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Joh832
Gelöschter Benutzer
Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27
von Joh832 am 02.04.2017 20:30Hallo zusammen
Als ich die erste Stelle vom Mt 8 las, kam mir eine ähnliche Stelle in Lk 7 vor die Augen - es könnte sein, dass beide Stellen vom gleichen berichten? Wenn's dem so ist, dann sollte nach Lk 7 beachtet werden, dass dieser (nichtjüdische) Hauptmann die Ältesten der Juden zu Jeschua schickte. Und im Lukas steht dann auch, dass womöglich dieser Hauptmann sogar ein Proselyt (ein zum Judentum übergetretener) sein könnte, denn dieser hat dort ihre Synagoge gebaut.
Aus diesem Grund würde ich jenen Hauptmann in Mt 8 nicht zwingend als Heiden bezeichnen - er war ein Freund der Juden. Ich denke, dass dies Jeschua auch berücksichtigt hatte?
Zu dem was in Mt 15 steht, fällt mir eine ähnliche Sache ein aus Mt 10 wo Jeschua seine (12) Auserwählten vorausschickte um zu Predigen und Heilen - dort weist er sie an, NICHT zu den Heiden zu gehen.
Ich hab mich über diese Stelle auch schon gewundert und meine dazu folgende Erklärung zu haben (dies ist aber nur meine Meinung, sie muss nicht stimmen): Jeschua kam zu seinem Volk, den Juden und Israelis (Nord- und Südreich), um diese wieder auf den rechten Weg zu bringen (Johannes rief schon auf, dass sie zu Gott umkehren sollen - und analysiert man die Bergpredigt, merkt man wie Jeschua die Volkslehrer zurechtwies; also auch auf den rechten Weg bringen wollte). Sein Volk ist die Wurzel, das Fundament, von welchem aus die Lehre über Gottes Willen in die ganze Welt getragen werden sollte (und die meisten Lehrer waren dann auch Juden). Wenn also Jeschua NUR zu sdeinem Volk kam, dann könnte das mit der Absicht verbunden sein, die Basis zu heilen. Ein gesunder Lehrer weiss das gute zu Predigen, wo der Kranke doch nur mit sich selbst beschäftigt ist.
Wohlverstanden, diese Ausführung ist rein nur von mir, entspricht auch meiner Überzeugung und muss nicht bedeuten, dass sie richtig ist - auch ich verstehe nur Stückwerk (1Kor 13).
Hoffe aber damit etwas zur offenen Frage beigetragen zu haben!
Shalom JHWH's durch seinen Sohn, den Gesalbten wünsche ich euch allen und einen guten Wochenstart
DANIEL
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verstehen
von Burgen am 02.04.2017 20:15In Lukas 4, 40-44 heilte Jesus die Kranken - und es fuhren auch von vielen Dämonen aus.
Die Dämonen schrien und riefen:
Du bist der Sohn Gottes!
Und Jesus bedrohte sie und ließ nicht zu, dass sie dieses redeten - denn sie wussten,
dass er der Christus war.
Mich macht dieses auch irgendwie traurig, so eine Aussage von den Dämonen zu hören
und so viele Menschen können dieses nicht glauben. Bis heute ist es so.
Selbst kluge Männer und Frauen, Bücherschreiber usw. erfahren nicht den Frieden des Glaubens an den Sohn Gottes,
Jesus Christus, den Gesalbten, den Messias.
Es kommt mir da der Vergleich zwischen 2D und 3D.
Aber so ist es eben.
Gruss
Burgen
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27
von MarcusO am 02.04.2017 20:02Ja das mit Maria verstehe ich. Aber die Frau kam auch mit großem Glauben und war sich sicher auch um die Autorität Jesu bewusst, sonst wäre sie ja warscheinlich nicht gekommen.Aber es stimmt, es könnte tatsächlich ein zusammenhang mit Maria haben.Das wäre zumindest mal eine plausieble Erklärung.Danke dafür 🙂
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27
von Burgen am 02.04.2017 19:56Hallo Markus
ich denke wirklich, dass bei dem Hauptmann der Glaube zu Jesus, dass er so handeln kann, wie er als Hauptmann aufgrund seiner Autorität gegenüber seinen Soldaten.
