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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?
von Burgen am 11.05.2017 15:27Oder ein Beispiel aus dem Humanbereich:
Ein Kind wächst in der Gebärmutter heran. In dieser Zeit bekommt er Zähne, Hände, Beine, Gehirn und Leib mit etlichen Organen, die man halt als Zukünftige Zeiten wird brauchen.
Dann kommt der besondere Augenblick der Geburt. Zumeist mit großer Angst sowie Aufregung und auch Freude verbunden.
Die Gebärende durchlebt Wellen von Schmerzen, die letztendlich einen neuen Erdenbürger hervorbringt.
Alles was vorher in den vergangenen, meist 9 Schwangerschaftsmonaten, angelegt und gewachsen war, ist noch da und wird von den Anwesenden bewundert und meist für gut befunden.
Nach einer Geburt braucht das Kind Essen, Schlaf und Wärme des Vaters und der Mutter. Hinzufügen möchte ich noch Zuspruch = gute Worte, evtl. soetwas wie eine Vision für das weitere Leben. Für uns Christen Gebet, das neue Geschöpf Gott anbefehlen, nicht wanken.
Das Alte (Leben) ist vergangen. Neues (Leben) ist geworden.
Nun folgt Wachstum von Körper, Geist und Seele.
Das Kind von 1 - 18 und darüber hinaus, lernt, hält fest, läst los.
Immer wenn es nicht mehr festhält, geschieht Wachstum.
Das alles geschieht vor Augen und auch vor inneren Augen, die wir zu Gott erheben
und IHM danken für Wachstums - u. Vertrauensschmerzen.
Ja, das sind Bilder aufgrund von Erfahrungen. Unsere Seele arbeitet mit Bildern besser als mit Buchstaben und Zahlen.
Gruss
Burgen
Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?
von Cleopatra am 11.05.2017 14:52Ganz genau.
Wir sind eben nicht beides, wir sind eine neue kreatur- wir sind ganz Schmetterling. Deshalb bringt es auch nichts, sich als Raupe zu sehen oder wie eine Raupe zu handeln.
LG Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?
von solana am 11.05.2017 14:02BEIDES besteht nebeneinander. Der Schmetterling und die Raupe!
Ich kann nicht ein Stadium, auf Kosten des anderen, weglassen.
Hallo Pal
Das kann ich nicht so bejahen.
Eine Raupe wird nur dann zum Schmetterling, wenn sie das Raupenstadium vollständig hinter sich lässt.
Er wird nie lernen, zu fliegen, wenn er sich noch als Raupe fühlt und und die Flügel seiner neuen Identität nicht zu benutzen wagt.
Klar, in den Augen der Welt sind wir keine neue Kreatur, wir sind und bleiben ein Mensch mit Stärken und Schwächen, mit Leistungen, Erfolgen und Misserfolgen, Versagen.
In den Augen der Welt besteht unsere Identität aus eben dieser Mischung.
Dieser Stempel ist uns aufgedrückt und wir können uns dem Urteil nicht entziehen.
Vor Gott sind wir aber eine neue Kreatur, seine Neuschöpfung.
Nun ist es an uns, was uns mehr am Herzen liegt, mit welcher Sicht wir uns "identifizieren", worin wir unsere Identität begründen.
Zählt in unseren Augen mehr das Urteil der Welt bzw das Urteil des "Anklägers", der uns verurteilt - oder vertrauen wir Gottes Gnade und sehen uns als seine Neuschöpfung, sehen uns als "dem Alten gestorben" und vetrauen darauf, dass die Sünde nicht mehr über uns herrschen kann, auch wenn wir es nicht geschafft haben, so perfekt zu sein, wie wir es gerne möchten?
Ist uns unsere eigene Leistung/Misserfolg wichtiger als Gottes Werk in uns; was sehen wir als das Ausschlaggebende für unsere Identität?
Hier stellt sich die grundsätzliche Frage, wie man mit Anspruch und Wirklichkeit umgeht, wenn wir es nicht schaffen, unserer Idealvorstellung gerecht zu werden.
Die "Welt" geht so damit um:
Wenn man seine Ideale nicht schafft zu verwirklichen, dann schraubt man sie auf das "Machbare" herunter und entschuldigt den Misserfolg mit dem Blick auf andere, die noch "schlechter" sind und fühlt sich - im Vergleich - dann doch noch einigermassen gut.
Gott eröffnet uns dagegen einen anderen Weg.
