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geli
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von geli am 03.04.2017 10:42Ich möchte hier noch einmal auf das Buch von Keller eingehen - zwar bin ich noch nicht dazu gekommen, es noch einmal zu lesen, aber dennoch...
Dieses Buch ist ja nicht geschrieben worden, um uns geistliche Einsichten zu zeigen.
Herr Keller schreibt von sich selbst, dass er nicht gläubig ist, und deshalb kann man das auch gar nicht erwarten.
Selbst wenn er also "geistlichen Unfug" in diesem Buch weitergibt, ist es dennoch sehr interessant.
Interessant deshalb, weil er unglaublich viele archäologische Tatsachen aufführt, die uns Licht in die Geschichte von vielen tausend Jahren geben.
Dazu schreibt er sehr viele Bibelstellen, die zu diesen archäologischen Funden exakt passen.
So exakt, dass sogar er, der ja nicht gläubig ist, das als die Bestätigung der biblischen Berichte wertet.
Gerade dass er nicht gläubig ist, bestätigt mir auch die Wahrheit seines Buches - denn er ist ja nicht, wie ein Gläubiger es wäre, daran interessiert, die Bibel zu bestätigen, und hat deshalb keine Grund, Dinge eventuell "schönzureden" oder irgendwie zurechtzubiegen, so dass sie in den Glauben hineinpassen.
Warum sollte man also das Buch in den Müll werfen - wo doch so viele Dinge beschrieben werden, die die biblischen Berichte bestätigen?
Auch wenn ich in diesem Buch vielleicht einigen "geistlichen Müll" finde - aber alleine die Tatsachen, die duch die Archäologie geschaffen wurden und die die biblischen Berichte bestätigen, wird mein Glaube an die Bibel sehr gestärkt.
Und das ist ja das Ziel... geistliche Einsichten muss ich mir dann halt voanders besorgen...

Lg, geli
Re: Hallo aus dem Norden..
von solana am 03.04.2017 10:28Herzlich Willkommen im Forum, Michael.
Ich wünsche dir und uns einen guten Austausch miteinander und bin gespannt auf unser Kennenlernen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Burgen am 03.04.2017 09:32Guten Morgen ihr lieben
bei uns wird heute die Gasleitung im Haus unterbrochen für einige Zeit. Es soll überprüft werden und einem ungewollten Austritt vorgebeugt werden. Es war bei uns vorher noch nie durchgeführt worden.
Ich glaube, es geht los, hups, schon erledigt, nun wird der Druck im Kelleranschluss gemessen und dann kann der Hebel an der Gasuhr wieder herumgeschwenkt werden. Es kam mir das Bild der Lokomotive in den Sinn, so eine wie früher, Dampflok 
Bei uns ist nun wieder Leinenzwang und vorhin war auch schon ein Entenpärchen zu Fuß unterwegs.
Manchmal liegen sie ganz entspannt mitten auf der Straße. Das ist schon seltsam - jedes Jahr wieder.
Losung
Das Mehl im Krug ging nicht aus,
und der Oelkrug wurde nicht leer, nach dem Wort des HERRN,
das dieser durch Elia gesprochen hatte. / 1. König 17,16
Gib uns unser täglich Brot Tag für Tag. / Lukas 11,3
Epheser 2, 11-16
Lukas 22, 7-23
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Frauen in der Gemeinde
von Burgen am 03.04.2017 09:07die Ehefrau, also die Frau als anvertrautes Weib
, ist dem Mann ein Hilfe im bestem Sinne, wenn es gut läuft zwischen ihnen.
Nicht nur äusserlich sind die beiden unterschiedlich und als Mann und Frau erkennbar, eigentlich!
innerlich, seelisch und sprachlich unterscheiden sie sich ebenfalls.
in unserer heutigen Zeit gibt es Bestrebungen hin zu einer Gleichmacherei, zumindest rein äusserlich und auch per Definition.
allerdings, und das ist noch nicht lange so, wird heute die weibliche Forn /Lehrer/innen/ mit bedacht.
Frühere Zeiten benutzten fast ausschließlich die männliche Form, womit die Frau im sprachlichen und gemeinten Form quasie nicht vorkam.
Dieser Umstand und die Bibelaussagen prägten jahrtausende lang das Miteinander von mann und Frau, wobei die Frau bis vor noch nicht allzulanger Zeit kleidungs- , versorgungs- , umstands- mäßig umfassend von einem männlichen Mann abhängig war.
