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solana

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Beiträge: 4164

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von solana am 08.04.2017 17:26



Hallo liebe Oasis
So wunderschönes Frühlingswetter!
Man spürt es den Tieren direkt an, wie sie sich wohlfühlen .... ich fand es so niedlich, wie die Hühner und Schafe miteinander auf der Weide rumspringen .... auch von einer Nachbarweide ist Bullengebrüll zu hören, die haben wohl auch Frühlingsgefühle  .... und überall blüht und duftet es ....

Noch vor kurzem war es so kalt und ungemütlich; da schien der Frühling sooooo weit weg.

So ist es auch oft, wenn wir mitten in Problemen stecken - dann haben wir das Gefühl, das bleibt immer so und wir sehen gar nicht darüber hinaus , Licht und Wärme scheinen soooo weit weg .... und je mehr wir uns mit den Problemen beschäftigen, um so mehr versperren sie uns die Sicht und fesseln unseren Blick und unsere Gedanken.
Dabei ist das "blühende Leben" in Fülle so nah; viel näher als die Probleme.

Ps 84, 6 Wohl den Menschen, die dich für ihre Stärke halten und von Herzen dir nachwandeln! 7 Wenn sie durchs dürre Tal ziehen, / wird es ihnen zum Quellgrund, und Frühregen hüllt es in Segen. 

Die Bilder aus der Bibel sind so stark an Ausdruckskraft!
Ich wünsche allen, deren Probleme gerade riesengross und sichtversperrend erscheinen, dass sie erleben, wie aus der Dürre ein "in Frühregen gehüllter Segensgrund"  (oder eine "Oase zum Aufatmen) wird.

Gruss
Solana
 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Kowalski

52, Männlich

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Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 08.04.2017 16:51

Die Babylonier haben sich auch für sehr schlau gehalten (Turmbau zu Babel). Aber Hochmut komt vor dem Fall, nicht war?
Und so sie selber nicht zur Vernunft kamen, Hat Gott ihnen gezeigt was "demütige Forschung" ist

Kowalski: "Aber wir sollten aufpassen nicht zu arrogant zu sein und annehmen, wir würden die Wege und Pläne des Herrn mit unserem menschlichen Verstand begreifen. Wir sollten nicht aus den Augen verlieren, wie begrenzt unsere Denkfähigkeit, im Vergleich zu den Möglichkeiten des Schöpfers, ist."

nennmichdu: "Hier sehe ich zum ersten den erhobenen Zeigefinger. Lehrbuchmäßig und fast wie eine Androhung, als ob uns im Nachdenken über bestimmte Zusammenhänge in der Bibel Gott dann etwas schimpfliches antun könnte und wir am Ende das einfach nur für wahr zu unterschreiben haben, ohne darüber länger nachdenken zu dürfen - weil wir als Geschöpfe Gottes gar nichts wissen können."

Das ist gut, dass du hier den erhobenen Zeigefinger siehst. Denn so ist das auch gemeint. Denn wenn du erkennst, wie gering das menschliche Denkvermögen im Vergleich zu Göttlichen Fähigkeiten und Dimensionen ist, dann stehen die Chancen für dich gut zu erkennen, dass es dem Menschen unmöglich ist jede Antwort zu finden. Es ist gut zu forschen, aber Glaube und Anbetung ist bei weitem wichtiger und sollte daher zeitlich gesehen den meisten Raum einnehmen. So soll der erhobene Zeigefinger einfach nur daran Erinnern. 

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Pavle

46, Männlich

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Beiträge: 392

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von Pavle am 08.04.2017 16:42

Hallo Thomas,

meinst du, dass die Tieropfer wirklich die Schuld tilgen konnten? Dann wäre Jesus ja der totale Trottel. Nebenbei starb er damit für die Tiere und gar nicht für uns (das wird jetzt bestimmt PETA aufgreifen). Also wenn die AT-Opfer tatsächlich die Sünden vergeben konnten, ist Jesus nicht für uns gestorben. Aber die Bibel ist sehr eindeutig. Das Opfersystem war nur ein Schatten welches auf Jesu Tod hinweisen sollte.

