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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott

von Burgen am 26.03.2017 11:06

Guten Morgen, seid ihr schon mit der Uhrumstellung fertig? Meine Uhren werden erst später umgestellt...

Eine gute Predigt vorhin zu Josef und seinen Brüdern vorhin zog den Vergleich zu Jesus Christus.

Die Familienangelegenheit - alle anderen wurden hinausgeschickt. Josef konnte kaum an sich halten.
In Verborgenheit, zum Schutz vor den anderen.
Er weint. Er spricht, wer er ist.
Sie sind total getroffen, aufgedeckt, voller Furcht.

Der Bezug zunächst wurde gezogen, wenn ein Mensch Jesus kennenlernt, ihm im Leben begegnet, geschieht genau das, was dort zwischen Josef und seinen Brüdern geschieht.

Und ebenso wird es sein, wenn Jesus wieder kommt. Alle werden Jesus sehen, erschrecken. Niemand wird sich verstecken können. - bereit sein, ständig bereit sein, in seinem Frieden leben bis er kommt, da ist.
So ähnlich drückt sich ja im Gleichnis von dem Hausverwalter aus.

*******

Sonntag, 26. 03. '17

LATARE ( Freuet euch mit Jerusalem ! / Jesaja 66,10 )

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt er viel Frucht. / Joh 12,24

Losung
Es gibt Hoffnung auf Zukunft für dich. Spruch des HERRN. / Jeremia 31,17

Die Nachbarn und die, die den Blinden früher als Bettler gesehen hatten, sprachen:
Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte? / Johannes 9,8

Evangelium   Johannes 12, 20-26
Epistel            2. Korinther 1, 3-7
Predigt           Johannes 6, 55-65                  Psalmgebet 84



Gott liebt uns, jeden von uns



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Pavle

46, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 392

Re: die Namen des Ewigen als download

von Pavle am 26.03.2017 10:03

Danke!

Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.

Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.

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Beroeer

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 270

Re: Jesus verstehen

von Beroeer am 26.03.2017 08:56

Liebe Geli
von geli
Wenn Jesus nicht Gott war, wer war er dann?

 

Erstmal die kurze Antwort direkt aus der Bibel:
1.Timotheus 2:5
5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen,
nämlich der Mensch Christus Jesus,

von geli
Wenn er Mensch war - wie könnte es sein, dass er als Mensch uns erlöste?
Dazu muss ich bissl ausholen.

Bitte nur die weiterlesen, denen die einfache Antwort nicht genügt

Das ist aber sehr interessant und wichtig, denke ich.
Um das zu verstehen, muss man zurück zu Adam und Eva gehen. Dort entstand
das Erfordernis der Erlösung. Die Zusammenhänge werfen Licht auf einen Gott,
der mit Liebe, Weisheit, Macht und aber auch mit Gerechtigkeit handelt.
Letzteres ist bei der Frage, konnte uns Jesus als Mensch überhaupt
erlösen, von großer Bedeutung.

Adam und Eva wollten sich nicht unterordnen, sie wollten "sein wie Gott".
Das löste eine Kettenreaktion mit "globaler Dimension" aus. Gott hatte
nämlich ein Universum geschaffen, welches auf der Basis von Gesetzen
funktioniert: Naturgesetze, Moralgesetze. Es funktioniert nach dem Prinzip,
dass bestimmte Ursachen unweigerlich bestimmte Auswirkungen haben -
und das ist auch gut so.

Beachtenswert ist nun, dass Gott selbst sich auch an diese Gesetze hält!

Daher konnte er Adam und Eva nicht einfach vergeben, als sie von der
Frucht nahmen, denn nach dem Gesetz Gottes ist Ungehorsam
-wider besseres Wissen - eine schwerwiegende Sünde und
selbige führt zum Tod.

Im Falle Adams brachten die Vererbungsgesetze unweigerlich eine Welt
der Sünde hervor, denn "ein Unreiner kann keinen Reinen hervorbringen".
Ein Dilemma, eigentlich ohne Ausweg, wie Psalm 49 zeigt
8 Kann doch keiner einen anderen auslösen oder für ihn an Gott ein Sühnegeld geben
9 denn es kostet zu viel, ihr Leben auszulösen; er muss davon abstehen ewiglich –
Der sündige Mensch kann nicht einen anderen sündigen Menschen für sich sterben
lassen und so seinen eigenen Tod verhindern.