Wir können und sollen am höchsten Ideal der Vollkommenheit festhalten: Mt 5,48 Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.
Auch wenn wir dabei versagen, dürfen wir immer wieder uns neu nach dem höchsten Ziel ausstrecken, ohne dass uns Misserfolge und Versagen zu Boden drücken können - weil unsere Identität nicht an unserem Erfolg hängt, sondern allein in Gottes Hand liegt.
Aber das müssen wir auch glauben und umsetzen in unserer Einstellung.
Sonst bleiben wir ein flügellahmer (1/2)Raupen(1/2)schmetterling .....

Wenn wir dagegen unseren Fokus auf das richten, was vor uns liegt und dem vertrauen, der uns hält und uns durchträgt, dann können wir mit Paulus sagen:
Phil 3,12 Nicht, dass ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich's wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.
13 Meine Brüder und Schwestern, ich schätze mich selbst nicht so ein, dass ich's ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist,
14 und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
15 Wie viele nun von uns vollkommen sind, die lasst uns so gesinnt sein.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?
von Pal am 11.05.2017 12:29@Solana, was du über die Identität sagst, kann ich nur bejahen.
Hier aber hätte ich etwas dagegen:
Deshalb muss ich nicht "in Sack und Asche liegen bleiben" , um es abzubüssen und mit mir selbst und Gott wieder ins Reine kommen zu können. So eine Haltung (im Staub liegen bleiben) zeugt - für mein Verständnis - von Stolz (man kann Gnade nicht einfach ein unverdientes Geschenk sein lassen) und mangelndem Vertrauen
Ist die Grundhaltung des "wie jämmerlich bin ich in mir Selbst" immer gleich ein verkappter "Stolz"?
Warum kann ein Leben "in Sack und Asche" nicht gottwohlgefällig sein?
Ich kann diese Demutshaltung durchaus mit echter Demut reflektieren.
Oder nicht? -
Ist denn dann jeder Gehorsam gleich immer Werksgerechtigkeit? - Jetzt so als Beispiel. -
Wird zB ein Paulus nur allein die herrliche Neue Identität vor Augen gehabt haben, während ein Teufelsengel ihn mit Fäusten schlug, um sich nicht zu überheben. Verstehst du, worauf ich hinaus will?
BEIDES besteht nebeneinander. Der Schmetterling und die Raupe!
Ich kann nicht ein Stadium, auf Kosten des anderen, weglassen.
Oder?
Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?
von Pal am 11.05.2017 12:19Greg, meinst du im Himmel wählt man FDP?
Dann müßte ich mich umorientieren...
Re: Wer hat zuerst getötet, Gott oder der Mensch?
von Greg am 11.05.2017 11:27Ich meine einen Widerspruch darin zu erkennen, dass es beim 1.Mose 3 NICHTS vom Töten heisst - das ist eine Interpretation der Theologen.
Das Tier könnte ja sogar noch gelebt haben, denke ich da an einen Fuchs oder so.
Der springende Punkt ist mir aber mehr, WEM wir das erste Töten eines Wesens unterstellen?
War es der Mensch selber, als er ein Tieropfer darbrachte oder war es Gott, dass er scheinbar ein Wesen töten MUSSTE, um dessen Fell zu bekommen. Mir geht es wirklich um der Lehren direkt aus der Bibel und nicht, was sich irgendwelche Theologen zusammen denken.
Was sich irgendwelche Theologen ausdenken...

Nein, es steht nicht ausrücklich drin, das Gott zu einigen Tiere hinging und ihnenen die Haut abgezogen hat, was letztendlich zu ihrem Tod geführt hätte.
Da es aber nicht da so ausdrücklich steht, können wir nicht automatisch daraus schliessen, das es nicht so passiert ist. Da müssen wir mal den größeren Zusammenhang sehen. Beginnen wir hiermit:
So, hier sehen wir, wie Adama und Eva ihre Schuld erkennen und selbst versuchen es abzudecken. Altes Problem der Menschheitsgeschichte. Wir verbocken etwas und versuchen davon abzulenken. Leider reicht das nicht, Blätter verwelken und haben keinen Bestand. Die Mühe des Menschen seine Schuld zu bedenken hat kein Bestand.
Gott zeigt den Menschen, das es bei Schuld immer ein Preis gibt, der bezahlt werden muß. Das ist halt so. So funktioniert unsere Realität.