Es geht um die Autorität des Wortes und der Handlung. Jesus hat die Autorität, das hat der Hauptmann erkannt.
Jesus war ihm nicht unbekannt, er wusste durch Hörensagen sicherlich, dass Jesus das tun konnte.
Ja, ich schrieb, dass Jesus den Glauben des Hauptmanns sah
und ich stellte den Bezug der Frau zu Mutter Jesu.
Dort handelte er ähnlich.
Jetzt, heute, leben wir mit dem auferstandenen Jesus Christus.
Gruss
Burgen
MarcusO
Gelöschter Benutzer
Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27
von MarcusO am 02.04.2017 19:43Hi Burgen, das ist aber nicht der Jesus den ich kenne. Meinst du wirklich Jesus hilft ihm weil er gutes tut? Der Glaube der Frau ist ebenfalls groß. Ist es nicht das was zählt? Ausserdem macht Jesus bei der Frau aufmerksam das er erstmal nur zu den Juden gesandt wurde. Aber der Hauptmann war ja auch kein Jude.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Mathäus 8,5-10 und Mathäus 15,21,27
von Burgen am 02.04.2017 19:35Hallo ihr Beiden
zu 1
hier ist es wohl so, dass der Hauptmann genauso handelt, wie er es von Glaubenden erwartet. Aber ganz sicherlich hat er auch Gutes für andere Menschen getan.
Ein Vorbild also, wie es Jesus ja auch sagt. Denn bei den Juden findet er so eine glaubende und demütige Haltung, Einstellung nicht.
zu 2
diese Frau konfrontiert Jesus mit seinem (zukünftigen) Auftrag.
Ich sehe in dem Geschehen einen Vergleich zur Mutter Jesu als es um das erste seiner Wunder ging, der Hochzeit zu Kana.
Beide Frauen haen Jesus "weitergebracht".
Sein nein wird zum ja. Es findet hier eine Gebietserweiterung statt.
Wie auch wir manchmal uns weiterentwickeln, über unseren Schatten springen, so musste es eben auch Jesus.
Sein ursprünglicher Auftrag galt zunächst nur den Juden, wie er selbst sagt.
Die Frau sprach klug, der Hauptmann arbeitet zwar für die Römer, aber er sorgt für Frieden unter den Juden.
Gruss
Burgen
Joh832
Gelöschter Benutzer
Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?
von Joh832 am 02.04.2017 18:53Hallo nennmichdu
Ja, ich nenn dich du - nenn du mich nicht einfach nur "Mensch". Du kannst mich Joh832 nennen, oder wenn du meinen Beitrag ganz gelesen hast, mich auch mit meinem Namen DANIEL ansprechen, den ich auch im Profilangegeben habe!
Ja genau; die Wahrheit aus der Bibel wird jeden suchenden FREI machen!
Dieses Joh832 ist mein Nickname und auch mein Mailname, und hat nix mit meiner Fragerei hier zu tun. Wie kam ich zu diesem Namen? Ich eröffnete auf GMX ein neues Konto und brauchte nen Namen. Also schlug ich blind die Bibel auf und hielt einfach wo meinen Finger rein - das war dann an der Stelle vom Johannes 8,32!
Als ich bin etwas sprachlos....
Was unterstellst du mir hier? Ich würde die Antworten schon wissen auf meine Fragen? Nur um dann euch hier zu belehren? Also echt, ist das hier der Umgangston auf diesem Forum?
Ich bin auch etwas durcheinander, wie du auf meine Fragen eingehst - diese will ich gar nicht weiter ins Detail kommentieren, da sie weit weg von dem sind, was ich eigentlich fragte. Doch deine Aussage da, wie es im Zitat steht, woher nimmst du diese? Ist das Biblisch oder Theologisch?