Es steht in der Schrift, dass der Mann sein Elternhaus verlässt um seiner Frau anzuhängen.
Meist jedoch ist es gerade umgekehrt.
Die Frau und im Gepäck ihre Mitgift, verlässt ihr Elternhaus und ordnet sich den Schwiegereltern unter.
Aus etlichen Lebensgeschichten wissen wir von all dem Leid, das durch diese Art des Lebens verursacht wurde.
Verlässt jedoch wirklich der Mann sein Elternhaus und zieht bei den Eltern seiner Frau ein wird leicht davon gesprochen, dass er die Frau ausnimmt u.ä.
Also auch alles sehr schwierig.
Zudem steht genau diese Schwierigkeit, vor der die Menschen stehen, in der Schrift. Sie wurde formuliert nachdem A&E Gott verliessen und aus dem Garten Eden (im Irak) verlassen mussten.
Und wie leben wir heute? Mit und ohne unseren Gott ist täglich eine neue Herausforderung.
Jeden Tag aufs neue, für den Mann sowie für die Frau.
Leistungsdruck, Bournout, psychische Erkrankungen usw. sind fast schon an der Tagesordnung.
Jesus will uns helfen, danken wir täglich, dass er uns hilft, sei es Mann, Frau oder Kind.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von nennmichdu am 03.04.2017 08:04Hallo HaRi333,
zum Thema angenommener "Urknall" als Beginn der Zeit - des Universums - würde ich gerne wieder mit dem Thema weitermachen -- ohne das ich heute meinen (und andere) Leib(er) durch allzu viel studieren so müde machen will, das sie zu nichts anderem mehr taugen .....
Also wurden die Sterne, Sonne und Mond erst am 3. Tag erschaffen.
Da paßt die Bibel mit der Urknall-Theorie überhaupt nicht zusammen. Da waren die Sterne zuerst da, und dann alles andere, wenigstens laut deren Theorie.
1. Das Sonne, Mond und Sterne erst am dritten Tag erschaffen wurden, zeigt uns ein Perspektivenwechsel den wir vornehmen müssen.
Im Anfang --- mit Beginn unserer "Weltzeit" ---- für Gott kann -- so nehme ich an -- aus seiner Perspektive alles gleichzeitig vor Augen liegen/geschehen .. da er ausserhalb dieser/unserer Weltzeit ---existiert.
So wie das Licht sich mit ---- nur aus unserer Sicht und aus unserem Zeitempfinden heraus --- mit einer Geschwindigkeit bewegt --- also einen Abstand zu einem Objekt erkennbar werden lässt, welches nur mit Zeit --- oder nur in Zeiteinheiten --- dann als Objekt im Raum erfasst und beschrieben werden kann --- als solches....
So hat das Licht selbst (wären wir ein Lichtstrahl oder würden wir uns mit der Geschwindigkeit des Lichtes ausbreiten/fliegen) keine "zeitliche" Veränderung im Raum - die WIR messen könnten --- sprich es ist gleichzeitig da ... und wir nehmen Objekte nur mit zeitlicher Verzögerung wahr.
Daher -- meine neue sicher bahnbrechende Überlegung nach langem Nachdenken --- Licht ist immer gleichzeitig überall schon da.... ohne selbst eine Geschwindigkeit zu haben oder zu kennen. So wie Gott selbst - der Licht ist - bzw. in einem Licht - als Geist - wohnt --- ausserhalb unseres Raum/Zeit Kontinuums. Ausserhalb unseres sichtbaren Universums. In einer anderen Dimension.
Gehen wir jetzt davon einmal aus, das Licht immer gleichzeitig ist --- dann fallen wir auf alles andere ZU.
Das heißt, nicht das Licht ferner Sterne fällt auf uns zu und lässt uns wissen, in dieser oder jener räumlichen Distanz befindet sich dieser oder jener Planet oder jene Sonne. Sondern weil wir in zeitlicher Verzögerung -- aus unserer Eigendynamik als menschliche Wesen heraus (die Masseobjekte in ihrem energetischem Umfeld darstellen unter zeitlich sich immer weiter verlangsamender "Informationsverarbeitung" -- aus unvermeidlichen Reibungsverlusten im Sinne von sich stets abbremsenden Masseneinheiten, die unter der Massenträgheit leiden - und schließlich sterben.
Ein schwerer Satz und Zusammenhang gerade - aber so könnte man es zusammenfassen. Was wir sind als Mensch im Universum.
