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Re: Ich sündige munter weiter, und will mich nicht Gott völlig hingeben.
von Pal am 17.04.2017 06:04Zu dieser Thematik habe ich folgendes in youtube eingestellt:
Ihr könnt Gott nicht dienen!
Das heiißt genauer: "Ihr könnt Gott nicht, aus euch selbst heraus, dienen!"
Das hat noch kein Mensch geschafft!
Und selbst die gloriereiche Überwindung Jesu war eine Sache des GLAUENS AN DEN VATER und nicht eine Sache des GLAUBENS AN SICH SELBST! - (zumindest so lange Jesus ein irdisches Menschenleben lebte!)
Re: Hallo zusammen, mein Name ist Markus!
von solana am 16.04.2017 22:24Herzlich Willkommen in unserer Community, Markus!
Schön, dass du zu uns gefunden hast.
Ich wünsche dir, dass du dich hier wohlfühlst und freue mich auch gute und bereichernde Gespräche miteinander.
Wenn du magst, schau doch auch mal im Chat vorbei (dafür musst du dich nochmal extra registrieren).
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Abmeldung aus dieser Community
von solana am 16.04.2017 22:20Schde, liebe Wintergruen, ich habe mich immer gerne mit dir unterhalten!
Ich wünsche dir alles Gute und Gottes Segen für deinen weiteren Weg; und vielleicht bekommst du doch irgendwann mal wieder Lust auf Gespräche mit uns .....
Liebe Grüsse
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Ich sündige munter weiter, und will mich nicht Gott völlig hingeben.
von Neuwiedmarkus am 16.04.2017 22:10Das Du sündigst ist nicht das Problem, das tun wir alle. Denn zum sündigen ist sehr viel Gelegenheit und wer glaubt nicht zu töten der irrt auch wahrscheinlich, denn allein der Gedanke jemanden zu töten verstößt gegen dieses Gebot. Und wer hat nicht schon einmal gelogen. Was hier schlimmer ist, das Du es gerne tust, wenn ich das richtig gelesen habe. Wenn ich sündige, dann ist es so, das es mir schlecht geht und das ich alles tun möchte, damit es nicht nocheinmal passiert. Wenn also der Wille da ist, nicht zu sündigen, dann ist es was vollkommen anderes. Deswegen stellt sich hier die Frage, sündigst Du wirklich gerne oder würdest Du aufhören und kannst es aber nicht. Im letzteren Fall kann eine Sucht vorliegen, dies würde als Krankheit eingestuft.
Re: Wie vergebe ich Personen?
von Neuwiedmarkus am 16.04.2017 21:35Von Vergebung kann ich sehr viel erzählen und auch davon, was es anrichtet wenn man es nicht tut. Zur Situation: Ich wurde in der Schule damals gemoppt und zwar sehr stark und damit meine ich nicht nur Beleidigungen, aber mehr möchte ich an dieser Stelle nicht erzählen, da es sonst keine Vergebung wäre, aber soviel sei gesagt, ich war zweimal in klinischer Langzeitbehandlung deswegen und ich brauchte viele Medikamente um dies auszubügeln. Bis ich irgendwann begriffen habe, das ich vergeben muss, um auch wieder gesund zu werden! Also habe ich das gemacht, was für viele unverständlich ist, ich habe für sie gebetet und sogar Gott darum gebeten sie zu segnen (Also Gott sollte ihnen etwas gutes tun)! Und das täglich immer wieder, bis dann irgentwann ich meinen Frieden gefunden habe und ich meine Medikamente reduzieren konnte. Also Vergebung heißt nicht nur, die Feinde bzw. das was sie getan haben zu vergessen, sondern auch dieses umzudrehen und ihnen etwas gutes tun zu wollen. Für sie zu beten und zu segnen. Was Gott daraus macht, ist dann nicht mehr das Problem des betenden. Aber man sollte sich nicht von Hass erfüllen lassen, das macht einem selbst kaputt.
