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Re: Raum der Stille und des Gebets
von Burgen am 18.07.2026 09:25
liebe Cleo, weiß, dass dies vielleicht nicht passend hier ist,
weil zu privat?, Jedenfalls bete und hoffe für dich,
dass du deinen Umzug innerlich und äußerlich mit seiner, des Christus Hilfe,
gut wirst meistern können.
So sprich vielleicht selbst "Leben" in dein Zellsystem und Knochen hinein.
In deine Seele seine Kraft - und Freude im Hinblick auf Zukunft und Beständigkeit.
burgen
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 18.07.2026 09:16
Samstag.
Gott schuf sie als Mann und Frau _ und segnete sie und gab ihnen den Namen "Mensch". 1.Mose 5,2.
Einer komme dem anderen mit Ehrerbietung zuvor. Römer 12,10
Lied:
Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn,
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.
Gut, dass wir nicht nur uns haben, dass der Kreis -sich niemals schließt,
und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.
(ein damaliger "Ohrwurm)
(c) Manfred Siebald 1990; SCM Hännsler, Hlzgerlingen
TagesL: Offenbarung 3,1-6 Sendschreiben an Sardes
V1 Und dem Engel (vermutlich. Gemeindeleiter) in Sardes schreibe:
Dies sagt der, der die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne hat:
Ich kenne deine Werke, dass du den Namen hast,
dass du lebst, und bist tot.
V2 Wach auf und stärke das Übrige, das im Begriff stand zu sterben!
Denn ich habe vor meinem Gott deine Werke nicht als völlig befunden.
V3 Denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast,
und bewahre es und tue Buße! [kehre um - zu mir, Christus!]
Wenn du nun nicht wachst, werde ich kommen wie ein Dieb,
und du wirst nicht wissen, zu welcher Zeitstunde ich über dich kommen werde.
{da sind auf jedenfall, so denke ich jedenfalls, all die angesprochen,
die sich für Christen halten - und es leider doch nicht sind}.
V4 Aber du hast einige wenige Namen in Sardes,
die ihre Kleider nicht besudelt haben;
und sie werden mit mir (Christus) einhergehen in weißen Kleidern,
denn sie sind es wert.
V5 Wer überwindet [würde sagen, sich selbst, seinen Stolz überwindet],
der wird so mit weißen Kleidern bekleidet werden,
und ich werde seinen Namen aus dem Buch des Lebens !!! nicht !!!
auslöschen und seinen Namen bekennen vor meinem Vater
und vor seinen Engeln.
V6 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist [Gottes] den Gemeinden sagt!
[um Hören lernen, zuhören lernen, hat er den Menschen sein mächtiges und
doch schlichte Wort der Wahrheit der Bibel, sein Wort gegeben.
der Grund ist seine urschöpfliche Liebe zum Menschen seiner Familie].
fortlL: Johannes 5,9b-18 Jesus "verteidigt" sein Tun der Heilung,
indem er seine Gottessohnschaft bezeugt
V17 Jesus aber antwortete ihnen:
Mein Vater wirkt - bis jetzt, und ich wirke.
V18 Darum nun suchten sie noch mehr, ihn zu töten, Weil er nicht den
Sabbat aufhob, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte.
und sich so selbst Gott gleich machte.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Cleopatra am 18.07.2026 07:08Guten Morgen,
so, wie ich deinen Text lese Argo, scheint einiges aus der Bibel zu sein, anders erinnert mich an andere Religionen und Weltanschauungen.
Als ich den Titel des Threads las, dachte ich an Prediger 3,11; Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, nur dass der Mensch das Werk nicht ergründet, das Gott getan hat, vom Anfang bis zum Ende.
Hattest du auch daran gedacht?
Zu anderen Punkten habe ich Anmerkungen und Gegenfragen:
Das hast du ja schon ganz oft geschrieben. Meine Gegenfragte bleibt immernoch offen: Hier in Europa wird Lügen als schlecht angesehen durch Erziehung, nicht aus "von Natur aus". In anderen Ländern und Kulturen, in denen Lügen Mittel zum Zweck sind (zB Nahrungsbeschaffung, Überleben)- meinst du wirklich, dass diese Menschen ein Unbehagen verspüren?
Ich habe dir schon oft das krasse Beispiel von der IS geschildert. Selbst die, die bei den IS groß werden. Würdest du da wirklich das Gleiche behaupten?
