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Kowalski

52, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 126

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Kowalski am 31.03.2017 19:43

Wobei ich vor einiger Zeit ein sehr gutes Buch in die Finger bekommen habe - ein Buch von Werner Keller: Und die Bibel hat doch recht.

Danke gelli. Das werde ich mir einmal näher anschauen. 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von geli am 31.03.2017 19:07

Es gibt zwei Begebenheiten wie solche schichten entstehen können:
1.über millionen von Jahren und
2.wenn mann die Erde komplett über längeren Zeitraum mit Wasser bedecken würde.

Das ist eine echt interessante Entdeckung der Wissenschaft - die aber mit Sicherheit nicht gerne von derselben verbreitet wird...

Lg, geli

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von geli am 31.03.2017 18:58

Na ja, komm geli.. Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Wenn du den Messungen der Wissenschaft so gar nicht vertraust, dann weiss ich auch nicht wie ich mit dir diskuttieren kann.

Na ja, komm, Kowalski... das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Wenn du dem, was die Bibel berichtet, so gar nicht vertraust, dann weiss ich auch nicht wie ich mit Dir diskutieren kann... 

Aber es ist stimmt schon - manchmal ist es wirklich schwer. Was soll man glauben? Aber glauben muss man auf jeden Fall etwas. Auch jemand, der sagt, es gibt keinen Gott - auch der glaubt etwas. Auch der kann die Nichtexistent Gottes nicht beweisen - er muss es einfach glauben.

Wem soll ich glauben - der Wissenschaft und ihren Behauptungen, oder der Bibel?

Wobei ich vor einiger Zeit ein sehr gutes Buch in die Finger bekommen habe - ein Buch von Werner Keller: Und die Bibel hat doch recht.

Dem Vorwort zufolge ist Herr Keller noch nicht mal gläubig - Er schreibt im Vorspann:

"Wenn ein Nicht-Theologe ein Buch über die Bibel schreibt, so ist das ungewöhnlich genug...Mein Interesse als Publizist gilt seit vielen Jahren ausschließlich den Ergebnissen der modernen Wissenschaft und Forschung. Im Jahre 1950 stieß ich bei der täglichen Routinearbeit meines Berufes auf die Expeditionsberichte des französischen Archäologen Prof. Parrot und seines Landsmannes Prof. Schaewffer über die Ausgrabungen in Mari und Ugarit. ....
Nun ging ich selber den Quellen nach und trug - von meiner Frau bei dieser wahren Detektivarbeit unterstützt - in den Bibliotheken vieler Länder zusammen, was an wissenschaftlich gesicherten Forschungsresultaten bisher in Fachwerken über die biblische Archäologie niedergelegt ist..."

Könnte das für Dich interessant sein?

Ich fand es echt unglaublich, wie viele "Beweise" die Wissenschaft für die Berichte aus dem AT gefunden hat!
Und das sind wirklich Beweise - denn die Dinge, die man bei Ausgrabungen gefunden hat, stimmen in vielen Fällen absolut exakt mit den Aussagen der Bibel überein!

Also nicht alles, was die Wissenschaft herausfindet, ist im Gegensatz zu dem, was die Bibel sagt.
Nur wird meist das, was (vordergründig gesehen) der Bibel widerspricht - oder zu widersprechen scheint - in der Öffentlichkeit breitgetreten, um die Bibel in Misskredit zu bringen. Und um die, die daran glauben, lächerlich zu machen... 

Lg, geli

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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von MarcusO am 31.03.2017 17:07

Hallo Kowalski,

Vor einigen Jahren hörte ich ein Beitrag eines Christlichen Wissenschaftlers. Man konnte sich von dem sogar kostenlos eine DVD bestellen. Wenn ich es finde werden ich es noch im nachhinein posten. Der war sehr sehr interesannt und würde einige deiner Fragen beantworten. Eines weis ich noch einigermaßen zum Thema "millionenalte Fossilien".:
Es gibt zwei Begebenheiten wie solche schichten entstehen können:
1.über millionen von Jahren und
2.wenn mann die Erde komplett über längeren Zeitraum mit Wasser bedecken würde.

Also das mit dem Wasser kann ja mal, wissenschaftlich, garnicht sein (dann müsste man ja an Gott glauben), tja dann bleiben wohl doch nur die millionen Jahre  

LG 

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Pal am 31.03.2017 14:41

DU:
und die Erde war wüst und leer --- befand sich im Zustand eines Tohowabohus... -- aber nicht im Zustand -- nachdem hier der Teufel schon alles wieder kaputt gemacht hätte.... Satan kam als alte Schlange - als alter Drache erst später (beim Sündenfall) ins "Spiel"....