Es kommt mir wie ne Ohrfeige rein zu lesen, dass Gott den unreuigen Sünder nach deiner Auissage wegen seiner Schuld "heimsuchen" würde! Was für ein Gottesbild hast du da eigentlich....?
Re: Evolutionstheorie und 1. Buch Mose - Ein Widerspruch?
von HaRi333 am 02.04.2017 18:47Hallo Kowalski
Nun, es paßt nicht mit der Aussage der Bibel zusammen.
Aussage der Bibel 1. Mose in eigenen Worten:
1.) Schaffung des Himmels und der Erde, Schaffung des Lichtes und der Finsternis, damit Voraussetzung Tag/Nacht
2.) Schaffung des Himmelsgewölbe und Trennung von dem Wasser, das die Erde bedeckte
3.) Schaffung von Land und dadurch Meer, Schaffung von Pflanzenwelt
4.) Schaffung von Sternen, Sonne und Mond.
5.) etc ...
Also wurden die Sterne, Sonne und Mond erst am 3. Tag erschaffen.
Da paßt die Bibel mit der Urknall-Theorie überhaupt nicht zusammen. Da waren die Sterne zuerst da, und dann alles andere, wenigstens laut deren Theorie.
Ich denke schon, daß der Mensch seine Umwelt studieren darf.
Aber es führt auch dazu, daß viele Leute denken, es gäbe gar kein Gott, und die Bibel sei ein Märchenbuch, weil ja die moderne Wissenschaft uns "beweißt", das zum Leben gar kein Gott nötig sei. Und das ist eben falsch, denn ohne Gott gäbe es nichts.
Joh832
Gelöschter Benutzer
Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?
von Joh832 am 02.04.2017 18:30Hallo Pal
Die Frage nach dem Zusammenhang von Sünde und Taufe kam mir darum auf, dass ja selbst Jeschua (Jesus) sich taufen liess - und bei ihm heisst es ja, dass er sein ganzes Leben lang Sündlos war. Nun, selbst Johannes verstand nicht auf anhieb, warum der Messias (Christus) zur Wassertaufe kam! Er sagte ihm dann aber, dass sie nach der Gerechtigkeit Gottes handeln sollten, die dies erfordern würde. Genau zu diesem kommt mir die Frage, was die Wassertaufe genau ist, da selbst der Sohn Gottes dieser bedurfte?
Ich persönlich sehe es eher so - aber das ist nur eine Ansicht von mir - dass ein Umkehrwilliger erst sich an Gott wendet mit der Bitte um Vergebung der eigenen Sünden. Danach lässt er sich taufen zum Zeichen der Vergebung und dass er fortan den heiligen Weg mit Gott gehen will. Wie bei Jeschua sind dann erst mit teuflischen Anfeindungen zu rechnen, bevor die eigentliche Mission beginnt. Jeschua begann ja dann zu predigen und der Bekehrte, der nun den heiligen Geist Gottes in seinem Herzen trägt und damit Neugeboren ist, beginnt in der Bibel zu lernen, wie ein Frommer ist und was Gott nun von ihm erwartet (er sollte ja mit seinem alten, weltlichen Lebenswandel abgeschlossen haben).
Joh832
Gelöschter Benutzer
Re: Wassertaufe - ein neues Ritual?
von Joh832 am 02.04.2017 18:10Hallo NorderMole
Deine Antwort erinnert mich etwas an eine Aussage von der Heilsarmee; dort wird u.a. gelehrt, dass gewisse Dinge aus der Bibel nicht nötig wären, da diese nicht Heilsnotwendig sind - ich müsste jetzt aber gemäss deiner Antwort fragen, ob die Taufe nicht nötig wäre? Und wenn ja, warum stehen diese dann in der Bibel als Anweisung unseres Herrn Jeschua (Jesus) in Mt 28,19
Wo wird dies bezeugt? Ist sowas (nachneutestamentliches) überhaupt biblisch?

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