Re: Warum junge Menschen den Glauben verlieren?
von Neuwiedmarkus am 16.04.2017 21:11Ich würde eher dazu sagen, es liegt an der Verbindung zu Gott. Jesus nannte dafür das Beispiel des Sähmanns, der ausging um Samen auszusähen. Einige der Samen vielen auf den Weg und andere in Dornengewächs und nur einige wenige auf den guten Boden. So ist das im Glauben, einige wenige meinen nur zu Glauben und wenn dann irgendetwas passiert ist der Glaube weg. Aber warum ist das so, das liegt daran das der Kontakt zu Gott nicht ausreichend gut ist, wenn man also nur wenig betet und/oder in der Bibel liest. Deshalb brauchen Christen regelmäßigen Kontakt mit Gott durch Gebet und lesen in der Bibel und das Gespräch mit anderen Christen.
Das schlimmste ist wenn junge Menschen den Weg zu Gott finden und dann gute Erfahrung sammeln, etwa durch Gebetserhöhrung und dann irgendwann diese Erfahrungen ausbleiben, dann kommen Zweifel, welche dazu führen können, mit dem Glauben aufzuhören. Auch schlimme Ereignisse wie der Tod einer Person, eine Naturkatastrophe oder jetzt aktuell Terroranschläge können jemandem aus der Bahn werfen.
Re: Realer Name ist in der Community sichtbar!
von Neuwiedmarkus am 16.04.2017 20:48Ich bin zwar neu hier und kenne mich noch nicht so gut aus, aber ich finde das nicht schlimm wenn der Realname sichtbar ist, solange ich mich an die Regeln halte und ich nichts böses schreibe, kann ruhig jeder wissen wer ich bin, schließlich unterhalte ich mich im wahren Leben ja auch nicht per Alias und jedem der sich nicht an die Regeln hält, selbst dran Schuld.
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Kowalski am 16.04.2017 20:40Hallo, ja das ist mir schon klar.
Ich wollte nur wissen, was genau im CHAT diskuttiert werden soll..
Hallo zusammen, mein Name ist Markus!
von Neuwiedmarkus am 16.04.2017 20:40Ich möchte mich vorstellen, wie bereits erwähnt heiße ich Markus und komme aus Neuwied. Ich bin ganz normal als Baby in der evangelischen Kirche getauft und als Jugendlicher konfirmirt worden. Mein Glaubensleben hat sich da ganz normal entwickelt. Als ich mit 20 Jahren meine Ausbildung begonnen hatte und ich dann abends lieber etwas mit anderen unternehmen wollte, mußte ich feststellen wie wichtig Gott für mich ist und das mir der Abstand zu Gott zu einem schlechten Menschen werden ließ. Darauf habe ich dann wider zu Gott gefunden.
Vor ein paar Jahren entschied ich mich dann für ein Wechsel der Gemeinde und ich bin einer freikirchlichen Gemeinde untergekommen, wo ich mich auch besser aufgehoben fühle und habe dadurch eine Erwachsenentaufe mitgemacht. Seitdem fühle ich mich zu Gott näher hingezogen. Ich habe ein Bibelstudium mitgemacht und habe mich dadurch sehr intensiv mit der Bibel beschäftigt.
Doch leider fehlt mir der private Kontakt zu anderen Christen und deshalb habe ich mich hier angemeldet. Geboren bin ich am 25. Mai 1977. Meine Hobbys sind Dart, Billard, Wandern, im Fernseh schaue ich gerne Dokumentationen und Wissensendungen, Komödien, Zeichentrick- und Kinderfilme, einige wenige Shows. Ich lese gerne in der Bibel und schaue Bibelfilme wann immer möglich an.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verstehen
von nennmichdu am 16.04.2017 19:35Hallo Beroeer,
Du schreibst:
Es geht um den Baum der ERKENNTNIS .... also nicht um blosses Kopfwissen, was man gesagt bekommt, was für einen nun gut oder schlecht ist.
Das Wort ERKENNEN wird dann auch bei der Vereinigung von Mann und Frau verwendet. Er erkannte seine Frau und sie ward schwanger..
Erkennen weist also auf ein Einswerden mit dem anderen hin. Hier auf ein Einswerden mit dem Bösen - mit dem Teufel.
Und das hatten Adam und Eva vor dem Sündenfall noch nicht, sonst würde Gott nicht in 1. Mose 3,22 feststellen:
"Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses...."
Da Adam und Eva also noch nicht das Böse ERKANNT hatten ... und von daher auch nicht wissen konnten, was im Vergleich dann Gut nur bedeuten kann, hatten sie lediglich einen Hinweis Gottes. Der ja grundsätzlich erstmal erlaubt hat, das der Mensch von allen Bäumen essen darf....