Woher weißt du das? - Klar ist auch die Möglichkeit einer vorweltlichen Zerstörung nur Spekulation. Man kann es nicht beweisen, denn es steht nicht genau in der Bibel. Doch deine Spekulation ist genauso spekulativ, ohne jegliche Beweise - weil es die hierbei einfach nicht gibt. mM

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Tohowabohu

von nennmichdu am 31.03.2017 11:11

für mich einfach nur ungeordnet -- Rohmasse.... noch nicht ausgeformt... wie das Universum und die Erde nun sind...

die Interpretationsschiene . das dieses Tohowabohu von Satan erzeugt wurde... finde ich

Im Anfang   --- hier eine dann folgende Überschrift im allgemeinen:

schuf Gott die Himmel und die Erde...


was dann im einzelnen näher beleuchtet wird - sprich wo der Erzähler nun den Focus auf die Erde richtet...

und die Erde war wüst und leer  --- befand sich im Zustand eines Tohowabohus...  -- aber nicht im Zustand -- nachdem hier der Teufel schon alles wieder kaputt gemacht hätte....

Satan kam als alte Schlange - als alter Drache erst später (beim Sündenfall) ins "Spiel".... 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Burgen am 31.03.2017 11:10

Hallo ihr Lieben,

aus gegebenen Anlass bin ich sooo froh, dass es kein jahrelanges Hochschulstudium erfordert, um Gott Jesus und den Heiligen Geist im eigenen und im Leben anderer kennenzulernen.
Selbst täglich in Betrachtung seiner lebendigen, einzigartigen Schöpfung auf dem Hintergrund des Wortes der Heiligen Schrift.

Eigentlich ist Gott total unkompliziert und somit auch der Glaube an ihn.
Kompliziert wird es wohl immer dann, wenn die Gefühle und Gedanken sowie das Tun Gott nicht mehr zu Ehre sind und anderen dienen.
Also die Frage, wem diene ich gerade? Wer hat das Sagen gerade.

Ich merke an gewissen Schnittstellen immer wieder,
wie leise die Stimme Gottes ist.
Sie ist manchmal nur wie ein Hauch.
Das hat dann zur Folge, dass ich hinterher denke,
hätte ich nur innegehalten und auf die kleine, leise Stimme gehört.
Zumindest sie beachtet.

*********************************************************
Losung
Du herrschest über das ungestüme Meer, du stillest seine Wellen, wenn sie sich erheben. / Psalm 89,10

Die Jünger traten zu Jesus und weckten ihn auf und sprachen:
Meister, Meister, wir kommen um!
Da stand er auf und bedrohte den Wind und die Wogen des Wassers, und sie legten sich und es ward eine Stille. / Lukas 8,24

Herr, ich bitte dich nicht um ein ruhiges Leben, warm und satt, windstill und wellenlos.
Ich bitte dich aber;
Bleibe in meinem Boot.
Das andere Ufer rückt näher, der Sturm nimmt zu und die Angst. (Paul Roth)

Johannes 16, 16-23a
Lukas 21, 29-38


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Titel - Sprachgebrauch damals und heute

von Burgen am 31.03.2017 10:49

oh, das ist sozusagen in aller Munde ,-)

gerade auch seit , nach dem 2. Weltkrieg.

Die einwandernden Menschen lernten alle die Sprache in Schrift und Wort. Man besann sich auf die hebräische Schrift.

Auch die alten gefundenen Jesajarollen geben Zeugnis darüber. 

Vor kurzem hörte ich einen  3 teiligen Vortrag über das hebräische Denken welches die alttestamentlichen Geschehnisse erklärte.
Das griechische, sozusagen logische Denken, hat einen ganz anderen Ansatz.

Aber ich weiß natürlich nur das, was andere, für mich heilsgeschichtlich und für mich logisch, herausgefunden und mitgeteilt haben.

Gruss
Burgen



 

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Pavle

46, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?

von Pavle am 31.03.2017 08:54

Es ist in diesem Rahmen nicht möglich, alle sogenannten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu widerlegen. Wenn man sich aber damit beschäftigt, merkt man, dass die Schulwissenschaft durchweg unwissenschaftlich arbeitet.

Lest einfach die Publikationen von z.b.:

Institute for Creation Research
Creation Ministries International
Center for Scientific Creation
Answers in Genesis

Ich stimme nicht mit 100% überein, aber es geht auch nicht darum zu zeigen wie es war, sondern, um die wiss. Falsifizierung des gängigen Modells.

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

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Pavle

46, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: Titel - Sprachgebrauch damals und heute

von Pavle am 31.03.2017 08:43

Das Hebräisch soll die einzige Sprache und Schrift der Welt sein, die ihre Buchstaben von den Anfängen bis in die Gegenwart beibehalten hat. Der Grund ist naheliegend. Es ist Gottes Volk. Gott ändert sich nicht, wohl auch nicht in der Sprache.

????? Hebräisch hat sich nicht geändert ?????

Wo hast du das her? 

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

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