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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tod - wohin geht der Mensch nachdem er gestorben ist?
von Burgen am 01.07.2017 19:06Danke der Nachfrage, liebe Nopse.
Du bist neu hier und deshalb sage ich dir gerne was ich glaube.
Ich werde bei der ersten Auferstehung, der Wiederkunft Christi, dabei sein.
*****
Das gedankliche Problem liegt eher darin, wie verbrannte Menschen
den Auferstehungsleib erhalten. Dazu beschäftigt mich in dem Zusammenhang auch,
wie die Auferstehung sein wird bei Menschen, deren Organe samt Haut usw.
als Organspender über das ganze Land verstreut ist?
*****
Mit dieser Antwort eckte ich aber auch schon an. Die andere Person hielt imwahrsten Sinn dagegen und
weil sie der Meinung war, dass wir direkt bei Jesus sein würden.
Gruss
Burgen
Re: Tod - wohin geht der Mensch nachdem er gestorben ist?
von nobse am 01.07.2017 17:59Liebe Burgen,
was denkst denn du selbst, wohin du gehen wirst, wenn dein irdischer Körper stirbt?
Herzlichen Gruß,
Nobse
Re: Raum der Stille und des Gebets
von nobse am 01.07.2017 17:55Heiligster himmlischer Vater, wir danken Dir, dass wir wieder Gemeinschaft haben dürfen mit dir,
durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn.
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von nobse am 01.07.2017 17:53Hallo zusammen,
es wurde nun die Frage gestellt, warum die "Heiligen" heilig sind, wo doch nach dem Zeugnis der Schrift jeder Christ ein Heiliger ist.
Eine andere Frage war, ob die Wesen des Himmelreiches auf das irdische Leben irgend einen Einfluss nehmen würden.
Ich werde mal versuchen, darauf meine Antworten zu geben.
Zur ersten Frage: Gott sieht zwar alle Menschen als gleichwertig an, aber in der Beziehung zwischen Gott und dem einzelnen Menschen gibt es Unterschiede. Paulus sagte sinngemäß: Ist jeder ein Lehrer? Ist jeder ein Heiler? Ist jeder ein Prophet?
Und ich füge hinzu: Hat z.B. jeder die Wundmale Jesu an seinen Händen?
Die Beziehung zwischen einem Menschen und Gott kann sehr intensiv sein und dann hat der betreffende Mensch auch vielleicht besondere Aufgaben, die mit dem irdischen Leben nicht abgeschlossen sein müssen. Ich bin ganz sicher, dass zum Beispiel die stigmatisierten Heiligen auch im Himmelreich besondere Aufgaben haben, die mit der Erlösung der gefallenen Geschöpfe zu tun hat. Dass sie nämlich die Wundmale des Herrn tragen, ist ja kein Zufall, sondern der Ausdruck der Tatsache, dass diese Menschen mit dem Erlöser zusammen die Sünde der Welt tragen!
Bei anderen von der Kirche heilig gesprochenen Heiligen sehe ich es ganz ähnlich. Sie werden sicher eine besondere Aufgabe haben, um den gefallenen Geschöpfen in irgend einer Weise besonders zu dienen. Und damit dienen sie zugleich Gott, denn Jesus sagte, was ihr einem meiner geringsten Brüder tut, das habt ihr mir getan.
Der Unterschied zwischen einem Heiligen und einem "normalen" Christen besteht auch in der Reinheit der Seele des betreffenden Menschen. Die Heiligen (vor allem die großen Heiligen, wie Franz von Assisi, Theresa von Avila und so weiter) haben in ihrem irdischen Leben ihre Seelen mit der Hilfe des Erlösers Jesus Chrsitus so weit reinigen können, dass sie auch in der Lage waren, eine besondere Aufgabe vom Herrn zu übernehmen.
Es hängt mit der Strahlkraft der Seele zusammen, wie rein sie ist. Das Ziel eines jeden Jesus-Nachfolgers ist es doch (oder sollte es zumindest sein), Jesus ähnlich zu werden. Die Bibel spricht dann von den "Gerechten". Und nach Jesu Aussage werden die Gerechten wie die Sonnen in des Vaters Reich leuchten. Das ist keine Umschreibung und auch keine Übertreibung, sondern die volle Wahrheit. Jesus lügt nicht!
