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Frauen in der Gemeinde
von Cleopatra am 29.03.2017 07:55von Burgen am 28.03.2017 08:19
Gedanken:
Spaltungen gab es schon bei den ersten Gemeindegründungen.
Die Frauen (einige) im AT führten das ganze damalige Volk in die Freiheit, und besangen tw. ihren Sieg.
Im NT sind die Frauen ebenfalls in einer besonderen Position.
Angefangen bei Maria, die das Grab leer vorfand und von Jesus selbst beauftragt wurde,
den männlichen Jüngern seine Auferstehung zu verkündigen.
In den Hauskirchen waren die Frauen nicht wegzudenken.
Allerdings: Paulus verbietet ihnen, im GD, während der Versammlung, zwischenzureden.
In der Folge etablierte sich eine Männerkirche.
Die Versammlungen sollen wir nicht verlassen.
Das ist heute ein großes Thema. Gerade auch deswegen, weil wir alle Kinder unserer Zeit sind.
Was heißt das?
Viele Menschen verlassen kaum mehr ihre Wohnungen. Smartphone, sprechende Boxen der Anbieter sind in der Lage
sogar ein Taxi zu rufen, wie gestern gelesen.
Es gibt TV- Predigten zu hören und zu sehen auf den diversen Bildschirmen, rund um die Uhr, auf Knopfdruck.
In USA wurde sogar so ein sprechendes Gerät zur Mordaufklärung im Gericht zugelassen, die "Wolke" der Speicherung machte es möglich. Trotzdem werden diese Geräte die Wohnungen "bevölkern". Wohl auch wegen der umsichgreifenden
Vereinzelung.
Die wiedergeborenen Christen stehen echt vor großen Herausforderungen.
Gruss
Burgen
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Kirchenaustritt = Sünde?
von Cleopatra am 29.03.2017 07:53Oh ja, die gern diskutierte Frage über die Lehre von Frauen...
Ihr lieben, könnt ihr bitte bei Veränderung des Themas einen neuen Thread zu öffnen?
Das Thema dieses Threads lautet ja "Kirchenaustritt=Sünde?"
Danke euch, Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Sind Kirchensteuern Sünde --?
von nennmichdu am 29.03.2017 07:46Eine ähnliche Frage wurde schon Jesus gestellt.
Ist es erlaubt dem Kaiser Steuern zu bezahlen....
Worauf Jesus antwortete, als man ihm einen Denar zeigte (der das Bild des Kaisers auf einer Seite trug) - gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist...
Damit forderte Jesus weder eine Abgrenzung der Gemeinde (Kirche) vom Staat -- sollen wir doch nach Aussagen von Paulus im Römerbrief der Obrigkeit untertan sei - als eine von Gott eingesetzte staatliche Gewalt -- denn es gibt keine Obrigkeit .. die Gott nicht zugelassen/eingesetzt hätte... ---
noch empfiehlt er eine reine Unterwerfung des Gläubigen zu allem, was der Staat vom Bürger (hier betreffend eines Steuersatzes) fordert und wo sich der Staat als alleinige höchste Autorität darstellen (oder verehren) lassen möchte. --- Denn Paulus sagt auch im Römerbrief, das man Gott mehr gehorchen muss, als dem Menschen.
Eine Kirche nun, wie unsere evangelische und katholische Kirche, die von jedem Mitglied entsprechend seinen Einkommensverhältnissen im Sinne eines Solidarprinzipes (welches wiederum aus dem christlichen Wertesystem abgeleitet wurde) Beiträge erhebt (die dann ja auch wieder absetzbar sind von der Steuer - je nach Einzelfall) versucht nun einen - wie es mir spontan erscheint - Balanceakt, um einerseits mit Allgemeingeldern die Kirche am Laufen zu halten und andererseits hier auf die Einkommensverhältnisse des Einzelnen Gemeindemitgliedes Rücksicht zu nehmen ( was im Hinblick auf die Gütergemeinschaft der ersten Christen eine Anlehnung ist) .
Und das ist (meiner Meinung nach) erstmal nichts schlimmes und etwas was ich gut heißen kann und möchte.
Nur wenn die Kirche selbst dann so Kraftlos und "Salzarm" und "Lichtarm" geworden ist, das der Einzelne sich fragen tut,ob er dort noch geistliche Nahrung für sein geistliches Leben findet ---
dann kann ich zumindest keinem verübeln, wenn er die Kirche als Ganzes dann nicht mehr durch seine Kirchensteuer unterstützt, sondern sich finanziell dort einbringt, wo eine christliche Gemeinschaft noch gefühlt und gelebt wird.