Was wäre also erforderlich?
Psalm 49:8 ein Sühnegeld.
Die Gerechtigkeit Gottes erforderte Sühnung durch ein ein (Löse)geld.
Was ist damit eigentlich genau gemeint: Lösegeld und Sühne?

Beide hebr. Wörter stehen offensichtlich in engem Zusammenhang.
Hebr. kaphár für „Sühne leisten" und hebr. kópher für Lösegeld.
Letzteres leitet sich von dem Verb kaphár ab, das die Grundbedeutung
von „zudecken", „bedecken" hat
Der jüdische Sühnetag Jom Kippur heißt auch "Tag der Bedeckung"

Mit „Lösegeld": ist eine Geldsumme oder irgend etwas Wertvolles gemeint,
das gegeben wird um einen Loskauf oder eine Erlösung zu bewirken.
Darin kommt der Gedanke des Austauschs, der Entsprechung,
der Gleichwertigkeit hervor.
In Kittels Theologischem Wörterbuch zum Neuen Testament findet man
über den Begriff Lösegeld (hebr. kópher), dass es „stets im Sinne
eines Äquivalents" oder einer Entsprechung gebraucht wird.

kaphár (Sühne) bezeichnet demnach die Entsprechung der Gerechtigkeit
durch das Zudecken (Sühnen) von Sünden, hingegen
das Substantiv kópher (Lösegeld) das, was gegeben wurde, um selbige
zu bewirken - den Loskaufspreis .

Ein Rechtsgrundsatz im Gesetz Mose verdeutlicht das.
5.Mose 19:21
21 Dein Auge soll ihn nicht schonen: Leben um Leben, Auge um Auge,
Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß.
Die Tat eines Mörders konnte nur dadurch gesühnt (zugedeckt) werden,
dass auch er dafür mit seinem Leben "bezahlen" musste.
Das war der "Preis", die genaue Entsprechung zur "Bedeckung" der Sünde:
Leben im "Austausch" für Leben..

Um nun für das, was durch Adam verloren ging, eine entsprechende Sühne zu leisten,
müßte ein Sündopfer beschafft werden, das den genauen Wert eines sündenlosen
menschlichen Lebens hatte - wie es Adams Leben hatte.
Ein sündenloser Mensch war erforderlich - nicht weniger,
aber auch nicht mehr.

Jesus kam deshalb als Mensch:
Johannes 1,14
14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns,
Das Wort WURDE Fleisch.
(Er "zog es nicht über" wie das die materialisierten Engel in der Vergangenheit taten).
Er war also kein "Zwischending"

Im Gegensatz zu Adam sündigte er allerdings niemals.
Selbst in Todesangst sagte Jesus im Gebet "Dein Wille geschehe, nicht meiner".
Zurecht konnte Jesus dann sein irdisches Leben mit den Worten beenden:
"Es ist vollbracht". Eine seiner Aufgaben, weswegen er gekommen
war, war erfüllt: Jesus hatte das Lösegeld erbracht.
Sein Tod geschah weder als Folge der Sünde, noch hatte er keine "Gewalt"
über sein Leben.
Er gab es freiwillig als Sühnopfer.

Der Zusammenhang zwischen der Sünde des Menschen Adam und der Erlösung
durch den Menschen Jesus findet sich auch im Korintherbrief:
1.Korinther 15,45
Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen
Wesen« (1. Mose 2,7), und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht.

1.Korinther 15:21
Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch
durch einen Menschen die Auferstehung der Toten.
22 Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus
alle lebendig gemacht werden.

Wenn er Mensch war - wie könnte es sein, dass er als Mensch uns erlöste?
Andersrum wird daher ein Schuh draus, liebe Geli:
Wie hätte uns Jesus erlösen können, wenn er
KEIN Mensch gewesen wäre?

Hinter allem steht natürlich Gott.

In seiner Gerechtigkeit trafen zwar die Folgen der Sünde ein, aber
in seiner Weisheit fand er den Weg aus dem entstandenen Dilemma.
ohne seine gerechten Gesetze zu ignorieren, zum Nutzen derer, die
nicht als Sklaven der Sünde leben wollen.
Durch seine Macht wurde das Wort Fleisch.
Seine Liebe wurde kund.