Schuld verpufft nicht einfach auf magische Art und Weise. Genau so wenig hat Gott einen Fell herbeigezaubert. Nein, er hat Tiere getötet und denen das Fell abgezogen. Jemand anders musste den Preis für die Schuld bezahlen, damit es abgedeckt wird.
Diese Symbolik findet man beispielsweise beim Gleichnis von den zwei Söhnen. Was kriegt der jüngere Sohn vom Vater bei seiner Widerkehr?
Das schönste Gewand ist nicht irgend ein Gewand, das im Regal hing mit dem Vermerk "Schönster Gewand des Hauses. Achtung: Nur bei besonderen Anlässen verschenken". Das ist der Gewand des Vaters. Der Vater bedeckt den Schmutz und die Verlorenheit des jüngeren Sohnes mit seinem Gewand der Gerechtigkeit.
Ja, klar, steht da alles nicht so. Biblelesen bedeutet aber mehr als nur so zu lesen, als wär die Bibel Band 147 von den Lustigen Taschenbüchern.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?
von solana am 11.05.2017 11:10Wie hantiert ihr die Spannungen, wenn ihr trozt Jesus in euch noch sündigt?
Hallo Pal
Eigentlich geht diese Frage ja schon einen Schritt über die Frage der Überschrift hinaus.
Die Frage der Überschrift zielt ja eigentlich darauf ab, wie wir uns selbst sehen, was wir als unsere "eigentliche" Identität sehen, von der her wir leben.
Wenn das klar ist und wir darin fest stehen, dann ist auch die Spannung nicht mehr so ein grosses Poblem - denn sie kann uns nicht "wesensmässig" in Frage stellen.
Verstehst, was ich meine?
Unsere neue Identität in Christus haben wir aus Gnade - nich aus unserem Verdienst, auf den wir pochen könnten - deshalb ist sie in unserem Leben nur dann die wirklich tragende Grundlage, wenn wir vertrauen. Und trotz allem, was dagegen steht, daran fest halten und von daher leben.
Wir können die Spannungen nicht weg kriegen, so sehr wir auch dagegen ankämpfen.
Unsere "Sicherheit" liegt nicht darin, dass unsere Identität in Christus von allen Spannungen freigekämpft wird.
Sondern darin, dass wir gerade in der Spannung auf ihn sehen, ihm vertrauen und trotz allem, was dagegen steht, an ihm festhalten.
Dann erleben wir, wie tragfähig diese Grundlage unseres Lebens ist. Wir erfahren, dass er uns hält und durchträgt - trotz all unserer Unfähigkeit und Versagen. Und je mehr wir das erfahren, um so sicherer und geborgener wissen wir uns in seiner Hand.
Je mehr wir das erfahren und je sicherer wir uns unserer Identität in Christus werden, um so leichter wird es, alles "loszulassen" und abzulegen, was dem im Weg steht.
So wie der Herbräerbrief auffordert:
Hebr 12, 1 Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns umstrickt. Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist,
2 und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
Meine "Strategie" im Umgang mit diesen Spannungen (so wie ich sie aus den Aufforderungen im NT entnehme) ist nicht diese:
Sondern das, was der Hebräerbrief beschreibt.
In dieser neuen Identität "wachsen und tief verwurzelt werden" und von diesem Bewusstsein her mit den Spannungen umgehen
Und mich auch im Versagen verstehen als jemanden, dessen Identität nicht an meiner Leistung hängt - weder im positiven noch im negativen Sinne.
Natürlich ist Versagen nicht schön und auch nicht wünschenswert und es macht mich natürlich auch traurig.
Aber es kann mich nicht in meiner Identität in Frage stellen und mich nicht von der Liebe Christi trennen
Deshalb muss ich nicht "in Sack und Asche liegen bleiben" , um es abzubüssen und mit mir selbst und Gott wieder ins Reine kommen zu können.
So eine Haltung (im Staub liegen bleiben) zeugt - für mein Verständnis - von Stolz (man kann Gnade nicht einfach ein unverdientes Geschenk sein lassen) und mangelndem Vertrauen (die Zusage Gottes ist nicht genug, man will zusätzliche Sicherheit, die man selbst in der Hand hat, zB dadurch dass man etwas verdient und deswegen darauf Anspruch hat).
Wenn ich mich dagegen an seiner Gnade festhalte und mich nicht runterziehenlasse von Misserfolgen, dann bezeuge ich damit mein Vertrauen zu ihm, der grösser ist.