Andererseits möchte ich auch keinem so ohne weiteres empfehlen seiner (Geburts)Kirche den Rücken zu kehren, ist es doch im allgemeinen nicht das "einfache" Gemeindemitglied, was eine Verantwortung für sein Seelenheil trägt, sondern sind es die Leiter der Gemeinde, die hier eine Aufsichtspflicht und eine Verantwortung vor Gott für das Seelenheil ihrer Schäflein tragen.
Von daher kann ich hier nur an die Verantwortlichen in den Kirchen appellieren, sich in ihren Wegen vor Gott stets selbst zu prüfen --- und das gilt dann auch wieder für jedes einzelne Gemeindemitglied - --- ganz im Sinne von Psalm 139
23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine.
24 Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Kirchenaustritt - was ich noch unterstützen kann/möchte
von nennmichdu am 28.03.2017 14:30Cleo hat den Text hierher verschoben
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von solana am 28.03.2017 13:17
Hallo liebe Oasis
Was für ein herrliches Frühlingswetter!
Da zieht es einen nach draussen ....
Nach dem Regen jetzt so strahlender Sonnenschein und Wärme - da spriesst und blüht es überall (auch der Rasen, den musste ich gestern mähen).
Ich hoffe, ihr könnt auch alle möglichst viel davon geniessen.
Liebe Grüsse
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Kirchenaustritt = Sünde?
von xXblueOceanXx am 28.03.2017 11:51Cleo hat den Text hierher verschoben
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Weisheit - Sprüche-des-Lebens
von Burgen am 28.03.2017 10:59
Lukas 12, 2+3
Jesus spricht zu vielen Tausend Menschen:
Es ist aber nichts verborgen, was nicht offenbar wird,
und nichts geheim, was man nicht wissen wird.
Darum, was ihr in der Finsternis sagt, das wird man im Licht hören;
und was ihr ins Ohr flüstert in den Kammern,
das wird man auf den Dächern verkündigen.
***
Ist es nicht genau das, was wir in unserer Zeit vorpreschend erleben?
Eigentlich niemand, zumindest in den Industrieländern - , ist ständig mehr oder weniger damit konfrontiert.
Sogar dann, wenn er meint, er habe nichts zu verbergen.
Es wird gesagt: "Das Internet vergisst nichts".
Auch die Behördenrechner usw. sind 'Internet'.
Und Jesus?
Ihm allein können wir vertrauen - Gott ist immer für uns da.
***
Jeremia 17, 7-8
Gesegnet ist der Mann, (die Frau, das Kind, der heranwachsende Jugendliche),
der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist.
Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt.
Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün;
und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Kirchenaustritt = Sünde?
von nennmichdu am 28.03.2017 10:47Hallo Burgen,
Spaltungen gab es schon bei den ersten Gemeindegründungen.
Deshalb gab es Apostel und immer auch Jesus selbst, der hier bewahrend und schützend eingrief - über die ganze Kirchengeschichte hinweg bis heute - nur das es vor Jesu Wiederkunft halt mit dem Glauben bei den Menschen nicht so weit her sein wird ..... --- was die Endzeitgemeinde anbelangt..
Cleo hat den Text zum Thzema Frauen in der Gemeinde hierher verschoben
Die Versammlungen sollen wir nicht verlassen
Im Sinne der ersten Christen
Apg. 2
42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.
was nicht ausschließlich nur heißt, immer Sonntags brav den Gottesdienst zu besuchen - der immer öfter zu einer Veranstaltung von vorne degeneriert ist.
Ist doch unser vernünftiger Gottesdienst die Witwen und Waisen in ihrer Trübsal zu besuchen und sich selbst von der Welt unbefleckt zu halten.
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Kirchenaustritt = Sünde?
von Wintergruen am 28.03.2017 10:39hallo ihr Lieben
eine Kirche die Kirchensteuer erhebt ist keine Kirche des Herrn . Ein Priester , Pfarrer, Ältester der Lohn für seine Arbeit im Dienste des Herrn, der Kirche, Versammlung , Gemeinde erhält, ist ebenfalls kein guter Knecht
Joh. 10, 11-13
Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. 12 Wer Lohnarbeiter und nicht Hirte ist, wer die Schafe nicht zu eigen hat, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf raubt und zerstreut sie -, 13 weil er ein Lohnarbeiter ist und sich um die Schafe nicht kümmert
Also kann es nicht Sünde sein, wenn man so einer Kirche/ Gemeinde/Versammlung austritt. Im Gegenteil: Es wird an der Zeit die Kirche des Herrn zu suchen und zu finden .
LG


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