Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 3059 | 3060 | 3061 | 3062 | 3063 ... 6965 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69645 Ergebnisse:
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam
von Jonas am 20.06.2017 13:47
Hallo Palindrome95!
Das Wort Gebet>erbeten>erbitten kommt vom Wort bitten.
Das Gebet ist in der Anbetung inbegriffen, Anbetung bedeutet aber darüber hinaus, dass man sich mit seiner ganzen Persönlichkeit der angebetenen Person unterwirft.Der Wille der angebetenen Person und der eigene Wille eins werden.
Folgedessen gebührt ausschließlich Gott Anbetung.
Zur Anrufung von Maria und den Heiligen.
Dazu muß man wissen das sich der irdische Leib Christi, mit allen seinen Dienern hier auf Erden auch im Himmel fortsetzt, also der irdische Tot quasi nur ein Übergang in eine ander "Welt" ist.
Offb 6,9-11
"Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes und um ihres Zeugnisses willen. Und sie schrien mit lauter Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? Und ihnen wurde gegeben einem jeden ein weißes Gewand, und ihnen wurde gesagt, dass sie ruhen müssten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch noch getötet werden sollten wie sie."
Und so wie uns Jesus oftmals auffordert für andere zu beten und zB Paulus die Gemeinde auffordert für Ihn, Paulus, zu beten, so können auch wir jeden Christen und darüber hinaus die Engel und die Heiligen bitten, für uns vor Gott Fürsprache einzulegen.
Man muß die Heiligen nicht anrufen, aber viel vermag das Gebet eines Heiligen.
Jakobus 5, 16
Bekennt einander die Übertretungen und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist.
Außerdem, wenn Jesus von Toten spricht, meint er nicht Tote wie wir uns Tote vorstellen.
Math. 8,22
"Aber Jesus sprach zu ihm: Folge du mir und laß die Toten ihre Toten begraben!"
Johannes 5, 25
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Die Stunde kommt und ist schon da, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die sie hören, werden leben.
Mit besten Grüßen
Jonas
Re: Wie "wandelt" man im Geist?
von solana am 20.06.2017 10:19Joh 7,37 Aber am letzten, dem höchsten Tag des Festes trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke!
38 Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Ströme lebendigen Wassers fließen.
39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.
Im Heiligen Geist steht uns die ganze Fülle dessen, was Gott uns schenkt, zur Verfügung.
Wir müssen nur "kommen und trinken".
Dann wird unser Durst gestillt.
Und dann werden wir auch zum Segen für andere, nicht nur ein bisschen, sondern "in Strömen".
So etwas kann nicht unbemerkt bleiben, gerade in einer Zeit, in der so viel Durst und Unzufriedenheit herrscht.
Da müssten Christen doch eigentlich dadurch auffallen, dass sie "sich satt trinken" können und den Frieden und die Freude ausstrahlen, die wie Wasser für ein dürres Land wirken.
Warum vermisst man das bei Christen sehr oft so sehr, dass es direkt auf die Verkündigung der frohen Botschaft zurück fällt und dem Zeugnis eher Glaubwürdigkeit nimmt als es zu bekräftigen?
Sind wir nicht alle auch dazu aufgerufen: Gal 5,25 Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.
So, dass man es auch merkt?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9
von Burgen am 20.06.2017 10:14Guten Morgen ihr Lieben
auf rheinmain waren schon zwei sehr interessante, hungrig machende, predigende Vorträge zu hören.
Das gefällt mir sooo sehr und erinnert durchaus an das Leben und an die Lehren in den 70igern.
Das Herz springt vor Freude und es wäre so toll, wenn es von jeglichen Dächern erschallen würde.
Von einer Pastorenfrau (deren Mann getötet worden war) wird erzählt, die in einem muslimisch geprägten Land lebt(e?)
dass sie, wie die anderen, Gottes Liebe durch Lautsprecher laut in ihre Stadt erschallen ließ.
Sie ließ sich nicht beirren. Sie hatten vorher, als der Mann noch lebte, einen Radiosender für die Botschaft Jesu.
***********************************************************************************************************
Losung
Mein Gott, betrübt ist meine Seele in mir, darum gedenke ich an dich. / Psalm 42,7
Jesus spricht:
Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch. / Johannes 14,18
2. Korinther 1, 23 - 2,4
Apostelgeschichte 9, 32 - 43
O wie tröstlich ist mir doch diese Stimme, die ich kenne!
Sie versichert mich, dass noch Jesu Herz vor Liebe brenne, dass er unaufhörlich treu und der Sünder Heiland sei.
(BG: Henriette Katharina von Gersdorf)
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam
von Henoch am 20.06.2017 09:53Hallo Sr. Lydia,
nur kurz, weil es indirekt zum Thema gehört: In der heiligen Schrift beten die, die an Gott glaubten und ihm treu waren, niemals einen Toten, einen verstorbenen Heiliigen oder die Engel oder einen "fremden Gott" an. Sie verstanden die Geboite richtig, denn die Schrift ist das Wort Gottes und wahr, und somit auch ihr Zeugnis über die, die Gott glaubten.
"Gebet/anbeten" beinhaltet Lob, Dank, Bitte, Fürbitte, Vertrautes Gespräch. Dass das dazugehört sieht man in den Psamlen, Liedern und Gebeten, wie sie die Schrift überliefert. Deshalb kann man nicht sagen, wir beten ja nicht an, wir bitten nur etc...das ist anbeten.
