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Re: Der schmale Weg
von Burgen am 25.04.2026 08:45
Für mich ist die Bibel nicht "statisch".
Habe die obige Antwort geschrieben um vor der Nacht einfach noch schnell eine Warnung vor Esotherik im Gegensatz zu Gottes Wort aufzuzeigen. Wir sehen ja am Morgen, wieviele Menschen hier nachts 'unterwegs' sind.
Und wir wissen, dass Esotherik, nicht Gottes Wort, oder sogar fehlende Worte der Bibel auf eine Art durchzusetzen scheint, die in viele andere, nicht in den Himmel führende Welten verführt.
Und das kann man halt nicht einfach so stehen lassen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Cleopatra am 25.04.2026 08:42Guten Morgen,
ja, ich bin auch mitlerweile mehr als hellhörig geowrden.
Wo ist die Grenze zu "das sieht halt jeder anders" zu "das ist ganz klar biblisch falsch oder schlecht"?
Dieses Vermischen von esoterischen Worten mit biblischen Worten finde ich schon gefährlich.
Einige Träume scheinen am Ende eine "Erkenntnis" zu haben, die einfach biblischen Maßstäben und so widersprechen.
Dann kann es doch nicht von Gott sein, nur, weil das Wort "Gott" oder "Engel" oder "Liebe" darin vorkommt.
Ich rate dir ganz ehrlich, dich mal nur mit dem Wort Gottes zu beschäftigen und nur mit dem Gott, der in der Bibel beschrieben wird.
Es bringt ja nichts, wenn man sich die Dinge heraussucht, die einem ganz angenehm sind und dann noch auf der hohen Gefühlsebene weitere DInge aus anderen Lehren und Glaubensrichtungen nimmt, dadurch wird ja nichts "richtiger".
Und gerade im esoterischen Bereich gibt es Offenheit zu dämonischen Zugängen, da kann ich nur von warnen oder den Hinweis zu Berichten von Aussteigern geben.
In unserer Gemeinde ist eine Frau, die sehr aktiv in der Esoterik war, in meiner Nachbarschaft leben zwei, die es noch sind.
Selbstverständlich wird sich ein Dämon nicht als ein solcher ausgeben und sicherlich zeigt sich der Teufel nicht so, wie in Zeichentrickfilmen, dass jeder es sofort erkennt.
Ich muss da auch mal so ganz klar und deutlich schreiben, es ist nicht böse gemeint, sondern als eine ganz ernst gemeinte Warnung.
In dieser Community hier ist jedenfalls auch kein Platz für "noch ein bisschen Esoterik reinlassen".
Hier ist die Bibel der Maßstab und Gott und Jesus Christus das Fundament.
Du hast hier die Möglichkeit, mehr über den Gott der Bibel und die wichtigen Themen der Bibel zu erfahren.
Es wäre schön, wenn du diese nutzt und auch die Warnungen ernst nimmst.
Anhand des Gespräches über die "Prophetie/Wahrsage?" von dem Untergang der Erde in einem ganz bestimmten Jahr hast du ja auch gemerkt, dass eigene Interpretationen nach dem Lesen von Artikeln oder so evtl kleine Rechenfehler oder falsche Erinnerung oder so passieren können, was ja nicht dramatisch ist. Schlimm ist es nur, wenn man sagt, es sei von Gott und dann kommen die Fehler raus...
Aber hier ist einfach kein Platz für sowas, die Texte gehen viel zu sehr in Richtung Esoterik und Esoterik ist kein Bereich, der hier abgedeckt wird.
Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Der schmale Weg
von nusskeks am 25.04.2026 07:06Das ist richtig, und zugleich noch zu wenig gesagt. Die Bibel ist nicht einfach ein „starres" religiöses Dokument, dem Christus erst nachträglich Lebendigkeit geben müsste. Sie ist Gottes geschriebenes Wort, durch den Geist gegeben, und gerade der lebendige Christus hat sich immer wieder auf die Schriften berufen. Wer die Bibel als „starr" abwertet und demgegenüber die eigene unmittelbare Verbindung mit Christus betont, stellt einen Gegensatz her, den Jesus selbst nie hergestellt hat. Jesus hat das Alte Testament als Gottes Wort behandelt, auch dort, wo er nicht nur direkte Gottesrede zitiert. Er hat aus den Schriften gelehrt, aus ihnen seine Sendung erklärt, aus ihnen seine Messianität bezeugt und seine Jünger zu ihrem Verständnis geführt.
