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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9
von Burgen am 23.05.2017 10:00Losung
Wer seinen Nächsten verachtet, versündigt sich; aber wohl dem, der sich der Elenden erbarmt! / Sprüche 14,21
Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergelte,
sondern jagt allezeit dem Guten nach füreinander und für jedermann. / 1. Thessalonicher 5,15
Lukas 18, 1-8
Apostelgeschichte 3, 1-10
************************************************
Hundert Buchstaben sind kleiner als der Durchmesser eines Haares.
Das wurde gezeigt anhand der kleinsten Bibel der Welt.
Unvorstellbar, nicht wahr?
(Kirche in Bayern)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?
von Burgen am 23.05.2017 09:52Gerade war in einer Predigt zu hören, Kain, der seinen Bruder erschlug, war nicht wiedergeboren.
Abel jedoch war wiedergeboren, denn Gott nahm sein Opfer an. Das Blutopfer.
Beide hatten von den Eltern die Predigt / Erzählung gehört und wussten um die Umstände der Bekleidung im Garten und die Vertreibung.
Kain war der fleischlich orientierte Bruder.Neid, Wut, Gewalt Leben ohne Gott, bzw. religiöse Frömmigkeit beherrschen ihn.
Und auch bei Esau und Jakob, schon im Mutterleib, wird klargestellt, dass die eine Menschengruppe "gut" ist,
die andere "böse".
Und so sagte der Prediger, dass es vor Gott nur diese beiden Völkerschafte bis heute gibt.
Also für oder gegen Gott - Jesus.
Das war eine Predigt, keine wissenschaftliche Bibelarbeit.
In einer Predigt kann man nicht die ganzen Inhalte der Bibel abbilden und erklären.
Gruß
Burgen
Re: Zwischen Tod und Auferstehung
von Pavle am 23.05.2017 09:48Liebe @Cleo,
alles klar
. Wenn man nicht über Personen diskutieren darf, darf man diese auch nicht zitieren oder als Referenz nehmen. Sehe ich das richtig?
Liebe @Henoch,
den Rest ignoriere ich mal, wegen der erwähnten Forenregeln
. Denkst du wirklich, eine Organisation, welche kaum drei Jahre ein Gebiet besetzt hält ist relevant?????????????
Nächste Jahr ist der IS als territoriale Organisation Geschichte (was ich schon seit drei Jahren schreibe) - was dann?
Nur damit du mal siehtst wer das Gebiet des Neuassyrischen (Kern-)Reiches seitdem gehalten hat:
Neubabylonischen Reich - ca. 80 Jahre
Achämenidenreich - ca. 200 Jahre
Makedonien - 8 Jahre
Diadochen-Kriege um das Gebiet - ca. 180 Jahre
Römisch-Persische Kriege um Assyrien - ca. 800 Jahre
Arabisch - ca. 600 Jahre
Mongolisch - ca. 80 Jahre
Arabisch - ca. 250 Jahre
Osmanisch - ca. 400 Jahre
Britsch/Französisch - 12 Jahre
Syrien bzw. Irak - 84 Jahre
IS - 3 Jahre
Eindeutig?
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?
von Cleopatra am 23.05.2017 07:55Ich hatte heute Nacht einen Traum.
Kennt ihr das? Wenn man träumt und die Gefühle ganz stark werden?
Ui
Aber ich denke gerade, das passt irgendwie hierhin:
Ich habe geträumt, dass ich mit mehreren Menschen zusammen war.
Plötzlich kam ein vierjähriger Junge und schlug mich mit einem Gegenstand auf den Kopf.
Ich war entrüstet und sagte zu den anwesenen Eltern, dass ich eine Maßnahme erwarte.
Aber zu meiner Wut unternahmen sie nichts.
Kurze Zeit später saß ich auf einer Treppe und dieser Junge kam mit einigen anderen die Treppe an mir vorbei hoch.
Er trug einen Wanderstock.
Und als er an mir vorbei ging, schlug er mich wieder damit auf den Kopf.
Der Vater hatte es diesmal gesehen.
Ich nahm den Jungen diesmal an die Hand, weil mich das sehr wütend gemacht hat.
Dieses freche Kind! Wie kann er es wagen, mich erwachsenen einfach so zu schlagen, nun schon zum zweiten mal???
Der Vater kam und half dem Jungen aus meinen Händen heraus.
Ich sagte, dass ich eine Entschuldigung von dem Jungen erwarte.
Aber der Vater nahm nur das Kind, sagte, dass ich nunmal da saß und er deshalb nichts machen könne und ließ das Kind weggehen.
Ich war so wütend.
Dieses Kind wird doch weiter andere schlagen, wenn ihm keiner sagt, dass das Böse ist und man das nicht macht.
Außerdem- muss ich mir von einem kleinen Kind gefallen lassen, dass es mich auf den Kopf schlägt???
Ich beschloss, in Zukunft nie mehr mit diesem Kind etwas zutun zu haben.
Dieses Kind war für mich doof und die Eltern konnte ich nicht verstehen.
Als das Kind nochmal in meine Nähe kam, habe ich sogar meinen Platz getauscht, um nicht mehr in der Nähe dieses Kindes zu sein.
Für mich war dieses Kind ein Bösmensch, denn es hatte mir weh getan, schohn zweimal und nicht mal bereut.
Hm, aber für den Vater irgendwie nicht.
Als das Kind nämlich dann die andere Person schlug,die mit mir den Platz gewechselt hatte, griff der Vater ein und sagte, dass es nicht ok sei.
Aber hm- der Vater bestrafte das Kind immernoch nicht.