Warum hat es mit dem Thema zu tun? Weil das ein echtes Hindernis sein kann, um in eine innige und echte Beziehung mit dem wahren Gott zu kommen und in der Heiligung zu wachsen. Der Herr ist das Wort und an ihn zu glauben und ihn zu lieben bedeutet erstens, sein Wort zu glauben und treu zu bewahren und zu tun; und zweitens, dem Wort Gottes nichts hinzuzufügen.
Denn es heißt, dass wir durch die Wahrheit geheiligt werden ( https://www.bibleserver.com/search/ELB/heilig%20Wahrheit/1 ). Und Jesus Christus ist das Wort und die Wahrheit.
Henoch
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von Cleopatra am 20.06.2017 09:46Danke Henoch,
daran hatte ich garnicht gedacht.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von Henoch am 20.06.2017 09:43Hallo Cleo,
Also, ich denke schon, dass Gott dem Adam und der Eva die sündenbedeckende Bedeutung des Opfers gesagt hat. Auch Hiob, der vor der Sintfrlut lebte, wusste es:
Hiob 1,4 Und seine Söhne gingen hin und machten ein Gastmahl, ein jeder in seinem Hause an seinem Tag, und sie sandten hin und luden ihre drei Schwestern ein, mit ihnen zu essen und zu trinken.
5 Und wenn die Tage des Mahles um waren, sandte Hiob hin und heiligte sie und machte sich früh am Morgen auf und opferte Brandopfer nach ihrer aller Zahl; denn Hiob dachte: Meine Söhne könnten gesündigt und Gott abgesagt haben in ihrem Herzen. So tat Hiob allezeit.
Henoch
Re: Petrus und Johannes wird verboten von Jesus zu sprechen ... Apg. 4
von Cleopatra am 20.06.2017 09:21Also ich finde die Reaktion der beiden genial und vorbildlich.
Sie werden richtig stark unter Druck gesetzt. Und wie reagieren sie?
Sie sagen sogar sofort, dass sie nicht aufhören können, von Jesus zu reden.
Sie wiedersprechen denen sogar öffentlich.
Petrus hat ja wirklich jede Gelegenheit genutzt, um zu evangelisieren.
Selbst, als ihm Gewalt angetan wurde und die Menschen sogar glaubten, dass er tot war, ließ er sich nicht beirren.
Für mich ist das sehr vorbildlich.
Ich würde nur vielleicht etwas andere Worte wählen 
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von Cleopatra am 20.06.2017 09:11Guten Morgen Palve,
mir ist gerade etwas aufgefallen:
Bitte nochmal Genesis lesen. Was ist mit Abel? Noah? ...
Ich denke, dass du hier etwas missverstehst.
In dritte Buch Mose werden ja die verschiedenen Opferarten beschrieben.
Wir reden ja über das Sündopfer, welches eben zur Tilgung der Sünden geschehen muss.
Aber ich glaube, Abel, Kain und Noah und die übrigen haben ihre Opfer mehr als Brandopfer gemacht, eine Art "Wohlgeruch" für Gott, ein Dankeschön, eine besondere Ehre.
So habe ich es immer verstanden.
Die Regel, dass jemand sterben muss für die Sünden wurde dem Volk Israel erst richtig nahe gelegt.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam
von Jonas am 20.06.2017 03:12
Luk 20,37
Daß aber die Toten auferstehen, hat auch Moses angedeutet in der Geschichte vom Dornbusch, wo er den Herrn den "Gott Abrahams und den Gott Isaaks und den Gott Jakobs" nennt.
Gott ist aber nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebendigen; denn ihm leben alle.
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von Neuwiedmarkus am 19.06.2017 19:55Ist doch logisch, denn in der Bibel steht: Der Sünde Lohn ist der Tod. Also auf eine Sünde muss zwingend der Tod folgen. Als Adam und Eva vom Baum der Erkenntniss von Gut und Bösem gegessen haben, habe Sie gesündigt und auf diese Sünde muss zwangsweise der Tod folgen. Aber gehen wir das langsam an:
Als Adam und Eva gesündigt haben musste ein Tier geopfert werden um die Sünde auszulöschen.
Später wurde dann auf dem Opferalter wieder ein Tier geopfert für die Sünde, aber nur einmal im Jahr am Versöhnungsfest.
Zum Schluss wurde statt einem Tier Jesus Christus geopfert für unsere Sünden, aber nur einmalig.
Man sieht, das immer für die Sünde etwas unschuldiges Sterben musste. Aber das Gott damals getöttet hat, macht ihm (Gott) nicht zum Sünder, weil Gott steht Außerhalb des Gesetzes, weil er ja das Leben erschaffen hat, also darf er es auch nehmen. Wenn Du einen Gegenstand auf dem Tisch legst, darfst Du Ihn auch wieder runternehmen, denn es ist Dein und nicht gestohlen. Das mit dem Leben zu vergleichen ist zwar schwer zu verstehen, ist aber das selbe Prinzip. Warum dürfen wir nicht töten, weil das Leben jeglicher Art nicht unser Eigentum ist, es ist Gottes Eigentum, deshalb dürfen wir nur dann töten, wenn Gott es befiehlt, im Alten Testament lesen wir einige Geschichten davon. Heute kommt das natürlich nicht mehr vor, weil es kein Volk mehr gibt, das alleine Gottesvolk ist.


Antworten