1. Mose 2,
16 Und Gott, der HERR, gebot (im Sinne von ordnete an!) dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen;
18 aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!
"Aber" bedeutet hier also, das es beim Essen vom Baum der Erkenntnis Konsequenzen geben wird...
Und um Vers 18 nocheinmal besser verständlich werden zu lassen, zitiere ich hier (wieder) den Originaltext (Interlinear-Übersetzung):
"aber-vom-Baum des-Erkennens Gutes und-Böses nicht wirst-du-essen von ihm (sprich: nicht wirst du dich sättigen können davon...oder nie wirst du davon satt werden - entgegen zum Brot des Lebens (Jesus) was vollständige Genüge geben wird und allen Lebenshunger stillen tut )
denn am-Tag deines-Essens von-ihm, Tod wirst-du-getötet! " (hier als doppelte Wiederholung weist im hebräischen auf einen unvermeidbaren, zwangsläufigen Tod hin, der nicht aufzuhalten ist)
Wenn wir nun Römer 5,19 betrachten:
dann heißt dies, das Adam (und Eva) hier nicht HÖRTEN .. oder nicht auf das Hörten.... oder das ignorierten... oder das -in Kauf nahmen - was Gott ihnen als Konsequenz vor Augen stellte - den unausweichlichen Tod in der Identifikation mit dem Bösen (der Schlange) - dem Wunsch unabhängig von Gott selbst sein eigener Herr sein zu wollen.
Und damit sind sie in die Trennung -- in die Stellung von Sündern (Sünde ist Trennung oder Zielverfehlung von Gott) versetzt worden.
Was nun aber nicht heißt, das sie zuvor keine Begierden in sich trugen. Denn um Begierden wach werden zu lassen, müssen sie ja grundsätzlich vorhanden sein - oder schlummern. Um etwas tun zu können, was Gott mit negativen Konsequenzen in Aussicht stellt (und Konsequenzen und Strafe sind ja vom Sinn dasselbe - nur ging es mir hierbei um aufzuzeigen, das es unvermeidlich war, das Adam und Eva in Sünde fielen..) - also um überhaupt Begehren zu können, muss ich dieses Möglichkeit zu begehren überhaupt erst in mir haben. Gott hätte ja auch einen Menschen schaffen können, der gar nicht erst auf den Gedanken kommen kann, etwas zu tun, was Gott nicht nahe legt - nicht gut heißt.
Er hat aber einen Menschen geschaffen mit genau diesen Möglichkeiten. Etwas zu begehren, was ihnen eine Unabhängigkeit von Gott in Aussicht stellt. Aufzustreben im Versuch, so zu sein wie Gott.
Und so waren sie ja dann nach dem Sündenfall:
Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses.
Und nun kommt die Fürsorge Gottes im zweiten Teil dieses Verses:
Und nun, dass er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch noch von dem Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe!
Gott möchte also vermeiden, das der Mensch in seiner Sünde, seiner Trennung von Gott, nun nicht auch noch vom Baum des Lebens esse und ewig in seiner Sünde lebe... --
Denn Gott möchte ihn erst dahin führen, das er der Sünde gestorben (in Christus) dann in Christus ewiges Leben als Kind Gottes finde.
Hier weiß ich nun nicht, was du mit "Geistsöhne Gottes" meinst?
Diesen Umkehrschluss kannst du nicht folgern, wenn es um einen "unausweichlichen, unvermeidbaren, zwangsläufigen" Tod nach der Identifikation mit dem Bösen geht. Im steten Überlebens- und Existenzkampf beim mühseligen Broterwerb durch verschleißreiche Arbeit - ausserhalb Edens.
Denn ewiges Leben gibt es ja nur, wenn sie vom Baum des Lebens essen. Wenn sie Jesus, das Brot des Lebens, selbst aufgenommen haben.
Nein, ich stelle fest, das Gott dem Menschen eine Entwicklung mit auf den Weg gibt. Von der reinen Geschöpflichkeit des alten Adams, der nicht anders konnte als seinen Begierden zu erliegen hin zur neuen Kreatur des neuen Adams (Christus in uns), durch den wir erst in die Lage versetzt werden, das zu tun was Gott gefällt. Was Gott gutheißt. Und wir nun von Geschöpfen Gottes zu Kindern Gottes erhoben worden sind.
Thomas


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