1.Johannes 4,9
9 Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen
Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten.

Ausgestattet mit der Macht des Höchsten konnte Jesus der Menschheit Leben vermitteln

Johannes 17
1 Solches redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen: Verherrliche deinen Sohn, auf dass der Sohn dich verherrliche;
2 so wie du ihm Macht gegeben hast über alle Menschen, auf dass er ihnen alles gebe, was du ihm gegeben hast: das ewige Leben.

Herzliche Grüße
Beroeer

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Beroeer

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 270

Re: Jesus verstehen

von Beroeer am 26.03.2017 08:41

Lieber Pavle,

 

von Pavle Viele der Fußnoten von Menge sind außerordentlich problematisch - auch für ZJ. Seltsam dass sich diese, seiner Anmerkungen bedienen - natürlich nur da wo es ihnen passt.
Dazu möchte ich auf den Bibelbericht in Apostelgeschichte 17 verweisen.
Paulus predigt den griechischen Philosophen auf dem Areopag den wahren Gott.
Beachtenswert in diesem Zusammenhang ist
Apostelgeschichte 17:28 (Luther 2017)
Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben:
Wir sind seines Geschlechts.
Die zitierten Dichter waren Stoiker: Aratos von Kilikien und Kleanthes.
Stoiker glaubten nicht mal an einen persönlichen Gott.
Trotzdem zitierte er sie.

Um seine Ansicht zu stützen verweist man manchmal auf "andere"
(obwohl jene z.T. ganz andersartige Thesen vertreten
als jene die man selbst verteidigt) - um einfach zu zeigen,
dass man mit seiner Meinung nicht allein auf weiter Flur steht.
Im Falle des Zitats des Paulus kommt natürlich noch dazu, dass
diese Dichter wahrscheinlich in hohem Ansehen seiner
Zuhörer waren.

von Beroeer
Jene verweisen auf folgenden Sachverhalt, was den gr. Urtext anbelangt: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott (ton theón), und das Wort war Gott (theós). Vor dem ersten Gott steht ton, eine deklinierte Form des Artikels Hier ist zweifelsfrei DER Gott gemeint. Dem zweiten theos geht kein bestimmter Artikel voraus. Und genau das macht einen großen Unterschied aus.
Der fehlende Artikel vor dem zweiten theos macht aus dem Begriff eine Eigenschaft. Es zeigt, dass der Logos die Natur des theos hat., dass er göttlich ist, aber nicht DER Gott

von Pavle
Bevor ich dir antworte: Bedeutet das, dass jedes mal wenn der Artikel nicht vor theós steht, ist göttlich gemeint?
Hier könnte ich nur ins Blaue vermuten.
Für eine fundierte Begründung fehlen mir allerdings die
Griechischkenntnisse.

Ich möchte Dir nicht so einfach ins Messer laufen

von Beroeer

„Und ein Gott war der Logos." Evangelium nach Johannes von Jürgen Becker

von Pavle

Das ist zwar sprachlich und grammatikalisch möglich, aber dann gibt es viele Götter. Ich muss immer schmunzeln wenn ZJ, diesen Text bringen. Ich glaube an einen Gott und sie demnach an viele - vielleicht einen ganzen Pantheon.
Ich würde einen Unterschied sehen zwischen "glauben an"
und "glauben dass es gibt".

Ich/ Wir beten nur Gott an
Matth 4:10
10 Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben
(5. Mose 6,13): »Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott,
und ihm allein dienen.«

... und nur durch Jesus Christus, den Sohn Gottes.
Joh.14:6
6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit
und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Das war's meinerseits.

Es kommt jetzt nur noch eine Antwort an Geli
und eine kleine Auswahl der Texte,
die meiner Meinung nach umgangen werden,
wenn man Jesus auf eine Stufe zum einzig wahren Gott stellt.

Herzlichste Grüße
Beroeer

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 716

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 25.03.2017 22:10


Psalm 18.32-33
Vollkommen ist Gottes Weg, das Wort des Herrn ist im Feuer geläutert. Ein Schild ist er für alle, die sich bei ihm bergen.
Denn wer ist Gott als allein der Herr, wer ist ein Fels, wenn nicht unser Gott? (Einheitsübersetzung)

Gottes Wort ist "geläutert", das klingt wie nach reinem Silber oder Gold, das keine "Verunreinigungen" durch unwertes anderes Metall mehr in sich hat. Es ist klar/rein und wertvoll. Deshalb kann es auch vieles bewirken. In diesem Gott können wir uns bergen.