Diejenigen Menschen, deren Seelen bereits jetzt hell leuchten, sind bereits heute Heilige, ob die Kirche sie nun heilig spricht oder nicht. Wenn ein soclher Mensch in der Kirche seinen Dienst tut, dann wird es wohl in der Kirche auch auffallen. Teilweise üben Heilige ja sogar Widerspruch an der Lehre der Kirche, weil sie über mystische Erfahrungen verfügen, die nicht allen zugänglich sind und deshalb sehr kritisch beäugt werden. Soweit mir bekannt, wurden ja manche Heilige sogar vor den jeweils amtierenden Papst zitiert.
Nun zu der anderen Frage, ob die jenseitigen Wesen Einfluss auf die irdischen Menschen ausüben.
Meine Antwort dazu lautet: Ja, selbstverständlich! Und zwar versuchen sowohl die Dunkelmächte, Einfluss zu gewinnen, als auch die Himmelskräfte, die Menschen auf den rechten Weg zu leiten. So wie Jesus vom Satan versucht wurde, so wird auch jeder Mensch Versuchungen aushalten müssen, der Jesus nachfolgen möchte. Das Bestreben der Dunkelmächte ist, den Menschen möglichst in die Irre zu führen und ihn zu bösen Gedanken, bösen Worten und bösen Taten zu verführen. Den meisten Menschen ist es nicht bewusst, dass sie solchen Einflüsterungen ausgesetzt sind.
Auf der anderen Seite sind die Himmelskräfte bestrebt, das Gute im Menschen zu bestärken. Das Gewissen eines Menschen ist zum Beispiel ein Tor in der Seele, über das insbesondere der Schutzengel sich bemerkbar macht.
Aber der Mensch ist frei zu entscheiden. Die Einflüsterungen des Bösen sind insbesondere so beschaffen, dass sie versuchen, Zwang auf den Menschen auszuüben. Der große Unterschied zu einer lichten Inspiration ist, dass diese den Menschen nicht zu irgend etwas zwingen möchte. Sie wird so erfolgen, dass sie dem Menschen bewusst wird und dann hat der Mensch die Freiheit, sich zu entscheiden. Bei dunklen Einflüsterungen wird dem Menschen immer wieder vorgegaukelt, dass es sehr vorteilhaft für ihn wäre, wenn er einer Versuchung nachgeben würde.
Wer sich bewusst ist, dass er in diesem Spannungsfeld steht, der wird erstens regelmäßig zu Gott beten aber zweitens auch immer mal wieder seinen Schutzengel kontaktieren und vielleicht auch mal einen Erzengel anrufen, z.B. Michael, einer der bei den Menschen bekanntesten Erzengel.
So sehe ich das und ich bin davon überzeugt, dass dies alles in Gottes Willen geschieht.
Herzlichen Gruß,
Nobse
Burgen
Gelöschter Benutzer
Tod - wohin geht der Mensch nachdem er gestorben ist?
von Burgen am 01.07.2017 17:44Ihr Lieben,
es ist immer wieder mal deutlich, dass zu dem Thema eine Unsicherheit vorhanden ist.
Dabei ist es keine Schande, sich als Christ mit dem Thema in unterschiedlicher Weise zu beschäftigen.
Manch einer sagt, nun, es ist eben vorbei. Der andere meint, nachdem er gestorben ist, sofort bei Jesus zu sein.
Wieder einer sagt, er würde schlafen nach dem Tod bis Jesus wiederkommt und ihn auferstehen lassen wird.
Das würde dann die 1. Auferstehung der Toten sein. Und jeder sollte danach streben, bei der ersten Auferstehung dabei zu sein.
Es ist auch schon in unseren Zeiten vorgekommen, dass
jemand über, manchmal Tage, tot war, amtlich bestätigt und ID-Kärtchen am Fuß,
seine Augen aufschlug, atmete und unbeschadet weiter lebte.
Ein Prediger erzählte dies von seinem Sohn, aber es es gibt viele andere Beispiele.