Auch das ist meiner Meinung nach typisch "verwöhnt europäisch". Was meinst du, wie es den Menschen in den ärmsten Ländern geht, die nur durch Ausbeutung überleben? Wie es damals den Sklaven erging? Ich glaube, dass die Psyche oft Dinge verdrängt und nicht wahrnimmt, um etwas zu "überleben". Damals, als auch noch nach Hautfarbe unterschieden wurde- haben da alle dieses Gefühl der Gerechtigkeit gehabt, oder war es für soie "normal", weil sie so großgeworden sind?
Diesen Satz unterstreiche ich voll und ganz. Genau das ist der Grund, wieso wir hier auf Erden im Leben die Entscheidung für Jesus treffen sollten.
Dieser Satz erinnert mich an den Hinduismus, die Kasten- je besser wir waren, desto besser geht es nach den Tod weiter.
Oder habe ich das falsch verstanden?
Denn davon sehe ich in der Bibel nichts. Da müsste ja der andere Gekreuzigte neben Jesus ganz schlecht darstehen, wovon wir nichts lesen, im Gegenteil- Jesus bestätigte, dass er noch am gleichen Tag mit ihm im Paradies sein wird.
Was ich in der Bibel finde sind die Beschreibungen im großen Thronsaal, in dem das Buch des Lebens geöffnet wird, dort wird geschaut, ob man drin steht und demnach wird entschieden, ob man ins Paradies kommt oder nicht.
Es wird auch der Siegeskranz beschrieben, aber ich weiß von keiner besseren Existenz als sonst, je nachdem, wie mehr wir uns auf Erden entwickelt haben.
Die armen ungeborenen Babys...
Habe ich da etwas anders verstanden, oder meintest du es wirklich so? Und wenn du es so meintest- auf welche Bibelstellen stützt sich diese These? Dann kann ich es evtl besser zuordnen.
Diese These finde ich so auch nicht in der Bibel.
In Lukas gibt es ein Beispiel, wie es nach dem Tod aussieht- der Reiche und der arme Lazerus. Kennst du die Begebenheit? Da wird einiges beschrieben.
Von einem "der Reiche war erstmaln ne zeitlang noch dort und hat den Geschwistern Zeichen gegeben (wie in diversen Filmen) steht da nichts. Im Gegenteil- der Reiche leidet enorm und möchte gerne seine Geschwister warnen, dass diese nicht auch so leiden müssen. Doch es gibt ein "zu spät", weshalb nochmal die Verantwortung eines Jeden, die Entsciedung auf Erden zu treffen, umso stärker bewusst sein sollte.
Liebe Grüße, Cleo
PS: Ich bin kurz nach einem Umzug- deshalb kann es noch sein, dass manche Antworten verzögert kommen, ich habe jetzt erstmalig den Laptop ausgepackt und habe noch einiges um die Ohren, bis hier Ordnung ist
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Die metaphysische Dimension der menschlichen Existenz: Die Unsterblichkeit der Seele
von Argo am 17.07.2026 19:24Hallo liebe Leute.
Ich möchte – nach einer langen Pause – wieder meine Sommergedanken mit euch teilen. Diesmal geht es um die Unsterblichkeit der Seele und wie man etwas über sie erfahren kann.
Der Mensch besitzt die geistige Fähigkeit, die Folgen seines Handelns zu verstehen. Er erkennt Veränderungen in Natur, Tieren und Pflanzen als natürliche Prozesse mit spezifischen Ursachen. Ebenso muss er erkennen, dass es nach seinem biologischen Ende eine metaphysische Kontinuität gibt.
Viele Menschen weigern sich zu akzeptieren, dass die menschliche Seele mit dem Tod nicht verloren geht, sondern als immaterielle Entität weiterbesteht, so wie vor unserer Geburt. Diese Menschen sind in einer rein materialistischen Weltsicht gefangen. Sie glauben, dass alles – selbst das menschliche Gewissen – aus materiellen Prozessen mit Anfang und Ende entsteht.
Wer behauptet, Materie sei die einzige primäre Substanz des Universums, verkennt eine grundlegende Wahrheit: Der Mensch besteht aus zwei völlig unterschiedlichen Elementen, die miteinander in Verbindung stehen: dem vergänglichen Körper und der immateriellen, unsterblichen Seele. Leider führt diese Illusion ihre immaterielle Entität nach dem Tod in ein unbekanntes Dasein.