Das wir Beobachten, das unsere Nachbargalaxie - der Andromedanebel - unserer Galaxie -- in welcher unser Sonnensystem im Arm des Orien liegt--- so ca. wenn ich das mal richtig mitbekommen habe --- die Milchstraße als Spiralnebel und wir im äußeren Drittel ...die Bibel erzählt im Buch Hiob vom Arm des Orion...übrigens.... als die Engel dabei waren - wie Gott das Universum ausgeformt hat...
Wobei wir wieder beim Thema sind ---wie Gott die Welt gemacht hat...
Also die zwei Galaxien kommen sich allmählich näher --- aufgrund unserer definierten Gravitationskraft.... die nun aber nach meinen Überlegung eine Fluchtbewegung darstellt --- spiralförmig übrigens.....
von Massen --- zur Quelle -- Gott --- der in einem Licht wohnt....
Das heißt also:
Gott hat zu Beginn der Zeit das Universum aufgebaut -- und nun spult es sich -- wie ein aufgezogenes Uhrwerk ... in "anderer" Richtung (wieder -- erstmalig) ab.
Trotzdem --- ist die Vorstellung von einem Beginn eines "Urknalles" nicht ganz falsch .... denn
2. Gott --- kann --- nach meinen Überlegungen --- durchaus aus einer Urmasse heraus geformt haben und hier
komme ich dann in Bereiche wo ich mit dunkler Materie und dunkler Energie argumentieren muss.... um das Universum als ganzes zu verstehen in seiner Dynamik...
Denn --- in der Bibel und in der Schöpfungsgeschichte werden auch Perspektivenwechsel und Fokussierungen vorgenommen.
Erst in Vers 1 Mose 1 die Überschrift --- eine Zusammenfassung und ein Blick aufs Ganze:
Im Anfang - mit Beginn der Zeitrechnung -- schuf Gott die Himmel (Galaxien) und die Erde.
Dann der Fokus auf die Erde.
Und die Erde war noch ungeformt.....wüst und leer...
Dann der Fokus auf den Zusammenhang wie überhaupt Erde ein Planet oder Massenkörper entstehen...
Es war finster auf der Tiefe der --- ja nicht aussschließlich hier nur der Erde..
sonder der URTIEFE --- der Urmasse in seiner Tiefe --- aus für uns dann später der dunklen Energie und dunklen Materie...
AUS der heraus Gott dann Licht werden ließ ---- und da denken wir mal an eine Fusionsbombe ...oder Prozesse in Sonnen...wo aus Materie in hoher Verdichtung nun Licht/Energie frei wird...was abstrahlt....
Am Anfang des Universum aus der Urmasse (die die Masse des ganzen Universums "beherbergt" dann aber noch anders...
Denn hier hat Gott dann erstmalig noch Licht von Finsternis (dunkle von heller Energie und Materie) getrennt .... damit überhaupt eine Scheidung zwischen Tag und Nacht sichtbar wurde....eine Ausbreitung von Licht geschah.... in ihrer angenommenen Geschwindigkeit, der Lichtgeschwindigkeit --- die wie ich nun annehmen möchte dann aber keine Geschwindigkeit ist ...letztendlich...
vielleicht soweit erstmal...
wenn dann noch Fragen sind....---?
Re: Antibiotika selbst herstellen
von Cleopatra am 03.04.2017 07:55Also, es ist ja kein Antibiotikum, aber als ich vorletzte Woche krank wurde und Fieber bekam, habe ich sofort eine Ingwerwurzel und Zitrone besorgt.
Ich habe dann jeden Tag einen Liter Ingwertee mit einer halben gepressten Zitrone getrunken.
Das Fieber war am nächsten Tag weg.
Die Erkältung blieb noch eine Weile, aber dieses Vitamin C Wunder hilft mir sehr sehr oft.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27
von Cleopatra am 03.04.2017 07:52Im übrigen fällt mir gerade noch ein: Wenn es darum ging, Sünden zu vergeben, war Jesus immer sofort bereit.
Heilung aber war nunmal nicht sein Hauptjob.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27
von Cleopatra am 03.04.2017 07:52Ich denke, dass Jesus tatsächlich die ganze Zeit erstmal seinen Auftrag im Hinterkopf hatte, nämlich den Job, den er hatte.
Die Heilungen waren ja in dem Sinne nur Mittel zum Zweck, um auf Gott aufmerksam zu machen und eben seine Macht zu zeigen.