Es war mal zu hören irgendwo, solange die sogenannte Silberschnur (im Prediger steht darüber)
nicht zerrissen ist, besteht die Möglichkeit erneut ins Leben zu kommen.
Die könnte dann von Jesus so gesagt werden mit den Worten:
Er ist nicht tot, er schläft nur.
Es gibt auch Beispiele im AT. Elia hat da seinen Einsatz.
Ich weiss, dass es in Bayern ein Werk gibt, das mit der Bibel nicht konform geht, Jesus liebt und sagt, dass
der Mensch nicht tot sein kann.
Hilfreich wäre, wenn jemand Seele und Geist , nicht Wille, Gefühle, Verstan in einen Topf bringen würde.
Aber mal schaun. Vielleicht entsteht eine fruchtbare Diskussion. Das Thema geht zumindest alle an.
Gruß
Burgen
Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9
von Cleopatra am 01.07.2017 11:32Guten Morgen Burgen,
keine Sorge, wir haben etwas "aufgeräumt".
Accounts die über 30 Monate nicht mehr genutzt wurden, haben wir entfernt, sogenannte "Karteileichen".
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von Cleopatra am 01.07.2017 11:30Liebe solana,
was du über die Heiligen schreibst, verstehe ich ganz genauso.
Deshalb verstehe ich auch nicht soo recht, wieso Menschen später als Heilig angesehen werden.
Denn das wiederspricht meiner Meinung nach der Bibel.
Auch glaube ich nicht, dass ein Verstorbener (vorsichtig ausgedrückt) in der Herrlichkeit Gottes noch viel an damals auf der Erde zurück denkt, schließlich ist er im Paradies,
Das ist jetzt nur eine Vermutung.
Aber was Jonas schrieb, fand ich interessant.
Diese Verse aus Lukas sind die Verse, die eben zeigen sollen, dass Maria heilig ist?
Lieber Jonas, ich musste sofort an eine andere Begebenheit denken.
Du kennst sicher die Geschichte mit Esau und Jacob, oder?
Weißt du, was Jacob als erstes sagte, als er ihn wiedertreffen würde?
1.Mose 21, 5 Und er befahl ihnen: So sollt ihr zu meinem Herrn, zu Esau, sagen: So spricht dein Knecht Jakob: Bei Laban habe ich mich als Fremder aufgehalten und bin bis jetzt geblieben;
Wenn ich also deiner Schlussfolgerung folge, dann müsste Esau auch heilig sein, sogar ein Herr, oder...?
Und es gibt ja noch andere Bibelstellen, in denen die Menschen "Herr" und "ich bin dein Knecht" sagen, um eben besonders demütig zu sein.
Diese eine Begebenheit dann als Maßstab zu nehmen, finde ich schwierig, oder?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von nennmichdu am 01.07.2017 11:13Werter Jonas,
das Maria von Gott auserwählt wurde, unseren Heiland zur Welt zu bringen ist das eine,
das eine Kirche dann aber Maria in eine Mittlerposition erhebt, die den Gläubigen in Christus - und hier spricht die Bibel vom allgemeinen Priestertum aller Glaübigen (1. Petrus 2,9 und Offenbarung 1,6), den direkten Zugang und Umgang zum und mit dem Vater im Himmel verbaut, ist eine Lehre, die ich in der Bibel nicht wiederfinde und meiner Beziehung zu Gott kontraproduktiv im Wege stehen würde.
Als Jesus am Kreuz verstarb, riss der Vorhang im Allerheiligsten (im Tempel) entzwei. Ein Zeichen, das jeder Gläubige nun ungehindert direkt vor Gott treten kann - ohne das es hier eines (katholischen) Priesters oder anderen Mittlers bedarf.
Engel sind in der Bibel immer als dienstbare Geister und Boten beschrieben. Die teils in der himmlischen Welt sich Kämpfe ausliefern, die jedoch nie sich selbst anbeten (bitten) lassen, sondern als dienstbare Geister Gottes immer auf Gott selbst verweisen.
Der einzige Engel, der sich je hat bitten lassen, war Satan, als er Jesus in der Wüste aufforderte, doch ihn anzubeten.