Diese immaterielle Entität wirkt ständig in uns. Unsere täglichen Erfahrungen beweisen es:
– Wenn wir lügen, verspüren wir ein inneres, immaterielles Unbehagen.
- Wenn wir etwas Schlechtes tun, werden wir von einer inneren Stimme kontrolliert.
- Wenn unsere Gedanken gleichzeitig auf die Gedanken eines anderen Menschen treffen, entsteht offenbar ein immaterieller Kommunikationskanal.
- Wenn wir eine Ungerechtigkeit sehen, reagiert unsere immaterielle Natur automatisch.
Da wir dieses Wesen weder isolieren noch seinen Anfang und sein Ende bestimmen können, können wir es nur als physischen Teil von uns selbst erfahren. Dieses uns innewohnende, immaterielle Wesen beweist, dass es von einer höchsten Macht erschaffen wurde. Was der Mensch nicht vermag, das vermag Gott, der größte Schöpfer unserer Seele.
Gott zu leugnen ist logisch und existentiell unmöglich, denn Gott ist für jeden Menschen eine innere Erfahrung. Wer die Wahrheit nicht erkennen will und sich hinter Illusionen verbirgt, lässt auch sein Gewissen verkümmern. So begeht er Böses, ohne es zu merken. Wir müssen daher erkennen, dass unsere Seele ewig ist und der Tod sie nicht besiegen kann, denn dies ist ihre göttliche Bestimmung. Nach dem Tod setzt sich die Existenz unverändert fort. Die Identität des Menschen bleibt dieselbe, frei von den Beschränkungen des Körpers.
Die Tatsache, dass unsere Seele nach dem Tod weiter existiert, erfüllt uns mit Verantwortung für unser Leben. Je mehr wir unsere Seele im irdischen Leben entwickeln, desto erfüllter und stabiler wird ihre Existenz im Jenseits sein.
Tatsächlich verlässt das immaterielle Wesen des Menschen nicht sofort die Umgebung, in der es lebte. Nach dem Tod sendet es geistige Zeichen seiner Anwesenheit an die Menschen, mit denen es die engste Verbindung hatte. Diese Anwesenheit ist so deutlich, dass diejenigen, die sie annehmen, sie nicht in Frage stellen können. Die menschliche Erfahrung ist reich an solchen Beispielen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass unser Leben nicht mit den Grenzen des materiellen und vergänglichen Körpers endet. Unser Gewissen, unsere moralischen Anliegen und unsere geistige Erfahrungen beweisen, dass wir eine unsterbliche Seele besitzen, die mit ihrem Schöpfer vereint ist. Die Annahme dieser Wahrheit bringt auch eine große Verantwortung mit sich. Da unsere Seele ewig ist, müssen wir bewusst leben und sie täglich pflegen, damit sie für ihre ewige Reise zum Licht bereit ist.
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 17.07.2026 07:07
Nachtrag zu "Ulrich Walter" , von oben der Gebetsbeitrag von ihm.
Kannte mal einen Mann gleichen Namens in meiner damaligen Gemeindegruppe.
Der Name bei Google gibt zu dem ehemaligen Dr. prof. und Astronaut der heutigen Zeit sehr interessante Informationen, für diejenigen, die neugierig sind. Auf derselben Suchseite sind ebenfalls wichtige interessante Informationen zum Leben im Weltraum, auch zum Tode ohne Wiederkehr von Hund Laika und Affen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 17.07.2026 06:43
Freitag
So schau nun vom Himmel und sieh herab
von deiner heiligen, herrlichen Wohnung!
Wo ist nun dein Eifer und deine Macht? Jesaja 63,15.
Jesus spricht: Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen;
ich komme zu euch. Johannes 14,18.
Lied BG 635,1
Gott, wo du wohnst, steht das Tor zum Leben offen.
Gott, wo du einkehrst, ist Friede da.
Auf dein Versprechen wollen wir hoffen;
in Jesus bist du ganz nah.
Komm zu uns, Gott, und öffne uns den Himmel,
auf deine Gegenwart wollen wir trauen.
(c) Ulrich Walter.