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Wassertaufe - vom Zudecken der Sünde bis zur Reinwaschung von Schuld

von nennmichdu am 08.04.2017 16:34

Ich klinke mich mal hier ein um Johannes den Täufer zu beleuchten und zu schauen, wie nach dem Gesetz des Mose Sünden vergeben - bzw. zugedeckt werden konnten.

Denn es heißt ja, das ohne Vergießen von Blut keine Sündenvergebung möglich ist:


Hebr 9,22 Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.


Aber gleichzeitig erleben wir bei David, als er seine Schuld (gegenüber Uria und Bethseba) Nathan (und somit dann auch vor Gott) bekannte, hier dann nicht die Folgen seiner Schuld - den eigenen Tod -  tragen musste (lediglich sein von Bethseba geborener Sohn starb).


Von Jesus wird nun gesagt, das er ein (Hohe)Priester nach der Ordnung Melchisediks ist, der uns mit dem heiligen Geist tauft, nachdem wir unsere Sünden vor Gott (und den Menschen - daher das offene Ritual der Wassertaufe mit der Bitte an Gott um ein reines Gewissen)  bekannt haben:

Hebräer 7
25 Daher kann er auch für immer selig machen, die durch ihn zu Gott kommen; denn er lebt für immer und bittet für sie.
26 Denn einen solchen Hohenpriester mussten wir auch haben, der heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sündern geschieden und höher ist als der Himmel. 27 Er hat es nicht nötig wie jene Hohenpriester, täglich zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes; denn das hat er ein für alle Mal getan, als er sich selbst opferte.
28 Denn das Gesetz macht Menschen zu Hohenpriestern, die Schwachheit an sich haben; dies Wort des Eides aber, das erst nach dem Gesetz gesagt worden ist, setzt den Sohn ein, der ewig und vollkommen ist.

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Bithya85

40, Weiblich

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Beiträge: 171

Re: Was du da suchst, gibt es nicht (mehr)

von Bithya85 am 08.04.2017 16:26

Hallo Daniel, ich finde es interessant, was du schreibst. Auch, wenn ich nicht in allem deiner Meinung bin, was ja auch nicht schlimm ist, denn du bist sicher auch nicht mit mir immer einer Meinung :-D Ich hoffe, wir als Christen werden irgendwann lernen, uns gegenseitig stehen zu lassen und unsere Angst zu besiegen, die wir vor Andersdenkenden haben. Ich will es auf jeden Fall üben. Und hoffe, andere machen mit.

Was dein Interesse an den jüdischen Wurzeln angeht: Ich finde, Worthaus hat da ein paar sehr interessante Vorträge, vor Allem Siggi Zimmer. Zu Beispiel hier:
Sabbat-Vortrag Prüft alles und behaltet das Gute

Schönen Sabbat dann, ist doch heute, oder?

Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei

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Pavle

46, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von Pavle am 08.04.2017 15:24

Ich sehe die Taufe als ein öffentliches Bekunden an.

Wenn ich ins AT gehe, gab es da die Stiftshütte.  

Erstmal musste am Altar die Sünde bekannt werden. Danach ging der Priester zum Waschbecken, wo er sich rituell wusch und erst danach durfte er in die Stiftshütte rein. Der Priester musste sich immer nur die Hände und Füße waschen, aber bei seiner Einsetzung zum Priester, tauchte er ganz in das Becken. Danach durfte der Priester eintreten und am Schaubrottisch und Leuchte zum Räucheraltar gehen und dort die Sünden vor Gott bringen.

Da, nach Jesu Tod, wir Priester sind (z.B. 1. Petrus 2,9), müssen wir einmal, freiwillig [rituell] gereinigt werden.

Der Weg eines Christen:

1. Bekennen der Sünden (Brandopferaltar)

2. Einmalige Taufe (Waschbecken); danach regelmäßiges Abendbrot -> Johannes 13,4-14

3. Täglicher Konsum vom Wort Gottes (Schaubrote) und die Verbindung mit dem Heiligen Geist (Leuchter).

4. Tägliches Gebet (Räucheraltar).


Es ist also kein neues Ritual.