Auch die Apostel haben nach Pfingsten nicht so gesprochen, als seien die Schriften nun zweitrangig oder bloß äußerlich. Ihre Verkündigung gründete auf den Schriften des Alten Testaments, auf der Lehre Jesu und auf dem Wirken des Heiligen Geistes. Der Geist führte sie nicht von der Schrift weg, sondern tiefer in Gottes offenbarte Wahrheit hinein.
Darum halte ich diese Sicht für geistlich gefährlich: Wenn die Bibel als „starr" gilt, während eigene innere Eindrücke als lebendige Führung Christi erscheinen, ist der Maßstab verschoben. Dann prüft nicht mehr Gottes Wort unsere Gedanken, sondern unsere Gedanken beginnen, Gottes Wort zu relativieren.
Man kann darüber reden, aber irgendwann stellt sich auch die Frage, ob noch ein echtes Hören auf die Schrift vorhanden ist. Denn wenn jemand die Schrift fortwährend niedriger stellt als seine eigenen geistlichen Eindrücke, dann wird Erklärung allein kaum helfen. Die biblische Antwort darauf ist jedenfalls klar: Christus und die Schrift stehen nicht gegeneinander. Wer Christus wirklich hören will, wird sein geschriebenes Wort nicht als starr abtun.
Die Frage „Was ist mehr: das geschriebene Wort oder der Lebendige?" stellt bereits einen Gegensatz auf, den Jesus selbst nicht aufgestellt hat. Im Gegenteil: Jesus hat sich immer wieder auf die Schriften berufen, wenn es um seine Sendung, seine Lehre und seine Messianität ging. Natürlich ist Jesus mehr als ein geschriebenes Buch. Aber der lebendige Christus steht nicht gegen Gottes geschriebenes Wort. Er erfüllt es, bestätigt es und führt seine Jünger gerade in Gottes Wahrheit hinein.
Auch die Behauptung, Christus gebe uns „unentwegt augenblicklich" die richtige Antwort oder den richtigen Gedanken, halte ich biblisch nicht für tragfähig. Dann bräuchten Christen keine Belehrung, keine Korrektur, kein Prüfen und kein Wachsen in Erkenntnis. Das Neue Testament zeigt aber genau das Gegenteil.
Der Geist Gottes ersetzt die Schrift nicht, sondern öffnet sie und richtet unser Denken an ihr aus. Wer innere Eindrücke über das geschriebene Wort stellt, verliert den Maßstab, an dem diese Eindrücke geprüft werden müssen. Darum ist es kein geistlicher Fortschritt, die Bibel weniger ernst zu nehmen, sondern ein gefährlicher Irrweg.
Ich halte diese Gleichung für geistlich gefährlich und biblisch nicht tragfähig. Dass Christus durch den Geist in einem Gläubigen wohnt, bedeutet nicht, dass dieser Mensch nun automatisch biblisch denkt, biblisch urteilt oder biblisch redet. Wäre das so, bräuchten Christen keine Belehrung, keine Ermahnung, keine Korrektur und kein beständiges Prüfen an der Schrift. Genau das Neue Testament zeigt aber das Gegenteil.
Der Heilige Geist ersetzt die Bibel nicht. Er führt nicht an der Schrift vorbei, sondern in Gottes offenbartes Wort hinein. Darum ist es ein schwerer Fehler, aus der inneren Verbindung mit Christus abzuleiten, man habe damit gewissermaßen den Inhalt der Bibel schon in sich. Christus wohnt im Gläubigen; aber unsere Gedanken, Deutungen und inneren Eindrücke sind deshalb nicht automatisch Gottes Wort.
Gerade wer die Bibel lesen könnte, sie aber kaum liest oder nicht ernsthaft an ihr prüft, sollte sehr vorsichtig sein, seine eigenen Gedanken geistlich aufzuwerten. Ohne die Schrift fehlt der Maßstab, an dem man unterscheiden kann, was wirklich aus Gottes Wort kommt und was nur eigene Vorstellung, religiöse Sprache oder persönliche Deutung ist.
Deshalb widerspreche ich hier deutlich: Christus in uns macht die Bibel nicht überflüssig und macht unsere Aussagen nicht automatisch biblisch. Im Gegenteil: Wer wirklich in Christus leben will, wird sich vom geschriebenen Wort Gottes prüfen, korrigieren und formen lassen müssen.