Er wartete auf eine Situation, in der das Kind wieder schlagen wollte, um ihm dann etwas zu erklären.
Also wusste der Vater schön, dass das, was das Kind machte, nicht richtig war.
Aber im Gegensatz zu mir fand er das Kind deshalb nicht doof.
Er wollte dem Kind liebevoll zeigen, dass es nicht geht.
Die Liebe zum Kind hatte sich nicht verändert.
Im Gegensatz zu mir, denn ich fand diesen Jungen bis zuletzt doof
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: War Jesus am Karfreitag im Paradies?
von Cleopatra am 23.05.2017 07:42Danke, ich bin gespannt und hoffe, dass es freundlich und respektvoll bleibt.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Zwischen Tod und Auferstehung
von Cleopatra am 23.05.2017 07:38Ihr lieben,
ich habe gestern extra den Teil der Forenregeln zitiert, in dem es darum geht, dass bitte nicht über Personen gesprochen wird.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 22.05.2017 20:03Die Stolzen treiben ihren Spott mit mir; dennoch weiche ich nicht von deinem Gesetz.
HERR, wenn ich an deine ewigen Ordnungen denke, so werde ich getröstet.
Zorn erfasst mich über die Frevler, die dein Gesetz verlassen.
Deine Gebote sind mein Lied geworden im Haus, in dem ich Fremdling bin.
HERR, ich gedenke des Nachts an deinen Namen und halte dein Gesetz.
Das ist mein Schatz, dass ich mich an deine Befehle halte.
(Psalm 119, 51-56; Lutherbibel 2017)
Merciful
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Zwischen Tod und Auferstehung
von Henoch am 22.05.2017 16:14
Lieber Pavle, da irrst Du,
hier eine Stichpunktinfo zum Buch Daniel vom März 2015 von Roger Liebi. Demach ist der König des Nordens biblisch das antike Assyrien und anders kenne ich es auch nicht, weder aus der Schrift, noch von Pentecoast, noch von Roger Liebi oder sonstwem.
https://www.rogerliebi.ch/sites/default/files/downloads/daniel_-_kapitel_fuer_kapitel-11.pdf
Und welch Zufall, der IS besetzt zur Zeit große Teile des Gebietes des antiken Assyrien....
Damit hast Du Dich grad selbst abgeschossen.....
Henoch
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?
von Henoch am 22.05.2017 14:28Hallo Solana,
ja genau, so meinte ich es bezüglich der Erlösung. Das selbe gilt für die Heiligung und die Beziehung zu Gott.
Es istr wichtig, in der Gnade zu wachsen, also die Herrlichkeit der Gnade in immer mehr Bereichen zu erkennen. Das schenkt so viel Vertrauen.
Gnade heißt unverdientes Geschenk,stimmt. Und alles was Gott tut ist Gnade und Liebe und Gerechtigkeit in vollkommener Treue zu seinem Wort, das er ist.
Einmal hatte ich gerade so richtig "versagt", ich litt unter schwerer Anfechtung und meinte Gott wäre nun fern....da tröstete mich der Herr, dass er mir auch dann Vater ist, wenn ich versage...Das tat so gut. Er ist es einfach, weil ich in Christus bin. Welch eine Befreiung in seine Liebe und Gnade hinein.
Henoch
Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?
von solana am 22.05.2017 11:14Klar handelt Gott nach dem, was er im Menschen findet, dann aber ausschließlich nach seinem eigenen Wort und ohne Ansehen der Person.
Hallo Henoch
Ich denke, dir geht es darum, zu betonen, dass die Liebe Gottes nicht von der Leistung des Menschen abhängt und dass Gott auch dann voll und ganz zu uns steht, wenn wir schwach sind oder versagen.
Wie es bspw in Ps 23 heisst: Ps 23,3 Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Nicht: "um meiner guten Taten usw willen".
Oder auch die Zusage im NT: 2Tim 2,13 sind wir untreu, so bleibt er treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen.
Seine Treue und Liebe ist nicht von uns abhängig, sondern entspringt seinem Wesen.
Sünde bleibt Sünde und sie bleibt "schlecht", auch wenn sie vergeben ist. Eine schlechte Tat wird durch die Vergebung nicht zur guten Tat.
Aber - indem wir uns an Gott wenden und sie ihm übergeben und uns in seine Hände geben, kann er auch aus dem Schlechten uns das Beste erwachsen lassen; wir werden dann nicht "der Sünde Knecht", weil wir gesündigt haben, obwohl das das eigentlich naxch "dem Gesetz der Sünde" so wäre (Röm 6,16 Wisst ihr nicht? Wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und dem gehorcht ihr – entweder als Knechte der Sünde zum Tode oder als Knechte des Gehorsams zur Gerechtigkeit.)
Wenn wir unter der Gnade stehen und Vergebung empfangen, ist die Herrschaft der Sünde gebrochen: Röm 6,14 Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr ja nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.
Röm 5,17 Denn wenn wegen der Sünde des Einen der Tod geherrscht hat durch den Einen, um wie viel mehr werden die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus.
Das ist aber gebunden an die Gnade.
Und Gnade wird nicht gewährt aufgrund eines Verdienstes oder einer besonderen Eigenschaft in einem Menschen, sondern hängt an Gott und seiner Entscheidung, diese Gnade zu gewähren.
Und er gewährt sie dem, der gerade nicht aufgrund seiner guten Werke in hohem Ansehen steht - vgl dazu die Geschite vom Zöllner und Pharisäer (Lk 18) oder Jesu Ausspruch: Mk 2,17 Da das Jesus hörte, sprach er zu ihnen: Nicht die Starken bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
Meinst du es so, Henoch?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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