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.04.2017 15:39.

Joh832
Gelöschter Benutzer

Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?

von Joh832 am 08.04.2017 13:46

Danke Burgen für deine Antwort(en)!

Auf zwei Dinge will ich mal schnell eingehen:

Johannes als Levit und Priester zu sehen ist neu.

Aus Lukas 1,5 wird klar, dass sein Vater Zacharias, sowie auch sein Mutter Elisabeth, beide aus dem Priestergeschlecht des Aarons abstammten - und Aaron war wie Mose auch ein Nachkomme Levis. Folglich muss auch Johannes der Täufer ein Levit gewesen sein. Und es ist meine Interpretation, dass wenn sein Vater Zacharias ein Priester war, folglich auch sein Sohn ein Priester gewesen sein musste - oder spricht was in der Bibel gegen diese Annahme?


Auch jesus hat keine Tiere im Tempel töten lassen.

Nicht so ganz; aus Mt 8,4 wird klar, dass Jeschua die vom Aussatz Geheilten anwies, sich beim Priester zu zeigen (welche ja die Heilung bestätigen mussten) und dabei waren zwei Vögel zu bringen - einer wurde geschlachtet, der andere später wieder freigelassen. Nachzulesen ist dies in 3.Mo 14,2-32 - wobei der Vers 5 ganz klar von einem Opfern spricht und dies damals im Tempel zu geschehen hatte.


Shalom.......DANIEL
 

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Pavle

46, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27

von Pavle am 08.04.2017 13:35

Erst mal zu den Parallesstellen:

Der Hauptmann von Kapernaum
Matthäus 8,5-13
Lukas 7,1-10

Die kanaanäische Frau
Matthäus 15,21-28
Markus 7,24-30

Den Knecht des Hauptmanns heilte Jesus auf ausdrückliche Bitte der Ältesten der Juden (Lukas 7,3). Er war zwar kein Jude (es spricht nichts dafür, dass er Proselyt war - aber auch nichts dagegen), aber ein Wohltäter. Für die Menschen die zuhörten, war es selbstverständlich, dass man seine Bitte erfüllt; mehr noch: es war die Pflicht, jemandem der einem Hilft, ebenso zu helfen.

Die kanaanäische Frau war Kanaaniterin! Das sagt schon alles. (In Markus wäre heidnische Frau wohl richtiger). Die Juden sahen die Kanaaniter auf einer Stufe mit Hunden, viel, viel schlimmer, als die Römer, Griechen, usw., deswegen hat Jesus diese Methaper verwendet. Hätte Jesus ihre Tochter einfach geheilt, wäre ihm die Empörung aller Juden gewiss. So hat er erstmal gezeigt, dass diese Frau es tatsächlich verdient.

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Burgen am 08.04.2017 12:56

Manchmal denke ich, dass es so sehr leicht passieren kann unterschiedliche augenscheinliche Sachverhalte innerhalb bestimmter Ebenen zu vermischen. Und das kann leicht passieren, wenn plötzlich Emotionen mit hineinspielen.
Z.B.
Ein Stuhl ist Gegenstand des Gesprächs.
Jeder der beteiligten Menschen verbindet mit dem Wort Stuhl etwas anderes.
Niemand ist sogleich in der Lage, sein eigenes Verständnis bezüglich Stuhl zu überprüfen oder hinterfragen.
Also bauscht sich die ganze Situation auf und niemand weiß schlussendlich, warum das nun eskalieren musste und um was es letztlich ging. Denn jeder der Gruppe hatte vor seinem inneren oder äusseren Auge ein Stuhlbild.

Und so gehen eben auch die unterschiedlichen Menschen mit unterschiedlichen Berufen und Erfahrungen unterschiedlich innerhalb einer Diskussion mit Emotionen, Worten und Bildern um.