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von nusskeks am 25.04.2026 06:30Ich habe mich gerade gefragt, welche Unterstützung dieser Thread und die darin geschilderten Träume, bieten können, um die Stimme Gottes (des Gottes der Bibel) aus all den eigenen Gedanken, Phantasien und Stimmen, von einander zu unterscheiden.
Man muss, einmal mehr, die Bibel schon recht gut kennen. Sie ist unsere einzige normative Richtschnur, unsere Thora.
Mittlerweile wäre es wohl sinnvoll, diesen Thread hier in einen Bereich zu verschieben, den man mit "Esoterik", "Außerbiblische Erfahrungen" oder ähnlichem betitelt.
gruß
nk
Hoditai, Mensch des Weges
One of Israel
Re: Der schmale Weg
von Burgen am 25.04.2026 02:09Hallo Geist-Licht,
Die Bibel ist geschriebenes Wort Christi.
Es sind viele Autoren, von Gott gebraucht, genutzt um sie für alle Sprachen der Nationen, ethnische Randgruppen usw. verständlich alle Menschen ein Leben mit Jesus Christus zu ermöglichen, damit sie nicht verloren gehen.
Daneben gibt es das große Gebiet, der große Einfluss von Esotherik.
Da wird auch von Geist. Licht, Engel und Christus usw. gesprochen.
Viele Menschen haben einfach Fähigkeiten, die die Menschen toll finden, aber letztlich gefährliche Auswirkungen haben können. zB Wahrsagerei, Hellsehen, usw.
Es gibt in der Esotherik unglaublich viel Verführung.
Jedoch hat das alles nichts mit Christus Jesus der Bibel zu tun.
All die Heilungen, die Jesus während des Erdenlebens und nach seiner Auferstehung durch an ihn und in ihm ruhende gläubige tut, hat nichts mit Geistlicht in der Esotherik zu tun.
Habe zB eine Bekannte gehabt, die Taxi fuhr und "ihre Engel" fuhren meist mit.
Wir Christen hingegen beten zB um Schutz wie Psalm 91 oder andere Psalmen vor der Autofahrt um Bewahrung.
Das liest sich vielleicht unspektakulär, nüchtern, jedoch Jesus ist das Wort, die Wahrheit und das Leben.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Burgen am 25.04.2026 01:51
Ich denke, dass wir innerhalb der Bibel nicht aufgefordert werden, der Esotherik unser Leben auszurichten.
Leider ist die Art Vermischung oft ein schleichender Prozess, oder auch Neugierde, weil es vielleicht faszinierend erscheint.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Argo am 25.04.2026 00:04Hallo Geist Licht
Mit Interesse habe deine Visionen gelesen. Nach deine Erzählungen bestätigst du mir mein Wissen, dass der Mensch versteckte Energieen strahlt und Energieen von der Umgebung wo er lebt empfängt.
Alles geschieht im Bereich unseres Stirns der auch sonst die empfindlichste Stelle des Kopfes ist. Dass es solche positive oder negative Energien gibt kann man messen. Ich habe gelernt diese Energien zu suchen und zu finden. Was ich festgestellt habe ist, dass alle Menschen diese Energien nicht spüren.
Du hast dich weiter entwickelt als ich und hast du die Fähigkeit oft bestimmte Träume zu realisieren. Vielleicht stammt diese Fähigkeit aus der Umgebung wo du lebst oder von verschiedenen Gegenstände die du im Hause hast, oder dein Haus liegt irgendwo ungünstig in der Natur. Sind alle verstärkte Kräfte die aus Erfahrung du sie finden könntest.
Jetzt verbindest du deine Visionen mit Gott zusammen. Das wäre auch möglich. Aber dass Gott mit solche Visionen zu dir kommt, scheint mir unvorstellbar. Gottes Visionen haben immer einen Sinn für dein Leben. Sie wollen dir in deinem Leben helfen.
Deswegen frage ich dich: Hast du Mangel an Intuition, Konzentrationsschwierigkeiten, Sorgen, Ängste, Realitätsverlust.
Machst du Meditation, Joga, Affirmation, Übungen um deine innere Welt zu erwecken?
Es wäre schön zu erfahren wie du diese Fähigkeiten entwickelt hast.