Wenn ich "richtig" mit solchen Spannungen umgehe, führt das nicht in den Staub, sondern in die freimachende Erkenntnis, die in einem bekannten Lied so formuliert ist: "Nichts hab ich zu bringen, alles Herr bist du!"
Oder wie Paulus sagt: Röm 3,27 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen.
Aller Ruhm gehört Gott. Und indem ich trotz meines Versagens auf ihn sehe und an dem festhalte, was er mir zugesagt hat, (und meine Identität in ihm sehe, nicht in meinem Versagen), gebe ich ihm allein die Ehre (und suche nicht meine zusätzlich).
Das befreit mich von der Last, mit der mich Misserfolg und Versagen beschweren würden, weil sie meine wahre Identität in Frage stelle,n indem sie mir meine Schwachheit vor Augen halten und mich darauf festnageln wollen. Denn je mehr ich mich so festnageln und schwächen lasse, je mehr ich glaube, dass meine Schwachheit der wichtigere Teil meiner Identität ist, um so mehr beherrscht mich dieses Denken und öffnet der Sünde ein leichtes Spiel.; lässt mich vergessen, dass: Röm 6,14 Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr ja nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.
Darum ist es meiner Ansicht nach sehr wichtig, worauf unser Blick gerichtet ist und worauf unsere Identität, unser Selbstverständnis gründet.
Und dass wir das in allen Lebenslagen "einüben", um immer tiefer darin verwurzelt zu werden: Im Guten Gott dankbar die Ehre geben, ihn loben und ihm danken, für das, was er in uns und durch uns Gutes getan hat.
Und auch im Schlechten und im Versagen ihm alle Ehre zu geben, indem wir gegen unser Versagen ein "Trotzdem" setzen und im vollen Vertrauen daran festhalten, dass er grösser ist und dass das allein zählt.
Das ist jetzt auch sehr lang geworden, aber das Thema ist sehr komplex und es gibt viele Missverständnisse .....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?
von Greg am 11.05.2017 11:00Als FDP Wähler bin ich ein Gutmensch.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Gutmensch oder Bösmensch - wie siehst du dich?
von Pal am 11.05.2017 10:49Liebe Cleo, nur das dein Beispiel vom Schmetterling hinkt, wie du sicher weißt.
Denn bei Raupe/Schmetterling heißt es immer entweder oder. Das Tierlein kann beide Zustände nicht gleichzeitig in sich vereinen.
Wir Christen jedoch müssen das Paradox des gleichzeitigen "heilig-sündig" in uns vereinen.
Wir sind fliegende Glaubens-Schmetterlinge und krakseln noch, als Raupen, auf dem Gesträuch herum...
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Hier ein Beispiel:
Hätte Jesus Christus in den 3 Jahren nur einem Judas Iskarioth seinen Bösmenschen zeigen können! Wie nachdrücklich, eindringlich wäre dessen Bekehrung dann womöglich ausgefallen. Aber nun erscheint es mir, das auch Judas sich nicht wirklich "den Puls abhören" lassen wollte.
Und so blieb er ein Verbrecher, bis zum ultimativen Verbrechen.
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Dann ist es mir überaus auffallend, wie die Bibel selbst mit dem Bösmenschen umgeht? -
Wird er mit seiner Bosheit (in der Bibel) konfrontiert? -
Da gib es dermaßen viele Beispiele, das einem allein die Menge von schrecklichen Geschichten, über die enorme Bosheit des Bösmenschen, erdrücken könnte.
Da kann man anfangen bei dem Brudermörder Kain, über das ungehorsame, auserwählte Gottesvolk, bis hin zu den Strafen in der Offenbarung.
Ich persönlich halte mich, in mir selbst, kein bißchen besser, wie alle diese Negativ-Beispiele.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9
von Burgen am 11.05.2017 09:21
Losung
Du bist meine Zuversicht, HERR, mein Gott, meine Hoffnung von meiner Jugend an. / Psalm 71,5
Darum verzagen wir nicht:
Wenn auch unser äusserer Mensch verbraucht wird,
so wird doch unser innerer Mensch Tag für Tag erneuert. / 2. Korinther 4,16
Weil Gott weiß, was morgen ist, brauchen wir heute keine Angst zu haben. (Heinrich Gießen)
1. Mose 1, 20-23
Joel 2, 18-27 Psalm 19

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