Zum Thema Bibel gibt es sehr viele unterschiedliche Verständnisfragen und antworten. Zudem jeder sich woanders auf dem Weg befindet.
Ich weiß  noch wie es erhellend war, als ich den Begriff Paraklet oder ähnlich, lernte. Es leuchtete plötzlich hell im Kopf. Es war damals so sonnenklar, heute nicht mehr so. Muss man sich manchmal halt wieder zurückholen, sich erinnern.

Wollte sagen, wir einfachen Bibelleser entdecken oft erst im Rückblick, was Gott schon wie alles geschaffen hat durch die Erkenntnisse mancherlei wissenschaftlicher Fachrichtungen.

Z.B. das Chlorophyll, es hat innerlich Magnesium. Unser rotes Blut Eisen.
Beide verhalten sich wie Zwillingsschwestern und schenken Leben.
Sie ergänzen sich.
Großtiere ernähren sich durch den grünen Lebenstrunk wie Blätter und Gräser.
Die Menschen sind in ähnlicher Weise von dem grünen Lebenstrunk abhängig.

Und die ersten Menschen ernährten sich anfangs vollumfänglich von Gras, Pflanzen, Rinden, Saaten usw.
Also gar nicht sooo unterschiedlich zu Säugetieren.

Naja.
Gruß
Burgen


 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von nennmichdu am 08.04.2017 10:02

Hallo Cleopatra,


ich habe in meinem letzten Beitrag nicht geurteilt, sondern Vergleiche gezogen. Das ist etwas anderes. Da ich mich selbst auch nicht aufdränge und nicht behauptet, das es so und nicht anders ist, wie ich es darstelle.

Ein Urteil möge und muss sich jeder selbst bilden. 

Auf "Augenhöhe" können wir dann dort diskutieren, wo auch der gemeinsame Wissenshintergrund vorhanden ist. Und hierzu diente unsere Diskussion bislang. Einen gemeinsamen Wissenshintergrund zu schaffen und diesen zu durchleuchten, ob er denn einer Überprüfung standhalten kann.

"Nur" in die Bibel zu schauen, ohne über bestimmte Dinge nachzudenken um physikalische und biologische Zusammenhänge zu verstehen und richtig einordnen zu  können, reicht halt nicht aus, wenn sich "Kirchenvertreter"  mit Wissenschaftlern darüber streiten -- oder im Mittelalter darüber gestritten haben - ob die Erde nun der Mittelpunkt des Sonnensystems ist, eine Scheibe darstellt, und welcher Himmelskörper um wen kreist.

Ich finde Kowalskis Satz nicht hilfreich und möchte ihn hier auch noch mal zitieren:

 

Aber wir sollten aufpassen nicht zu arrogant zu sein und annehmen, wir würden die Wege und Pläne des Herrn mit unserem menschlichen Verstand begreifen. Wir sollten nicht aus den Augen verlieren, wie begrenzt unsere Denkfähigkeit, im Vergleich zu den Möglichkeiten des Schöpfers, ist.


Hier sehe ich zum ersten den erhobenen Zeigefinger. Lehrbuchmäßig und fast wie eine Androhung, als ob uns im Nachdenken über bestimmte Zusammenhänge in der Bibel Gott dann etwas schimpfliches antun könnte und wir am Ende das einfach nur für wahr zu unterschreiben haben, ohne darüber länger nachdenken zu dürfen - weil wir als Geschöpfe Gottes gar nichts wissen können.

Das mag für manchen griechischen Philosophen noch gelten. Der Satz, ich weiß das ich nichts weiß. Für Christen gilt er nicht. Und um dies nur mit einer Bibelstelle zu belegen:

Eph 1,9 Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte,


Und was das Denken von sich selbst anbelangt so spricht Paulus hier von einem individuellem Maße, wo ein jeder weder zuviel noch zu wenig über sich denken sollte:


Röm 12,3 Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass niemand mehr von sich halte, als sich's gebührt zu halten, sondern dass er maßvoll von sich halte, ein jeder, wie Gott das Maß des Glaubens ausgeteilt hat.



LG,
Thomas 

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