Re: Träume - gelebte Wirklichkeit
von Geist-Licht am 24.04.2026 22:48
Grüß Gott
Ein weiteres Erlebnis, welches mit einem Traum beginn, um dann hier verwirklicht zu werden.
Mein Stirnchakra oder auch Drittes Auge 2016
Es ist eine kleine Erzählung und besser zu verstehen, beginne ich mit einem Traum:
Die Augen schließend, bin ich sofort in einem nebeligen Universum:
Hellgraue, mittelgraue und weißgraue Nebelwolken (Wolkenerscheinungen aus Geistesenergie) schweben umher, schieben sich voreinander, hintereinander, ineinander und ich schwebe da mitten drin, treibe langsam umher. Nach einer Weile beginnen sich in den Nebelschwaden Verdichtungen zu bilden. Diese nehmen nach und nach menschliche Gestaltung an, bleiben aber durchsichtig ähnlich wie klares Glas. Zwei dieser Gestalten kommen näher heran, die eine, von links her, besonders nahe. Sie hält einen leuchtenden
Gegenstand in der rechten Hand. Ein fünfstrahliger, golden leuchtender Stern den sie mir mitten über die Augen auf die Stirn drückt.
Ich denke, ich möchte keinen fünfstrahligen Stern, sondern einen mit sieben Strahlen. Kein Problem, kommt die gedachte Antwort und der Stern erhält nach unten weg zwei zusätzliche Strahlen zwischen den beiden, die ohnehin nach unten stehen. Die Gestalten entschweben nun langsam und verschmelzen wieder mit ihren Nebelwolken. Dabei meine ich leises, fröhliches Lachen zu vernehmen.
Dann bin ich aus dieser Wanderung heraus.
Dies war in der Zeit, als meine Mutter im Krankenhaus war, in Geesthacht; Dezember 2015.
Es war zu Weihnachten und ich holte sie mit einem Rollstuhl ab, fuhr mit ihr auf den Wegen durch die Parkanlagen zum Autostellplatz. Auf diesem Wege begann es:
Ich sehe auf meiner Stirn ein „Loch" in Sternenform, aus dem goldene Funken in Sternenform sprühen , die zu den Seiten über die Schultern nach hinter mir hinweg gleiten.
In den folgenden Tagen entstanden immer mehr solche golden erscheinenden Sternenfunken. Wie in Wellen formen sie sich und legen sich als wellenförmiger Ring um meinen Kopf.
Der Sternenring wird dichter und fester, der Stern in der Stirn größer.
Nach paar Tagen ist der wellenförmige Sternenring fertig, ähnlich wie geflochten und zieht in meinen Kopf ein, verschmilzt damit wie eingewachsen; bleibend!
Seither ist meine linke Gehirnhälfte für meine Gedanken wieder zugänglich und von dort her kommt eine Energie, die ich zuvor nie gespürt habe und die auch unzugänglich war.
Jetzt, seit dem 10.02.2016 spüre ich, wie dieser zuvor kleine Stern auf meiner Stirn größer geworden ist und nun schon fast die ganze Stirn einnimmt. Etwa Mitte 2016 ist dieser goldene Stern so groß, das er über meine ganze Stirn hinausreicht.
Nun lese ich überall, das ein Stirnchakra in den Farben Indigo strahlt. Dieser Stern hingegen leuchtet in Goldorangegelb. So denke ich, das die Darstellungen unstimmig sind. Ich sehe meinen
Schutzengel Gottes, der mit dem Namen Christi in mir ist, fragend an.
-"Im Vorgang der Entstehung sind diese Farben."-
Dazu erhielt ich dann eine Anschauungslehrgang bezüglich Aussehen, Form und Farbe des Stirnchakras:
Es geschah, als ich einschlafen wollte und die Augen schon geschlossen habe, sehe ich einen hellen Lichtpunkt, der rasch größer werdend, Kreisform annimmt und in kräftigem Indigo leuchtet.
- - - Wir kennen doch wohl alle die Passfenster an den großen Domkirchen, über deren Eingangsportal sich oft ein Zwölfpassfenster befindet. Lange, schmale, langgezogene Blütenblätter die zur Pereferie breiter werdend abgerundet enden. - - -
Diese Fenster sind nach dem Vorbild von Chakren geformt. Nach der Anzahl der Passfelder kann man abzählen, welches Chakra dargestellt wird.