Da ich aber nun denke, das nur Gott selbst offenbaren kann, wie wir unseren Glauben leben können, ich meinen Frieden mit Gott (scheinbar..-?..)gefunden habe und du nun anderer Glaubensüberzeugung bist, können wir beide - und letztendlich gilt das für alle Menschen die nach Gott fragen - nur Gott darum bitten uns zu zeigen, ob wir auf rechtem (Glaubens)Wege sind, oder auf bösem Wege.
Psalm 139
23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine.
24 Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Oase (40) unsere Liebe werde immer noch reicher an Erkenntnis und aller Erfahrung. Phil 1,9
von Burgen am 01.07.2017 10:23Guten Morgen ihr Lieben, obiger Vers ist der diesjährige Monatsspruch.
Die Zählung steht bei 520.
Und heute ist der Beginn des letzten Halbjahres. Vorgestern gab es im Lande hier und da die plötzlichen Wasserstürze vom Himmel. Die Flure, Keller, Busse, Bahnen und Strassen waren durchflutet.
Ein Mann hatte sichtlich Vergnügen an dem Umstand und schwamm auf der Straße in Bln seine Bahnen.
Für solche Begebenheiten ist es natürlich schön, dass es die Vielfalt der Medien gibt 
Ganz anders, als die Nachricht, dass Amerika zurück zu Atomkraftwerken, Oel- u. Gas-Ausbau, auch in geschützten Wassern.
Greenpaece hatte so unglaublich Kraft dafür eingesetzt die Wasser- u. Tierwelt zu schützen.
Alles mit einem Federstrich eines Politikers hinfällig?
Vor kurzem hörte ich von einer Frau, dass sie gerne über 100 werden möchte. Das konnte ich gar nicht verstehen.
Ein kleiner Terrierhund hingegend wir im Oktober 19 Jahre alt. Er hatte ein gutes Leben, ausser dem vielen Rauch in der Wohnung 
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Losung
Wenn ich sprach: Mein Fuß ist gestrauchelt, so hielt mich, HERR, deine Gnade. / Psalm 94,18
Paulus schreibt: Gott istˋs, der uns fest macht samt euch in Christus. / 2. Korinther 94,18
Jona 2, 1-11
Apostelgeschichte 13, 26-43
Du gabst mir Trost, hast wunderbar mir Kraft zugeteilt und was in mir zerbrochen war, getragen und geheilt.
Dein starker Arm, der mich umfängt, hat Schutz und Halt verliehn und mir das Leben neu geschenkt,
als es verloren schien. (Detlev Block)
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam/ dürfen wir Engel und Maria anbeten?
von solana am 30.06.2017 22:54Was mir nicht ganz klar ist, ist die Frage, was genau die "Heiligkeit" der Heiligen ausmacht, wodurch sie "heiliger" sind als normale Gläubige.
Wenn ich da an solch Bibelstellen denke:
Röm 1, 7 An alle Geliebten Gottes und berufenen Heiligen in Rom: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
Röm 8, 15 sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater! 16 Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind. 17 Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, da wir ja mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm zur Herrlichkeit erhoben werden.
Röm 8, 28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. 29 Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. 30 Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht. 31 Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? 32 Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? 33 Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht. usw
Dann hört sich das für mich so an, als ob es doch Gott selbst ist, der uns alle auserwählt hat, uns alle zu "Heiligen" gemacht hat, indem er uns nach seinem Ratschluss berufen, ausersehen und vorherbestimmt hat, seinem Sohn gleich zu sein. Und er hat uns gerecht gemacht und "verherrlicht".
Es ist also Gottes Werk, der aus einem sündigen Menschen einen berufenen und auserwählten, verherrlichten Heiligen macht.
Wodurch sind denn nun die speziell als "Heilige" verehrten Menschen "heiliger" als andere?
Weil sie besondere Taten getan und ein besonders gutes Leben geführt haben?
Also besonders vorbildliches menschliches Leben/Tun macht einen Menschen noch heiliger?
Das soll keine provokante Frage sein, ich würde nur gerne verstehen, was genau die "Heiligkeit" ausmacht.
Vielleicht kann das ja jemand erklären?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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