Morgen Sonntag wollen wir über diesen Bibeltext miteinander nachdenken und austauschen.

Die Mitglieder des Hauskreises sind herzlich willkommen:
Sonntag 26. März, 20.30, Raum Hauskreis-Miteinander

Cosima und Chestnut freuen sich auf den Austausch mit euch

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Burgen
Gelöschter Benutzer

die Namen des Ewigen als download

von Burgen am 25.03.2017 21:50

Hallo ihr lieben Foris,

In der Oase von heute schrieb ich schon von dem oben genannten Buchtitel.

Es gibt um die 600 Namen Gottes. Je mehr wie mit diesen Namen Gottes vertraut sind, desto besser und schöner ist und wird unsere Beziehung zu und

mit Gott, dem Ewigen.

Unser Gott ist einzigartig. Er offenbart sich den Menschen. Er liebt die Menschen.

Das Buch heisst: Namen des Ewigen

Es ist aufbereitet wie ein Lexikon. Als pdf ist es zu erhalten bei sermon-online.de

Falls jemand sich dafür interessiert

Grüsse
Burgen


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Weisheit - Sprüche-des-Lebens

von Burgen am 25.03.2017 21:37

Psalm 34

Der Gerechte muss viel leiden, aber aus alledem hilft ihm der HERR.

Er bewahrt ihm alle seine Gebeine,dass nicht eines von ihnen zerbrochen wird.

Den Frevler wird das Unglück töten, und die den Gerechten hassen, fallen in Schuld.
Der HERR erlöst das Leben seiner Knechte, und alle, die auf ihn trauen, werden frei von Schuld. / 20 - 23

 

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MarcusO
Gelöschter Benutzer

Re: Auftanken !

von MarcusO am 25.03.2017 20:27

Die Worte des HERRN sind lauter wie Silber, im Tiegel geschmolzen, geläutert siebenmal. Psalm 12,7 

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xXblueOceanXx

50, Männlich

  Neuling

Beiträge: 20

Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von xXblueOceanXx am 25.03.2017 18:17

Ja in der Bibel steht wann man ein Ehebrecher/in ist. Bis dahin. Hier ist die Sünde klar benannt und gilt wohl als Wegweiser um auf den rechten Pfad zu bleiben.  Aber es steht auch in der Bibel was passiert wenn man den nun mal ein Ehebrecher/in ist.
Z.b. Sie bringen auf dem Tempelplatz in Jerusalem, Jesus als Lockspeisung um ihn eine tötliche Falle zu stellen eine Ehebrecherin. Sie wollten schauen was er den nun täte. Wird er dabei bleiben was er vorher gepredigt hat in Galiläa - Got wird jeden verlorenen nachgehen.
Jesus erklärt nun dass entgegen des gesetzes Moses diese Frau nicht gesteinigt werden soll. Er setzt sich auch hier über das Gesetz Moses hinweg.
Er schaft es nun das dort alle weggehen in dem Bewußtsein, das jeder Ankläger sich dort dann selber hinrichten müßte. Werfe den ersten Stein wenn du ohne Sünde bist.  Könnten sie auf eine Frau mit Steinen werfen um sie zu vernichten ? Jesus sagt zu der Frau - So verurteile auch ich dich nicht; gehe hin und sündige nicht mehr..................
Gehe hin (= neuer Anfang, auf den neuen Weg kommen)
Er spricht sie frei und setzt ein Zeichen, dass er gekommen ist, um Sünder zu retten (ohne das Mosegesetz aufzuheben). Jesus kann freisprechen, weil er selbst anstelle der Frau und aller Sünder die Strafe ans Kreuz trägt.
Wir sollen nicht überhören:  „Sündige hinfort nicht mehr!" Denn der Freispruch befreit zur Nachfolge.
L.G.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.03.2017 19:49.

xXblueOceanXx

50, Männlich

  Neuling

Beiträge: 20

Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von xXblueOceanXx am 25.03.2017 11:58

Ja Cleopatra, stimme ich zu, das die Ehe für immer gedacht ist in erster Linie. L.G

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.03.2017 12:24.
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