TagesL: 1.Johannes 5,6-10 der weltüberwindende Glaube
an das Zeugnis Gottes über seinen Sohn
Dieser ist es, gekommen durch Wasser und Blut: Jesus Christus;
nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut.
Und der Geist ist es, der dies bezeugt,
denn der Geist ist die Wahrheit. V6
Denn es sind drei, die es bezeugen:
der Geist und das Wasser und das Blut;
und die drei sind einstimmig. V7
Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich; ... V10
wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht,
weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat,
das Gott über seinen Sohn bezeugt hat. ...
fortlL: Johannes 5,9b-18 Heilung eines Kranken am Teich Betesda.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?
von Sterntaler am 16.07.2026 23:18Hallo zusammen,
vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, auf meine Frage einzugehen.
Den folgenden Gedanken hat mir jemand von euch in einer persönlichen Nachricht mitgegeben. Ich möchte ihn hier gern weitergeben und in meinen eigenen Worten etwas ausformulieren:
Vielleicht ist es nicht nur der unerfüllte Herzenswunsch selbst, der schmerzt – etwa bei fortdauernder Krankheit, beim Alleinsein, bei Kinderlosigkeit oder in anderen schweren Lebenssituationen. Vielleicht schmerzt auch die Geschichte, die wir uns im Laufe der Jahre darüber erzählen.
Vielleicht Geschichten über Gott:
„Hat er mich vergessen?"
„Warum schenkt er es anderen, aber nicht mir?"
Oder Geschichten über uns selbst:
„Mit mir stimmt etwas nicht."
„Ich bin nicht gut genug."
„Das ist bestimmt die Folge meiner Fehler von damals."
Oder Geschichten über das Leben:
„Ohne das kann ich nicht glücklich werden."
Mir hilft gerade der Gedanke, diese Geschichten von der eigentlichen Wunde, dem Schmerz oder dem unerfüllten Wunsch zu unterscheiden – und sie nach und nach loszulassen.
Die Wunde, der Verlust oder der Mangel bleiben vielleicht. Auch die Trauer darf bleiben und verarbeitet werden.
Aber die Wunde bedeutet dann nicht zugleich, dass Gott sich uns weniger zuwendet oder dass unser Leben weniger lebenswert ist. Denn all das sind Deutungen, die uns zusätzlich weh tun. Vielleicht bekommt so die Hoffnung auch wieder mehr Raum – nicht, weil der Schmerz verschwindet, sondern weil er nicht länger eine negative Geschichte über unser Leben erzählt.
Danke für das gemeinsame Nachdenken und für diesen Impuls.
Sterntaler ★
Re: Was hilft, hoffnungsvoll zu bleiben?
von Burgen am 16.07.2026 07:54
Guten Morgen,
mir geht dieses Thema immer noch nach!
Vorhin las und schrieb ja die Losungstageslese in den Thread und dachte weiter darüber nach.
In dieser Woche _ von Sonntag bis Samstag _ war Psalm 139 ein für mich jedenfalls wichtiges Thema aufgrund dessen eben dieser Psalm. Er ist für die meisten Christen ein wichtiger Psalm. Warum?
Weil er den g a n z e n Menschen in den Blick nimmt. Nicht nur Information transportiert, aber die passenden Informationen nicht herunterspielt, sondern, je länger man sich mit diesem Psalm gedanklich, lesend memorierend und sogar entsprechende Gefühle zulässt, glücklich und dankbar in den Tag gehen kann.
Ein paar Verse machen natürlich nicht glücklich, sie scheinen ein Bruch zu sein, den kein 'christlich orientierter' Mensch 'eigentlich' nicht denken, geschweige aussprechen will. Dennoch bietet die Schrift diese harten Verse über andere an.
Wichtiger noch empfand heute zum allerersten mal, dass Gott sogar den Mensch als Embryo, dem Zellknäul, beachtet. Und man könnte fragen, wenn doch Gott schon vor der Geburt alles, wirklich alles sehen kann und weiß, was er da schafft und formt, dennoch es so sehr viele Menschen schafft, erschafft, die oftmals ganz schwere Lebenswege zu durchleben haben werden. Sei es wegen einer organischen Fehlplanung, eine geistige Beeinträchtigung haben werden - obwohl auch sehr viele später das Wunder einer Neuschöpfung oder Heilung erfahren werden. Oder manche Menschen in einem Land ganz andere Probleme haben werden, in ihnen wie in einem gedanklich/gefühlsmäßigen Gefängnis zubringen werden. Es gibt ja unendlich viele dieser sogenannten Formen.
