen, und er wird nicht ausgehen können und ich werde ihm den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, das neue Jerusalem, das vom Himmel kommt, von meinem Gott, und ich werde meinen neuen Namen darauf schreiben.
Dieses neue Jerusalem wird von Jesus Christus den Siegern ihres Glaubens an ihn, gegeben. Dort lernen sie den Namen des Allmächtigen Gottes, den himmlischen Gottesnamen Jesu Christi und den Namen der himmlischen Stadt des neuen Jerusalem kennen.
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Argo am 26.03.2026 23:06Hallo Geist-Licht
Hier etwas über den Namen Zebaoth der im Alten Testament etwa 270 mal erscheint und im Neuen Testament im Römerbrief (Röm 9,29) und im Jakobusbrief (Jak 5,4) zitiert wird, um die Macht Gottes zu unterstreichen.
Das Kapitel 5 des Apostel Jakobus spricht über die Reichen und ihr Handel mit ihren Feldarbeitern.
Verse 4 : Siehe, der Lohn der Arbeiter, die deine weiten Felder bestellt haben und den du ihnen ungerecht und gewinnbringend vorenthalten hast, schreit gegen dich. Und die Herden der Schnitter, die du misshandelt hast, erheben sich als Ruf nach Gerechtigkeit vor den Herr Sabaoth (Herr der Heerscharen).
Herr Sabaoth oder Zebaoth bedeutet Herr der Heerscharen (das Wort Sabaoth wurde von der Septuaginta (die Septuaginta ist die älteste kontinuierliche Übersetzung der hebräischen Bibel (Altes Testament) in die griechische Sprache, nicht übersetzt, sondern einfach so aus dem hebräischen Text ins Griechische übernommen).
Herr der Heerscharen (Zebaoth) betont Gottes Macht als Gebieter über himmlische und irdische Heere.
In der christlichen Tradition findet sich der Name besonders im „Sanctus"-Gesang im Gottesdienst:
Heilig, heilig, heilig ist Gott, der Herr Zebaoth Herr der Heerscharen; Himmel und Erde sind voll deiner Herrlichkeit. Errette uns, o Gott, sei erhöht; gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn. Errette uns, o Gott.
Zebaoth eine traditionelle Bezeichnung der Allmacht Gottes im christlichen Sprachgebrauch, die als „Herr der Heerscharen" betont wird.
Re: Ein Gedicht: Gottes Frieden
von Geist-Licht am 26.03.2026 22:13Söhne des Friedens werden sie genannt,
Die über die Felsen gehen in fernes Land.
Sie tragen den Frieden auf Händen,
Bis an der Welten Enden.
Überall streuen sie den Frieden aus.
Der Menschen nimmt ihn selten ins Haus.
Von GOTT gesandt, von CHRISTUS bereitet,
Frieden der über Länder schreitet.
Er kommt auch zu Dir,
Klopft an Deine Tür.
Öffne! Lasse ihn herein,
Lasse ihn bei Dir sein,
In Dich hinein - - -
So lasse CHRISTUS in Dich ein.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Allversöhnung ? - zB Joh 12,32
von Geist-Licht am 26.03.2026 20:56Grüß Gott
Cleopatra
Sehr schön, was du beschreibst ist ein kleines Stück auf dem Wege:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das lebendige Leben, keiner kommt zum Vater denn durch mich.
Und:
Mein Wort sei Eures Fußes Leuchte und ein Licht auf Euren Wegen, damit Ihr nicht an einen Stein stoßet und strauchelt.
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In diesem meinem Leben ist (der innere) Christus von Anbeginn dabei.
Ich dachte, es gilt für alle Menschen, doch scheinbar bleibt dieses bei vielen einhundert Millionen Menschen unbemerkt.
Der Christusweg ist für viele wohl ein sehr langer Weg, der von tausenderlei vorlauter Ablenkungen verstrahlt wird.
Da kann die Bibel ein guter Anker der Gewissheit sein, mit dem Ziel, das Jesus Christus zu unserer Gewissheit wird, dann wird auch jeder erkennen, das dieser Sohn Gottes, unseres Himmlischen Vaters, schon immer mit uns ist und wir nur seine dargebotene Hand der Hilfe und Rettung zu ergreifen brauchen.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.


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