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Merciful

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Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?

von Merciful am 21.05.2017 01:20

Burgen schrieb: Die Schlussfolgerung habe ich überlesen.

Mir ist es ja, ehrlich gesagt, ein Rätsel, wie du die Schlussfolgerung überlesen konntest.

Diese war doch gerade der entscheidende Punkt meines Beitrags.

Merciful

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2554

Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?

von Merciful am 21.05.2017 01:00

Burgen schrieb: Es las sich so glatt.

Diese Aussage verstehe ich auch nicht.

Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?

von Burgen am 21.05.2017 00:53

Oh, das tut mir leid.
Die Schlussfolgerung habe ich überlesen.
Es las sich so glatt. Tut mir leid.
Ist ja auch schon lange 'Schlafenszeit'.

Gute Nacht
Burgen


 

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2554

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 21.05.2017 00:52

Denk an das Wort für deinen Knecht,
und lass mich darauf hoffen.
Das ist mein Trost in meinem Elend,
dass dein Wort mich erquickt.


(Psalm 119, 49.50; Lutherbibel 2017)

Merciful

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2554

Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?

von Merciful am 21.05.2017 00:30

Ja, dies habe ich doch geschrieben.

Der Mensch wird durch die Predigt gerufen und berufen, Buße zu tun, zu glauben, sich versöhnen zu lassen mit Gott.

Insofern verstehe ich dein 'und doch' nicht.

Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?

von Burgen am 21.05.2017 00:23

Ja, Merciful.
Und doch steht jeder Mensch vor der Aufgabe, sich entscheiden zu müssen.
Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Jedoch nur, wenn der Mensch sich bekehrt und den Weg dann geht.

Gruss
Burgen

 

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2554

Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?

von Merciful am 20.05.2017 22:44

Paulus selbst lehrte, dass Gott die Welt in Christus mit sich versöhnte.

Welche Schlussfolgerung zog er aus dieser Tatsache?

Die logische Konsequenz war für ihn die Predigt, der Ruf: Also, lass dich doch versöhnen mit Gott!

Ich vermute, dass jene Aussage bezüglich der Versöhnung der Welt in Christus auf juristischer Ebene zu verstehen ist.

Christus sühnte die Sünden der Menschheit am Kreuz; dies ist der Freispruch des Menschen von der auf ihm lastenden Schuld.

Gerade deswegen ergibt sich für den Menschen die Notwendigkeit der Buße und des Glaubens.

Gäbe es keine Versöhnung der Welt in Christus, so hätte der Glaube des Menschen keinen Inhalt.

Glauben und annehmen kann ich doch nur das, was bereits für mich vorhanden ist.

Merciful

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: War Jesus am Karfreitag im Paradies?

von Henoch am 20.05.2017 17:38

Ach Pavle, ich denke, wer so viel besser weiß, als erfahrene wiedergeborene Christen, die nichts anderes tun als lehren und die Schrift untersuchen und lehren etc...und Bücher schreiben..., der ist reif, selbst ein Buch zu schreiben...machs doch dann einfach besser...

Die Ssymbolik in der Offenbarung muss natürlich symbolisch verstanden werden, es sind ja Symbole...grins...., aber alle Symbole werden im AT erklärt, so dass man die Offenbarung sehr gut verstehen kann..

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.05.2017 17:42.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Zwischen Tod und Auferstehung

von Henoch am 20.05.2017 17:31

Hallo Pavle,

Belege deine Antwort bitte mit Beispielen und biblisch begründeten Wiederlegungen. Wenn Du so etwas schreibst und nicht belegen kannst, ist das Verleumdung und Rufmord. Roger Liebi ist Professor der Theologie, kann alle biblischen Sprachen und ist politisch sehr bewandert. 

Wenn Du seine Auslegungen nicht magst, dann nimm den Pentecoast. Der ist ebenso präzise und widerlegt anderslautende Auslegungen der Eschachtologie anhand biblischer Aussagen. Und auch er behandelt das Thema Jenseits.

https://www.der-ruf.info/2016/05/14/buch-bibel-und-zukunft-j-d-pentecost/

Ich habe das Buch. Roger Liebi und Pentecoast stimmen weitgehend überein. In einigen Punkten sind beide ehrlich und sagen, dass sie es nicht wissen, weil es die Schrift nicht eindeutig klärt.

Es gibt weitere gute Kommentare und Ausleger zu Eschachtologie. Prüfe aber alles und das Gute behalte.

 

Zurück zum Thema: Hier werden einige Fragen zum Thema Jenseits und die Engelwelt hinreichend mit Angabe der Bibelstellen beantwortet. Es kommt  naheliegenderweise das selbe dabei heraus, wenn auch Liebi ausführlicher klärt und erklärt.

https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=qa&category_id=88

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.05.2017 17:35.

Pavle

47, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: War Jesus am Karfreitag im Paradies?

von Pavle am 20.05.2017 17:06

War tatsächlich etwas missverständlich. Ich meinte natürlich nicht, dass der eine oder andere hier, etwas erfunden hat, sondern, dass ich oft "Auslegungen" lese, die nicht biblisch fundiert sind, bzw. die durch selektives Herauspicken von Versen entstehen.

Als Beispiel will ich nochmal die Offenbarung nennen: Da wird munter für wörtlich genommen was einem passt und das andere einfach symbolisch gesehen. So kann man jede Auslegung stützen. Es ist glaube ich jedem klar, dass die Offenbarung von Symbolen voll ist. Aber wer kann mir sagen, wo die Grenze ist? Gibt es die? Ist vielleicht alles Symbolische in der Offenbarung symbolisch zu sehen (das glaube ich)?
Es wäre viel einfacher, wenn die Posts mit: 

Ich glaube/denke/...

beginnen würden und mit Bibelstellen belegt wären. So würde es sehr viel weniger Streit geben.

Im anderen Thread haben wir das Problem mit sogenannten Theologen, die ihre ganze theologische Ausbildung an einer degree mill "absolviert" haben (schon dass allein sollte reichen) und die sich bisher immer geirrt haben. 

Es ging im speziellen auf den Beitrag vor meinem. Es ist eine nette Geschichte, aber obwohl ich Top-Vertreter, dieser theologischen Ausrichtung, konsultierte, gab es keine biblische Grundlage, die ich nicht in 5 min. wiederlegen konnte - und ich bin nichtmal Theologe. Dannach war das Gespräch "natürlich" beendet. Abschlusssatz: Wenn du das nicht glaubst - dann Hölle, folter, ewiges Leid, bla bla bla ...

Ich wäre ja gerne im Einzelnen auf die Stichpunkte eingehen, aber da sind ja keine Belege.

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.05.2017 17:13.
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