Dennoch, wie in Psalm 73 zB auch hier: Ps 139, der Dank, Anbetung und Anerkennung Gottes sind glaubhafte Wegweisungen in ein passendes lebendiges Leben in Beziehung mit Gott und natürlich Jesus.
Kommt wohl immer auch darauf an, was einem meist innerlich vor Augen beschäftigt. Wobei Gefühle festzuhalten, sich in ihnen zu verlieren, und letztlich in Hoffnungslosigkeit sein von Gott geschenktes Leben zu verschwenden, kaputt machen kann.
Und das Wort: der Mensch denkt (fühlt), Gott lenkt - könnte sicher eine hilfreiche Wahrheit bereiten und Hoffnung ins Leben verwandeln. Jeden Tag neu, bis es zur Gewohnheit wird. Denn Gefühle sind ja letztlich nur Information. Jesus allerdings ist gegenwärtig und real.
Diese Gedanken bildeten sich mir heute durch Ps 139 und durch den besonderen Vers, der das Kmäuel der menschlichen Zelle auf den Weg des Embryo über den Feten zum geborenen Menschenkind formt und wenn's hochkommt heutzutage zwischen 70 und um 100 Jahre alt werden könnte. ;)
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
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Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 16.07.2026 06:23
Donnerstag
Gott ist unsre Zuversicht und Stärke,
eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.
Darum fürchten wir uns nicht. PSalm 46,2-3
Jesus spricht zu seiner Mutter (am Kreuz): Frau, siehe, das ist dein Sohn! (Johannes)!
Danach spricht er zu dem Jünger- Johannes: Siehe, das ist deine Mutter!
Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
(Etwa um die 20 Jahre alt, er war der Jüngste der Jünger und derjenige,
welcher an Jesu Brust lag, als das Abendmahl eingeführt worden ist,
bevor Jesus verraten wurde)
Liedgebet: BG: 290,4
Wenn ich vor deinem Kreuze stehe und mich in deinem Bilde sehe,
dann lässt du mich den andern sehn.
Du hast ein Beispiel uns gegeben, dass wir wie du für andere leben
und uns als Liebende verstehen.
(c) Johannes Jourdan.
TagesL: Matthäus 18,1-6 Wahre Größe im Reich der Himmel
fortlL: Johannes 4,43-54 Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten
V50 Jesus spricht zu ihm: Geh hin! Dein Sohn lebt.
Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus ihm sagte und ging hin.
V53 Da erkannte der Vater, dass ...
V53 Und er glaubte, er und sein ganzes Haus.
V54 Dies tat Jesus wieder als zweites Zeichen als er aus Judäa nach Galiläa gekommen war.
Frage: sehen wir heute Jesu Zeichen? Was sehen wir? Wohin, auf was sehen wir?
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Tageslese (32) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch, mit uns allen.
von Burgen am 15.07.2026 07:06
Mittwoch
Mein Herz wendet sich gegen mich, all mein Mitleid ist entbrannt.
Ich will nicht tun nach meinem grimmigen Zorn.
Denn ich bin Gott und nicht ein Mensch, heilig in deiner Mitte. Hosea 11,8.9.
Joh 3,16
Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen Eingeborenen Sohn gab,
auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das
ewige Leben haben.
~~~~~~~
Danke, Gott Vater, dass du die Menschen liebst, besonders die,
die welche nicht verloren gehen wollen,
an dich, Jesus den Retter und Erlöser glauben.
Du tust immer wieder alles, damit deine Menschen auf dich schauen,
in Glaube, Liebe und Hoffnung leben können und werden.
~~~~~~~
TagesL: Apostelgeschichte 16,23-34 Paulus und Silas im Kerker,
Bekehrung des Kerkermeisters, er jubelte an Gott gläubig geworden zu sein
mit seinem ganzen Haus und ließ den Tisch decken für Paulus und Silas
samt seinem ganzen Haus.
fortlL: Johannes 4,27-42 Folgen des Gesprächs mit der Samaritanerin
Glaube der Sameriter - Vom Erntefeld Gottes
Viele in der Stadt glaubten aufgrund der Frau und ihrer Worte Jesus,
dass er der wahrhaftige Retter der Welt ist.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
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