Nun kamen natürlilch immerwieder Menschen zu ihm weil sie Angehörige hatten,die krank waren.
Würde dann heute natürlich auch jeder tun, oder?
Aber dies war nicht Jesus Hauptjob.
Und ich denke, nur deshalb hat Jesus erstmal geschwiegen.
Mich motiviert die Geschichte, wenn wir Probleme haben, einfach dranzubleiben im Gebet, auch, wenn vielleicht zuerst noch nichts kommt.
Denn obwohl Jesus für das Volk Israel ursprünglich gekommen ist, zeigte er immerwieder seine Gnade, indem er (obwohl er es nicht musste) auch andere heilte oder vergab. Das eben, nachdem er den Glauben gesehen hat.
Es ist ein Unterschied, ob man jemanden bittet nach dem Motto "vielleicht habe ich ja Glück", oder "bitte bitte bitte, ich meine es soooooo ernst".
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Hallo aus dem Norden..
von Cleopatra am 03.04.2017 07:43Hallo Michael,
willkommen bei uns 
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?
von nennmichdu am 03.04.2017 07:20Hallo Daniel,
Ja genau; die Wahrheit aus der Bibel wird jeden suchenden FREI machen!
hier möchte ich dich wieder einmal beim Worte nehmen.... denn ist es wirklich so, das "die Wahrheit aus der Bibel" jeden suchenden Frei machen wird..
wenn wir von der engen Pforte lesen, das hier viele begehren hindurch zu gehen und doch nur wenige dann auf dem schmalen Weg der zum ewigen Leben führt, gehen ...?
deshalb bleiben wir bei der erstmal fest umgrenzten Aussage von Johannes 8,
31 Jesus sprach nun zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger;
32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
Das du dir diesen Nickname gegeben hast sei dir natürlich gerne und wohlwollend zugebilligt....
so darfst du auch mein Rätseln darüber nicht als Vorwurf oder Provokation verstehen, bin ich doch einfach nur neugierig gewesen, was für ein Mensch sich hinter so einem Nickname vielleicht verbirgt und von deinem nun sehr heftigen Naturell in deiner Reaktion auf dich, habe ich ja schon wieder etwas mehr über dich erfahren. Was einem fruchtbaren Austausch - um auf den anderen besser und gezielter eingehen zu können, sich nicht im Wege stehen wird.
nun zum Thema:
Doch deine Aussage da, wie es im Zitat steht, woher nimmst du diese? Ist das Biblisch oder Theologisch?
du zitierst folgendes von mir:
seiner Umkehr/Buße von seinen Verfehlungen/Schulden sich nun Reinwaschen zu lassen, damit fortan Gott ihm diese Schuld/Schulden nicht mehr heimsuchen möge.
ist eine etwas abstrakt zusammengefasste Aussage von mir zum Thema Umkehr und Reingewaschen werden von Schuld - auf das Gott Schuld/Sünde nicht mehr anrechnet..
ergibt sich aus den Worten in der Bibel, wenn ich sie denn im Zusammenhang lese/interpretiere, worin mir sicher hier viele Leser zustimmen können.
Falls nicht gehe ich auf Fragen diesbezüglich gerne näher ein, so wie ich es schon heute in meinem vorigen Beitrag getan habe.
ein weiteres Zitat dann von mir/oder einem anderen hier.... - weiß ich gerade nicht... da ich das Feld wieder von hinten aufrolle..
Zur Vergebung der Sünden nicht unbedingt zum Heil zwingend,
du hast geantwortet:
Deine Antwort erinnert mich etwas an eine Aussage von der Heilsarmee; dort wird u.a. gelehrt, dass gewisse Dinge aus der Bibel nicht nötig wären, da diese nicht Heilsnotwendig sind - ich müsste jetzt aber gemäss deiner Antwort fragen, ob die Taufe nicht nötig wäre? Und wenn ja, warum stehen diese dann in der Bibel als Anweisung unseres Herrn Jeschua (Jesus) in Mt 28,19
scheinbar habe ich mich hier für dich missverständlich ausgedrückt..
denn mir ging es darum noch einmal zu trennen, zwischen
1. Vergebung der Schuld
2. Den Weg der Heiligung .. aus dem neuen Leben im heiligen Geist heraus (was dann auch ein Wachstum in sich birgt... und hier auch "Kinder im Glauben" genau so sicher bei Gott im Himmel landen werden, wie "junge Männer" und "Väter" im Glauben...

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