In meinem visualisierenden Lehrgang sind diese Blätter durchscheinend. Es sind sechsundneunzig. Paarweise zu je achtundvierzig angeordnet, die in zwei Lagen untereinander sich gleichlaufend, rechts drehend, in jeder halben Schwingung unten gegen oben auswechseln wobei sie sich durchdringen. (Ähnlich einer elektromagnetischen Sinusschwingung, bei der die elektrische Welle vorläuft und die magnetische, um 90° versetzt, nachläuft.)Im Zentrum der drehenden „Blätter" ist so etwas wie eine Achse, eine Öffnung, durch die ich schwach sichtbare, durchsichtige Energiewolken fliegen sehe.
So wurde ich belehrt, wie ein Chakra aussieht, funktioniert und welche Farbe es hat.
Das Stirnchakra erfüllt die Aufgabe, bei voller Entwicklung, höchste, geistige Erkenntnisse zum Bewußtsein zu bringen.
Chakren sind wie Antennen um die Energien unseres Heilandes Jesus Christus zu empfangen und auch selber zu senden. Gedanken, Empfindungen, Mitteilungen laufen ebenfalls dort hindurch. Alles auf Frequenzen, die weit jenseits unserer Vorstellung sind und daher von mir als Harmonien bezeichnet werden.
Stirnchakra
https://glaube-community.de/gallery/Geist-Licht/sternenbilder/1775241/20420425.html
Hier kann auch gesehen werden, weshalb es auch als drittes Auge bezeichnet wird.
Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Der schmale Weg
von Geist-Licht am 24.04.2026 18:39Alles was zu Christus lenkt, bringt den Geist und lebendiges Leben.
Re: Unterschied zwischen Judentum und christlicher Lehre...
von Burgen am 24.04.2026 16:57Hallo Argo, und alle,
ich bin nicht der Meinung, dass wir uns ein 'geistliches' Urteil, wie lauwarm im Zusammenhang mit Juden, welche ihr Herz Jesus Christus übereignet haben, ein Urteil machen dürfen. Oder sie als 'irgendwie' minderwertig betrachten.
Die Offenbarungstexte haben ganz sicher nicht explizit Juden als Ziel dessen, was mit lauwarm bezeichnet werden kann. Nicht einmal, weil Jesus in Jerusalem eines Tages mit der Thronstadt 'herunterkommen' wird.
Die Sendschreiben sind exemplarisch für die Gemeinden und deren Gemeindeleiter _ bezeichnet als Engel, oder auch Älteste. Da gibt es im NT unterschiedliche Namen, die in besonderer Weise vor Gott Verantwortung tragen.
Offb 3,19 zB:
19 Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe.
Sei nun eifrig und tu Buße!
20 Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an;
wenn jemand meine Stimme hört und die Tür [sein Herz, seinen Mund,...] öffnet ,
zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen und er mit mir.
[Wie zB die Emmausjünger, oder beim Abendmahl]
Und dann ein Höhepunkt:
21 Wer überwindet [sich überwindet, vielleicht Gedanken, Wille, Ego ...]
dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen,
wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater
auf seinen Thron gesetzt habe.
Deshalb heißt es ja auch oft -in- Christus Jesus sein, denn Jesus ist in Gott und Gott in Jesus.
Und dies geschieht einmal und dann jeden neuen Tag! Und betrifft jeden, der Jesus glaubt. Ihm jeden Tag folgt, jedoch zu anderen in unterschiedlicher Weise.
:::
Möchte sagen, die allerersten Menschen, die in Jesu Nachfolge traten, ihre Gottesdienste und Kultur dem damaligen Tempelglauben folgten, hatten es genauso schwer, sich zurecht zu finden, wie jemand, der schon ix Jahre Christ ist und immer wieder neuem Glaubensgehorsam Gott Jesus gegenüber ausgesetzt ist, wie die dann folgende Glaubensbewegung der allerersten Christen, nachdem der sogenannte Alltag ihren Tribut forderte.
Petrus seine erste Predigt schlug ein wie eine Bombe, er konnte nichtmal zuende sprechen, schon wurden alle mit dem Heiligen Geist getauft.
Und bei Paulus war es ähnlich, er wurde im wahrsten Sinne vom intellekten hohen Ross katapultiert und drei Tage seine Sicht geblendet. Sodass er nur zuhören konnte und Vertrauen sowie Umkehr des Denkens erfahren musste. Und auf harte Weise im Glauben wachsen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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